Mittwoch, 31. März 2010

Nicht so meins: Mandelsuppe mit Chorizo

Ich weiß ja eigentlich, dass Gerichte mit viel Sahne und Öl nicht so mein Fall sind. Trotzdem vergesse ich das gelegentlich, vor allem, wenn das Foto zu einem Gericht so appetitlich aussieht wie diese Mandelsuppe mit Chorizo bei Highfoodality. Mit Chorizo wollte ich außerdem schon lange mal was kochen. Ich kenne und mag Chorizo seit meinem Auslandssemester in Madrid (lang, lang ist´s her) und habe in letzter Zeit festgestellt, dass Chorizo wohl die neuen Jakobsmuscheln sind, was ihren Beliebtheitsgrad als Zutat in der gehobenen Küche angeht! Zudem klang die Kombination von Mandeln und Chorizo spannend. Also musste ich das auch mal ausprobieren.


Beim Rezept habe ich mich an die Angaben bei Highfoodality gehalten. Während des Kochens war ich ganz entzückt vom Geruch der angebratenen Mandeln und der angebratenen Chorizo. Leider hat mich der Geschmack beim Essen dann etwas enttäuscht: die Chorizo war sehr dominant, von den enthaltenen Mandeln habe ich fast nichts rausgeschmeckt und insgesamt war es mir zu öl- und sahnehaltig. Aber ein Versuch war´s wert - und die Suppe sieht auf jeden Fall schön aus!

Samstag, 27. März 2010

Köstliche Kirschmuffins

Ich muss oft ein bisschen grinsen, wenn ich auf amerikanischen Foodblogs quasi zu jedem Rezept die überschwenglichsten Lobeshymnen à la "Der weltbeste Kuchen, den ich je gemacht/gesehen/gegessen habe usw." lese. Ja ja, die Amerikaner haben möglicherweise einen Hang zur Übertreibung.  Aber ich übertreibe nicht, wenn ich euch heute die wirklich köstlichsten, weltbesten, allerleckersten Kirschmuffins mit Haferflocken präsentiere! Diese Muffins sind schon seit Jahren der Renner auf jedem Partybuffet. Heute habe ich sie mal wieder gebacken und habe ganz überrascht festgestellt, dass ich euch diese Leckerei ja noch gar nicht gezeigt habe... also kommt hier das supereinfache Rezept für die weltbesten Kirschmuffins!


Kirschmuffins mit Haferflocken
(12 Stück)

Zutaten:
150g Butter
350g Sauerkirschen (aus dem Glas)
250g Mehl
60g feine Haferflocken
1 TL Zimtpulver
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
Salz
2 Eier
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200g Naturjoghurt oder saure Sahne
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Papierförnchen in die Muffinform einsetzen. Die Butter bei geringer Hitze in einem Topf schmelzen und wieder abkühlen lassen. Die Kirschen aus dem Glas in ein Sieb abgießen und etwas abtropfen lassen.

Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zimt, Natron und Salz in einer Schüssel miteinander verrühren. In einer zweiten Schüssel die Eier mit dem Schneebesen leicht verquirlen. Zucker und Vanillezucker zu den Eiern geben und einrühren. Die zerlassene Butter und den Naturjoghurt hinzufügen, alles gut verrühren. In einem Schwung zum Mehl und den Haferflocken dazugeben. Alles nur so lange mischen, bis alle Zutaten feucht sind. Kirschen unterheben.

Den Teig in die Muffinförmchen füllen und auf der mittleren Schiene im Backofen ca. 25 Minuten goldgelb backen. Aus dem Backofen nehmen und noch 5 Minuten ruhen lassen. Dann die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Backgitter abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.


Mit diesen Muffins wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende! Und denkt dran: heute nacht werden die Uhren eine Stunde VOR gestellt! Also eine Stunde weniger Schlaf... aber die Muffins trösten mich darüber hinweg. :-)

Freitag, 26. März 2010

Lauch-Curry mit Hähnchen

Das "Essen für die Bikinifigur" geht weiter! Gestern habe ich dieses Lauch-Curry mit Hähnchen, roten Linsen und Bandnudeln gekocht. Die Bandnudeln dazu fand ich nicht ganz passend, nächstes Mal würde ich wahrscheinlich als Beilage eher Reis oder Mie-Nudeln dazu machen. Ansonsten aber ein schnelles und durch die rote Currypaste überraschend würziges Gericht!


