Dienstag, 27. April 2010

Kartoffeln & Quark mal anders: Quarkplinsen mit Tomatensalsa

Heute war mir nach einem fleischlosen Abendessen. Quark und Joghurt waren noch im Kühlschrank und beim Durchblättern meiner "Lecker"-Kochzeitschriftensammlung fielen mir die Quarkplinsen mit Tomatensalsa ins Auge.Alles klar! Diese Kartoffel & Quark-Variation gab es heute bei mir. Die mit Limettenschale und -saft angemachte Tomatensalsa war schön fruchtig und hat prima zu den fluffigen Quarkplinsen gepasst. Ein schönes Essen für Werktage!


Quarkplinsen mit Tomatensalsa
(1-2 Portionen)

Zutaten:
300g Kartoffeln
4 Tomaten
1/2 rote Zwiebel
1 Bio-Limette
Salz, Pfeffer, Zucker
1 EL Olivenöl
1 EL neutrales Öl
ein Stängel Petersilie
einige Stängel Schnittlauch
250g Speisequark
75g Naturjoghurt
1 Ei
1 gehäufter EL Mehl

Zubereitung:
Kartoffeln abwaschen und in kochendem Wasser ca. 25 Minuten garen, bis sie weich sind. Derweil für die Salsa die Tomaten waschen, vierteln, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Zwiebel ebenfalls schälen und fein würfeln. Die Limette heiß abwaschen, die Hälfte der Schale abreiben. Eine Hälfte der Limette auspressen. Saft mit Limettenschale, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker verrühren. Olivenöl hinzufügen, gut mischen. Tomaten und Zwiebeln hinzugeben und gut untermischen.

Petersilie und Schnittlauch waschen, trocken schütteln und kleinhacken. 175g Quark mit dem Joghurt glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen und die kleingehackten Kräuter unterrühren.

Jetzt für die Quarkplinsen die Kartoffeln abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und die Kartoffeln schälen. Noch warm mit dem Kartoffelstampfer oder einer Kartoffelpresse zu Brei drücken. Etwas abkühlen lassen, dann mit dem Ei, dem restlichen Quark und dem Mehl zu einem glatten Teig verrühren. Wenn der Teig noch sehr flüssig ist, noch etwas mehr Mehl hinzufügen. 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen, je einen großzügigen Esslöffel Kartoffelteig in die heiße Pfanne geben und zu Plinsen flachdrücken. Von jeder Seite 2-3 Minuten goldbraun anbraten. Mit der Tomatensalsa und dem Kräuterquark servieren.

Montag, 26. April 2010

Fruchtig, süß-sauer, ein Genuss: Rhabarber-Himbeer-Kuchen

Am Wochenende hatte ich mal wieder eine Gelegenheit zum Kuchen backen: für einen Kaffee- und Kuchen-Nachmittag im Golfclub sollte ich Kuchen mitbringen. Prima, auf meiner Nachkoch-Liste wartete schon ein Rhabarber-Himbeer-Kuchen aufs Nachbacken! Dank dem Kuchenform-Umrechner von Allekochen.com konnte ich die Mengenangaben, die im Originalrezept für eine 20cm-Springform angegeben sind, auf die größere 26cm-Springform anpassen.

Die Kombination von Rhabarber und Himbeeren mit dem Quark-Öl-Teig ergibt einen fruchtigen Kuchen mit einem ausgewogenen süß-sauren, sehr frischem Geschmack. Das Baiser sorgt für die notwendige Süße. Der Kuchen hat es auf Anhieb in meine Kuchen-Favoriten-Liste geschafft! Weiterer Pluspunkt: er ist einfach und schnell zu backen.


Dazu sieht der Kuchen auch noch schön aus. Nur über die beim Abkühlen auf dem Baiser auftretenden honigfarbenen Tropfen habe ich micht etwas gewundert, haben da die Himbeeren "durchgesuppt"? Habe ich da etwas falsch gemacht? Im Ofen war die Baiserhaube nämlich noch schön gleichmäßig und es waren keine Tropfen zu sehen. Weiß jemand, wo diese Tropfen herkommen und wie ich sie vermeiden kann? Dem Geschmack taten sie aber keinen Abbruch, deshalb kommt hier für euch das Rezept!

