Mittwoch, 30. Juni 2010

Gewonnen!

Bei Catherine von Hyggelig habe ich neulich bei einer Verlosung mitgemacht - und wurde von der haarigen Glücksfee, ihrem Hund Finn, doch tatsächlich aus dem Lostopf gefischt! Ich habe mich riesig gefreut. Mein Gewinn, das Buch "So leb´ ich - wohne, wie es Dir gefällt" kam kurze Zeit darauf bei mir an und ich habe schon ausgiebig darin geschmökert. 


Catherine ist mit ihrer Wohnung auch in dem Buch vertreten, ebenso wie einige andere Blogger, deren Blogs ich gerne lese, z.B. Nicoletter oder der sofa-blog. Ein inspirierendes und interessantes Wohnbuch, wenngleich mir persönlich nicht alle Wohnungen gefallen, aber das ist ja Geschmackssache.

Vielen Dank noch mal an Catherine für die Verlosung und meinen Gewinn!

Dienstag, 29. Juni 2010

Sommer, Sonne und ein köstlicher Tomaten-Nektarinen-Salat

Es ist SOMMER! Ich ziehe schon morgens einen Rock und offene Schuhe an, friere im Büro dank Klimaanlage und werde dann von der Hitze erschlagen, wenn ich aus dem Büro herauskomme. Aber das ist alles egal, wenn ich so wie heute auf ein tolles Sommerrezept stoße, das mich so anlacht, dass ich es sofort nachmachen muss. So ging es mir mit dem Herrn Paulsen sein Tomaten-Nektarinen-Salat, den ich bei Effilee gesehen habe. Das Rezept ist online hier zu finden.


Der Tomaten-Nektarinen-Salat sieht nicht nur äußerst farbenfroh aus, die Kombination aus Tomaten, Nektarinen und Hüttenkäse ist auch noch eine echte Geschmacksexplosion und der Salat ist im Handumdrehen zubereitet - ich bin begeistert!

Tomaten-Nektarinen-Salat
(1 Portion)

Zutaten:
2 reife Tomaten
1/2 Nektarine
etwas Basilikum
ca. 100g körniger Frischkäse
1/2 EL Weißweinessig
1/2 TL Honig
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Tomaten und Nektarinen waschen. Tomaten in Scheiben schneiden, Nektarinen in dünne Spalten. Auf einem Teller anrichten. Basilikum waschen, trocken schütteln und grob gezupft auf den Tomatenscheiben und den Nektarinenspalten verteilen. Hüttenkäse leicht salzen und ebenfalls über die Tomaten und die Nektarine geben.
Für die Vinaigrette Weißweinessig, Honig und Olivenöl gut miteinander vermischen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Über den Salat geben.

Ich habe den Tomaten-Nektarinen-Salat als leichtes Abendessen mit einem Holunderblütenschorle genossen, er passt aber bestimmt auch toll als Grillbeilage. So schmeckt der Sommer!

Montag, 28. Juni 2010

Für Eilige: Himbeer-Blitzdessert

Der Sommer ist da und ich bin kaum noch zuhause, denn auch die Golfsaison ist in vollem Gange. Wenn ich dann mal zuhause bin, muss es schnell gehen! Aber schmecken soll es natürlich trotzdem. Am Wochenende hatte ich noch einige sehr reife Himbeeren aus Schwiegeromis Garten da, die dringend aufgebraucht werden sollten. Inspiriert von einem Aprikosencreme-Dessert auf einem Foodblog, den ich jetzt leider nicht mehr finde, habe ich daher dieses Himbeer-Blitzdessert improvisiert. Und ich bin mit meiner Eigenkreation so zufrieden, dass ich sie euch zeigen möchte!



Himbeer-Blitzdessert
(1 Portion)

Zutaten:
2 Handvoll Himbeeren
1 EL gehackte Haselnüsse
1/2 TL Honig
150g griechischer Joghurt

Zubereitung:
Einige schönen Himbeeren für die Deko beiseite legen. Restliche Himbeeren mit einem Löffel zerdrücken oder bei größeren Mengen im Stabmixer pürieren. Abgedeckt im Kühlschrank kurz kalt stellen. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Joghurt mit Honig vermischen. Zum Servieren Himbeerpürree in ein Glas geben, Joghurt mit Honig darüber geben und mit den gehackten Haselnüssen bestreuen.

Geht ratzfatz und schmeckt sommerlich-fruchtig-frisch!