Lauch-Curry mit Hähnchen
(2 Portionen)

Zutaten:
250g Lauch
200g Hähnchenbrustfilet
1 TL Öl
Salz, Pfeffer
1/2 TL rote Currypaste
30g rote Linsen
100g Bandnudeln
100g Joghurt (3,5% Fett)
1 gestrichener TL Speisestärke

Zubereitung:
Lauch putzen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin ca. 5 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Fleisch wieder aus der Pfanne nehmen. Den Lauch im Bratfett anbraten. Mit 1/4l Wasser ablöschen. Currypaste einrühren. Linsen hinzugeben und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Derweil die Bandnudeln in reichlich kochendem Salzwasser gemäß Packungsanweisung kochen.

Joghurt mit der Stärke verrühren und zum Curry geben. Fleisch wieder hinzufügen und alles aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit dem Lauch-Curry servieren.

So, und ich starte jetzt in ein mit Terminen vollgepacktes Wochenende. Hoffentlich wird das Wetter nicht ganz so schlecht wie angekündigt. Im Moment regnet es gerade mal nicht... aber die Wettervorhersage verheißt ja nichts gutes. Egal! Ich wünsche euch trotzdem ein wunderschönes Wochenende!

Mittwoch, 24. März 2010

Möhren-Pflaumen-Salat mit Pinienkernen

Von der Hähnchenbrust mit Orangen-Gemüse gestern hatte ich noch fast einen ganzen Bund Möhren und glatte Petersilie übrig. Da kam mir dieser Möhren-Pflaumen-Salat mit Pinienkernen aus der aktuellen "Lecker" gerade recht! Die weichen Pflaumen und die knackigen Möhren ergeben eine tolle Kombi, und die gerösteten Pinienkerne sind das Tüpfelchen auf dem i! Gut, dass ich gleich zwei Portionen gemacht habe: was ich heute abend nicht aufgegessen habe, nehme ich mir morgen als Mittagessen mit ins Büro.



Möhren-Pflaumen-Salat mit Pinienkernen
(2 Portionen)

Zutaten:
1 Bund junge Möhren
75g getrocknete halbweiche Pflaumen
1 Bund glatte Petersilie
2 EL Pinienkerne
1 EL Olivenöl
100ml Orangensaft
Salz, Pfeffer, Zucker
etwas gemahlener Kreuzkümmel
eine Prise gemahlener Zimt

Zubereitung:
Die Möhren schälen und schräg in dünne Scheiben schneiden. Die Pflaumen grob zerkleinern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldgelb anrösten. Pinienkerne wieder herausnehmen, dann in der Pfanne das Öl erhitzen und die Möhrenscheiben darin ca.3 Minuten andünsten. Pflaumen hinzugeben und alles mit Orangensaft ablöschen. Einmal aufkochen, dann 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Petersilie waschen, trocken schütteln und kleinschneiden. Petersilie zu den Möhren und den Pflaumen geben, mit Salz, Pfeffer, Zucker, Kreuzkümmel und Zimt würzen. Abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit den gerösteten Pinienkernen bestreuen.

Dienstag, 23. März 2010

Ente à l´orange? Fast: Hähnchenbrust mit Orangen-Gemüse

Der Frühling ist da! Oh, die Sonne tut so gut. Und damit mit der Bikinifigur für den Sommer alles klar geht, habe ich mir vorgenommen, in nächster Zeit etwas kalorienbewusster zu kochen. Passend dazu bin ich in unserem Kochbuchregal auf ein Kochbuch gestoßen, aus dem ich noch nie etwas gekocht habe: "Low fat" von Zabert Sandmann. Daraus habe ich mir diese Hähnchenbrust mit Orangen-Gemüse ausgesucht, die sich am Klassiker Ente à l´orange orientiert, aber deutlich schlanker daherkommt.


Hähnchenbrust mit Orangen-Gemüse
(2 Portionen)

Zutaten:
250g Hähnchenbrustfilet
Salz, Pfeffer
3 Orangen
100ml trockener Weißwein
1/2 TL gemahlener Koriander
200g Möhren
1 Stange Staudensellerie
1/2 Zwiebel
2 EL Öl
100ml Hühnerbrühe
1 TL Zitronensaft
gemahlener Kreuzkümmel
Zimt, Zucker
1 TL Ahornsirup
etwas glatte Petersilie

Zubereitung:
Eine Orange auspressen. Den Orangensaft mit 2 EL Wein und dem gemahlenen Koriander zu einer Marinade verrühren. Die Hähnchenbrustfilets waschen, trockentupfen, salzen und pfeffern. Fleisch in die Marinade geben und abgedeckt im Kühlschrank 20 Minuten durchziehen lassen.

