Samstag, 28. November 2009

Der diesjährige Adventskranz

Dieses Jahr habe ich mich für einen eher klassischen Adventskranz entschieden: ein Weidenkranz mit Glassternen, Silberkugeln, Engelsflügel und ein paar grünen Akzenten.


Mit den grünen Kugeln war ich mir zuerst nicht ganz sicher, denn zunächst habe ich den Adventskranz nur so geschmückt:


Aber da hat mir noch das letzte i-Tüpfelchen gefehlt - das haben die grünen Kugeln meiner Meinung nach reingebracht. Mir gefällt es jetzt richtig gut und der erste Advent kann kommen!
Jetzt muss ich nur endlich mal die Plätzchen verbloggen, die ich doch schon längst gebacken habe.... hoffentlich bald!

Mittwoch, 25. November 2009

Novemberrezept: Mal wieder in eine Ausstellung gehen

Im Herbst und Winter gehe ich viel mehr in Museen und zu Ausstellungen. Ich verstehe zwar nicht viel von Kunst. Aber mir gefallen Bilder, die bei mir Gedanken in Gang setzen und meine Vorstellungskraft herausfordern. Und dazu gehört auch diese Auswahl an Bildern, die seit letzter Woche in einer Anwaltskanzlei in Stuttgart ausgestellt werden.


"Plötzlicher Fels"


"Ende des Feuerwerks"


Mein absoluter Favorit: "Aufbruch"

Diese Ölbilder hat alle meine Mutter gemalt. Ich finde sie unglaublich gut gelungen und bin so stolz auf meine Mutter, dass ich euch diese Auswahl unbedingt zeigen muss :-)

Sonntag, 22. November 2009

Alles glänzt - so schön neu...

Dieses Wochenende habe ich mich ein bisschen der Haushaltsarbeit gewidmet. Bei der Gelegenheit habe ich auch mein Silberbesteck mal wieder blitzeblank poliert:


Um das Silber so blank zu bekommen, kann man es entweder stundenlang mit einem Silbertuch polieren und sich anschließend über schwarze Finger ärgern, oder man macht es wie ich und wendet diesen super Hausfrauentrick an: Eine Schüssel am Boden mit Alufolie auslegen, 2-3 Esslöffel Salz hineinstreuen, reichlich 60 Grad warmes Wasser dazu, Silber rein und dabei zuschauen, wie es innerhalb von 5 Minuten blank wird. Dann unter fließendem Wasser abspülen, abtrocknen und freuen. Ein Wahnsinn!


Ich habe noch ein paar Silbertabletts und Silberschalen, die ziemlich hässlich angelaufen waren. Bei so großem Silbergeschirr wurde es mit dieser Methode nicht komplett blank - wahrscheinlich war meine Schüssel zu klein - aber es sieht trotzdem schon wesentlich besser aus.

Habt ihr noch weitere Haushaltstipps und -tricks auf Lager? Immer her damit! Ich liebe solche Tipps!

Dienstag, 17. November 2009

Jetzt geht´s los: Quark-Stollen mit Früchten

In anderthalb Wochen ist schon der 1. Advent - Wahnsinn! Und ich habe noch keinen Adventskranz und der Adventskalender für meinen Freund ist auch noch, sagen wir es mal so, in der Konzeptionsphase. ABER: ich habe schon einen Stollen gebacken! Keinen Original Dresdner Christstollen - obwohl ich den auch gerne mag, bis auf das Marzipan in der Mitte- sondern einen Quark-Stollen mit Früchten.


Das Rezept schlummerte schon eine Weile in meiner Rezeptesammlung vor sich hin und wurde jetzt zum Leben erweckt. Nächstes Mal werde ich nur die Hälfte von allen Zutaten nehmen, denn wie ihr hier sehen könnt, ist der Stollen sehr lang geworden und hat mit Mühe und Not noch diagonal aufs Backblech und in den Ofen gepasst. Meine Schwiegermutter in spe hat mir den Tipp gegeben, den Teig nächstes Mal nicht ganz so dünn auszurollen. Das werde ich auf jeden Fall auch berücksichtigen, denn der Stollen schmeckt vorzüglich und wird sicher noch mal gebacken! Aber dann eben nur eine halbe Portion.