Dienstag, 22. Juni 2010

Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven

Nach der Erdbeertarte und dem süßen Chili-Hähnchen ist dieser Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven das nächste Rezept, das aus einer alten "Jolie" von 2004 stammt. Manche Rezepte scheinen bei mir erst etwas im Ordner lagern und "reifen" zu müssen, bevor ich sie endlich mal ausprobiere.... Aber was lange währt wird endlich gut, auch dieser Kartoffelsalat hat mich wieder überzeugt. Ein schöner Salat, der sicherlich auch gut zu gegrilltem Fleisch passt! Perfekt also für das abendliche Grillvergnügen, das wir diese Woche hoffentlich endlich wieder genießen können - die Wettervorhersage sieht diese Woche ganz gut aus!

Ich habe das Rezept etwas auf meine noch vorhandenen Lebensmittelvorräte angepasst, denn im Originalrezept wird anstelle von Basilikum Rucola verwendet sowie schwarze statt grüne Oliven.


Kartoffelsalat mit Tomaten, Basilikum und Oliven
(1 Portion)

Zutaten:
4 kleine festkochende Kartoffeln
4 EL Orangensaft
1 EL Weißweinessig
1/2 TL Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
2 EL Olivenöl
eine Handvoll frische Basilikumblätter
3 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten
6 grüne oder schwarze Oliven

Zubereitung:
Kartoffeln waschen und in einen Topf mit gerade so viel Wasser füllen, dass die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Wasser mit Kartoffeln zum Kochen bringen und Kartoffeln in 25 bis 30 Minuten gar kochen. Kartoffeln abgießen, etwas abkühlen lassen. Derweil die Vinaigrette zubereiten. Dafür Orangensaft, Weißweinessig und Dijonsenf mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und das Olivenöl gut unterrühren. Die noch warmen Kartoffeln pellen und in dicke Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben, Vinaigrette hinzufügen und kurz marinieren lassen. Derweil den Basilikum waschen, trocken schütteln und grob hacken. Tomaten etwas abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Oliven einmal halbieren. Alles zu den marinierten Kartoffeln geben und miteinander vermischen.

Wer noch weitere Kartoffelsalat-Varianten sucht: den Kartoffelsalat mit Joghurt von Foodfreak werde ich als nächstes ausprobieren!

Sonntag, 20. Juni 2010

Angegrillt: Süßes Chili-Hähnchen

Endlich konnten wir "angrillen"! Ich esse beim Grillen ja liebend gerne Schweinenackensteak mit Kartoffelsalat. Aber den Kartoffelsalat bekomme ich selbst bisher nicht so gut hin wie meine Mutter... da geht es mir wie Christina! Deswegen probiere ich neue, eigene Rezepte aus, die ganz anders sind als der Kartoffelsalat meiner Mutter. Den liebe ich natürlich nach wie vor, aber der Erdbeer-Gurken-Basilikum-Salat ist eine extrem leckere Alternative. Und statt dem üblichen Schweinenackensteak gab es dieses Mal süßes Chili-Hähnchen auf dem Spieß. Durch das Einlegen in einer Honig-Ingwer-Knoblauch-Chili-Soja-Marinade war das Fleisch nach dem Grillen butterzart, auch wenn es auf dem Foto teilweise etwas angebrannt aussieht. Das sind die berühmten "Röstaromen" ;-) Aber Spaß beiseite, das süße Chili-Hähnchen hat klasse geschmeckt und darf bestimmt bald wieder auf den Grill! Das Rezept stammt aus einer Ausgabe der Frauenzeitschrift "Jolie" aus dem Jahr 2004 und schlummerte schon lange in meinem Rezepteordner. Hier ist das Rezept für euch!


Süßes Chili-Hähnchen
(2 Portionen)

Zutaten:
ca. 400g Hähnchenbrustfilet
2 frische rote Chili
1 Knoblauchzehe
3cm frische Ingwerwurzel
2 EL flüssiger Honig
1 EL Sojasauce
2 EL Limettensaft
1 Frühlingszwiebel
ein paar frische Korianderblätter
4-6 Holzspieße

Zubereitung:
Als erstes die Holzspieße in Wasser einlegen, damit sie später nicht anbrennen. Dann die Hähnchenbrüste unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und in große Würfel schneiden, die sich nachher gut aufspießen lassen. Jetzt die Marinade für die Hähnchenbrustfilets zubereiten: eine Chili waschen, aufschlitzen und die Kerne entfernen. Chili kleinschneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls kleinschneiden. Ingwer schälen und möglichst klein schneiden. Chili, Knoblauch und Ingwer in einer Schüssel gut mit dem Honig, der Sojasauce und dem Limettensaft mischen. Etwas Marinade (so 2 EL) herausnehmen und separat aufbewahren. Die Hähnchenbrustwürfel in die restliche Marinade geben und darin wenden, damit alles mit der Marinade in Berührung kommt. Abgedeckt im Kühlschrank 30 Minuten marinieren lassen.