Rhabarber-Himbeer-Kuchen
(26cm Springform)

Zutaten:
165g Mehl
1,5 TL Backpulver
80g Magerquark
5 EL Milch
5 EL neutrales Öl (Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
3 EL Zucker
1 Prise Salz
350g Rhabarber
165g Himbeeren (frisch oder TK)
4 EL Semmelbrösel
1,5 Päckchen Vanillezucker
2 Eiweiß
3 EL Zucker

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel sieben. Backpulver, Quark, Milch, Öl und Zucker hinzufügen und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten, elastischen Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie einwickeln und bei Zimmertemperatur etwas ruhen lassen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Den Rhabarber waschen, gegegebenfalls schälen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Frische Himbeeren verlesen, TK-Ware unaufgetaut verwenden.

Den Teig in die Springform geben und mit den Händen zu einem Boden drücken und ziehen. Einen kleinen Rand hochziehen. Den Teigboden mit Semmelbröseln bestreuen und den Rhabarber und die Himbeeren gleichmäßig darauf verteilen. Mit Vanillezucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen.

Derweil das Baiser vorbereiten. Die Eiweiße mit dem Handrührgerät ganz steif schlagen. Dann nach und nach die 3 EL Zucker einrieseln lassen, bis die Baisermasse ganz dick und cremig ist. Den Kuchen aus dem Ofen holen, Backofen weiter angeschaltet lassen. Die Baisermasse gleichmäßig und locker auf dem Kuchen verteilen und noch mal für ca. 8 Minuten bei gleicher Temperatur im Ofen weiterbacken, bis das Baiser zart gebräunt ist. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.


Der Kuchen kam bei allen sehr gut an und wurde komplett aufgegessen - ein voller Erfolg!

Freitag, 23. April 2010

Rindergeschnetzeltes mit Spargel und Walnüssen

Heute gab es für mich den ersten deutschen Spargel des Jahres! Leider noch nicht aus der Region, hier in Baden ist der Spargel noch nicht soweit. Deswegen habe ich nur wenig Spargel gekauft und ein Rezept aus meinem Fundus ausgewählt, bei dem Spargel nicht die Hauptrolle spielt: Rindergeschnetzeltes mit Spargel und Walnüssen. Und ich war mit meiner Wahl sehr zufrieden: ein abgesehen von der einstündigen Marinierzeit schnell zubereitetes und geschmacklich sehr feines Essen! Optisch noch schöner wird es, wenn man zusätzlich zum weißen auch noch grünen Spargel verwendet - der war aber hier nirgends zu bekommen, deswegen habe ich ihn weggelassen.


Rindergeschnetzeltes mit Spargel und Walnüssen
(2 Portionen)

Zutaten:
250g Rinderfilet
50ml trockener Weißwein
Pfeffer
1 Prise Zucker
1 Eiweiß
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
500g Spargel (weiß und grün gemischt oder nur weißer Spargel)
Salz
1 EL Butterschmalz
2 TL Butter
2 TL Mehl
125 ml Hühnerbrühe
2 EL Crème fraiche light
20g grob gehackte Walnusskerne

Zubereitung:
Das Rinderfilet in dünne Scheiben schneiden. Schalotte und Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Eiweiß, Weißwein, Pfeffer und eine Prise Zucker in einer Schüssel gut verrühren, Knoblauch- und Schalottenwürfel hinzugeben. Fleisch hineinlegen und zugedeckt im Kühlschrank eine Stunde marinieren lassen.

Den weißen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden. Den grünen Spargel nur waschen und holzige Enden abschneiden. Spargel in ca. 5 cm lange Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser 12 bis 15 Minuten garen. Herausnehmen und abtropfen lassen.

Derweil das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen, etwas abtropfen lassen und im heißen Butterschmalz unter Rühren 2 Minuten anbraten. Salzen und pfeffern und das Fleisch aus der Pfanne nehmen. Zum Bratfett die Butter hinzugeben, dann das Mehl unterrühren und goldbraun anschwitzen. Hühnerbrühe hinzugeben und 2-3 Minuten einköcheln lassen. Dann die Crème fraiche unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Spargel und Fleisch zur Soße geben, erhitzen lassen und gegebenenfalls noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Rindergeschnetzeltes mit Spargel anrichten und vor dem Servieren mit den gehackten Walnüssen bestreuen.

Ein gelungener Start in die Spargelsaison! Jetzt muss nur noch das Spargelhäuschen bei uns im Ort wieder öffnen, dann geht es so richtig los mit dem Spargelessen! Das Rindergeschnetzelte mit Spargel und Walnüssen macht definitiv Appetit auf noch mehr Spargel.

