Sonntag, 30. September 2012

Mango-Orangen-Salat mit Couscous

Hier hatte ich ja schon angekündigt, schnellstmöglich noch weitere Rezepte aus meinem neuen Kochbuch  Blitzküche von Stefan Marquard auszuprobieren. Und diese Woche gab es denn auch das zweite Rezept aus dem Buch: einen Mango-Orangen-Salat mit Couscous. Auf dem Foto sieht der Salat ziemlich unspektakulär aus, geschmacklich war er aber alles andere als unscheinbar! Die Kombination von knackigen Möhren mit saftigen Orangen, fruchtiger Mango, Couscous und Blattsalat schmeckt zusammen mit der Joghurt-Vinaigrettte wunderbar frisch. Gewürzt wird der Salat mit Ras el Hanout, was meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt hat! Zudem ist der Salat schnell zubereitet und schmeckt sowohl (lau-)warm als auch kalt. Ein weiteres überzeugendes Rezept aus diesem Kochbuch!



Mango-Orangen-Salat mit Couscous

(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 Möhre
2 EL Olivenöl
100g Couscous
Salz, Pfeffer
Zucker
1/2 TL Ras el Hanout
2-3 Stängel glatte Petersilie
1/2 Kopf Romanasalat
1/2 Mango
1 Bio-Orange
250ml Gemüsebrühe
Für die Joghurt-Vinaigrette:
100g Naturjoghurt
1 EL Wasser
1/2 TL scharfer Senf
Salz, Pfeffer
Zucker
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
etwas frischer Schnittlauch

Zubereitung:
Möhre schälen, Enden abschneiden. Möhre in dünne Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln. Blätter von den Stängeln zupfen, grob hacken. Salat putzen, waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Streifen schneiden. Mango schälen, die  Hälfte des Fruchtfleisches vom Kern schneiden. Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden. Restliche Mango anderweitig verwenden. Orange heiß abwaschen, ca. 1 TL Orangenschale fein abreiben. Orange so schälen, dass auch die weiße Haut mit abgeschnitten wird. Orangenfilets zwischen den Häuten herausschneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Couscous und Möhren darin kurz anschwitzen, mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und dem Ras el Hanout würzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen. Dann den Herd ausschalten und den Couscous abgedeckt 5-7 Minuten ziehen lassen.

Derweil die Joghurt-Vinaigrette zubereiten:
Joghurt mit Wasser und Senf vermischen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Olivenöl und Zitronensaft unterrühren. Schnittlauch waschen, trocken schütteln, in feine Röllchen schneiden und ebenfalls unter den Joghurt rühren.

In einer großen Salatschüssel den Romanasalat, die Mangowürfel und die Orangenfilets miteinander vermengen. Joghurt-Vinaigrette zugeben.
Abgeriebene Orangenschale unter den gequollenen Couscous mischen. Orangenhäute mit den Fingern kräftig ausdrücken, den Saft ebenfalls unter den Couscous mischen. Couscous mit dem Salat vermengen und sofort servieren.

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Mittwoch, 26. September 2012

Blumenkohl-Linsen-Curry mit Datteln

Von den Penne mit ofengeröstetem Blumenkohl hatte ich noch einen halben Blumenkohlkopf übrig. Allzu viele Blumenkohl-Rezepte habe ich auch nicht auf Lager, also habe ich mal wieder bei lecker.de nach Rezepten mit Blumenkohl gesucht und wurde sofort fündig: Das Blumenkohl-Linsen-Curry mit Datteln hörte sich durch die Kombination von Blumenkohl, Möhren und roten Linsen mit getrockneten Datteln so vielversprechend an, dass ich es umgehend nachgekocht habe. Ergebnis: ein leckeres Essen aus der Rubrik "schnelle Küche nach Feierabend"! Die Datteln als süßliche Komponente geben dem ganzen Curry noch den letzten Pfiff. Prima!


Blumenkohl-Linsen-Curry mit Datteln
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1/2 Kopf Blumenkohl (ca. 500g)
1 Möhre (ca. 100g)
40g getrocknete, entsteinte Datteln
1 EL Öl
100g rote Linsen
1/2 TL Currypulver
250ml Gemüsebrühe
3-4 Stiele glatte Petersilie
100g Naturjoghurt (mind. 3,5% Fett)
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Blumenkohl putzen, waschen und in sehr kleine Röschen teilen. Möhre schälen, Enden abschneiden. Möhre erst längs halbieren, dann in dünne Scheiben schneiden. Datteln ebenfalls längs halbieren und dann in Scheiben schneiden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Blumenkohl und Möhre darin anbraten, dann die roten Linsen und die Datteln unterrühren und ebenfalls anbraten. Currypulver darüberstäuben und unterrühren, mit Gemüsebrühe ablöschen. Einmal aufkochen, dann auf mittlere Hitze zurückschalten und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Blumenkohlröschen gar sind. Gelegentlich umrühren.

Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. 

80g Joghurt unter den Blumenkohl und die Linsen rühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Gemüse portionsweise in tiefe Teller füllen, mit je einem Klecks des restlichen Joghurts und der Petersilie bestreuen und servieren.

Und als ich mir das Originalrezept auf lecker.de gerade noch mal angeschaut habe, habe ich festgestellt, dass Alice im kulinarischen Wunderland das Curry schon letztes Jahr ausprobiert hat und ebenfalls sehr angetan war! :-)

Dienstag, 25. September 2012

Penne mit geröstetem Blumenkohl und rotem Pesto

Nach längerer Abstinenz habe ich mir mal wieder eine Ausgabe der "essen & trinken" gekauft. In der Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Zeitschrift haben mich dann auch wieder einige Rezepte angesprochen, die ich mir gleich zum Nachkochen markiert habe. Und heute war mir nach einem stressigen Arbeitstag bei grauem, nassen Herbstwetter schwer nach Soulfood in Form von Pasta, darum habe ich als erstes die Penne mit geröstetem Blumenkohl und rotem Pesto nachgekocht. Die Kombination von im Backofen geröstetem Blumenkohl mit einem Tomatenpesto, Oliven, Rosinen, Kapern und Petersilie klang spannend - und hat meine Erwartungen dann auch voll erfüllt: volle Geschmacks-Punktzahl!



Penne mit geröstetem Blumenkohl und rotem Pesto
(für 2 Portionen)

Zutaten:
Für das rote Pesto:
25g getrocknete Tomaten (ohne Öl)
20g Pinienkerne
25g Parmesan
10 Stiele Petersilie
1/2 Knoblauchzehe
1 getrocknete Chilischote
5 EL Olivenöl
Für die Nudeln und den Blumenkohl:
20g Rosinen
1/2 Kopf Blumenkohl (ca. 500g)
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
150g Penne oder andere kurze Nudeln
20g Kapern
1 EL schwarze Oliven
1 Bio-Zitrone

Zubereitung:
Backofen mit einem Backblech auf der mittleren Schiene auf 200 Grad vorheizen.

Tomaten und Rosinen jeweils in eine kleine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Ca. 20 Minuten einweichen lassen. Pinienkerne für das Pesto in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Parmesan fein reiben.

Blumenkohl waschen, in ca. 2cm große Röschen schneiden. In einer Schüssel mit dem Olivenöl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Blumenkohlröschen vorsichtig auf dem heißen Backblech verteilen und im Backofen ca. 25 Minuten rösten. Nach 15 Minuten den Blumenkohl einmal wenden.

Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Blätter grob hacken. Knoblauchzehe schälen und grob zerkleinern. Chilischote fein hacken. Eingeweichte Tomaten abgießen und ausdrücken. Tomaten in grobe Streifen schneiden. Die Hälfte der Petersilienblätter mit den gerösteten Pinienkernen, dem geriebenen Parmesan, dem Knoblauch, der zerkleinerten Chilischote und dem Olivenöl mit einem Stabmixer zu einer glatten Paste pürieren.

Nudeln in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Vom Nudelwasser ca. 70ml abschöpfen, in einer großen Schüssel mit dem roten Pesto vermischen. Kapern und eingeweichte Rosinen abtropfen lassen, zusammen mit den Oliven mit dem Pesto vermengen.

Zitrone heiß abwaschen, ca. 1 TL Zitronenschale fein abreiben. Zitronenschale mit 1 TL Zitronensaft zum Pesto in die Schüssel geben. Nudeln abgießen, abtropfen lassen und zusammen mit dem gerösteten Blumenkohl zur Sauce geben. Alles gut miteinander vermengen und portionsweise in tiefe Teller füllen. Mit der restlichen Petersilie bestreut servieren.

8 Jahre kochtopf Geburtstags-Blog-Event - Rezepte für Sieger und mehr! (Einsendeschluss 6. Oktober 2012)

Und wie passend: Zorra ruft momentan zum Blogevent mit dem Motto "Rezepte für Sieger" auf. Einzige Bedingung, damit ein Rezept ein Sieger-Rezept ist: für die Zubereitung muss ein Stabmixer oder eine Küchenmaschine verwendet werden. Da ich das rote Pesto mit dem Stabmixer püriert habe, ist das Rezept aus der Jubiläumsausgabe der "essen & trinken" mein Beitrag für Zorras Jubiläumsevent zu ihrem 8. Blog-Geburtstag! Happy Blog-Geburtstag lieber Kochtopf und liebe Zorra!