Derweil die Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Zweite Chili ebenfalls waschen, aufschlitzen, Kerne entfernen und in feine Ringe schneiden. Koriander waschen, trockenschütteln und hacken. Alles miteinander vermischen.

Marinierte Hähnchenbrustfilets auf die gewässerten Holzspieße stecken. Auf dem heißen Grill am besten in einer Aluschale 8 bis 10 Minuten durchgaren, dabei alle 2 Minuten wenden.

Zum Servieren mit der beiseite genommenen Marinade beträufeln und mit der Frühlingszwiebel-Chili-Koriandergrün-Mischung bestreuen.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Nachgekocht: Hirse-Risotto mit Aubergine

Bei Elisabeth von Homemade Deliciousness habe ich neulich ein interessant klingendes Rezept gesehen: eine Art Risotto mit Hirse statt mit Reis und mit Aubergine und Tomaten. Daran habe ich mich erinnert, als ich heute eine vereinsamte halbe Aubergine im Kühlschrank vorfand, und ich habe das Hirse-Risotto mit Auberginen nachgekocht. Allerdings habe ich mich weitgehend an das Originalrezept von der "Brigitte Young Miss" gehalten und auch noch den dort erwähnten Joghurtdip zum Risotto gemacht, der für mich eine schön frische Ergänzung zum Hirserisotto war.


Hirse-Risotto mit Aubergine
(1-2 Portionen)

Zutaten:
1/2 Aubergine
Salz
1 kleine Schalotte
2 EL Olivenöl
125g Hirse
700ml Gemüsebrühe
1 TL Raz el Hanout
1 Tomate

Für den Dip:
150g griechischer Joghurt (10% Fett)
1 TL Zitronensaft
gemahlener Koriander

Zubereitung:
Gemüsebrühe erhitzen. Aubergine waschen, abtrocknen und in kleine Würfel schneiden. Salzen und in einem Sieb 10 Minuten Wasser ziehen lassen. Derweil die Schalotte schälen und fein würfeln. 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Schalotte darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Hirse hinzugeben und ebenfalls kurz dünsten. Mit einer Schöpfkelle voll Gemüsebrühe ablöschen. Jetzt die Hirse wie ein Risotto kochen: immer wenn die Hirse die Flüssigkeit aufgenommen hat wieder Brühe nachschöpfen und oft umrühren, damit nichts anbrennt. Bis die Hirse gar ist, dauert es ca. 20 bis 25 Minuten In der Zwischenzeit die Tomate mit kochendem Wasser übergießen, die Haut abziehen und die Tomate vierteln. Kerne entfernen und Tomate in kleine Würfel schneiden. Zwischendurch auch den Dip zubereiten: Joghurt mit Zitronensaft mischen und mit gemahlenem Koriander würzen. Statt Koriander kann auch frische Minze verwendet werden, das passt sicherlich auch sehr gut.

Die Auberginen mit Küchenpapier trocken tupfen. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen. Raz el Hanout kurz darin anrösten, dann die abgetupften Auberginenwürfel hinzugeben und bei starker Hitze ca. 5 Minuten anbraten. Auberginenwürfel dabei häufig wenden, damit sie gleichmäßig das Raz el Hanout aufnehmen.

Hirserisotto, Auberginenwürfel und Tomaten gut miteinander mischen, mit Salz und Raz el Hanout abschmecken. Mit dem Joghurtdip servieren.

Ohne den Joghurtdip wäre das Hirse-Risotto für meinen Geschmack zu trocken gewesen. Eventuell hätte ich der Hirse auch noch etwas mehr Flüssigkeit spendieren können. Dann wäre die Konsistenz vermutlich auch noch etwas sämiger geworden, denn so hatte das Hirse-Risotto wenig Ähnlichkeit mit einem "echten" Risotto wie dem Pinienkern-Tomaten-Risotto, das ich so gerne esse. Aber eine wohlschmeckende Abwechslung und schöne Resteverwertung für die halbe Aubergine war es auf jeden Fall!

