Donnerstag, 27. August 2009

Pasta, Pasta!

Nudeln könnte ich ja dauernd essen. Diese Woche habe ich daher mal 2 neue Varianten als Abwechslung zu Penne all´arrabiata, Pesto oder Spaghetti Bolognese gekocht.

Am Montag gab es Spaghetti mit Hähnchenbrustfilet und Zucchini.



Spaghetti mit Hähnchenbrustfilet und Zucchini (2-3 Portionen)
Zutaten:
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleine rote Chilischote
300g geschälte Tomaten (Dose)
200g Hähnchenbrustfilet
1 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1 kleine Zucchini
Spaghetti

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote waschen, aufschneiden, die Kerne entfernen und die Schote in feine Ringe schneiden. Tomaten in der Dose kleinschneiden. Hähnchenbrustfilet waschen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Öl in einem größeren Topf erhitzen, das Fleisch darin bei mittlerer Hitze rundherum ca. 3 Minuten anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln, Knoblauch und Chili dazugeben und mitbraten. Tomatenmark hinzugeben und anschwitzen. Jetzt die Tomaten mit Saft zugießen. Alles aufkochen und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Derweil Spaghetti in reichlich Salzwasser gemäß Packungsanweisung kochen. Zucchini waschen, Enden abschneiden und Zucchini mit dem Sparschäler in schmale Streifen schneiden. Zucchini zur Tomaten-Fleisch-Sauce geben und noch 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze mitkochen. Sauce mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Nudeln abgießen und mit der Sauce vermischen.

Eine nette Abwechslung zu meinen Standard-Pastagerichten! Mache ich bestimmt mal wieder.

Gestern abend habe ich Spaghetti mit Erbsen-Bohnen-Minze-Sauce gekocht. Mir hat es so mittelprächtig geschmeckt, mein Freund fand es gut.


Spaghetti mit Erbsen-Bohnen-Minze-Sauce (2 Portionen)
Zutaten:
125ml Gemüsebrühe
100g TK-Erbsen
100g TK-Bohnen
3 EL Crème fraiche
2 EL Limettensaft
25g frisch geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer
Spaghetti

Zubereitung:
Die Gemüsebrühe aufkochen und Erbsen und Bohnen 12 Minuten bei mittlerer Hitze darin garen. Nudeln in reichlich Salzwasser gemäß Packungsanweisung kochen. Die Minze waschen, trocken schütteln und kleinschneiden. Die kleingeschnittene Minze zusammen mit der Crème fraiche und dem Limettensaft zu den Erbsen und den Bohnen geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Parmesan unter die Gemüsesauce rühren und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Nudeln abgießen und mit der Sauce vermengen.

Sonntag, 23. August 2009

So einfach, so lecker: Zwetschgen-Crumble

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende! Meins war rundum prima, denn meine beste Freundin, die in England lebt, war zu Besuch und wir haben bei sehr schönem Wetter ein klasse Wochenende miteinander verbracht mit genau der richtigen Mischung aus reden, schweigen, entspannen, feiern, kochen, essen, zocken, lachen, am Baggersee liegen ... ein Hoch auf die Billigflieger, die solche Wochenenden möglich machen! :)

Gemeinsam haben wir am Samstagabend etwas typisch englisches gebacken, das allen extrem gut geschmeckt hat: ein Zwetschgen-Crumble. Total einfach, schnell gemacht und mit hohem Suchtfaktor!


Zwetschgen-Crumble (4 Portionen)

Zutaten:
500g Zwetschgen
2 EL Rohrohrzucker
1 EL Amaretto (nach Belieben, kann man auch weglassen)

Für die Streusel:
80g Cantuccini
110g Mehl Type 550
110g Butter
80g Zucker
1 Prise Salz

Zubereitung:
Zwetschgen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden. In eine Auflaufform legen, mit Rohrohrzucker und Amaretto vermischen. Backofen auf 170 Grad vorheizen.
Für die Streusel zunächst die Cantuccini zerkleinern. Ich fülle sie dazu in einen Gefrierbeutel und klopfe sie mit dem Schnitzelhammer klein. Cantuccini mit dem Mehl, der kleingeschnittenen Butter, dem Zucker und 1 Prise Salz zügig zu Streuseln verkneten. Über die Zwetschgen streuen und im Backofen bei 170 Grad ca. 35 Minuten backen (immer mal wieder kontrollieren, ob die Streusel nicht zu braun werden). Nach Belieben vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestreuen.

Dazu passt Vanilleeis, aber auch solo schmeckt es vorzüglich!

