Montag, 29. Juni 2009

Der Sommer ist da!

Endlich ist der Sommer da! Schon am Freitag konnte ich endlich mal einen meiner zahlreichen Sommerröcke ins Büro anziehen, am Wochenende habe ich bei brütender Hitze Golf gespielt und heute konnte ich wieder schon morgens einen Rock anziehen - so mag ich das.

Gekocht habe ich nichts am Wochenende, aber ich habe eure Tipps zum Thema Ahornsirup befolgt und Joghurt mit Müsli, Früchten und Ahornsirup gegessen... lecker! Und bald folgen die ersten "richtigen" Gerichte mit Ahornsirup ;-)



Dann habe ich diese sommerlich-fröhliche Kuschelente auf den Weg geschickt zu lieben Freunden, die vor kurzem ihren ersten Sohn bekommen haben. Ich freu mich schon so drauf, den jungen Mann bald das erste Mal "live" zu sehen! Die Kuschelente gab´s übrigens hier. Den Shop kann ich nur empfehlen!

Mittwoch, 24. Juni 2009

Kanadisches Ahornsirup

Meine Eltern waren zum Urlaub in Kanada und haben mir Ahornsirup mitgebracht. Ich liebe Mitbringsel! Und dieses Ahornsirup ist anscheinend das qualitativ beste. Auch wenn die Verpackung nicht so der Knaller ist... da ich mal beruflich mit Verpackungsdesign von Lebensmitteln zu tun hatte, bin ich da immer sehr pingelig ;-) Aber darüber wollen wir mal hinwegsehen, die Freude über das Mitbringsel überwiegt auf jeden Fall!


So, und was mache ich jetzt mit dem Ahornsirup? Ich kenne das bisher nur auf Pancakes zum Frühstück. Also habe ich mal ein bisschen in meiner Rezeptsammlung gekramt und habe in der aktuellen "Lecker" auf der letzten Seite ein Leserinnen-Rezept gefunden, für das Ahornsirup verwendet wird: Hähnchenbrustfilet mit Tomaten-Lauch-Gremolata!


Leider hat mich das Gericht nicht so richtig überzeugt. Es war ziemlich zeitaufwendig, die Zitronenschale kleinzuschneiden, die Schale der Limetten abzureiben und diese auszupressen, Knoblauch und Schalotten kleinzuschneiden, Zitronenscheiben schneiden, Hähnchen erst anbraten und dann noch 20 Minuten in den Ofen... geschmacklich war dann die Zitrone sehr dominant, das ebenfalls verwendete Ahornsirup habe ich nicht herausgeschmeckt. Insgesamt war es auch ein eher trockenes Gericht, da ziemlich wenig Soße dabei war - und das mag ich nicht so. Und weil mich das nicht so überzeugt hat, gibt´s auch kein Rezept für euch.

Kennt ihr leckere Gerichte, in denen Ahornsirup verwendet wird? Dann berichtet mir doch bitte davon, am besten natürlich gleich mit Rezept! Danke!

Montag, 22. Juni 2009

Nachtrag: Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre selbst gemacht

Als ich vor einigen Tagen (oder doch schon wieder Wochen?) Marmelade eingekocht habe, habe ich außer der schon verbloggten Erdbeer-Vanille-Konfitüre auch noch Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre gemacht. Diese ist ebenfalls sehr gut gelungen und hat im Frühstückstest begeistert! Die leichte Säure des Rhabarbers hebt die Süße der Erdbeeren etwas auf, so dass die Marmelade nicht so süß wie reine Erdbeermarmelade schmeckt, aber immer noch göttlich ist. Und hier kommt das Rezept!


Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre

(ergab bei mir 3 mittlere Gläser und 1 kleines Glas)

Zutaten:
800g Erdbeeren (netto)
200g Rhabarber (netto)
500g Gelierzucker 2:1
1 Päckchen Zitronensäure

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, abtropfen lassen und entstielen. Erdbeeren fein kleinschneiden, genau 800g abwiegen. Rhabarber waschen, schälen, in sehr kleine Stücke schneiden und genau 200g abwiegen. Früchte, Zitronensäure und Gelierzucker in einem großen Kochtopf gut verrühren und alles unter Rühren zum Kochen bringen. Mindestens 3 Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen lassen. Gelierprobe machen, wenn es noch nicht geliert noch 1-2 Minuten weiterkochen. Kochtopf vom Herd nehmen, eventuellen Schaum abschöpfen und Konfitüre randvoll in die vorbereiteten Gläser füllen. Gläser verschließen, 5 Minuten auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Johannisbeertarte

Diese Woche habe ich im Garten der Omi meines Freundes Johannisbeeren gepflückt. Ich liebe Johannisbeeren und esse sie auch gerne pur direkt vom Strauch oder morgens zu Müsli und Joghurt. Zu sauer gibt es da für mich nicht!

Was aber garantiert nicht sauer, sondern wunderbar süß schmeckt, ist diese Johannisbeertarte. Das Rezept stammt aus "Basic baking", meinem ersten Backbuch überhaupt, das ich immer wieder gerne benutze, weil die Rezepte so lecker sind und die Vorgehensweise so gut beschrieben wird.


Mit dem Mürbteig für den Boden habe ich aber ganz schön gekämpft. Er war auch nach einer halben Stunde im Kühlschrank noch viel zu bröselig. Habe ich ihn dann nicht lange genug geknetet oder woran liegt das? Ich konnte ihn aber doch noch überlisten und habe ihn portionsweise ausgerollt und in der Backform wieder alles zusammengefügt. Fürs nächste Mal merke ich mir, dass ich den Boden wirklich gaaaaaaaaaaaaanz dünn ausrollen sollte, denn der Boden und der Rand sind etwas dick und damit hart geworden, aber ansonsten ist die Johannisbeertarte die wahre Gaumenfreude. Sind ja auch nur allerbeste Zutaten drin: frische Johannisbeeren, wenig Mehl, viele Mandeln, Zucker, 1 Ei und 3 Eiweiß.... Ein echtes Knallerrezept!

Die Sträucher im Oma-Garten hängen so voll mit Beeren, dass ich am Wochenende noch mal pflücken gehe und dann wahrscheinlich Johannisbeer-Himbeer-Marmelade koche oder aber vielleicht auch einfach noch mal diesen "Träubleskuchen", wie der Schwabe sagt, backe.... na mal sehen :-)

Mittwoch, 17. Juni 2009

Ein langes Wochenende in Dresden - der ausführliche Bericht

Jetzt hat es doch noch etwas länger gedauert, bis ich endlich genügend Zeit und Muße gefunden habe, um ausführlich von unserem langen Wochenende in Dresden zu berichten.

Am Freitagnachmittag sind wir in Dresden eingetroffen und haben in unserem Hotel, dem Park Plaza Hotel, eingecheckt. Das Hotel liegt am Rande der Neustadt, eine S-Bahn-Haltestelle befindet sich wenige Meter entfernt und ich kann das Hotel für den Preis von 65 Euro pro Nacht im Doppelzimmer sehr empfehlen.

Wir sind dann auch gleich in die Innere Neustadt reingefahren und haben uns das "Szeneviertel", das zwischen Albertplatz und Alaunplatz liegt, angeschaut.

Albertplatz mit dem Brunnen "Stürmische Wogen"

In diesem linksalternativen Szeneviertel gab es einige sehr nette Lädchen, in denen wir ausgiebig gestöbert haben, vom Schnickeldi-Lädchen "Catapult" bis hin zu Klamottenläden wie "Peccato", "Doppellotte" oder "Xanadu". Auch die Kunsthofpassage haben wir uns angeschaut.

Shoppingtipps in der Inneren Neustadt (Louisenstraße, Rothenburger Straße)


Abends sind wir dann noch in der ein oder anderen empfehlenswerten Bar in der Neustadt eingekehrt (ohne Foto): wir haben im Caffé Blumenau in der Louisenstraße eine Kleinigkeit gegessen und anschließend noch im Cafe Kontinental in der Görlitzer Straße lecker Cocktails getrunken.