Derweil die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Sellerie waschen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.
1 EL Öl erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten. Möhren und Sellerie hinzugeben, ebenfalls andünsten. Brühe, Wein und Zitronensaft hinzugeben und alles mit etwas Kreuzkümmel, Zimt und Zucker abschmecken. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Derweil in einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen, die Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen und im Öl bei mittlerer Hitze von allen Seiten kurz anbraten. Mit dem Ahornsirup einpinseln und von allen Seiten unter häufigem Wenden in 8-10 Minuten fertig braten. Marinade aufbewahren.

Die restlichen Orangen schälen und filetieren. Den Saft dabei nach Möglichkeit auffangen. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und grob hacken. Orangenfilets, Orangensaft, die restliche Marinade und die Petersilie zum Gemüse geben und alles noch mal erhitzen. Mit Zimt, Zucker und Kreuzkümmel abschmecken.

Das Fleisch in Scheiben aufschneiden, mit dem Orangen-Gemüse anrichten und mit etwas frischer Petersilie bestreuen.

Mir hat die Kombination aus Hähnchen, Orange und Möhren sehr gut geschmeckt. Schöner Nebeneffekt: eine Portion hat nur 300 kcal und enthält nur 7g Fett.

Und ich schlage gleich noch eine Fliege mit dieser Klappe, äh diesem Gericht: ich nehme am Koch-Event "DKduW" ("Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen") von Foodfreak teil , da das "Low fat"-Kochbuch aus dem Jahre 2002 schon lange unbenutzt in unserem Kochbuchregal steht.

Sonntag, 21. März 2010

Schnitzel mit Olivenkruste mit Knoblauch-Tomaten-Bohnen

Man kann ja eigentlich nicht genug Kochbücher haben. Finde ich zumindest. Aber mein Freund sieht das etwas anders und hat mir nahegelegt, doch erst mal alle vorhandenen Kochbücher durchzukochen, bevor ich mir ein neues kaufe. Ich muss zugeben: ganz unrecht hat er nicht. So habe ich z.B. aus dem sehr schön anzuschauenden "Schnelle Küche für Gäste" von Donna Hay, das ich zu Weihnachten bekommen habe, noch gar nichts gekocht. Also habe ich mich gestern nach einigem Herumblättern in eben diesem Kochbuch nach langwieriger Entscheidung (es sah nahezu alles toll und appetitanregend aus!) für das Hauptgericht aus dem Sonntagslunch-Menü mit dem Thema"Mediterraner Gaumenschmaus" entschieden: Schnitzel mit Olivenkruste, dazu Knoblauch-Tomaten-Bohnen.



Schnitzel mit Olivenkruste und Knoblauch-Tomaten-Bohnen
(2 Portionen)

Zutaten:
75g Semmelbrösel
40g schwarze Oliven ohne Stein
1/2 EL getrockneter Oregano
Meersalz, Pfeffer
1 Ei
2 (Schweine-/Kalb-)Schnitzel à ca. 180g
Pflanzenöl

Für die Knoblauch-Tomaten-Bohnen:
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
125ml trockener Weißwein (oder Hühnerbrühe)
300g Bohnen
Frischer Basilikum
Meersalz, Pfeffer

Zubereitung:
Zunächst die Bohnen putzen. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und in Schnitze schneiden. Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Olivenöl und Knoblauch hineingeben, ca. 1 Minute dünsten. Dann die Tomaten und den Wein hinzufügen. 5 Minuten köcheln lassen, dann die Bohnen hinzugeben und bei geschlossenem Deckel 5 Minuten garen, bis die Bohnen knapp weich sind. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Schnitzel mit Olivenkruste zunächst die Oliven kleinschneiden und dann mit den Semmelbröseln, dem Oregano sowie Salz und Pfeffer vermischen. In einem Suppenteller das Ei gut verquirlen und die Schnitzel dann erst von beiden Seiten durch das Ei ziehen, dann in den Semmelbröseln wenden. Die Panade etwas andrücken. Öl einen halben Zentimeter hoch in eine Pfanne füllen und gut erhitzen. Die Schnitzel darin auf jeder Seite ca. 3 Minuten braten. Auf Küchenpapier etwas Fett abtropfen lassen und mit den Knoblauch-Tomaten-Bohnen anrichten. Basilikumblätter etwas zerrupfen und auf die Bohnen streuen.