Donnerstag, 22. April 2010

Frühlingsfrisches Dessert: Weiße Schokoladenmousse mit marinierten Erdbeeren

So langsam aber sicher zeigt sich der Frühling! Das weckt bei mir auch die Lust auf frühlingshafte Desserts. Im "Kochbuch" von Tim Mälzer habe ich diese Weiße Schokoladenmousse mit marinierten Erdbeeren gefunden. Dafür habe ich dann auch die ersten Erdbeeren des Jahres gekauft, die nach dem Marinieren mit Puderzucker und Zitronensaft tatsächlich schon nach Erdbeeren geschmeckt haben. Vielleicht sind ja auch schon bald die badischen Erdbeeren reif? Ich kann es jetzt kaum mehr erwarten! Aber erst mal habe ich hier das Rezept für diese deliziöse weiße Schokoladenmousse... die ich beim nächsten Mal in einem Glas servieren werde, damit ihre tolle weiße Farbe besser zur Geltung kommt.


Weiße Schokoladenmousse mit marinierten Erdbeeren
(2-3 Portionen)

Zutaten:
100g weiße Schokolade
100g Schmand
Mark einer halben Vanilleschote
150g Schlagsahne
150g frische Erdbeeren
1 EL Zitronensaft
1 TL Puderzucker

Zubereitung:
Für das Mousse die Schokolade in möglichst kleine Stücke schneiden und im Wasserbad schmelzen. Das Wasser sollte heiß sein, aber nicht kochen! Wenn die Schokolade geschmolzen ist, die Schüssel mit der Schokolade aus dem Wasserbad nehmen, die Schokolade abhkühlen lassen und den Schmand unter die etwas abgekühlte Schokolade rühren. Vanillemark ebenfalls hinzugeben und unterrühren.

Die Sahne steif schlagen. Ein Drittel davon zur Schokolade und dem Schmand geben und alles glatt rühren, den Rest nur vorsichtig unterheben. Darauf achten, dass die Schokoladen-Schmand-Masse vor dem Unterrühren der Sahne höchstens handwarm ist, sonst wird die Mousse nachher nicht fest - das ist mir nämlich passiert. Dem Geschmack tut das aber keinen Abbruch ;-)

Die Mousse in eine Schüssel füllen, mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Kurz vor dem Servieren die Erdbeeren waschen, kleinschneiden, mit Zitronensaft und Puderzucker vermengen und mit der weißen Schokoladenmousse servieren.

Die Kombination Erdbeeren und Schokolade mag ich sowieso sehr gerne, und mit weißer Schokolade ist diese Mousse eine sehr leckere Abwechslung zu einer normalen Mousse au chocolat!

Dienstag, 20. April 2010

Selbstgemachte Spinat-Ricotta-Ravioli mit Salbei-Knoblauch-Butter

Im Keller meiner Eltern habe ich eine schon etwas eingestaubte, richtig schwere und voll funktionsfähige Imperia-Nudelmaschine ausgegraben. Am Sonntag habe ich sie mit einem Tuch (niemals Wasser für die Reinigung verwenden!) sorgfältig geputzt und sofort eingeweiht: mit meinen allerersten selbstgemachten Spinat-Ricotta-Ravioli mit Salbei-Knoblauch-Butter.

Ich bin rundum begeistert von diesem Maschinchen. Die Bedienung ist kinderleicht und der Teig wird durch das wiederholte Walzen mit immer enger eingestellten Abständen zwischen den Walzen so hauchdünn, dass man eine Zeitung durch den Teig hindurch lesen könnte. Für meine ersten "Ravioli de la casa" habe ich mir ein Rezept aus dem "Pasta"-Kochbuch von Zabert Sandmann ausgesucht - für den ersten Versuch bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden! Bis ich so eine Nudelqueen wie Steph vom Kuriositätenladen werde, muss ich noch viel Teig durch die Walzen drehen, aber der Einstieg war schon mal gut... und hier kommt für euch das Rezept!