Sonntag, 23. September 2012

Flammkuchen mit Äpfeln, Haselnüssen und Ziegenfrischkäse

Herbstanfang! Und alle so: Yeah! Oder etwa nicht? ;-) Wenn der Herbst so leckere Dinge bereit hält wie diesen Flammkuchen mit Äpfeln, Haselnüssen und Ziegenfrischkäse, ist er bei mir auf jeden Fall herzlich willkommen. Und wenn dann noch tagsüber die Sonne scheint und der Himmel blau ist, lässt es sich auch so halbwegs ertragen, dass es abends um 20 Uhr schon wieder stockdunkel ist. 

Das Rezept für den herbstlich-fruchtigen Flammkuchen habe ich in der September-Ausgabe der Zeitschrift "Schrot & Korn" gefunden, die ich mir neulich das erste Mal mitgenommen habe, als ich in Karlsruhe in einem Bio-Lädchen war. Von den Rezepten und auch den Rezeptfotos in dieser Gratis-Zeitschrift bin ich wirklich positiv überrascht - moderne Optik, spannende Rezepte, interessante Zutatenkombinationen, und das Ergebnis hat sowohl meinen Mann als auch mich geschmacklich und optisch voll überzeugt! 


Flammkuchen mit Äpfeln, Haselnüssen und Ziegenfrischkäse 
(für 2 Portionen) 

 Zutaten: 
200g Mehl 
10g frische Hefe 
Salz, Pfeffer 
Zucker 
1 EL Sonnenblumenöl 
1 säuerlicher Apfel 
1 rote Zwiebel 
1-2 EL ganze Haselnusskerne 
ca. 50g Crème fraiche 
ca. 50g Ziegenfrischkäse 
3-4 Zweige Thymian 
5-6 Blätter frischer Salbei 

Zubereitung: 
Hefe in 125ml lauwarmes Wasser bröckeln und auflösen. 1/2 TL Zucker unterrühren. Mehl in eine Schüssel sieben. 1/2 TL Salz unterrühren. Im Mehl eine Mulde formen, Hefewasser hineingießen. Kurz stehen lassen, dann das Öl zugeben und alles erst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen zu einem möglichst glatten Teig verkneten. Schüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. 

 In der Zwischenzeit den Apfel waschen, das Kerngehäuse herausstechen. Apfel in dünne Schieben schneiden, mit etwas Zucker bestreuen. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Haselnüsse grob hacken. 

 Backofen auf 220 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. 

Den aufgegangenen Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche noch mal kurz durchkneten, dann mit einem Nudelholz möglichst dünn und rechteckig ausrollen. Teig auf das Backblech legen. Teig dünn mit Crème fraiche bestreichen und mit den Apfelscheiben, den Zwiebelspalten und den Haselnüssen belegen. Belag gleichmäßig mit Salz und Pfeffer würzen, dann den Ziegenfrischkäse auf dem Belag verteilen. 

Flammkuchen im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Salbei nur mit einem Küchenpapier abwischen, damit das Aroma nicht verloren geht. 

Den fertig gebackenen Flammkuchen aus dem Ofen nehmen, mit Thymian und Salbei bestreuen und sofort servieren.

Fazit: Das Heftchen darf ab jetzt öfter mit nach Hause! Verena vom Blog Schlammdackel hat aus der gleichen Schrot & Korn-Ausgabe vor kurzem übrigens auch schon den Powidl nachgekocht - hört sich auch gut an!

Kennt ihr noch andere empfehlenswerte (Gratis-) Rezeptheftchen, die ihr gerne beim Einkaufen mitnehmt? Nicht dass ich nicht schon genügend Rezepte auf Lager hätte... aber neue Inspirationen sind ja immer gerne gesehen ;-)

Montag, 17. September 2012

Kürbis-Lauch-Salat mit Joghurtsauce

Unschwer zu erkennen: ich bin (wie eigentlich jeden Herbst) mal wieder im Kürbis-Fieber! Da sich bei uns in Karlsruhe der Spätsommer/Herbstanfang aktuell mit Temperaturen von 23 Grad, blauem Himmel und Sonnenschein von seiner schönsten Seite zeigt, ist mir aber nicht nach wärmender Kürbissuppe, sondern eher nach frischen, knackigen Kürbisrezepten wie diesem Kürbis-Lauch-Salat mit Joghurtsauce zumute. Aber das ist ja das Schöne am Kürbis, er lässt sich vielfältig verwenden.
Das Rezept habe ich letztes Jahr aus einer Ausgabe der Klatschzeitschrift "Grazia" herausgerissen und heute leicht abgewandelt nachgemacht - und war begeistert. Unkompliziert und schnell in der Zubereitung, frisch und fruchtig im Geschmack, bekommt der Kürbis-Salat von mir die volle Punktzahl!