Am Samstagmorgen haben wir unseren Tag wieder in der Inneren Neustadt begonnen und Müsli satt gefrühstückt im charmanten Müslihaus in der Kamenzer Straße. Für 3,50 Euro konnten wir uns so viel Müsli holen wie wir wollten und Haferflocken, Dinkelflocken, Nüsse, Kerne, Saaten, getrocknete Früchte, Joghurt und Milch usw. nach Wunsch zusammen mischen. Noch eine Latte Macciato und die Tageszeitung dazu und der Start in den Tag war perfekt!

Das Müslihaus mit der netten Bedienung ;-)

Dann haben wir unser "Touri-Programm" gestartet und sind alle Sehenswürdigkeiten in der Altstadt abgelaufen. Los ging es mit den Brühlschen Terrassen:

Von dort aus gelangten wir zur Kathedrale St. Trinitatis:


Und dann ging es auch gleich weiter zur Semperoper...


... und der Frauenkirche. Auf diesem Platz war die Touridichte eindeutig am höchsten!


Danach sind wir weiter zum Zwinger und haben eine ganze Weile über diese riesige Anlage, die alleine den Vergnügungen und Festen von August dem Starken gedient hat, gestaunt.

Außerdem haben wir noch die Kreuzkirche und das Coselpalais angeschaut. Nach so viel Barock und Prunk war uns nach etwas Handfestem und so sind wir mit der S-Bahn einige Stationen zum Schillerplatz (Stadtteil Blasewitz) gefahren. Der Schillerplatz an sich ist nicht so besonders sehenswert, aber von dort geht es zum sogenannten "Blauen Wunder", einer Brücke über die Elbe. Blaues Wunder heißt die Brücke deswegen, weil sie seinerzeit eine technische Meisterleistung darstellte: es war eine der ersten strompfeilerfreien Brücken in Europa, also eine Hängebrücke ohne Stützpfeiler im Wasser. Und da sie blau angestrichen war / ist, ist es eben das "Blaue Wunder"...


Bevor wir über die Brücke hinübergegangen sind, haben wir uns erst mal im wunderhübschen und sehr idyllischen Restaurant "Villa Marie" direkt am Fuße des Blauen Wunders gestärkt und mediterran angehauchte Küche genossen: für mich gab es Tagliatelle mit grünem Spargel und Parmaschinken und für meinen Freund Spaghetti mit Garnelen und Kirschtomaten. Beides zu unserer vollsten Zufriedenheit! Im schönen Garten saß es sich so gut, dass wir fast nicht mehr weiterwollten.


Wir haben uns dann aber doch noch losgerissen und sind über das Blaue Wunder auf die andere Elbseite gegangen. Dort befinden sich am Körnerplatz viele nette Galerien, Kunsthandwerker, Fachwerkhäuser und Cafés. Nach einem kurzen Bummel dort sind wir in die Standseilbahn gestiegen und haben uns ganz bequem in das Nobelviertel "Weißer Hirsch" oben auf dem Berg kutschieren lassen. Dort sind wir ein bisschen herumspaziert und haben uns angeschaut, wo wir denn gerne einziehen würden:

Villen im "Weißen Hirsch"

Danach sind wir noch auf einen Kaffee und ein Eis im Luisenhof eingekehrt. Das Restaurant wird auch Balkon Dresdens genannt - zu recht! Denn von der Dachterrasse aus hat man einen prima Blick über Dresden und das Elbtal. Das Eis war lecker und die Kuchen und Torten an den Nachbartischen sahen auch prima aus. Sehr empfehlenswert!

Frisch gestärkt sind wir dann wieder den Berg hinuntergewandert und am Elbufer entlang ca. 5 km wieder in die Innenstadt zurückgelaufen. Dabei konnten wir noch Schloss Albrechtsberg, Schloss Eckberg und das Lingner-Schloss bewundern.