Mittwoch, 16. Juni 2010

Brokkoli-Kartoffel-Curry mit roten Linsen

Wer von euch hat sich über die warmen Temperaturen der letzten Zeit beschwert? Ich war´s nicht. Trotzdem ist es in Karlsruhe deutlich kühler geworden. Mir scheint, Sonne und Sommer machen gerade eine - hoffentlich nur kurze - Pause! Nachdem es heute den ganzen Tag über sehr windig und düster war, wollte ich heute keinen sommerlichen Salat. Nein, heute sollte es etwas Warmes sein: ein Brokkoli-Kartoffel-Curry mit roten Linsen! Schnell gekocht, durch die Currypaste leicht scharf und wunderbar wärmend. Genau das Richtige heute!


Brokkoli-Kartoffel-Curry mit roten Linsen
(1 Portion)

Zutaten:
2 Kartoffeln
150g Brokkoli
1 kleine Schalotte
1 EL Öl
100ml Kokosmilch
100ml Gemüsebrühe
1 TL rote Currypaste
25g rote Linsen
Salz

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Brokkoli putzen, waschen und in kleine Röschen teilen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Kartoffeln darin kurz anbraten. Kokosmilch und Gemüsebrühe dazu gießen. Currypaste einrühren. Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Derweil die roten Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser abwaschen. Brokkoli und Linsen zu den Kartoffeln geben und weitere 10 Minuten abgedeckt bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Mit Salz abschmecken und servieren.

Das Rezept habe ich bei chefkoch.de gefunden.

Vielen Dank auch für eure Meinung zu den bearbeiteten Fotos. Da euch das bearbeitete Erdbeer-Tarte-Foto anscheinend genauso gut gefällt wie mir, wird es solche Fotos zukünftig öfter geben!

Montag, 14. Juni 2010

Erdbeer-Tarte

Die "Spargel-Manie" geht bei mir nahezu nahtlos in eine Erdbeermanie über. Und was gehört zur Erdbeerzeit? Ein Erdbeerkuchen, ganz klar. Ich habe mir eine Erdbeer-Tarte ausgesucht, weil ich bei diesen sommerlichen Temperaturen keinen zu mächtigen Kuchen backen wollte. Die Erdbeer-Tarte war dann auch genau richtig: fruchtig-frisch durch die Erdbeeren, und die Orangencreme hat dem Mürbteig eine angenehme Süße verliehen. Ich habe nur einen Fehler gemacht: ich habe eine Tarteform zum Backen verwendet und konnte deswegen nur einen kleinen Teigrand hochziehen. Dadurch hat nicht die ganze Orangencreme auf den Kuchen gepasst und ich konnte nur ca. 2/3 der Creme verwenden - schade! Aber geschmacklich war die Tarte dennoch fein. Das Rezept stammt aus einer "Jolie" von 2005 - diese Frauenzeitschrift gibt es sogar immer noch...


Erdbeer-Tarte
(für eine Springform mit 26cm Durchmesser)

Zutaten:
Für den Mürbteig:
180g Mehl
100g weiche Butter
1 Prise Salz
50g Zucker
1 Eigelb
getrocknete Hülsenfrüchte (Bohnen) zum Vorbacken

Für die Creme:
80g Zucker
3 Eier
75g zerlassene Butter
150ml frisch gepresster Orangensaft
ca. 500g Erdbeeren

Zubereitung:
Mehl, Butter, Salz, Zucker und das Eigelb erst mit den Knethaken des Handrührgeräts und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und 1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Springform einfetten. Den Teig noch in der Frischhaltefolie etwas flachdrücken, dann mit den Händen gleichmäßig und möglichst dünn in die Springform drücken. Einen Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit der Gabel einstechen, ein passend zugeschnittenes Backpapier auf den Teig legen (ich habe mich beim Backpapier zuschneiden an Pastasciuttas tolle Anleitung gehalten, funktioniert super!) und die Bohnen darauf verteilen, damit der Teig keine Blasen wirft. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 18-20 Minuten backen.

Derweil die Creme zubereiten: Die Butter zerlassen. Zucker und Eier mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Die zerlassene Butter unter ständigem Rühren hinzugeben. Orangensaft ebenfalls unter die Creme rühren. Tarte aus dem Backofen holen, Hitze auf 175 Grad reduzieren. Backpapier und Bohnen entfernen und die Creme auf den Teig gießen. Springform vorsichtig zurück in den Backofen stellen und bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen, bis die Creme fest geworden ist. Falls die Creme dunkel wird, nach 20 Minuten mit Backpapier abdecken.