Spinat-Ricotta-Ravioli mit Salbei-Knoblauch-Butter
(4 Portionen)

Zutaten:
200g Mehl (Type 405)
200g Hartweizengrieß
5 Eier
1 EL Olivenöl
Salz
300g Blattspinat
200g Ricotta
Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
60g frisch geriebener Parmesan
2 EL Semmelbrösel
Mehl für die Arbeitsfläche
2 Knoblauchzehen
50g Butter
ca. 15 Salbeiblätter

Zubereitung:
Zunächst den Teig für die Ravioli zubereiten. Dafür Mehl und Hartweizengrieß in einer großen Schüssel mit einem halben Teelöffel Salz mischen. Eine Mulde aus dem Teig und dem Hartweizengrieß formen und 4 Eier aufgeschlagen in die Mulde geben. 1 EL Olivenöl hinzugeben und die Eier mit einer Gabel verquirlen, dabei Mehl vom Rand zu den Eiern mischen. Den Teig so lange kräftig von Hand durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig ist optimal, wenn er leicht glänzt und sich gut aus der Schüssel lösen lässt. Falls er zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzufügen. Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem Tuch abdecken und bei Zimmertemperatur 30 Minuten ruhen lassen.

Jetzt geht es an die Füllung: den Spinat putzen, waschen und in kochendem Salzwasser 2 Minuten blanchieren. Spinat abgießen, gut abtropfen lassen, ausdrücken und kleinhacken. Mit dem Ricotta, der geriebenen Muskatnuss, dem Parmesan, den Semmelbröseln und dem fünften Ei gut vermischen und mit Pfeffer würzen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche portionsweise so dünn wie möglich ausrollen und anschließend durch die Nudelmaschine so lange durchdrehen, bis der Teig hauchdünn ist. Teig jeweils in zwei gleich große Bahnen schneiden und auf einer Bahn in ausreichendem Abstand jeweils 2 TL der Füllung platzieren. Rundherum den Teig etwas mit Wasser anfeuchten und die zweite Teigbahn auflegen und luftdicht rund um die Füllung andrücken. Mit dem Messer oder einem Pizzaroller die einzelnen Ravioli voneinander trennen.

Die Ravioli in reichlich kochendem Salzwasser 4 Minuten garen. Derweil den Knoblauch schälen, fein würfeln und in der Butter anbraten. Salbeiblätter trocken abwischen und kurz in der Knoblauchbutter schwenken. Ravioli mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser holen und abtropfen lassen. Mit der Salbei-Knoblauch-Butter servieren.

Ravioli selbst zu machen ist zwar eine Menge Arbeit, aber dafür wird man auch mit einem tollen Geschmack belohnt. Ich bin jetzt angefixt und werde so schnell wie möglich wieder selbst Nudeln machen - und die Nudelmaschine bleibt jetzt erst mal bei mir! ;-)

Sonntag, 18. April 2010

Verstaubtes Schätzchen

Im Keller meiner Eltern habe ich diese Imperia-Nudelmaschine "Made in Italy"  ausgegraben. Jetzt werde ich sie etwas entstauben und dann gleich mal einweihen! Mehr dazu später...


Einen schönen sonnigen Sonntag euch allen!

Mittwoch, 14. April 2010

Ostereierverwertung: Spiegeleier im Zwiebelbett mit Salbei

Vom Osterwochenende habe ich noch einige Eier übrig, die langsam aber sicher mal verwertet werden müssen. Da kam mir das Eier-Rezepte-Special aus der "Brigitte" gerade recht, das wie so viele Rezepte seinen Eingang in meinen Rezepteordner gefunden hat. Heute habe ich daraus Spiegeleier im Zwiebelbett mit Salbei gekocht. Supereinfach, schnell gemacht und durch den Salbei und die gut gewürzten Zwiebeln sehr aromatisch! Und die "Brigitte" gibt es auch immer noch ;-)


Spiegeleier im Zwiebelbett mit Salbei
(1 Portion)

Zutaten:
ca. 7 frische Salbeiblätter
1 kleine Zwiebel
1 EL Butterschmalz
etwas Mehl
Meersalz
1/2 TL Edelsüßes Paprikapulver
2 Eier
Pfeffer

Zubereitung:
Salbeiblätter abzupfen und falls notwendig mit einem Küchentuch trocken abputzen. Nicht mit Wasser waschen, das verwässert den Geschmack! Zwiebel schälen und in möglichst feine Scheiben schneiden. Salbeiblätter in einer Pfanne mit der Hälfte des Butterschmalzes knusprig braten, wieder herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Restliches Butterschmalz in der Pfanne erhitzen, Zwiebelscheiben hinzugeben, leicht mit Mehl bestäuben und bei mittlerer Hitze 8-10 Minuten anbraten, dabei immer wieder wenden. Mit Meersalz und Paprikapulver würzen. Eier einzeln in die Pfanne auf die Zwiebeln aufschlagen. Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze Eier stocken lassen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Salbeiblättern bestreut servieren. Dazu passt geröstetes Brot.