Quark-Stollen mit Früchten

Zutaten:
400g Mehl
100g gemahlene Mandeln
2 Päckchen Trockenhefe
1/8l Milch
150g Magerquark
125g brauner Zucker
300g Butter
500g getrockenete Feigen, Aprikosen und Datteln
250ml Orangensaft
Puderzucker
Vanillezucker

Zubereitung:
In einer großen Schüssel Mehl, Mandeln und Hefe mischen. Milch, Magerquark, Zucker und 200g Butter in einem Topf vermischen und erhitzen, bis die Masse lauwarm ist. Zum Mehl, den Mandeln und der Hefe hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. An einem warmen Ort zugedeckt mindestens 1 Stunde gehen lassen.
Derweil die Trockenfrüchte kleinschneiden und in Orangensaft 45 Minuten einweichen. Teig nicht zu dünn auf einer bemehlten Oberfläche zu einem Rechteck ausrollen, mit der Trockenfrüchtemasse gleichmäßig bestreichen und den Teig dann von den breiten Seiten (ich habe es fälschlicherweise von den langen Seiten aufgerollt!) zur Mitte hin fest aufrollen, bis sich die "Schnecken" in der Mitte treffen. Auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen und nochmals 10 Minuten gehen lassen. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Stollen darin 45 Minuten backen. Nach 10 Minuten herausnehmen, mit ca. 1 EL flüssiger Butter bestreichen und etwas Vainllezucker drübergeben.
Nach Ende der Backzeit den Stollen mit flüssiger Butter bestreichen und Puderzucker drüber sieben. Damit es eine dicke Puderzuckerschicht gibt, mehrmals abwechselnd mit Butter bestreichen und Puderzucker über den Stollen sieben.

Montag, 16. November 2009

Gut gegen Halskratzen: Minestrone

Meine übers Wochenende aufgezogene Grippe hat mich heute dazu gezwungen, zuhause zu bleiben, mich auszuruhen und nach Möglichkeit auszukurieren.

Bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Grippe esse ich am liebsten Suppe, das geht immer! Heute habe ich eine Minestrone gekocht. Ich hoffe, die Gemüsebombe trägt zu meiner schnellen Gesundung bei - ein Gaumenschmeichler war die Suppe auf jeden Fall!



Minestrone (2 Portionen)
Zutaten:
1l Gemüsebrühe
3-4 festkochende Kartoffeln
1/2 Stange Lauch
1 kleine Zucchini
1 Möhre
1 Selleriestange
1 große reife Tomate
100g rote Bohnen aus der Dose
Salz, Pfeffer
1 TL Pesto
nach Belieben: frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:
Gemüsebrühe in einem großen Topf zugedeckt erhitzen und aufkochen lassen. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zur Gemüsebrühe hinzugeben. Lauch sorgfältig abspülen, der Länge nach aufschneiden und in Streifen schneiden. Zucchini waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Möhre schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Sellerie waschen, in Scheiben schneiden. Bohnen in ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser abspülen, bis nur noch klares Wasser aus dem Sieb herauskommt. Die Tomate mit kochendem Wasser übergießen, anschließend häuten und in Würfel schneiden. Alles Gemüse nach und nach, wie es fertig geschnitten ist, zur kochenden Gemüsebrühe hinzugeben. Wenn alles Gemüse im Topf ist, die Suppe zugedeckt ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme weiterköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, das Pesto unterrühren und nach Belieben noch frisch geriebenen Parmesan hinzugeben - den habe ich aber weggelassen.