Mittwoch, 19. August 2009

Pesto alla genovese: Eine Annäherung

Nachdem mir das Zucchini-Kürbiskern-Pesto neulich recht gut gelungen ist und wirklich gut geschmeckt hat, habe ich mich mal an einem klassischen Basilikumpesto "alla genovese" versucht.


Pesto alla genovese (für 2 Gläser à 220 ml)


Zutaten:
2 Bund Petersilie
1,5-2 Basilkumtöpfe
2 Knoblauchzehen
30g Pinienkerne
30g frisch geriebener Parmesan
100 ml Olivenöl
1 Prise Muskat
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Petersilie waschen, gut abtrocknen und grob hacken. Basilkumblätter abzupfen, waschen und gut abtrocknen. Knoblauch schälen und kleinschneiden. Petersilie, Basilikum und Knoblauch in eine Schüssel füllen und mit dem Stabmixer grob zerkleinern, dann Pinienkerne und Parmesan hinzugeben und zu einer homogenen Masse kleinmixen. Mit dem Olivenöl vermengen, mit einer Prise Muskat und wenig Salz und Pfeffer würzen. In sauber ausgespülte Gläser füllen. Pesto gut mit Olivenöl bedecken, so hält es sich lange Zeit im Kühlschrank.

So ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht. Das Pesto schmeckt ganz gut, aber der Petersiliengeschmack ist mir zu dominant. Gehört in ein richtiges Pesto alla Genovese überhaupt Petersilie rein? Habt ihr ein gutes Pesto alla Genovese-Rezept? Dann lasst es mich wissen! Danke!

Montag, 17. August 2009

Ein Sommerwochenende in Zürich

Am Wochenende haben wir eine gute Freundin von mir in Zürich besucht. Das ist der Vorteil, wenn man lauter Freunde hat, die verstreut in Deutschland und Europa leben! :)


Am Samstagmorgen sind wir schon recht früh aufgestanden und erst mal ein bisschen durch die Stadt gebummelt. Zürich gefällt mir immer wieder von Neuem richtig gut!


Städte, die am Wasser liegen, haben einfach einen besonderen Charme. Bei den hochsommerlichen Temperaturen an diesem Wochenende war das echt toll: direkt vom Stadtbummel sind wir ein bisschen am See entlang gelaufen, vorbei an den sonnenhungrigen Massen, die auf jedem freien Stückchen Rasen entlang des Ufers lagen, und hinein in das Badi am Mythenquai.

Zur Belohnung für das fleißige Entspannen, im Wasser treiben lassen, lesen und sonnen gab es im Café Schober in der Innenstadt eine leckere Aprikosenwähe. Soooo gut!


Abends hat es uns wieder ans Seeufer gezogen, und zwar zum Zürcher Theaterspektakel, das noch bis 30. August stattfindet. Wenn ihr in der Nähe seid: geht hin! Es war ein wunderschöner Abend. Das Wetter hat perfekt gepasst und wir sind von einem Feuerspucker, Akrobat und sonstigen Kleinkünstlern, die sich alle paar Meter positioniert haben, zum nächsten gewandert, haben leckere Cocktails getrunken, die Leckereien an den diversen Essensständen probiert, sind auf den Fernsichtturm gestiegen, haben der brasilianischen A cappella-Gruppe auf der Hauptbühne vom Ufer aus zugehört und zugeschaut und das von Hand angetriebene Karussell mit Livemusik bewundert - eine Szene wie aus "Die fabelhafte Welt der Amélie".

Am Sonntag haben wir es dann etwas ruhiger angehen lassen und sind ca. 20 Minuten aus Zürich raus in die Berge gefahren, nach Einsiedeln. Dort gibt es einen schönen, menschenleeren See mit glasklarem Wasser, zu dem wir hingewandert sind. Anschließend haben wir noch das monumentale Kloster Einsiedeln angeschaut, das man an einem Ort wie diesen - so völlig ab vom Schuss - gar nicht vermuten würde.

Durch das Kloster ist der kleine Ort ziemlich mit Touristen und entsprechenden Restaurants überlaufen. Etwas abseits hat uns meine Freundin in einen wunderschönen, schattigen Biergarten des netten kleinen Restaurants Meinradsberg geführt. Dort haben wir unter den Bäumen gemütlich zu Mittag gegessen: für mich gab es einen marrokanischen Gemüseeintopf mit Couscous und Harissa, für meine Freundin Forellenmousse mit gegrilltem Gemüse und für meinen Freund Lammgulasch mit Spätzli. Sehr zu empfehlen, aber leider nur noch bis Oktober geöffnet, denn dann endet der Mietvertrag für das Restaurant, wie uns der Ober erzählte!