Dienstag, 13. April 2010

Puten-Saltimbocca mit Spinat-Linsen-Salat

Ich habe ein Talent dafür, dass mir Zeitschriften gefallen, die (wahrscheinlich wegen Erfolglosigkeit) wieder eingestellt werden, kurz nachdem ich sie für mich entdeckt habe. So ging es mir mit der "Amica" der 90iger Jahre, mit der "Brigitte Young Miss" (die erst zur "BYM" und schlecht und dann komplett eingestellt wurde) und mit der "Woman". Erinnert ihr euch noch an dieses Zeitschriften?

Mir sind von diesen Zeitschriften zumindest einige Rezepte geblieben, die ich herausgerissen und in meinem Rezepteordner aufgehoben habe. Der "Woman" trauere ich wirklich ein bisschen hinterher, aber immerhin habe ich als Trost aus der Ausgabe 7/2004 noch ein paar Seiten mit leckeren Frühlingsrezepten in meinem Ordner. Eines dieser Frühlingsrezepte ist dieses Puten-Saltimbocca mit Spinat-Linsen-Salat, das ich heute abend gekocht habe.


Puten-Saltimbocca mit Spinat-Linsen-Salat
(für 2 Portionen)

Zutaten: 
150ml Gemüsebrühe 
30g rote Linsen 
1 EL Pinienkerne 
2 Putenschnitzel à 150g 
4 Scheiben Bacon (Frühstücksspeck) 
2 Zweige Rosmarin 
150g frischer Blattspinat 
1 EL Apfelessig 
1/2 TL Honig 
2 EL Olivenöl 
Salz, Pfeffer 
etwas Schnittlauch 

Zubereitung: 
Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Linsen darin 6-8 Minuten garen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Die Putenschnitzel unter fließendem Wasser abwaschen, trocken tupfen. Je einen Zweig Rosmarin auf ein Schnitzel legen und jedes Schnitzel mit 2 Streifen Bacon umwickeln. 

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Puten-Saltimbocca darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 10 Minuten braten. Fleisch von beiden Seiten salzen und pfeffern 

Derweil den Spinat putzen und waschen. Spinat trocken schleudern. Jetzt die Linsen-Vinaigrette zubereiten: die Gemüsebrühe ist weitgehend verkocht. Apfelessig, 1 EL Olivenöl und Honig zu den Linsen geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schnittlauch kleinschneiden und ebenfalls unter die Linsen mischen. Spinat in einer Salatschüssel mit dem Dressing mischen. 

Saltimbocca mit dem Spinatsalat anrichten. Geröstete Pinienkerne über den Spinatsalat geben. 

Auch wenn das Rezept schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat: mir hat es frühlingsfrisch gut geschmeckt und ich bin von der Linsen-Vinaigrette ganz begeistert, weil ich mir das zuerst nicht so ganz vorstellen konnte. Aber das Dressing hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Und hoffentlich schon bald werde ich euch noch das ein oder andere Rezept aus meinem Archiv der eingestellten Zeitschriften vorstellen ;-)

Freitag, 9. April 2010

Schnelle Spargeltarte mit Oliven und Chili-Schmand

Eigentlich wollte ich ja auf den einheimischen Spargel warten. Aber heute bin ich schwach geworden und habe einen Bund spanischen grünen Spargel gekauft, weil mir einfach so nach einem Frühlingsessen war. Und diese schnelle Spargeltarte mit Oliven und Chili-Schmand war für meine Frühlingsgefühle genau das richtige!


Spargeltarte mit Oliven und Chili-Schmand
(1-2 Portionen)

Zutaten:
250g grüner Spargel
1 kleine rote Chilischote
15g Parmesan
70g Schmand
1 kleines Ei
Salz, Pfeffer
2 Platten TK-Blätterteig
eine Handvoll schwarze Oliven ohne Stein

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. TK-Blätterteig antauen lassen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. In siedendem Salzwasser den Spargel ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann herausnehmen und mit kalten Wasser abschrecken. Derweil die Chili waschen, die Kerne entfernen und die Chili in schmale Streifen schneiden. Chilistreifen mit Ei, Schmand und Parmesan verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Auflaufform fetten. Die Blätterteigplatten mit dem Nudelholz etwas auswellen und die gefettete Auflaufform damit auslegen. Teig bis an den Rand hochziehen, Überstände abschneiden. Den Chilischmand einfüllen und gleichmäßig verteilen. Die Spargelstangen in die Schmandmasse legen. Oliven auf dem Spargel verteilen und alles im vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten backen, bis die Eiermasse gestockt ist.