Sonntag, 15. November 2009

Wochenend-Schnipsel: Kulinart und Keksstempel

Vor einiger Zeit habe ich bei gourmet-blog.de eine Eintrittskarte für die "Kulinart", eine Messe für Genuss und Stil, gewonnen. Dieses Wochenende war es soweit, die Messe fand in Stuttgart statt. Die Location war schon mal toll - die Messe fand im Römerkastell statt. Dort war ich bisher noch nie, es ist aber eine wirklich schöne Anlage!
Am Eingang gab es dann erst mal Probleme, weil man am Empfang nichts davon wusste, dass ich eine Eintrittskarte gewonnen hatte. Mit Charme und Hartnäckigkeit kam ich dann aber doch noch umsonst rein. Mit 10 Euro war der Eintritt nämlich für meinen Geschmack bzw. für die Größe der Messe und der Menge an Ausstellern recht hochpreisig.


Drinnen haben wir uns dann durch die überall angebotenen Öle, Chutneys, Soßen, Senfsorten, Pesto, Salami, Schinken, Käse, Schokolade, Weine.... etc. durchprobiert, handgemachte Pasta und Pesto gekauft und beim Showkochen zugeschaut. Ich habe das erste Mal Trüffel probiert und ganz ehrlich - es hat mir nicht geschmeckt! Bin ich jetzt ein Banause? ... Nach einer guten Stunde hatten wir dann alle Stände 2x angeschaut und sind wieder gegangen. Nachher habe ich dann im Programm gesehen, dass um 16.30 Uhr Frank Oehler, Chef der Speisemeisterei in Stuttgart-Hohenheim, in der Showküche gekocht hat - da waren wir leider schon weg. Das hätte ich eigentlich gerne gesehen, da ich an der Uni Hohenheim studiert habe und daher einen besonderen Bezug zu Hohenheim habe. Aber man kann nicht alles haben!
Alles in allem war es also eine nette Messe und ich freue mich, dass ich über gourmet-blog.de überhaupt erst darauf aufmerksam geworden bin!

Mein Sonntag war bisher leider nicht so dolle, da ich Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und eine allgemeine Matschigkeit spüre. Das kann ich ja jetzt gar nicht brauchen! Dafür heitert mich die Aussicht, bald diesen Keksstempel einzusetzen, den ich diese Woche bei Tchibo gekauft habe, wieder etwas auf. Aus der Reihe "Dinge, die man nicht braucht, die aber trotzdem schön sind!" ;-)

Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag! Bleibt gesund!

Mittwoch, 11. November 2009

Ich habe keine Zeit!

Ich komme gar nicht mehr dazu, Novemberaufheller zu posten! Denn: ich habe keine Zeit! Und das liegt nur daran:


An der neuen Living at Home, heute gekauft, am aktuellen Jamie Oliver Magazin, das ich mir aus England mitgebracht habe, und am Blog-Klassiker "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer, den mir meine Kollegin geliehen hat.

So, und jetzt muss ich weiterlesen!

Montag, 9. November 2009

Novemberrezept: Ein Wochenendtrip nach England

Ein besonders gutes Rezept gegen herbstbedingte Stimmungstrübungen ist: Verreisen! Und wenn es auch nur für ein Wochenende ist. Am schönsten ist so ein Wochenendtrip natürlich, wenn er sich mit einem Besuch bei Freunden verbinden lässt. Und so war ich am Wochenende zu Besuch bei Freunden, die in England leben, genauer in Suffolk.

Bei wunderbar sonnigem Wetter sind wir am Wasser entlangspaziert, haben Enten, Schwäne, Entenwarnschilder und Schiffe gesehen....


... dazwischen Sandwiches gegessen, unter englischen Weisheiten in Posterform gesessen und Kirchen besichtigt sowie am Samstagabend ein Feuerwerk zur Feier der "Guy Fawkes Night" angeschaut (ohne Bild)...