Tarte abkühlen lassen. Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Die Tarte von außen nach innen mit den Erdbeerscheiben belegen.

PS: Wie gefällt euch denn mein bearbeitetes Foto? Möchtet ihr zukünftig öfter solche Fotos auf meinem Blog sehen oder soll ich bei den "normalen" Fotos bleiben? Ich bin noch etwas unsicher, denn bei anderen Bloggern wie Bine von "Was Eigenes" gefallen mir die auf diese Art bearbeiteten Fotos extrem gut, z.B. bei diesem Beitrag. Ich bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob diese bearbeiteten Fotos für die Rezepte-Präsentation das richtige sind. Was meint ihr?

Freitag, 11. Juni 2010

Schinken-Brot-Salat mit Parmesan

Ich schwitze! Denn plötzlich ist der Sommer da, und wie! So lange habe ich darauf gewartet, jetzt ist es fast schon wieder zu viel. Aber gejammert wird (noch) nicht.... Man muss sich nur zu helfen wissen. Bei solchen Temperaturen bleibt meine Küche meistens kalt - aber gegessen wird natürlich trotzdem. Genau das richtige für heiße Tage ist dieser wunderbare Schinken-Brot-Salat mit Parmesan! Ich bin von diesem Rezept aus einer "Lecker" aus dem letzten Jahr schwer begeistert. Geschmacklich top und optisch auch noch sommerlich farbenfroh - perfekt!


Schinken-Brot-Salat mit Parmesan
(2 Portionen)

Zutaten:
1 Bio-Orange
2 EL Weißwein-Essig
Salz, Pfeffer,  Zucker
1 EL Olivenöl
1/2 rote Zwiebel
3 Scheiben Weißbrot (ich habe ein Baguettebrötchen genommen und in Scheiben geschnitten)
50g Rucola
4 Tomaten
30g Parmesan
30g Parmaschinken

Zubereitung:
Als erstes für die Vinaigrette die Orange heiß abwaschen und abtrocknen. Knapp die Hälfte der Orangenschale fein abreiben. Dann die Orange so schälen, dass auch die weiße Haut entfernt wird (schmeckt sonst bitter). Die Orange filetieren und die Orangenfilets in eine große Schüssel geben. Den Saft aus den verbliebenen Trennhäuten für die Vinaigrette herauspressen und auffangen. Orangenschale, Orangensaft, Weißweinessig, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker und das Olivenöl gut miteinander vermischen. Eine Zwiebel schälen, halbieren und fein würfeln und zur Vinaigrette hinzufügen.

Rucola waschen, trockenschleudern und etwas kleiner schneiden. Tomaten waschen, halbieren, Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Weißbrot toasten und in Würfel schneiden. Parmaschinken mit den Händen zerrupfen und die Orangenfilets, den Rucola, die Tomaten und den Parmaschinken miteinander vermischen. Parmesan mit dem Sparschäler in feinen Streifen über den Salat hobeln. Alles mit der Vinaigrette mischen.


Der Schinken-Brot-Salat passt auch gut auf ein Partybuffet oder zu einem Picknick! Zum Mitnehmen habe ich den Salat einfach in ein Weckglas umgefüllt. Damit ist der Schinken-Brot-Salat gleichzeitig mein Beitrag zum Blog-Event "Essen für Unterwegs".

Blog-Event LVII - Essen für unterwegs (Einsendeschluss 15. Juni 2010)

Mittwoch, 9. Juni 2010

Pasta mit Spargel und Kirschtomaten

Die Spargelsaison neigt sich langsam dem Ende zu. Aber solange es noch Spargel gibt, probiere ich weiterhin ein neues Spargelrezept nach dem anderen aus. Diese Pasta mit Spargel und Kirschtomaten ist alltagsküchentauglich, schnell gemacht und hat mir auch recht gut geschmeckt. Eine noch gelungenere Kombination von Spargel, Tomaten und Pesto habe ich allerdings letztes Jahr gekocht: die Tagliatelle mit Spargelgemüse fand ich doch noch etwas raffinierter!


Aber natürlich gibt es das Rezept trotzdem für euch, ein schönes Alltagsgericht ist es auf jeden Fall!