Kürbis-Lauch-Salat mit Joghurtsauce
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 400g)
1 kleine Stange Lauch
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
70g entsteinte schwarze Oliven
Salz, Pfeffer
1 Knoblauchzehe
250g Naturjoghurt
2 Stängel Petersilie
2-3 Stängel frische Minze
2-3 Stängel Basilikum

Zubereitung:
Kürbis waschen, halbieren, mit einem Löffel die Kerne und das fasrige Fruchtfleisch entfernen. Kürbis erst in Spalten, dann in mundgerechte Würfel schneiden.

Lauch putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Lauch und Kürbiswürfel in einen Topf geben, mit Wasser aufgießen, bis das Gemüse gerade damit bedeckt ist. Zitronensaft und 1/2 TL Salz ins Wasser geben. Aufkochen lassen, dann auf mittlere Hitze zurückschalten und den Kürbis abgedeckt ca. 3-5 Minuten noch bissfest garen.

Derweil die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Knoblauch schälen und fein hacken. Knoblauch und Kräuter mit dem Naturjoghurt mischen.

Kürbis und Lauch in ein Sieb abgießen. In einer Salatschüssel mit den Oliven und dem Olivenöl vermengen. Salat mit reichlich Pfeffer und wenig Salz würzen.

Kürbissalat portionsweise auf Teller verteilen und mit der Joghurtsauce servieren.

Statt Hokkaido kann man auch Muskatkürbis verwenden (diesen dann aber vor dem Kochen schälen) und statt Minze passt auch Zitronenmelisse.

Freitag, 14. September 2012

Kürbis-Walnuss-Crostini mit Ziegenfrischkäse

Die liebe Zorra ruft anlässlich ihres 8. (!!) Blog-Geburtstags zum Jubiläums-Blogevent "Walnüsse knacken und backen" auf. Mein Respekt und herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! Und nachdem ich die letzten Events regelmäßig verpasst habe, beteilige ich mich dieses Mal auch endlich wieder mit einem Beitrag. Ich habe einige Walnüsse von der Wiese meines Schwiegervaters geknackt, gehackt und (über-)backen, und daraus wurden herbstliche Kürbis-Walnuss-Crostini mit Ziegenfrischkäse. Der weiche Kürbis, die crunchigen Walnüsse, der cremige Ziegenfrischkäse und das knusprig geröstete Brot ergaben ein prima Abendessen-Snack für die ersten Herbsttage!


Kürbis-Walnuss-Crostini mit Ziegenfrischkäse
(für 2 Portionen als Vorspeise/Snack)

Zutaten:
ca. 300g Hokkaido-Kürbis
2-3 EL Walnusskerne
1 EL Butter
2 EL Olivenöl
ca. 75g Ziegenfrischkäse
1/2 TL Thymian (frisch oder getrocknet)
Salz, Pfeffer
2-3 Scheiben rustikales Brot
ca. 1 EL Honig

Zubereitung:
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Kürbis waschen, halbieren, die Kerne mit einem Löffel herauskratzen. Kürbis mitsamt Schale in kleine Würfel schneiden. Eine feuerfeste Auflaufform mit wenig Olivenöl einpinseln, die Kürbiswürfel einfüllen und Kürbis im heißen Backofen ca. 20-30 Minuten backen, bis er weich ist (je nach Größe der Kürbiswürfel).

Walnüsse grob hacken und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett einige Minuten rösten, bis die Walnüsse etwas Farbe angenommen haben und zu duften beginnen. Walnüsse aus der Pfanne nehmen, etwas abkühlen lassen.

Kürbis aus dem Ofen nehmen. Grillfunktion des Backofens einschalten und die Brotscheiben bei ca. 220 Grad leicht anrösten. Brotscheiben wieder herausnehmen, beiseite stellen.

Butter und Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Kürbiswürfel bei mittlerer Hitze einige Minuten rundherum anbraten, dann den Thymian zugeben. Pfanne vom Herd nehmen und die gerösteten Walnüsse und den zerbröckelten Ziegenfrischkäse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Kürbismischung auf die vorgerösteten Brotscheiben häufen. Darauf achten, dass einige Ziegenfrischkäse-Häubchen oben drauf sind. Mit dem Honig beträufeln und im heißen Backofen so lange grillen, bis der Ziegenfrischkäse und der Kürbis anfangen, Blasen zu schlagen. Crostini herausnehmen und sofort servieren.



Das Rezept stammt aus meinem neuen Kochbuch River Cottage Everyday Veg
 von Hugh Fearnley-Whittingstall und ist das erste Rezept daraus, das ich ausprobiert habe. Bis jetzt gefällt mir das Kochbuch sehr gut, viele Rezepte haben mich sofort angesprochen und sind zum Nachkochen markiert, auch der Fotostil gefällt mir. Sobald ich noch mehr Rezepte ausprobiert habe, stelle ich das Buch auch noch ausführlicher vor!

Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)

Liebe Zorra, ich gratuliere Dir nochmals ganz herzlich zum 8. Blog-Geburtstag und sage dankeschön für viele tolle Blogevents, Verlosungen und Rezepte aus dem sonnigen Süden sowie für dein unermüdliches Blogger-Networking! Auf die nächsten 8 Jahre Kochtopf-Blog :-)

Dienstag, 11. September 2012

Start in den Herbst: Kartoffel-Kürbis-Eintopf mit Kürbiskernöl

Das war´s dann wohl mit dem Sommer: am Wochenende und am Montag noch mal ein letztes Aufbäumen mit 30 Grad, blauem Himmel und Sonnenschein, und heute nachmittag ging dann in Karlsruhe die Welt unter und der Herbst wurde eingeläutet. Von mir aus hätte der Sommer gerne noch etwas bleiben können, aber der Herbst hat ja auch schöne Seiten... z.B. gibt es endlich wieder Kürbis!

Den Start in den Herbst und die Kürbis-Saison markiert dieser Kartoffel-Kürbis-Eintopf mit Kürbiskernöl. Das Rezept stammt aus meinem neuen Kochbuch Blitzküche von Stefan Marquard, das ich mir letzte Woche gekauft habe. Nachdem ich Stefan Marquard beim AEG Foodblogger-Kochduell als sympathisch und bodenständig kennengelernt habe, war ich sehr neugierig auf sein Kochbuch. Beim ersten Durchblättern in der Buchhandlung haben mich die Rezept angesprochen, und so wanderte das Buch in den Einkaufskorb. Nach einem genauerem Durchsehen zuhause finde ich die Rezeptauswahl einen Tick zu fleischlastig, aber dennoch ansprechend. Als erstes habe ich denn auch ein vegetarisches Gericht ausprobiert - und bin mit dem Ergebnis zufrieden! Der herbstliche Eintopf war unkompliziert in der Zubereitung und hat mir gut geschmeckt.


Kartoffel-Kürbis-Eintopf
(für 2 Portionen)

Zutaten:
400g festkochende Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
1 Zweig frischer Thymian (ersatzweise 1/2 TL getrockneter Thymian)
4 EL Weißwein
500ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Zucker
300g Hokkaido-Kürbis
2 EL Kürbiskerne
5 Stängel Petersilie
1 EL kalte Butter
3 EL Kürbiskernöl
40g frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:
Kartoffeln gründlich waschen und ungeschält in ca. 2mm dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Knoblauchzehe ungeschält etwas andrücken. Kartoffelscheiben mit der angedrückten Knoblauchzehe, dem Weißwein und dem Thymian in einem großen Topf geben. Leicht salzen, alles erhitzen und kochen lassen, bis der Weißwein verkocht ist. Dann die Gemüsebrühe angießen, aufkochen und alles offen auf höchster Stufe einkochen lassen, bis die Gemüsebrühe auf die Hälfte reduziert ist.

Derweil den Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne herauskratzen. Kürbis in dünne Spalten und dann in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Kürbiswürfel mit etwas Salz und Zucker bestreuen.

Die Kürbiskerne in einer kleinen beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Abkühlen lassen, dann die Kürbiskerne grob hacken.

Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Blätter grob hacken.

Wenn die Gemüsebrühe auf die Hälfte reduziert ist, die Kürbiswürfel in den Topf geben und unterrühren. Hitze etwas reduzieren und Eintopf bei geschlossenem Deckel weitere ca. 3 Minuten köcheln lassen.  Die Knoblauchzehe und falls frischer Thymian verwendet wurde, auch den Thymianzweig aus dem Topf herausnehmen. Dann die kalte Butter, das Kürbiskernöl, den Großteil der gehackten Petersilie und den geriebenen Parmesan unterrühren. Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eintopf portionsweise in tiefe Teller füllen und mit den gehackten Kürbiskernen und der restlichen Petersilie bestreut servieren.

Ein guter Einstieg für das neue Kochbuch Blitzküche! Einige weitere Rezepte wie den Mango-Orangen-Salat mit Couscous und ein Thai-Chicken-Curry habe ich mir schon zum Nachkochen markiert und ich werde berichten, ob sich mit weiteren ausprobierten Rezepten der gute erste Eindruck bestätigt!

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Donnerstag, 6. September 2012

(Fast) 1001 Köstlichkeiten: Orient-Kochsession mit Uwe von Highfoodality

Jetzt ist es schon wieder zweieinhalb Wochen her, dass mein Cousin Uwe, der den Blog Highfoodality betreibt, mit seiner Familie bei uns in Karlsruhe zu Besuch war. Aber die Orient-Kochsession, die Uwe und ich am Samstagnachmittag und -abend veranstaltet haben, ist mir immer noch in bester Erinnerung. 