... waren am Sonntag in Cambridge, haben die Stocherkähne nur aus der Ferne angeschaut, die Atmosphäre dieser ehrwürdigen Unistadt genossen und die prächtigen Colleges bewundert.

Und dazwischen geredet, gegessen, getrunken, gelacht, gefreut, gelaufen, geshoppt....! Solche Wochenenden gehen vorbei wie im Flug und lassen keine Zeit für Novemberblues. Sehr empfehlenswert!

Donnerstag, 5. November 2009

Novemberrezept: Gewinnspiel und eine gutaussehende Brötchentüte

Heute gibt es etwas zu gewinnen, aber nicht bei mir, sondern bei Draußen nur Kännchen. Also nix wie hin und noch schnell in den Lostopf für das Lavendelschaf werfen!

Wer aufmerksam durchs Leben geht, hat auch öfter was zu lachen! Heute mittag habe ich zum ersten Mal bewusst die Brötchentüte, in der ich mein Vinschgauer Fladen mit rohem Schinken beim Bäcker gereicht bekam, näher angeschaut und musste über den Werbespruch doch ziemlich grinsen:


Ja, das ist natürlich schon wichtig, dass das belegte Brötchen gut aussieht! ;-) Geschmeckt hat es aber auch sehr gut.

Mittwoch, 4. November 2009

Italienischer Klassiker: Saltimbocca

Die italienische Küche ist eine meiner liebsten: viele Gerichte sind im Handumdrehen gekocht und dabei gaumenschmeichelnd*. Dazu zählt auch Saltimbocca. Die kleinen Kalbsschnitzel mit Schinken und Salbei sind ruckzuck angebraten, der Reis als Beilage dazu dauert noch am längsten.



Saltimbocca (2 Portionen)

Zutaten:
3 dünne Kalbsschnitzel à ca. 100g
3 Scheiben roher Schinken
6 Blätter frischer Salbei
2 EL Butter
50 ml Marsala
Salz, Pfeffer

Als Beilage: Reis mit Erbsen

Zubereitung:
Die Schnitzel mit der Handfläche flach drücken und halbieren, Schinken ebenso halbieren. Jedes Schnitzel mit einem Speckstreifen und einem Salbeiblatt belegen, mit einem Zahnstocher befestigen.
2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen, nicht braun werden lassen! Die Schnitzel mit der belegten Seite nach unten ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze braten, dann eine Minute auf der anderen Seite fertig braten. Fleisch herausnehmen, Marsala in die Pfanne geben und den Bratsatz damit ablösen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Soße über die Saltimbocca geben, mit Reis servieren.



Ein schnelles und vortreffliches* Gericht!

*Ich habe heute bei Claudio von den anonymen Köchen einen sehr schönen Beitrag mit 100 Synonymen für das ewige "lecker" entdeckt und gleich mal 2 davon für diesen Post verwendet ;-)

Dienstag, 3. November 2009

Novemberrezept: Bei der Weihnachtsplätzchentauschaktion mitmachen!

Heute habe ich beim Sammelhamster was Tolles gelesen, was mir den November versüßt: es gibt eine Aktion namens "Europäischer Keks-Geiselaustausch"! Was sich so martialisch und nach Agententhriller anhört, ist eine super Sache, wie ich finde: es werden Weihnachtsplätzchen hin- und hergewichtelt! Im Austausch für eine Dose eigener Plätzchen mit mindestens zwei verschiedenen Sorten erhält man ebenfalls eine Dose selbstgemachter Plätzchen zurück. Das kann ja eigentlich nur toll werden und ich habe einen Grund, doch noch ein paar Sorten mehr zu backen.... ich bin auf jeden Fall dabei und schon total gespannt, wen ich mit meinen Plätzchen versorgen darf und welche Sorten ich zugeschickt bekomme.


Seid ihr auch dabei? Zur Anmeldung und für mehr Infos einfach auf das Bild klicken.


Montag, 2. November 2009

Novemberrezepte: Kino und Bücher!