Pasta mit Spargel und Kirschtomaten
(1 Portion)

Zutaten:
200g weißer Spargel
75g Kirschtomaten
1 Zweig Rosmarin
Salz, Pfeffer
100g Bandnudeln
1 EL Olivenöl
Saft und fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
10g frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:
Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Derweil den Spargel waschen, schälen und holzige Enden abschneiden. In mundgerechte Stücke schneiden. Tomaten waschen, halbieren. Rosmarin waschen und trockenschütteln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel mit dem Rosmarinzweig darin bei mittlerer Hitze 10 Minuten braten. Tomaten und Zitronenschale dazugeben und ca. 2 Minuten mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

Beim Abgießen der Nudeln etwas Nudelwasser auffangen. Nudeln abtropfen lassen und mit dem aufgefangenen Nudelwasser zum Spargel und den Tomaten in die Pfanne geben. Einmal durchschwenken, dann auf Tellern anrichten. Vor dem Servieren mit Parmesan bestreuen.

Dienstag, 8. Juni 2010

Nachgemacht: Erdbeer-Gurken-Salat mit Basilikum

Die Hamburger Foodblogger haben neulich einen tollen Kochevent zum Thema "Viva Italia" veranstaltet und ich habe es sehr bedauert, nicht in Hamburg oder der näheren Umgebung zu wohnen, denn was ich z.B. bei Steph über das Event gelesen habe, klang einfach klasse. Ich will auch so ein Kochtreffen! Kochblogger aus Karlsruhe, meldet euch! ;-)

Bei den vielen schönen Berichten über das Kochbloggertreffen in Hamburg bin ich immer wieder über einen Erdbeer-Gurken-Salat gestolpert, der allseits gelobt wurde. Nachdem Nokedli dann auch das Rezept dafür gepostet hat, war klar: das muss ich auch ausprobieren! Und was soll ich sagen, ich kann die Begeisterung absolut nachvollziehen, denn auch mir hat die Kombination aus Gurke, Erdbeeren und Basilikum sehr gut geschmeckt!  


Und so habe ich den Erdbeer-Gurken-Salat mit Basilikum zubereitet:

Erdbeer-Gurken-Salat mit Basilikum
(2-3 Portionen)

Zutaten:
1 Salatgurke
ca. 350g Erdbeeren
Eine Handvoll Basilikumblätter
1 EL Crema di Balsamico bianco (selbst gemacht)
1 TL Akazienhonig
3 EL Walnussöl
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Gurke waschen und schälen. In grobe, mundgerechte Würfel schneiden. Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Basilikum waschen und grob hacken. Alles miteinander vermischen.
Für das Dressing die Crema di Balsamico bianco, den Akazienhonig und das Walnussöl miteinander vermischen, mit Pfeffer würzen. Unter die Erdbeeren und Gurken mischen und abgedeckt im Kühlschrank eine Stunde ziehen lassen.

Ein wunderbar frischer Sommersalat, macht sich sicherlich auch sehr gut als leichte Vorspeise für ein frühsommerliches Menü!

Montag, 7. Juni 2010

Selbstgemacht: Crema di Balsamico bianco

Am Wochenende habe ich Crema di Balsamico bianco selbst gemacht. Ergebnis: eine sehr leckere Crema di Balsamico und eine Wohnung, die auch 2 Tage später noch deutlich nach Essig riecht. Na ja, manchmal muss man eben Opfer bringen...


Damit sich der Essiggeruch in der Wohnung auch lohnt, habe ich gleich 250ml Crema di Balsamcio produziert. Das Rezept habe ich bei den Küchengöttern gefunden und nur die Mengen verdoppelt.

Crema di Balsamico bianco
(ergibt ca. 250ml)

Zutaten:
120g Zucker
250ml weißer Traubensaft
500ml Balsamico Bianco

Zubereitung:
In einem Kochtopf den Zucker karamellisieren lassen. Mit dem Traubensaft ablöschen und aufkochen lassen, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Vom Herd nehmen, den Balsamicoessig einrühren. Noch mal bei geringer bis mittlerer Hitze auf ca. ein Drittel der Flüssigkeit einkochen lassen. Dabei sollte die Flüssigkeit immer nur leichte Bläschen werfen, nicht wallend kochen. Das Einkochen dauert ca. 45 Minuten. Etwas abkühlen lassen, dann in ein geeignetes Gefäß füllen. Offen vollständig auskühlen lassen, dann das Gefäß verschließen.

Natürlich geht das ganze auch mit rotem Balsamico, dann einfach auch roten Traubensaft verwenden.
Und morgen zeige ich euch, für was ich die leckere Crema di Balsamico bianco als erstes verwendet habe!