Und dann war es für uns auch schon wieder Zeit für die Heimreise. Es war ein wunderbarer Kurzurlaub!

Dienstag, 11. August 2009

"Schöner Tag noch" zu Gast bei Sofa-Blog

Kennt ihr Claudias sofa-blog? Sie hat eine neue Reihe gestartet, die "Sofa & Blog Love", bei der Blogger ihr Lieblingssofa zeigen. Das kann das eigene Sofa sein oder das Traumsofa, das man soooooo gerne hätte.

Und heute bin ich mit unserem Sofa, das es nach einigen Mühen in unser Wohnzimmer geschafft hat, bei der Sofa & Blog Love vertreten! Hier geht es direkt zum Beitrag. Schaut doch mal vorbei! Ich freue mich, bei Claudias Aktion dabei zu sein und bin gespannt auf weitere "Sofa-Liebesgeschichten" von euch!


Montag, 10. August 2009

Am Wochenende haben wir geschlemmt!

Das vergangene Wochenende war voller kulinarischer Highlights. Erst am Samstag die Hochzeit und dann am Sonntagabend ein nachträgliches Geburtstags-Essen für meinen Vater bei meinen Eltern.

Meine Mutter hat uns mit einem leckeren Menü, serviert im sonnigen Garten, verwöhnt. Als Vorspeise gab es sommerliche Blattsalate. Als Hauptgericht folgte ein zartes Wildschweinfilet mit verschiedenfarbigem Mangold und angebratenen Semmelknödeln, dazu Preiselbeeren. Ein Gedicht! Ich selbst traue mich noch nicht so richtig ans Wild-Kochen heran, aber meine Mutter ist Expertin und da genieße ich das Essen so richtig.


Und als Dessert hat sie uns ein Quarksoufflé mit frischen Himbeeren und Brombeeren serviert. Noch lauwarm und zum Dahinschmelzen!


Ich glaube, ich ziehe wieder bei meinen Eltern zuhause ein ;-)

Sonntag, 9. August 2009

Just married...

... sind seit gestern liebe Freunde von uns. Es war ein sehr schönes Hochzeitsfest mit einer tollen Party: klasse Location, leckeres Essen, gute Musik, beste Stimmung, ein glückliches und wunderhübsches Brautpaar - und das Wetter hat auch gehalten!


Das gab es zu essen! Geschlemmt wurde von 18.30 Uhr bis 23 Uhr und danach haben wir uns nonstop bis früh morgens die Kalorien auf der Tanzfläche wieder abgearbeitet.


Ihr Lieben, nochmals alles Gute für eure gemeinsame Zukunft und danke für dieses tolle Hochzeitsfest!

Dieses Jahr stehen noch 2 weitere Hochzeiten im Freundeskreis an - ob dieses Fest wohl noch getoppt werden kann? ;-)

Donnerstag, 6. August 2009

Sommerklassiker: Ratatouille

Aus Schwiegeromas Garten gibt es momentan täglich frisches Obst und Gemüse. Gestern habe ich mir Tomaten und Zucchini geholt, dazu eine Paprika, Zwiebeln und Knoblauch aus dem Supermarkt und Kräuter aus dem Kräutergärtchen auf dem Balkon - damit lässt sich ein leckeres Ratatouille zubereiten!



Ratatouille (1-2 Portionen)

Zutaten:
1 Zucchini
4 Tomaten
1 gelbe Paprika
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 getrocknete Chilischote
etwas Rosmarin
Salz,Pfeffer

Zubereitung:
Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, kurz ziehen lassen und mit kaltem Wasser abschrecken. Haut mit einem Messer einritzen und Tomaten häuten. Tomaten vierteln und Kerne entfernen, anschließend Tomaten grob hacken. Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, große Scheiben halbieren. Paprika waschen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und kleinschneiden. Zwiebel, Knoblauch und Chilischote ebenfalls kleinschneiden.
Zwiebeln und Knoblauch bei mittlerer Hitze in ordentlich Olivenöl glasig dünsten. Nacheinander Paprika und Zucchini hinzufügen, dazwischen immer wieder Öl nachgießen. Tomaten und kleingeschnittenen Rosmarin hinzugebe, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und alles zugedeckt auf kleiner Flamme 30 Minuten köcheln lassen. Immer mal wieder prüfen, ob nichts anbrennt.

Dazu passt Reis oder Baguettebrot.