Ein schnelles und unkompliziertes Spargelrezept, das bei mir die Lust auf Spargel wieder geweckt hat und mich jetzt ungeduldig auf die heimische Spargelsaison warten lässt!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende mit hoffentlich viel Sonnenschein! Lasst es euch gutgehen!

Mittwoch, 7. April 2010

Lässt die Sonne rein: Orangen-Fenchel-Salat

Wie hier schon angekündigt, habe ich das Kochbuch "Italian Basics" wiederentdeckt. Für den Orangen-Fenchel-Salat, den ich euch heute präsentiere, kam diese Woche alles zusammen: erst habe ich beim Küchenteufel einen appetitlichen Fenchselsalat gesehen. Dann brachten uns meine Schwiegereltern aus dem Sizilien-Urlaub äußerst wohlriechende Orangen und ein gutes Olivenöl mit. Und dann habe ich das Kochbuch auch noch ausgerechnet auf der Seite mit dem Orangen-Fenchel-Salat aufgeschlagen, als ich auf der Suche nach Inspiration für das Abendessen war. Wenn das mal nicht genügend Argumente für diesen Salat sind!


Orangen-Fenchel-Salat
(1 Portion)

Zutaten:
1/2 Fenchel
1 saftige Orange
eine Handvoll schwarze Oliven
etwas glatte Petersilie
Salz, Pfeffer
1/2 EL Rotweinessig
1-2 EL gutes Olivenöl

Zubereitung:
Fenchel waschen und alles, was welk oder braun ist, entfernen, ebenso die dicken grünen Stiele. Das Fenchelgrün aufheben. Den halbierten Fenchel quer in möglichst feine Scheiben schneiden. Die Orange schälen, dabei auch die weiße Haut entfernen. Die Orange in möglichst dünne Scheiben schneiden. Den auslaufenden Saft auffangen.

Erst die Orangen, dann darauf die Fenchelscheiben auf einen Teller geben. Oliven darauf verteilen. Petersilie waschen, trockenschütteln und fein hacken. Fenchelgrün ebenfalls waschen und kleinschneiden, zusammen mit der Petersilie über die Orangen und den Fenchel streuen.

Aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und dem aufgefangenen Orangensaft ein Dressing herstellen, gut verrühren und über den Salat geben.

Die Geschmackskombination aus den aromatischen, fruchtigen Orangen, dem knackigen, etwas würzigen Fenchel und den Oliven ist klasse! Dieser Salat hat mich so richtig in Urlaubsstimmung versetzt. Das könnte natürlich auch an dem schönen, sonnigen Wetter und den 20 Grad, die wir heute in Karlsruhe hatten, gelegen haben.... aber dieser Insalate di arance hat sicher auch seinen Teil dazu beigetragen!

Dienstag, 6. April 2010

Polpettine al vino rosso

Auf der Suche nach einem warmen Snack für den Osterbrunch habe ich nach langem mal wieder in "Italian Basics" geblättert und bin auch prompt fündig geworden! Diese Polpettine al vino rosso, auf deutsch Hackklößchen in Rotwein, haben es mir sofort angetan. Und ich wurde in meiner Ahnung bestätigt: einfach köstlich, diese Fleischbällchen! Ich habe die Hackklößchen schon am Vorabend des Brunches zubereitet und für den Brunch gegen später einfach wieder aufgewärmt. Die meisten Hackfleischgerichte in Soße werden ja mit jedem Aufwärmen besser, so auch diese deliziösen Bällchen.


Polpettine al vino rosso
(4 Portionen)

Zutaten:
4 Scheiben Toastbrot
100ml Milch
50g roh geräucherter Schinken
1 kleines Bund Petersilie oder Basilikum (ich habe halb/halb verwendet)
600g gemischtes Hackfleisch
1 EL Kapern
2 EL frisch geriebenen Parmesan
Salz, Pfeffer
1 mittelgroße Zwiebel
1 Karotte
1 Stange Sellerie
2 EL Olivenöl
400g geschälte Tomaten aus der Dose
200ml trockener Rotwein
10 Salbeiblättchen

Zubereitung:
Von den Toastbroten die Rinde abschneiden. Milch in einen tiefen Teller füllen und die Toastbrote darin einweichen. Petersilie und /oder Basilikum waschen, trocken schütteln und kleinschneiden. Schinken in feine Würfel schneiden, dabei den Fettrand entfernen.
Das Toastbrot ausdrücken und in eine Schüssel krümeln. Mit dem Hackfleisch, den Kräutern, den Kapern, dem Schinken und dem Parmesan mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Händen alles gut durchkneten, bis sich eine gut zusammenhängende Masse ergibt.