Das nenne ich mal wirklich schnelle Küche: in nicht mal 30 Minuten war alles fertig gekocht und ein schmackhaftes Essen mit mediterraner Note stand auf dem Tisch! Es hat uns beiden sehr gut geschmeckt. Aus diesem Kochbuch werde ich sicherlich bald wieder was kochen.

Mittwoch, 17. März 2010

Spinat-Kartoffel-Rösti mit Radieschenquark

Es wird Frühling! Heute in der Mittagspause waren wir draußen bei Sonnenschein spazieren - herrlich! Dazu passend gab es heute ein frühlingshaftes Abendessen: Spinat-Kartoffel-Rösti mit Radieschenquark. Das Rezept habe ich wie so oft aus der aktuellen "Lecker".


Spinat-Kartoffel-Rösti mit Radieschenquark
(1 Portion)

Zutaten:
ca. 50g TK-Blattspinat
1 Lauchzwiebel
1/2 Bund Radieschen
125g Speisequark (20% Fett)
2 EL Milch
Salz, Pfeffer, Zucker
200g vorwiegend festkochende Kartoffeln
1 Ei
1/2 EL Mehl
1 EL Öl

Zubereitung:
Spinat auftauen lassen. Lauchzwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Radieschen waschen und in feine Scheiben schneiden. Den Quark mit der Milch glatt rühren und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Die Radieschen und die Lauchzwiebel unterrühren.

Den aufgetauten Spinat gut ausdrücken und grob hacken. Die Kartoffeln schälen, waschen und auf einer Reibe grob raspeln. Kartoffelraspel und Spinat in einer Schüssel mischen. Ei und Mehl hinzugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut durchmischen.

Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Kartoffel-Spinat-Masse in Röstigröße von beiden Seiten goldbraun braten. Mit dem Radieschenquark servieren.

Ein abgesehen von der Auftauzeit des Spinats schnelles und leckeres Frühlingsessen! Und was sind eure Frühlingsgerichte?

Dienstag, 16. März 2010

Ofen-Nudeln mit Harissa-Hacksoße

Der andauernde Winter zehrt mittlerweile doch etwas an meinen Nerven. Da brauche ich ein Essen, das glücklich macht. Und ein Nudelauflauf macht glücklich! Eine klassische Lasagne Bolognese esse ich zwar für mein Leben gern, aber heute sollte es mal etwas Abwechslung sein. Diese Ofen-Nudeln mit Harissa-Hacksoße haben meinen Pasta- und Fleischhunger voll erfüllt und waren durch die gerösteten Paprika und die Harissa-Pasta sehr schön aromatisch. Das gibt es auf jeden Fall noch mal! Aber der Frühling darf jetzt trotzdem gerne kommen....


Ofen-Nudeln mit Harissa-Hacksoße
(2 Portionen)

Zutaten:
200 ml geröstete Paprika aus dem Glas
Salz, Pfeffer
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200g breite Bandnudeln
Fett für die Form
1 EL Olivenöl
250g gemischtes Hack
1/4 TL Harissa-Paste (tunesische scharfe Gewürzpaste)
1/2 Bund Petersilie
100g Feta

Zubereitung:
Bandnudeln in reichlich Salzwasser je nach Packungsanweisung 6-8 Minuten al dente kochen. Backofen auf 225 Grad vorheizen. Eine Auflaufform einfetten. Die gerösteten Paprika mit dem Stabmixer fein pürieren. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, das Hackfleisch darin 3-4 Minuten krümelig braten. Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und 1-2 Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Harissa-Paste, 100ml Wasser und die pürierten Paprika zum Fleisch hinzugeben, unterrühren und alles aufkochen. Derweil die Petersilie waschen, trockenschütteln, grob hacken und ebenfalls unterrühren. Die Bandnudeln abgießen und kurz unter die Soße rühren. Alles in die gefettete Auflaufform geben, mit zerkrümeltem Fetakäse bestreuen und im heißen Backofen 15 Minuten backen.