Ausgerechnet am heißesten Wochenende des Jahres haben wir zwei Food-Verrückten uns 5 Stunden lang in der Küche gemeinsam ausgetobt. Und es war wie jedes Mal eine riesengroße Freude, mit Uwe zu kochen. Mit jedem Kochtreffen werden wir im gemeinsamen Kochen routinierter, stehen uns nicht mehr gegenseitig im Weg herum, sondern ergänzen uns. Die Handgriffe sitzen, jeder weiß, dass der andere seinen Part voll im Griff hat. Und wir fragen den anderen nicht mehr "Hast Du einen Mörser/einen Stabmixer/eine Zitruspresse/eine Reibe/einen Schaumlöffel", sondern nur noch "Wo ist der Mörser/der Stabmixer....". :-)

Kurz vor dem Wochenende haben wir überlegt, was wir kochen wollen. Ziemlich schnell stand fest: Wir machen eine Orient-Kochsession mit vielen leckeren Kleinigkeiten, Dipps und Beilagen. Jeder hat ein paar Rezepte ausgesucht, die er gerne ausprobieren wollte. Dabei habe ich festgestellt, dass ich nur ein einziges orientalisches Kochbuch besitze, nämlich Oriental Basics von Cornelia Schinharl und Sebastian Dickhaut. In diesem einen Buch habe ich dafür aber umso mehr Rezepte gefunden, die wir ausprobieren wollten. Und natürlich hat auch Uwe einige Rezepte mitgebracht, weshalb wir uns darauf geeinigt haben, von allem nur kleine Portionen zuzubereiten.

Und das haben wir gemeinsam gekocht:
Zucchini mit Chermoula (Beilage)
Babaganous (Dipp)
Gurkenjoghurt mit Rosinen (Dipp)
Melone mit Feta und Olivensauce (Beilage)
Türkische Pizza mit Hackfleisch (Hauptspeise)
Fladenbrot (Beilage)
Msa´aa, Auberginen mit Kichererbsen und Tomatensauce (Beilage)
Lammrücken mit Knochen und einer Freestyle-Orient-Marinade (Hauptspeise)

Los ging es mit den Zucchini mit Chermoula, die sowohl warm als auch kalt gegessen werden können und für die wir die letzten Zucchini verwendet haben, die noch von Lenas Mitbringsel übrig waren. Wir haben sie kalt gegessen - schön pikant, sehr gut!


Zucchini mit Chermoula
(für 2 Personen als Beilage)

Zutaten:
1/2 Bund glatte Petersilie
1/2 Bund frischer Koriander
1/2 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1/2 EL edelsüßes Paprikapulver
/12 TL rosenscharfes Paprikapulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Ras-el-Hanout
Salz
1 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
2 kleine Zucchini (ca. 300g)

Zubereitung:
Petersilie und Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Kräuter fein hacken. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln.

Petersilie, Korianeder, Zwiebel, Knoblauch und alle Gewürze, dem Zitronensaft und dem Olivenöl gründlich vermischen.

Zucchini waschen, Enden abschneiden. Zucchini der Länge nach in möglichst dünne Scheiben schneiden. Zucchinischeiben in einer feuerfesten Form mit der Chermoula-Sauce mischen und ca. 30 Minuten marinieren lassen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Zucchini in der feuerfesten Form in den heißen Backofen auf die mittlere Schiene stellen und ca. 40 Minuten backen. Die Zucchini sollten noch bissfest sein. Zucchini warm oder kalt servieren.

Außerdem wollte ich endlich mal einen Klassiker der orientalischen Küche ausprobieren: Babaganoush. Gesagt, getan!


Babaganoush
(Vorspeise für 2 Personen)

Zutaten:
1 kleine Aubergine (ca. 250g)
1,5 EL Tahin (Sesampaste)
1,5 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
4 Stängel Petersilie
1 EL schwarze Oliven

Zubereitung:
Den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Die Aubergine waschen und mit einem spitzen Messer einige Male einstechen. Aubergine auf ein Backblech legen und im heißen Backofen auf der mittleren Schiene mindestens 30 Minuten backen, bis die Haut fast schwarz ist und die Aubergine sich leicht einstechen lässt. Eventuell noch etwas länger backen.

Aubergine aus dem Ofen holen, etwas abkühlen lassen. Aubergine längs aufschneiden und das weiche Innere mit einem Löffel herausschaben. Auberginenmus mit der Sesampaste, dem Zitronensaft und dem Olivenöl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Knoblauch schälen und fein hacken, zum Auberginenpüree geben und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Blätter grob hacken und vor dem Servieren mit den Oliven über die Auberginencreme geben.