Zwiebel schälen und fein würfeln. Möhre ebenfalls schälen und kleinschneiden. Sellerie putzen, der Länge nach halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten zusammen mit dem Wein mit dem Stabmixer fein pürieren.

Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Sellerie und Möhren darin kurz anbraten. Derweil aus der Hackfleischmasse tischtennisballgroße Bällchen formen. Das Gemüse in der Pfanne beiseite schieben und die Hackfleischbällchen rundherum goldbraun anbraten. Dann die pürierten Tomaten mit dem Rotwein in die Pfanne schütten, Salbeiblättchen hinzugeben, auf mittlere Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel alles ca. 30 Minuten schmurgeln lassen. Abschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Ciabatta oder Baguette servieren.

Diese Polpettine al vino rosso gibt es bestimmt bald wieder. Und ich habe das Kochbuch "Italian Basics" wieder für mich entdeckt - in nächster Zeit wird es also das ein oder andere italienische Gericht daraus geben!

Montag, 5. April 2010

Osterbrunch mit Hefezopf

Heute habe ich liebe Freunde zum Osterbrunch eingeladen. In geselliger Runde gab es neben Brötchen, Brezeln, Marmelade, Wurst, Käse, Lachs mit Honig-Senf-Soße oder Meerrettich und Tomate-Mozzarella-Salat auch Melone mit San Daniele-Schinken.


... Die Tulpen für meine Tischdeko hingen schon etwas in den Seilen, sahen aber trotzdem noch ganz hübsch aus...


... Und der Hefezopf ist mir dieses Mal auch wieder gelungen, nachdem ich beim letzten Mal eher einen Hefeklumpen als einen Hefezopf produziert hatte.



Hefezöpfe sind an Ostern ja ein sehr beliebtes Gebäck und ich habe auch schon auf einigen Foodblogs Osterzöpfe gesehen. Mein Lieblingsrezept für Hefezopf habe ich von chefkoch.de und möchte es euch nicht vorenthalten!

Hefezopf

Zutaten:
500g Weizenmehl (Type 405)
250ml Milch
50g Zucker
21g Hefe (1/2 Würfel)
75g Butter
1 TL Salz
1 Ei
1/2 EL geriebene Schale einer Bio-Zitrone
1 Ei zum Bestreichen
Hagelzucker zum Bestreuen
Nach Belieben: Rosinen

Zubereitung:
Zunächst das Mehl in eine große Schüssel sieben. Dann die Milch nur ganz leicht in einem Topf erwärmen, die Hefe hineinbröseln und alles gut verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Zucker hinzugeben und einrühren. Zitronenschale und Ei hinzugeben und alles kurz mit dem Handrührgerät verquirlen.

Die Hefeflüssigkeit in einem Schwung zum Mehl geben. Salz und kleingeschnittene, weiche Butter hinzu und alles von Hand kräftig kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist. Das dauert von Hand ca. 10 Minuten.

Teigschüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig ca. 2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, eine Handvoll Rosinen hinzufügen und den Teig von Hand kräftig durchkneten. Den Teig in zwei Hälften teilen und jede Hälfte zu einer langen Rolle formen. Die Rollen spiralförmig von der Mitte ausgehend straff miteinander verflechten. Den so geflochtenen Strang jetzt nochmals von der Mitte ausgehend fest umeinander schlingen. Zopf diagonal auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Ein Ei mit einer Prise Salz und einer Prise Zucker sehr gut verrühren. Den Zopf dick damit einstreichen, damit er nachher im Ofen nicht anbrennt. Zopf dick mit Hagelzucker bestreuen und auf dem Backblech noch mal 30 Minuten gehen lassen.

Derweil den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Hefezopf im Backofen zunächst 20 Minuten bei 200 Grad backen, dann die Hitze auf 180 Grad reduzieren und nochmals 20 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Gegen später habe ich noch Polpettine al vino rosso, italienische Hacklößchen in Rotwein, als warmes Gericht serviert. Das kam sehr gut an und hat allen richtig gut geschmeckt, deswegen werde ich das Rezept demnächst posten.