Sonntag, 6. Juni 2010

Spargelsalat mit Melone und Avocado

Nachdem ich mich ja erst vor kurzem davon überzeugt habe, dass Spargel und Avocado prima zusammenpassen, habe ich ein weiteres Rezept umgesetzt, in dem diese Kombination vorkam: ein Spargelsalat mit Melone und Avocado. Schön erfrischend und genau das richtige Essen bei diesen sommerlichen Temperaturen, bei denen ich den halben Tag am Baggersee verbracht habe!


Spargelsalat mit Melone und Avocado
(2 Portionen)

Zutaten:
200g weißer oder grüner Spargel
1/2 Avocado
1/2 Charentais-Melone (gelbfleischig) oder Cantaloupe-Melone
1/2 Bio-Limette
Saft einer halben Orange
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker
Körniger Senf
1/2 Kästchen Kresse

Zubereitung:
Den Spargel waschen und den weißen Spargel schälen. Holzige Enden abschneiden. Spargelstangen längs halbieren und in 2 cm lange Stücke schneiden. Avocado halbieren, schälen und den Kern herauslösen. Eine Avocadohälfte in feine Scheiben schneiden. Melonenfruchtfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Spargel, Avocado und Melone in einer Schüssel mischen.

Für die Vinaigrette eine halbe Orange auspressen. Limette heiß abwaschen und etwas Schale fein abreiben. Eine Limettenhälfte auspressen. Limettenschale, Orangensaft und Limettensaft mit dem Olivenöl mischen und mit 1 TL körnigem Senf, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Vinaigrette unter den Salat mischen. Kresse darüberstreuen. Dazu schmeckt frisches Baguette. Und der Sommer kann kommen!


Und wie habt ihr das sonnige, lange Wochenende genossen? Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Samstag, 5. Juni 2010

Es ist Erdbeerzeit: Erdbeer-Holunderblüten-Konfitüre

Endlich ist es soweit: Die heimischen Erdbeeren sind reif! So bin ich heute also losgezogen und habe auf einem Selbstpflück-Erdbeerfeld bei mir ganz in der Nähe knapp 2 kg Erdbeeren gepflückt.


Einen Teil der Erdbeeren habe ich zusammen mit Rhabarber zu Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre verarbeitet, und zwar nach diesem Rezept, das ich bereits letztes Jahr verwendet habe. Sehr lecker!


Mit dem Rest habe ich ein neues Rezept ausprobiert: eine Erdbeer-Konfitüre mit Holunderblütensirup. Durch den Holunderblütensirup wird die ohnehin schon recht süße Erdbeerkonfitüre noch einen Tick süßer. In kleinen Mengen genossen mag ich das, deswegen kommt hier für euch das Rezept!

Erdbeer-Holunderblüten-Konfitüre
(ergab bei mir 3 große Gläser)

Zutaten:
ca. 1,1kg Erdbeeren
500g Gelierzucker 2:1
100ml Holunderblüten-Sirup

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, putzen und in feine Würfel schneiden. Genau 1kg abwiegen. Erdbeeren in einem großen Kochtopf mit dem Gelierzucker verrühren und unter häufigem Rühren aufkochen. Mindestens 3 Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen. Gelierprobe machen. Kochtopf von der Kochstelle nehmen, evtl. den Schaum von der Konfitüre abnehmen und wegschütten, dann den Holunderblütensirup unter die Konfitüre rühren. Die Konfitüre gleich in vorbereitete saubere Marmeladengläser mit Schraubdeckel randvoll einfüllen. Gläser verschließen, umdrehen und 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen.

Tipp: Beim Einfüllen der heißen Konfitüre lege ich ein feuchtes Tuch unter die Marmeladengläser, damit die Gläser nicht springen.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Nachgekocht: Lauwarmer Spargel mit Avocado, Feta und Vanille

Ich genieße den Feiertag in Baden-Württemberg und freue mich über vier freie Tage am Stück. Reichlich Gelegenheit, um ausgiebig zu kochen! Und heute habe ich gleich damit angefangen. Letzte Woche hat Paule ein Spargel-Rezept veröffentlicht, das sofort auf meine Nachkoch-Liste gewandert ist: Lauwarmer Spargel mit Avocado, Feta und Vanille. Die Kombination von Spargel mit Avocado und Vanille klang so ungewöhnlich und Paule war so begeistert von diesem Rezept, dass ich sofort überzeugt war. Und das, obwohl ich Avocado sonst eher skeptisch gegenüberstehe! Avocado pur finde ich von der Konsistenz und dem Geschmack her etwas gewöhnungsbedürftig, so cremig und fetthaltig... aber in Kombination mit knackigem Spargel wollte ich der Avocado doch mal eine Chance geben und habe das Rezept heute nachgekocht. Und auch mir hat es sehr gut geschmeckt!