Schloss Albrechtsberg

Nach dieser langen Wanderung am Elbufer hatten wir uns eine Stärkung in Form von Cocktails redlich verdient und haben die Cocktails erneut in der Inneren Neustadt eingenommen. Diesmal waren wir im "Wohnzimmer", das mit seiner Einrichtung die Shabby Chic-Freunde unter euch erfreuen dürfte! Und die Cocktails waren auch sehr süffig. ;-)

Das "Wohnzimmer" in der Jordanstraße / Ecke Alaunstraße

Am Sonntagmorgen sind wir einer weiteren Empfehlung von Zilly gefolgt und waren beim Brunch in der "Planwirtschaft", wieder in der Inneren Neustadt. Ich habe das Sektfrühstück für 16,80 Euro mit Brunchbuffet, Piccolo und so vielen Heißgetränken wie man wollte gewählt - köstlich!

Lecker brunchen in der "Planwirtschaft" in der Louisenstraße

Danach sind wir sehr satt und vollgefuttert noch zum Schloss Pillnitz gefahren, das August der Starke einst für seine Lieblingsmätresse erbauen ließ. Dort haben wir uns noch ein bisschen umgeschaut und dann ging es nach einem sehr schönen, voll ausgefüllten Wochenende mit vielen tollen Eindrücken auch schon wieder heim nach Karlsruhe.
Schlosspark, Wasserpalais im Chinoiserie-Stil, Hochwasser-Höchststände

Einen solchen Dresden-Trip kann ich euch wirklich nur empfehlen! Und wir wollen auf jeden Fall auch noch mal hinfahren, denn wir waren in keinem einzigen Museum, und da gäbe es schon noch so einiges, was mich interessieren würde, wie z.B. Das Deutsche Hygiene-Museum oder das Grüne Gewölbe oder oder oder....

Und liebe Zilly, Dir noch mal ganz herzlichen Dank für alle Deine Tipps, wie Du siehst, haben wir sie nahezu alle befolgt!

Montag, 15. Juni 2009

Teaser: Ein Wochenende in Dresden....

Das vergangene lange Wochenende haben mein Freund und ich von Freitag bis Sonntag in Dresden verbracht! Und es war toll. Dresden ist wirklich eine wunderschöne Stadt und eine Reise wert! Im Moment bin ich noch dabei, die Unmengen von Fotos zu sichten und eine schöne Übersicht zusammenzustellen. Hier schon mal ein kleiner Teaser:

Frauenkirche, Zwinger, Brühlsche Terrassen und Semperoper

Und liebe Zilly, ganz ganz herzlichen Dank für Deine tollen Dresden-Tipps, wir haben sie nahezu ALLE abgeklappert und hatten ein fantastisches Wochenende! Danke Dir!

Morgen abend folgen noch viel mehr Fotos von Sehenswürdigkeiten, Shoppingmöglichkeiten, Ausgehmöglichkeiten usw. in dieser schönen Stadt!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Selbstgemachte Amaretti zur Kaffeepause

Nachdem ich ja schon erfolgreich Cantuccini selbst gebacken habe, wollte ich mich mal an Amarettini wagen. Bei Genussmouse bin ich auf ein Rezept gestoßen, das recht simpel klang. Und so habe ich mich gestern drangemacht und zum ersten Mal Amarettini selbst gebacken.

Da ich zu faul war, die Mandeln zu häuten und dann kleinzuhäckseln, habe ich gleich geriebene Mandeln verwendet. Das war aber wahrscheinlich ein Fehler, denn obwohl geschmacklich gut, sind die Amarettini optisch nicht gerade der Knaller: die geriebenen Mandeln sehen sehr grob aus, außerdem sind die Kekse ziemlich dunkel geworden, weil die geriebenen Mandeln nicht gehäutet waren.

Über die Menge an Amarettini bei den angegebenen Zutatenmengen war ich überrascht, bei mir hat gar nicht alles auf ein Blech gepasst und ich musste 2 Ladungen backen. Beim 2. Mal habe ich mich dann auch darum bemüht, gaaaaaaaaaanz kleine Häufchen aufs Backblech zu setzen, die Amarettini sind nämlich im Backofen ganz schön aufgegangen.