Noch mehr Hefezopf gibt es z.B. bei Jutta, das sieht auch nach einer sehr leckeren Variante aus:

Sonntag, 4. April 2010

Osterlämmchen

Zu Ostern gehören für mich ebenso wie der Rüblikuchen auch Osterlämmchen. Letztes Jahr habe ich mir zwei Backformen dafür gekauft, eine 1kg-Lamm-Form und eine 0,5kg-Hasen-Form. Jetzt konnte ich die Form endlich wieder benutzen und habe einen leckeren Zitronen-Rührkuchen in Lämmchen- und Hasenform gebacken, den ich heute zum Osteressen der Familie als Mitbringsel verschenken werde.


Osterlämmer
(für eine 1kg und eine 0,5kg Backform)

Zutaten:
165g Butter
165g Zucker
1/2 Packung Vanillezucker
3 Eier
250g Mehl
abgeriebene Schale von einer halben Bio-Zitrone
3,5 EL Milch
1,5 TL Backpulver
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Backformen gut fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.

Die Butter mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Zucker und Vanillezucker hinzugeben. Eier einzeln hinzugeben und gut unterrühren. Mehl sieben und mit dem Backpulver, der Zitronenschale und der Milch unter die Butter-Zucker-Eier-Masse rühren. Den Teig auf die Formen verteilen. Formen dabei bis maximal 3/4 der Form befüllen, da der Teig sehr gut aufgeht!

Im heißen Backofen ca. 40-45 Minuten backen. Lämmchen nach dem Herausnehmen aus dem Ofen erst noch ca. 5 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. Anschließend dick mit Puderzucker bestäuben.

Ein unkompliziertes, leckeres Rezept für Osterlämmchen, die sehr hübsch anzuschauen sind und sich prima als Mitbringsel oder kleines Geschenk an Ostern eignen.
Und als nächstes backe ich noch einen Hefezopf, denn auch das gehört für mich zu Ostern dazu :-)

Freitag, 2. April 2010

Mini-Rüblikuchen

Seit kurzem bin ich stolze Besitzerin einer 18cm-Springform! Für 2 Personen sind mir die 26 cm Springformen doch meist viel zu groß, ich möchte ja keine ganze Woche an einem Kuchen essen müssen. Aber jetzt bin ich bestens ausgerüstet, wenn der kleine Kuchenhunger kommt! Heute war es dann soweit: Die Mini-Kuchenform wurde eingeweiht. Mit dem praktischen Kuchenformenumrechner von allekochen.com kann im Prinzip jedes Kuchenrezept auf die kleinere Form angepasst werden. So bin ich auch bei diesem Rüblikuchen vorgegangen, bei dem das Originalrezept eine 26 cm Springform vorsieht.


Rübli-Kuchen
(für eine 18cm-Springform)

Zutaten:
120g Möhren (entspricht einer großen Möhre)
Saft und Schale einer halben Bio-Orange
2 Eier
70g Zucker
1/2 TL Zimt
95g gemahlene Mandeln
50g Vollkornmehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
Butter und Semmelbrösel für die Form

Zubereitung:
Möhren schälen und fein raspeln. Orange heiß abwaschen und die Schale zur Hälfte abreiben. Eine Orangenhälfte auspressen. Orangenschale und -saft zu den geraspelten Möhren geben.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine kleine Springform mit Butter fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Eier trennen. Eigelbe, Zucker und Zimt mit dem Handrührgerät aufschlagen. Gemahlene Mandeln, Mehl und Backpulver mischen und zu den Eigelben und dem Zucker geben. Möhrenraspel mit Orangensaft ebenfalls hinzugeben. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und unter den Teig heben. Alles in die Form geben und im heißen Ofen ca. 30-35 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Kuchen in der Form ca. 5 Minuten abkühlen lassen, dann herauslösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker und Marzipankarotten verzieren.

Mit diesem Kuchen nehme ich am "Kleine Kuchen"-Event der Hedonistin teil. Schaut doch mal bei ihr rein, dort gibt es eine Vielzahl von Rezepten für kleine Kuchenformen!


Mit dem Mini-Rüblikuchen bin ich vollstens zufrieden, es ist ein wunderbar saftiger, relativ fester Kuchen genau nach meinem Geschmack! An Ostern muss es für mich einfach einen Rüblikuchen geben, genauso wie Osterlämmer, die ich morgen oder übermorgen noch backen werde.


Ich wünsche euch schöne freie Tage und frohe Ostern!

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