Oh ja, das macht glücklich. Und die Wettervorhersage macht mich auch glücklich: für Donnerstag sind frühlingshafte Temperaturen von bis zu 20 Grad angesagt!

Montag, 15. März 2010

Ein 3-Gang-Menü für unter 9,99 Euro

Diesen Monat gibt es bei Zorra ein Blog-Koch-Event, das mich sofort angesprochen hat: Ein 3-Gang-Menü für unter 9,99 Euro. Da mache ich doch gerne mit, denn gutes Essen muss nicht teuer sein. Und da es sich um ein Preislimit von 9,99 Euro pro Person handelt, sollte das doch gut zu schaffen sein.

Am Sonntag hatten wir Gäste zum Abendessen. Dafür hatte ich sowieso ein 3-Gang-Menü geplant und um an Zorras Blog-Event teilzunehmen, habe ich diesmal nicht nur die Rezepte meines Menüs für euch, sondern habe auch noch alle Kassenzettel aufgehoben und zusammengerechnet, wie viel das Essen pro Gang für 4 Personen gekostet hat.

Das war unser Menü:


Als Vorspeise gab es Forellencreme mit Ackersalat. Die Forellencreme haben unsere Freunde neulich beim Perfekten Dinner ebenfalls als Vorspeise serviert und mir hat die Forellencreme so gut geschmeckt, dass ich gleich um das Rezept gebeten habe. Und hier ist es:

Forellencreme
(4-5 Portionen)

Zutaten:
250g Räucherforellenfilets
150g Schlagsahne
1 TL eingelegter grüner Pfeffer
1 Bund Dill
100g Frischkäse
Salz, Pfeffer
2 EL Zitronensaft
4 Scheiben Vollkorntoast

Zubereitung:
Forellenfilets von Gräten befreien, in Stücke teilen und zusammen mit der Sahne fein pürieren. Das Forellenpüree durch ein feines Sieb streichen. Dill waschen, trockenschütteln und fein hacken. Grünen Pfeffer ebenfalls fein hacken. Frsichkäse mit dem Handrührgerät cremig schlage, mit dem Forellenpüree, dem grünen Pfeffer und dem Dill verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Über Nacht zugedeckt kaltstellen.
Zum Servieren auf getoastetes, in Dreiecke geschnittenes Brot streichen, nach Belieben mit Forellenstücken und Dill garnieren.

Ich habe noch Ackersalat dazu gereicht. Das Rezept hört sich ja recht einfach an, aber ich war fast eine Stunde lang damit beschäftigt, das Forellenpüree durch das Sieb zu streichen. Gegen Ende fiel mir vor Anstrengung fast die Hand ab! Aber der Geschmack entschädigt den Aufwand.

So, und was hat diese Vorspeise jetzt gekostet? Genau 12,91 Euro insgesamt und somit 3,23 Euro pro Person.


Als Hauptgang gab es Zürcher Geschnetzeltes unter einer Röstihaube. Hier habe ich ein Zugeständnis an das 9,99 Euro-Menü gemacht und statt der im Rezept vorgesehenen Kalbsschnitzel Schweinefilet gekauft, weil das Kalbsschnitzel das Preislimit auf jeden Fall gesprengt hätte.

Zürcher Geschnetzeltes mit Röstihaube
(4-5 Portionen)

Zutaten:
200g Champignons
1 große Zwiebel
500g Schweinefilet
2 EL Butterschmalz
Salz, Pfeffer, Muskat
1 leicht gehäufter EL Mehl
200ml trockener Weißwein
200g Schlagsahne
750g vorwiegend festkochende Kartoffeln
2 EL Speisestärke
1 Ei
Fett für die Form
1 EL Butter

Zubereitung:
Die Pilze putzen und vierteln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Schweinefilet abspülen, trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Das Schmalz in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin portionsweise rundherum 5 Minuten anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und wieder herausnehmen. Pilze und Zwiebel in der gleichen Pfanne im Bratfett ca. 5 Minuten braten. Dann mit Mehl bestäuben, kurz anschwitzen. Sahne und Wein angießen, alles aufkochen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Fleisch wieder untermischen.