Und weiter geht es mit Rezepten gegen den November-Blues! Wie wäre es denn mal wieder mit Kino? Nach einer langen Durststrecke ohne Kinobesuch - ich war bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr im Kino - haben wir uns am Wochenende "Männerherzen" angeschaut. Ein deutscher Film mit einigen "üblichen Verdächtigen" wie Till Schweiger, Christian Ulmen, Jana Pallaske und Nadja Uhl, aber auch einigen für mich neuen Gesichtern wie Maxim Mehmet. Mir hat es recht gut gefallen, ein lustiger Film über 5 Männer und ihren Umgang mit der Liebe und Beziehungen. Nicht besonders tiefgründig, aber auch nicht zu seicht, und mit einigen wirklich lustigen Szenen. Genau das richtige für einen grauen Novemberspätnachmittag oder Abend! Mehr Infos zum Film gibt es z.B. hier.


Ich lese eigentlich sehr schnell und verschlinge Bücher eher als dass ich sie lese. Wenn ich lange für ein Buch brauche, heißt das in der Regel, dass es mich langweilt. Ganz selten kommt es vor, dass ich extra lange für ein Buch brauche, weil ich es noch länger lesen will, um den Lesegenuss zu verlängern und das Ende des Lesevergnügens hinauszuzögern. So geht es mir im Moment mit "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak. Kurz zusammengefasst geht es um das Mädchen Liesel, das im Nazideutschland seine Eltern verliert, zu Pflegeeltern kommt und dort unter schwierigen Bedingungen die Liebe zu Büchern entdeckt und zur Bücherdiebin wird. Der Tod ist dabei ihr ständiger Begleiter, denn er erzählt Liesels Geschichte aus seiner Perspektive. Und mehr möchte ich auch gar nicht verraten... wer mehr wissen möchte, kann sich hier informieren.


Welche guten Filme habt ihr in letzter Zeit gesehen? Und welche Bücher habt ihr verschlungen? Immer her mit euren Tipps! Mein SUB (Stapel Ungelesener Bücher) ist auf 4 Bücher geschrumpft... Zeit für Nachschub!

Sonntag, 1. November 2009

Rezept gegen den November-Blues: Bratapfelkonfitüre

Schade, dass es kein Geruchs-Internet gibt, sonst könnte ich den leckeren Geruch mit euch teilen, der heute durch unsere Wohnung gezogen ist! Ich habe nämlich Bratapfelkonfitüre gemacht. Das Rezept dazu hatte ich schon letztes Jahr bei Tanja von "Die Schaubude" entdeckt, und seitdem hat es in meinem Rezepteordner auf seinen Einsatz gewartet. Hier geht es direkt zum Rezept!


Heute war es dann soweit und ich bin begeistert: Tanja hat nicht zu viel versprochen! Die Bratapfelkonfitüre verbreitet einen tollen Geruch und schmeckt sagenhaft. Ich freu mich schon darauf, sie nach und nach aufzubrauchen auf Pfannkuchen, zu Entenbrust, auf Brot...

Einen Tipp noch: im Rezept bei Tanja kommen bei den Zutaten zwei Zimstangen vor, die in der Zubereitung dann nicht mehr erwähnt werden. Ich habe die Zimtstangen mit den Rosinen, Vanillemark, Zitronensaft, Apfelsaft und Zucker hinzugegeben und vor dem Befüllen der Gläser die Zimstange wieder herausgenommen.

Das Rezept hilft bestens gegen den November-Blues, zu dessen Bekämpfung Frau...äh...Mutti aufgerufen hat. Wobei ich den November eigentlich ganz schön finde... denn jetzt freue ich mich auf Weihnachten. Aber nach Weihnachten zieht sich der Winter gefühlt eeeewig, bis es dann endlich wieder Frühling wird.

Habt ihr den November-Blues? Was macht ihr, damit das gar nicht erst aufkommt?

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