Da ich mich ganz an Paules Rezept gehalten habe, verweise ich euch für das Rezept auf das Original von Paule, das ihr hier findet, sowie auf ihre Inspirationsquelle bei Alex von foto e fornelli.

Vanille passt übrigens ganz prima zu Spargel. Und für dieses Gericht habe ich zum ersten Mal die Vanilleschoten verwendet, die ich online bei madavanilla.de bestellt habe, und ich bin begeistert von der Qualität der Vanilleschoten! Sehr empfehlenswert.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Hähnchen-Keule auf Spargel und Rhabarber

Ach, was war das heute abend für eine Freude, als ich nach Hause kam und mir die Nachbarin das Paket überreicht hat, das sie für mich entgegengenommen hat: mein repariertes Notebook! Was habe ich es vermisst. Jetzt kann wieder regelmäßig gebloggt werden!

Um das wiederauferstandene Notebook gebührend zu feiern, habe ich hier ein Rezept, das drei von mir heiß geliebte Zutaten vereint: Hähnchen, Spargel und Rhabarber. Schon lange mal wollte ich Rhabarber pikant kochen, schließlich ist Rhabarber ja auch Gemüse, kein Obst. Jetzt war es soweit. Voilà: Hähnchen-Keule auf Spargel und Rhabarber!


Das Rezept habe ich aus der Living at Home von Mai 2009 - mal wieder! Das Spargel-Special in dieser Ausgabe war ein echter Knaller, ich habe daraus schon den Spargel-Kartoffel-Gratin mit Büffelmozzarella sowie letztes Jahr den Spargel mit Tomaten und Ricotta-Küchlein nachgekocht und alles hat mir bisher hervorragend geschmeckt! Und auch die Hähnchen-Keule auf Spargel und Rhabarber hat mich voll überzeugt. Die Kombination von Spargel, Rhabarber und Wacholder mit dem Rosmarin und dem knusprigen Hähnchen ist ein Traum. Noch dazu bäckt alles bequem im Backofen vor sich hin - solche Essen liebe ich...

Genug der Vorrede, hier kommt das Rezept!

Hähnchen-Keule auf Spargel und Rhabarber
(1 Portion)

Zutaten:
15g leicht gesalzene Butter (habe ich selbst hergestellt, einfach Butter mit etwas Meersalz gewürzt)
1 kleine Schalotte
1 Rosmarinzweig, ersatzweise 1 TL getrockneter Rosmarin
1 TL Wacholderbeeren
300g weißer Spargel
100ml Sekt
100ml Gemüsebrühe
1 EL Honig
Salz, Pfeffer
1 Hähnchenschenkel à ca. 200g
1 kleine Stange Rhabarber

Zubereitung:
Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Eine ofenfeste Form mit der Hälfte der gesalzenen Butter einfetten. Schalotte schälen und in feine Ringe schneiden. Die Rosmarinnadeln vom Zweig zupfen, grob hacken und die Hälfte des Rosmarins mit der Hälfte der Wacholderbeeren und den Schalottenringen in der ofenfesten Form verteilen.

Den Spargel schälen, holzige Enden abschneiden. Dicke Stangen der Länge nach halbieren. Stangen in der Auflaufform verteilen, mit Sekt und Brühe begießen. Honig darüberträufeln und den Spargel leicht salzen und pfeffern. Die restlichen Wacholderbeeren und die restliche Butter auf dem Spargel verteilen.

Den Hähnchenschenkel mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Hautseite nach oben auf den Spargel legen. Auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Backofen 1 Stunde garen. Derweil den Rhabarber putzen und in schmale Stücke auf Länge der Spargelstangen schneiden. 10 Minuten vor Garzeitende des Hähnchens die Auflaufform herausholen, Fleisch anheben, Rhabarber zwischen dem Spargel verteilen. Hähnchenschenkel wieder auf den Spargel und den Rhabarber legen, mit dem restlichen Rosmarin bestreuen und fertig garen.

Ich habe auf Beilagen verzichtet, aber Kartoffelpüree oder auch Rosmarinkartoffeln kann ich mir gut dazu vorstellen!