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Kartoffeln schälen und auf einer Reibe grob raspeln. Die Kartoffelraspel ausdrücken, mit Speisestärke und Ei vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Eine Auflaufform fetten, das Geschnetzelte hineingeben und die Röstimasse darauf verteilen. Röstimasse nicht zu dick auf dem Geschnetzelten verteilen, sonst geht es euch wie mir und die mittlere Kartoffelschicht ist nicht durch. Butter in Flöckchen auf die Röstimasse setzen und alles im heißen Backofen ca. 1 Stunde backen. Nach 45 Minuten kontrollieren, ob die Röstihaube dunkel wird.

Leider macht das Zürcher Geschnetzelte mit der Röstihaube optisch nicht so viel her, aber ich fand es ein sehr gästegeeignetes Essen, da es sich gut vorbereiten ließ und sich quasi von alleine im Ofen gekocht hat, während wir die Vorspeise gegessen haben. Und geschmeckt hat es auch. Gekostet hat das Hauptgericht insgesamt ca. 14,20 Euro. Pro Person also 3,55 Euro. Und das Schweinefilet habe ich beim Metzger meines Vertrauens bei uns ums Eck gekauft, mit 17,90 Euro/kg war das Schweinefilet zwar kein Schnäppchen, aber dafür eben auch von guter Qualität.


Unser Nachtisch nennt sich Brombeer Fool und sieht durch die geschichtete Zubereitung sehr hübsch aus. Das Rezept habe ich aus Tim Mälzers Buch "Born to cook".

Brombeer Fool
(4 Portionen)

Zutaten:
300g tiefgekühlte Brombeeren
200g Sahne
50g zucker
250g Quark (40% Fett)
125g Amaretti-Kekse

Zubereitung:
Die Brombeeren antauen lassen. 50g beiseite legen, den Rest mit einem Stabmixer fein pürieren. Die Sahne mit dem Zucker mit dem Handrührgerät steif schlagen. Quark unterheben. Die Amaretti-Kekse zerbröseln. Zum Servieren abwechseln Brombeermus, Sahnequark und zerbröselte Kekse in 4 Gläser schichten, mit den beiseite gelegten Brombeeren dekorieren.

Ein fruchtig-fluffig-frisches Dessert und mit Gesamtkosten von 4 Euro, also pro Person 1 Euro, sehr günstig. Die Amaretti-Kekse habe ich ja am Samstag selbst gebacken und auch für das Backen aller Kekse habe ich nur 3 Euro ausgegeben.


Somit hat das Menü 7,73 Euro pro Person gekostet. Die Portionen waren reichlich und die Qualität der Zutaten sehr gut. Trotzdem war es gar kein Problem, unter dem Preislimit von 9,99 Euro zu bleiben.

Blog-Event-LIV: Ein 3-Gang-Menü für unter 9,99 Euro pro Person?! (Einsendeschluss 15. März 2010)

Habt ihr bis jetzt durchgehalten? Das freut mich, und der nächste Post wird auch wieder kürzer, versprochen!

Samstag, 13. März 2010

Selbst gebacken: Amaretti

Ich habe schon lange nichts mehr gebacken! Und für einen Nachtisch, den ich morgen machen möchte, brauchte ich sowieso noch Amaretti. Also nichts wie ran! Vor einer Zeit habe ich Amaretti  schon einmal gebacken nach einem Rezept von genussmouse. Dieses Mal habe ich ein anderes Amaretti-Rezept aus "Basic baking" verwendet. Aus meinem letzten Versuch hatte ich schon die Erfahrung mitgenommen, dass ich den Teig am besten mit einer Spritztüte auf das Backblech setze, da er sehr klebrig ist. Und fürs nächste Mal merke ich mir: unbedingt gehäutete Mandeln verwenden! Ich habe ungehäutete Mandeln verwendet, weil es keine gehäuteten gemahlenen Mandeln zu kaufen gab. Mit Mandeln ohne Schale sehen die Amaretti bestimmt noch schöner aus. Aber geschmacklich sind sie auch so top!


Amaretti
(für ca. 35 Stück)

Zutaten:
3 Eiweiße
1 Prise Salz
150g Zucker
350g gehäutete gemahlene Mandeln
1 Fläschchen Bittermandelaroma

Zubereitung:
Den Backofen auf 140 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. Wenn der Schnee fest ist, den Zucker unterschlagen, bis der Eischnee glänzt. Dann die Mandeln und das Bittermandelaroma unterrühren. Den Teig in eine Spritztüte füllen (kann man auch ganz einfach basteln: bei einem Gefrierbeutel von einer Ecke eine Spitze abschneiden) und in kleinen Häufchen auf das Backpapier setzen. Auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

In einer luftdicht verschlossenen Keksdose halten sich die Amaretti einige Wochen. Falls sie nicht vorher vertilgt werden natürlich....