Als frische Komponente habe ich noch einen weiteren Dipp ausgewählt, einen Gurkenjoghurt mit Rosinen, Walnüssen und viel frischer Minze. Nach einer Stunde im Kühlschrank entfalten sich die Aromen erst richtig - eines meiner Highlights auf unserer Orient-Tafel! Und dabei auch ratzfatz zubereitet.


Gurkenjoghurt mit Rosinen 
(für 2 Personen als Vorspeise)

Zutaten:
25g Rosinen
25g Walnusskerne
4-5 Stängel frische Minze
1/2 Salatgurke
200g Joghurt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Rosinen in ein kleines Sieb geben und unter heißem, fließendem Wasser abspülen. Abtropfen lassen.

Walnusskerne fein hacken. Minze waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und bis auf ein paar Blätter für die Deko fein hacken. Gurke schälen, längs vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend die Gurke in sehr feine Würfel schneiden.

Joghurt mit Salz und Pfeffer würzen, Abgetropfte Rosinen, Walnüsse, Minze und die Gurkenwürfel untermischen. Gurkenjoghurt 1 Stunde abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen. Abschmecken und eventuell noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Mit den beiseite gelegten Minzeblättern garniert servieren.


Alle 3 vorgestellten Rezepte stammen aus Oriental Basics und haben uns gut geschmeckt.
Außerdem haben wir aus dem gleichen Buch noch eine Türkische Pizza mit Hackfleisch sowie Fladenbrot mit Sesam gebacken und einen pikanten Salat mit Melone, Feta und Olivensauce zubereitet. Den Melonensalat mit Olivensauce und Feta fand ich etwas gewöhnungsbedürftig im Geschmack, aber doch ganz interessant. Bei der türkischen Pizza mit Hackfleisch ist der Belag leider etwas trocken geraten. Und das Fladenbrot war mir nicht fluffig genug, außerdem fand ich 20g Hefe auf 500g Mehl auch zu viel. Da werde ich mal noch ein anderes Rezept ausprobieren.


Das war aber noch nicht alles, denn zwei leckere Gerichte haben wir noch auf Lager! Das Rezept für Msa´aa, die "orientalische Antwort auf Moussaka" findet ihr morgen auf Uwes Blog. Dabei handelt es sich um Auberginen mit Kichererbsen und Tomatensauce.


Auch das Rezept für den Lammrücken aus dem Ofen mit einer Freestyle-Orient-Marinade gibt es demnächst auf Highfoodality zum Nachlesen! Sowohl die Auberginen mit Kichererbsen und Tomatensauce als auch das im Ofen sanft geschmorte Lamm waren absolute Highlights der Orient-Kochsession.


Nach dieser Mammut-Kochsession haben wir abends kurz nach 22 Uhr angefangen zu essen und waren völlig erledigt, aber sehr glücklich. Es hat mir wieder wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit jemandem zu kochen, der angesichts eines schönen Stücks Lammrücken mit Knochen ebenso in Verzückung gerät wie ich.

Die nächste Kochsession mit Uwe kommt bestimmt - und ich freue mich jetzt schon drauf!

Montag, 3. September 2012

Foodblogger-Kochduell auf der IFA 2012 in Berlin - ich war dabei!

Was für ein Wochenende! Ich bin immer noch ganz überwältigt. Ich war in Berlin. Ich war auf der IFA. Ich habe dort beim Foodblogger-Kochduell am AEG-Messestand mit Zorra vom Kochtopf aka "1x umrühren bitte" und Annette von culinarypixel.de um die Wette gekocht. Ich habe Stefan Marquard kennengelernt. Und ich habe das erste Mal in einer Showküche live vor Messepublikum und der Internetgemeinde gekocht! Das alles muss jetzt erst mal in mein Bewusstsein einrieseln. Das Kochduell gewonnen hat übrigens Annette mit einer absolut souveränen Vorstellung und einem raffinierten Rezept, zweite wurde Zorra und ich habe den dritten Platz belegt. Für die extrem kurze Vorbereitungszeit bin ich damit trotz allem zufrieden - und es war ein unglaublich aufregendes, tolles und unvergessliches Erlebnis für mich! 


Stefan Marquard war das gesamte Kochduell über anwesend, hatte uns die ganze Zeit aufmerksam im Visier und hat uns immer wieder aus dem Hintergrund Tipps gegeben und angefeuert. Mich hat er beispielsweise immer wieder dazu aufgefordert, den Wok mit der Power-Taste anzuheizen!