Also, bis meine selbstgemachten Amarettini an die gekauften heranreichen, muss ich noch ein bisschen üben. Zur gemütlichen Kaffeepause mit Zeitschriften (Feiertag! Frei! Juhu!) haben sie mir aber trotzdem gut geschmeckt...

Mittwoch, 3. Juni 2009

Watcha wearing wednesday?

Nette Spielerei, erfunden hier und heute bereits bei Ex, Caro und Bine gesehen:


Und das war mein Tagesoutfit heute im Büro:


Wer macht noch mit?

Montag, 1. Juni 2009

Selbstgemacht: Zweierlei Erdbeermarmelade und danach Risotto

Mensch, war ich an diesem Pfingstwochenende fleißig. Erst war ich bei der Oma meines Freundes und habe dort die halbe Rhabarberpflanze abgeernet und anschließend war ich Erdbeeren pflücken auf einem Selbstpflücker-Feld. In einer halben Stunde habe ich etwas mehr als 2,5 kg Erdbeeren zusammengepflückt. Total frisch und aromatisch, viiiiel besser als die im Supermarkt gekauften Erdbeeren. Ein Gaumenschmaus auch schon pur!

Aber natürlich habe ich die Erdbeeren nicht alle so gegessen, sondern den Großteil gleich weiterverarbeitet zu Erdbeermarmelade. Hier die Zutaten:


Daraus habe ich Erbeer-Vanille-Konfitüre und Erdbeer-Rhabarber Konfitüre gemacht. Die Erdbeer-Vanille-Konfitüre habe ich auch schon probiert und kann sagen: göttlich!

Daher hier gleich mal das ebenso einfache wie leckere Rezept:

Erbeer-Vanille-Konfitüre
(ergab bei mir 1 mittleres und ein kleines Glas)
Zutaten:
500g Erdbeeren (netto)
250g Gelierzucker 2:1
1 Vanilleschote

Zubereitung:
Erdbeeren waschen und kleinschneiden. Erdbeeren fein pürieren und genau 500g abwiegen. Vanilleschote auskratzen und Vanillemark zum Mus hinzugeben. Gut verrühren. Erdbeermus in einen größeren Kochtopf geben und mit dem Gelierzucker zum Kochen bringen. 5 Minuten sprudelnd kochen. Gelierprobe machen und Konfitüre sofort in die vorbereiteten Gläser einfüllen. Glas verschließen und 10 Minuten umgedreht auf dem Deckel stehen lassen. Auskühlen lassen.

Die Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre habe ich nur bei der Gelierprobe getestet, da hat sie mir schon gut geschmeckt. Aber den "Test in der Frühstückspraxis" habe ich mit ihr noch nicht gemacht. Wenn sie den besteht, gibt es auch dieses Rezept ;-)

Jetzt muss ich mir nur noch schöne Etiketten für die Marmeladengläser besorgen und vielleicht auch noch einen schönen Stoff, den ich über die Marmeladendeckel drübermachen kann. Damit ich auch in ein paar Wochen noch weiß, was in den Gläsern drin ist, und damit es noch ein bisschen netter aussieht.

Die Marmeladengläser habe ich übrigens wie von den meisten hier empfohlen in kochendes Wasser gegeben, um sie zu sterilisieren. Dabei habe ich mir gleich mal die Hand verbrüht, als mir ein Glas beim Herausholen aus der Zange rausgeflutscht und wieder in das kochende Wasser gefallen ist. Juhu! Zum Glück habe ich eine Aloe Vera-Pflanze daheim, deren kühlender Saft bei Verbrühungen oder Sonnenbränden sehr hilfreich ist.

Zur Belohnung für meine Schufterei gab es dann abends noch ein Rucola-Risotto mit Parmaschinken und Tomaten. Das Rezept findet ihr entweder im Kochbuch "Italian Basics" oder hier bei kochend-heiss.de. Risotto könnte ich ja auch jede Woche essen - und dieses hier ist besonders köstlich!