Donnerstag, 11. März 2010

Pfefferlachs mit Zitronen-Spinat-Nudeln

Mir war mal wieder nach Fisch. Und im Handumdrehen wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt, mit diesem Pfefferlachs mit Zitronen-Spinat-Nudeln.



Ganz ehrlich? Ich fand das Gericht etwas langweilig. Es hat nicht schlecht geschmeckt, sonst würde ich es euch gar nicht zeigen, aber ich fand es ... langweilig. Immerhin ist meine Lust auf Fisch jetzt gestillt. Und der Vollständigkeit halber gibt es auch das Rezept für euch.

Pfefferlachs mit Zitronen-Spinat-Nudeln
(1 Portion)

Zutaten:
1 Schalotte
1 kleine Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
120g TK-Blattspinat
Salz, Pfeffer
125g Lachsfilet ohne Haut
120g Bandnudeln
2 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Schalotte und Knoblauch schälen und fein würfeln. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Schalotte und den Knoblauch darin andünsten. TK-Blattspinat unaufgetaut hinzugeben, 75-100 ml Wasser hinzugeben und den Spinat bei geschlossenem Deckel und mittler Hitze in 10-12 Minuten auftauen.

Die Nudeln in reichlich Salzwasser gemäß Packungsanweisung bissfest kochen. Derweil den Lachs unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Den Lachs in 1 EL Olivenöl von allen Seiten in einer Pfanne 2-3 Minuten braten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Spinat mit Salz, Pfeffer, 2 EL Zitronensaft und 1 EL Olivenöl würzen. Die Nudeln abgießen, mit dem Spinat vermischen und mit den Lachsscheiben anrichten.

Dienstag, 9. März 2010

Rote Linsen-Salat mit Schafskäse

Nachdem ich kürzlich Rote Linsen als für mich neues Lebensmittel, das mir schmeckt, entdeckt habe, habe ich mich heute an ein weiteres Gericht mit Roten Linsen gewagt. Der Rote Linsen-Salat mit Schafskäse ist schnell zubereitet, kann kalt oder warm gegessen werden und hat mich erneut davon überzeugt, dass Rote Linsen sehr schmackhaft sind!


Rote Linsen-Salat mit Schafskäse
(2 Portionen)

Zutaten:
125g Rote Linsen
Salz, Pfeffer
1/2 Stange Lauch
50g Frühstücksspeck (Bacon)
1/2 EL Öl
2 EL Weißwein-Essig
1/2 TL Instant-Gemüsebrühe
1/2 TL getrockneter Thymian
50g Schafskäse

Zubereitung:
125ml Wasser salzen, zum Kochen bringen und die roten Linsen darin zugedeckt bei mittlerer Hitze 8 Minuten köcheln. Derweil welke Blätter vom Lauch entfernen, Lauch längs halbieren und unter fließendem Wasser waschen. Lauch in dünne Scheiben schneiden. Speck in kleine Stücke schneiden.

Das Öl in einer Bratpfanne erhitzen und den Speck darin knusprig anbraten. Den Speck wieder herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Den Lauch im Bratfett ca. 3 Minuten dünsten, dabei immer wieder umrühren. Mit 100 ml Wasser ablöschen. Essig, Gemüsebrühe und Thymian hinzugeben, alles aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Linsen abtropfen lassen und mit dem Speck unter den Lauch geben, gut vermischen. Auf Tellern anrichten, mit zerbröckeltem Schafskäse garnieren. 

Da Steph vom Kleinen Kuriositätenladen gerade Salatrezepte sucht, die auch als Büro-Mittagessen geeignet sind- und das ist dieser Salat, da er warm und kalt gegessen werden kann - werde ich ihr dieses Rezept gleich mal vorschlagen! Habt ihr auch noch Salatrezeptvorschläge für Steph? Dann gebt eure Tipps hier ab!