Von meiner eigenen Koch-Session habe ich naturgemäß keine Bilder, aber ich hoffe, dass mir Zorra und Annette ihre Bilder noch zur Verfügung stellen, denn natürlich wurde ALLES dokumentiert - wir sind schließlich Blogger :-)


Die 30 Minuten Kochen vergingen wie im Flug. Ich hatte das Gefühl, dass ich doch gerade erst angefangen habe und da hieß es auch schon: "Noch 15 Minuten!" Oh weia! Zum Glück hat Sören, Profikoch aus Stefan Marquards Team, alle Kandidatinnen aufmerksam unterstützt und in meinem Fall Kirschtomaten halbiert, Kräuter fein gehackt, das Ciabatta geröstet und diskret die Hälfte des Gemüses wieder aus dem Wok entfernt, der überzuquellen drohte.... so wurde ich auch rechtzeitig innerhalb der vorgegebenen 30 Minuten mit meinem Gericht fertig und konnte der Jury drei Teller zum Probieren übergeben!


Dann ging es auch schon nahtlos weiter mit Zorras Auftritt. Wie ihr sehen könnt, war hinter der Kochtheke ein ordentliches Gedränge: Kameramann, Zorra, Koch Sören, Morderator Marco, Oberjuror Stefan Marquard! Da kommt garantiert keine Langeweile auf....


Zorra bei der Arbeit - immer unter den wachsamen Augen der beiden Kameramänner, außerdem gab es an der Decke noch eine dritte Kamera!


Zorras Gericht: Hähnchenspieße mit Zitronen-Couscous und einer Joghurtsauce. Den Hähnchenspieß (mit Geheimwaffen-Gewürz!) durfte ich auch probieren, er war köstlich! Vom Rest habe ich nichts mehr abbekommen ;-)


Und dann waren auch schon Zorras 30 Minuten um und die dritte und letzte im Bunde war an der Reihe: Annette von culinarypixel.de.


Auch hier immer hilfsbereit im Hintergrund: Sören, der sich durch das Kochduell im Nu eine eigene Fangemeinde erobert hat. Ob Sören wohl auch bald bloggt und twittert? Es gäbe sicherlich einige, die das gerne sehen würden! ;-)


Und hier das Sieger-Gericht von Annette: Kichererbsenpuffer mit Zucchini-Gurken-Salat und Lammcarrée. Leider habe ich nichts davon abbekommen, denn es hat sicherlich ebenso gut geschmeckt, wie es aussah und Stefan Marquard hat nicht ohne Grund die volle Punktzahl für dieses Gericht vergeben!


Auf der Social Media-Wall konnten wir jederzeit sehen, was unsere Fans und Follower gerade zum Kochduell twittern. Die Interaktion mit den Zuschauern des Live-Streams war das i-Tüpfelchen für uns, es war einfach  klasse, wie ihr uns alle während des Kochduells unterstützt habt! Hier amüsieren übrigens Zorra und ich uns gerade über bushcooks Tweet an Zorra: "Finger weg von Sören!" ;-) 



An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an alle Fans und Leser, die mich unterstützt haben, und auch noch ein großes DANKE an unsere Blogger-"Fankurve" vor Ort, bestehend aus Anne von Kekstester, Schokozwerg und Nyhet vom Charlottenblog, Shermin vom Magischen Kessel und Mariell von Ein Krümel in der Küche! Toll, dass ihr da wart! Schön, dass wir uns kennengelernt haben!

Samstag, 1. September 2012

Livestream zum Foodblogger-Kochduell auf der IFA 2012

Hier könnt ihr am Sonntag 2.9.2012 von 13.00-16.00 Uhr im Livestream mitverfolgen, wie Zorra vom Blog "1x Umrühren bitte", Annette vom Blog "culinary pixel" und meine Wenigkeit sich beim Foodblogger-Kochduell auf der IFA in Berlin am AEG-Messestand unter den Augen von Stefan Marquard und den weiteren Jury-Mitgliedern schlagen!
Sollte der Livestream hier auf dem Blog aus irgendeinem Grund am Sonntag 2.9.2012 ab 13.00 Uhr nicht laufen, könnt ihr den Livestream auch unter diesem Link aufrufen: klick

Drückt mir die Daumen! Und ihr könnt mich übrigens auch dadurch unterstützen, dass ihr mir auf Twitter folgt. Hier noch mal der Link zu meinem "Schöner Tag noch"-Twitter-Account: klick

Während ich koche, könnt ihr mich durch Tweets unterstützen, die dann bitte die Hashtags #AEG , #IFA2012, #kochduell und #schoenertagnoch enthalten. Wenn ihr nach all den Hashtags noch Zeichen für Text übrig habt, könnt ihr mir auch während ich koche Fragen stellen, die der Moderator dann an mich weitergibt ;-)

Wir sehen uns!

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