Ein schmackhaftes sommerliches Gericht, das schön leicht und auch an heißen Sommertagen gut zu verdauen ist. Das wird es diesen Sommer bestimmt noch ein paar Mal geben!

Dienstag, 4. August 2009

Selbstgemacht: Zucchini-Kürbiskern-Pesto

Ich hatte von meinem Zitronen-Zucchini-Kuchen noch etwas Zucchini aus Omas Garten übrig. Auf der Suche nach einem Rezept, um die Zucchini zu verwerten, bin ich in der "Lecker" auf ein Zucchini-Kürbiskern-Pesto gestoßen. Ich hatte alle Zutaten zuhause und habe gleich losgelegt! Die im Originalrezept angegebenen Mengen waren für 4 Gläser à 250 ml. Das war mir zuviel und ich habe jeweils nur 1/4 der ursprünglichen Mengen verwendet - das habe ich unten im Rezept auch schon so abgeändert.



Zucchini-Kürbiskern-Pesto (1 Glas à 250 ml)

Zutaten:
25g gemahlene Mandeln
20g Kürbiskerne
40g Parmesan, frisch gerieben
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zucchini (ca. 100g)
1/4 Bund Basilikum
60 ml Olivenöl + noch mal 1-2 EL
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Mandeln und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Knoblauch schälen und kleinschneiden. Zucchini waschen und in möglichst kleine Stücke schneiden. Basilikum waschen und Blätter abzupfen. Alles zusammen mit 60 ml Olivenöl und dem geriebenen Parmesan in ein Gefäß füllen und mit dem Zauberstab pürieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Entweder gleich essen oder in ein sauberes Glas mit Twist-off-Deckel füllen. So viel Olivenöl zugeben, dass das Pesto komplett davon bedeckt ist. Gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren, es hält sich ca. einen Monat.

Quelle: Lecker 7/2009


Hat mir sehr gut geschmeckt! Gekauftes Pesto vertrage ich meist nicht so gut, weil es zu ölig ist, aber hier hatte ich keine Probleme. Und das Beste: ich habe noch ein 3/4 Glas, das ich in nächster Zeit leer essen kann...

Ganz herzlichen Dank auch noch für eure Geburtstagsglückwünsche, ich habe mich sehr darüber gefreut! :-))

Montag, 3. August 2009

Schön war´s!

Am Samstag hatte ich Geburtstag - noch dazu einen runden. Das musste natürlich gefeiert werden. Schon lange vorher hatte ich mich darauf festgelegt, dass ich draußen feiern wollte, auf der Wiese meines Schwiegervaters in spe. Das Wetter hat - was ja nicht unbedingt zu erwarten war - toll mitgespielt und so konnten wir ein wunderschönes Fest an einem warmen Sommerabend feiern und sind bis nachts um halb 3 unter dem Nussbaum gesessen, haben gegrillt, das Büffet im Pavillon leergefuttert und ein Lagerfeuer angezündet. Und wie das so ist bei guten Geburtstagsfeiern: es gibt keine Fotos von der eigentlichen Party, ich war viel zu beschäftigt zum Knipsen... Aber so sah es am Samstagnachmittag auf der Wiese aus, nachdem wir alles aufgebaut hatten:


Gegrillt haben wir Schweinenackensteaks, die ich selbst mit zweierlei Soßen mariniert habe: einmal mediterran mit Knoblauch, Thymian und Rosmarin, und einmal mit Paprika und Thymian. Dazu Tomate-Mozzarella-Salat, Maissalat, Schichtsalat und Kartoffelsalat sowie die selbstgemachten Chutneys meiner Mutter: Zwetschge und Paprika. Ein Gedicht! Für die Würstchenfans gab es natürlich auch noch Rostbratwürste und Merguez. Merguez sind scharfe Bratwürste aus Nordafrika und waren mir bis zu meinem Umzug nach Karlsruhe völlig unbekannt, stehen hier aber sehr hoch im Kurs.

Für das Nachtischbüffet habe ich meine bewährten Kirsch-Haferflocken-Muffins gebacken.


Und einen neuen Kuchen habe ich ausprobiert: einen Zitronen-Zucchini-Kuchen aus dem Buch "Anniks göttliche Kuchen". Der hat mich einige Nerven gekostet. Die Zucchini, die ich verwendet habe, war sehr saftig, weswegen der Kuchen etwas länger backen musste - und dann wollte er nicht aus der Form gehen. Als ich ihn schließlich doch rausgekriegt habe, ging nicht alles mit raus und ich musste mit Zuckerguss die Löcher kaschieren... geschmacklich war er aber ein Volltreffer!

Hach ja, schön war´s!