Montag, 8. März 2010

Gulasch mal anders: Rindergulasch mit Artischocken

Der Winter ist noch mal zurück und mit den kalten Temperaturen, dem eisigen Wind und dem Schnee kommt bei mir der Appetit auf deftiges Essen. Was wäre da besser geeignet als ein Gulasch? Ich habe dieses Mal eine kohlenhydratefreie Variante aus dem "Schlank im Schlaf"-Kochbuch gemacht: Rindergulasch mit Artischocken. Unser Urteil: tolle Variante, sehr lecker!



Rindergulasch mit Artischocken
(2 Portionen)

Zutaten:
300g Rindergulasch (aus der Keule)
300g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
50g getrocknete Tomaten in Öl
1 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
1 TL Rosmarinnadeln
1 TL Thymianblättchen
Salz, Pfeffer
300 ml Rinderbrühe
400g Artischockenherzen (aus der Dose)
Nach Belieben: frische Basilikumblättchen

Zubereitung: Sehnen und Fett vom Gulaschfleisch entfernen, Fleisch trocken tupfen. Zwiebeln schälen und achteln. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die getrockneten Tomaten aus dem Öl nehmen und kleinschneiden.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Fleisch darin scharf anbraten. Die getrockneten Tomaten, das Tomatenmark, Rosmarin und Thymian hinzugeben und kurz mitbraten. Dann mit der Brühe ablöschen, alles aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Das Gulasch bei niedriger bis mittlerer Hitze zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren.

Kurz vor dem Garzeitende die Artischocken abgießen, in mundgerechte Stücke schneiden und unter das Gulasch heben. Vor dem Anrichten mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem Teller nach Belieben mit kleingeschnittenem Basilikum bestreuen.

Eine gut gelungene Gulaschvariante, bei der ich keine Beilage in Form von Nudeln vermisst habe, obwohl das natürlich auch dazugepasst hätte.

Gulasch gab es am Wochenende übrigens auch bei Paule und bei Mareen, bei Mareen ganz klassisch und bei Paule nach Cornelia Poletto mit Chorizo und Paprika - sieht beides toll aus! Vielleicht hält der Winter ja noch eine Weile an, dann koche ich diese Rezepte auch noch nach...

Und welche Wintergerichte gab es bei euch? Womit wärmt ihr euch wieder auf?

Montag, 1. März 2010

Rucola-Flan mit Pute

Heute abend gab es mal wieder Fleisch, und zwar Pute mit Rucola-Flan. Das Rezept stammt aus dem "Schlank im Schlaf"-Kochbuch und ist als Abendessen für die Insulin-Trennkost-Diät geeignet, schmeckt aber auch denen, die nicht auf Diät sind.



Rucola-Flan mit Pute
(2 Portionen)

Zutaten:
200g Rucola
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
30g Gouda
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
40g Crème légère
1 kleines Ei
200g Putenschnitzel oder Hähnchenbrustfilet
400g Kirschtomaten
400g stückige Tomaten aus der Dose
1 TL gekörnte Brühe
1 EL Oregano

Zubereitung:
Zunächst den Rucola waschen, trockenschleudern, dann die harten Stiele abzupfen und den Rucola grob hacken. In kochendem Salzwasser 2 Minuten blanchieren, abgießen und abtropfen lassen. Derweil die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Käse reiben. 2 Souffléförmchen mit der Hälfte des Olivenöls auspinseln. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Eine beschichtete Pfanne mit dem Rest des Olivenöls bestreichen und erhitzen. Darin die Zwiebel und die Hälfte des Knoblauchs anbraten. Blanchierten Rucola zufügen, alles salzen und pfeffern. Die Crème légère und den geriebenen Gouda unterrühren. Alles in ein hohes Rührgefäß umfüllen. Ein Ei aufschlage, hinzugeben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Rucolapüree in die Souffléförmchen geben. Diese in eine größere Auflaufform stellen, heißes Wasser bis zur Hälfte der Auflaufform einfüllen und Rucolaflan im heißen Ofen auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten garen.

Derweil das Putenschnitzel kalt abspülen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kirschtomaten waschen. Die Dosentomaten zusammen mit der gekörnten Brühe und dem restlichen Knoblauch in einen Topf geben und erhitzen. Das Fleisch, die Kirschtomaten sowie Oregano hinzugeben und alles bei offenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Flans auf Teller stürzen und mit dem Fleisch und den Tomaten anrichten.

Der blanchierte und als Flan zubereitete Rucola erinnert geschmacklich etwas an Spinat. Eine schöne Kombi mit dem Fleisch und den Tomaten!

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