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Casual Fine Dining in Karlsruhe im Restaurant Sein [Heimatliebe]

Heute möchte ich euch mal wieder ein Restaurant in Karlsruhe empfehlen. Im Juli 2017 hat in den Räumlichkeiten des Restaurants "Olive" ein neues Juwel für Casual Fine Dining seine Pforten geöffnet: Das Restaurant "Sein". Ich bin auf Facebook darauf aufmerksam geworden und war sofort angetan von der (regelmäßig wechselnden) Speisekarte. Das "Sein" stand damit ganz oben auf der "da muss ich hin!"-Restaurantliste bei mir. Anfang August habe ich dem "Sein" dann gemeinsam mit meiner lieben Freundin Kerstin einen Besuch abgestattet - und wir waren beide begeistert.
 


Ich kam nach etwas längerer Parkplatzsuche (Parkplätze sind in dieser Gegend Karlsruhes leider Mangelware) etwas abgehetzt und verspätet im "Sein" an. Aber kaum hatte ich mich gesetzt, war der Stress wie weggeblasen, denn Atmosphäre und Ambiente dort sind einfach entspannt, herzlich und stilvoll zugleich.

Kerstin und ich bestellten beide das 4-Gang-Menü zum Preis von 56 Euro und verzichteten, da wir beide noch Auto fahren mussten, schweren Herzens auf die passende Weinbegleitung (28 Euro). Zur Einstimmung wurde ein Pilzsüppchen und ein Salat mit frittierten Pilzbällchen serviert. Pilze? Ihr wisst: ich mag keine Pilze. Aber das sah so appetitlich aus, ich habe es probiert und komplett aufgegessen - top!




Weiter ging es mit der Vorspeise, einer Saibling-Ceviche mit Avocado und grüner Gazpacho. Wunderbar erfrischend und genau das Richtige an diesem warmen Augustabend!




Der lauwarme Kalbstafelspitz mit eingelegten Radieschen, Buttermlichmousse und Kürbiskernen war ebenfalls ein Gedicht.




Als Hauptgang gab es für Kerstin Pulpo und für mich Dreierlei von der Ente als Frikadelle, Brust und Ragout mit Couscous und Karotten. Sehr sehr fein und trotz der einem Menü angepassten Portionsgröße war ich danach so pappsatt, dass kein Dessert mehr hineingepasst hat. Das war ein bisschen schade, denn das Sangria-Dessert sah an den Nachbartischen ziemlich gut aus...



Besonders gut gefallen hat mir an diesem Abend - neben den auf den Punkt zubereiteten, kreativen Gerichten - auch der herausragende Service. Wir wurden von Andres Marti, dem Sommelier im "Sein", bedient. Ein top ausgebildeter Sommelier, der Stationen in der Villa Hammerschmiede und dem Kesselhaus hinter sich hat und es jetzt sehr schätzt, sein Fachwissen auch ohne Anzug und Krawatte präsentieren zu können, und der uns - nachdem er gemerkt hat, wie gerne wir eigentlich die Weinbegleitung zum Menü ausprobiert hätten - zu jedem Gang kleine Probierschlucke serviert hat. Und die Getränkebegleitung hat uns vollends überzeugt - ungewöhnliche, aber so stimmige Kombinationen!


Genau so ein Restaurant hat in Karlsruhe bisher noch gefehlt: feine, gehobene, zeitgemäße Küche in einem sehr schönen, stilvollen Ambiente, aber dabei ganz entspannt und locker, überhaupt nicht steif. Es gibt auch eine Mittagskarte, die etwas günstiger ist als die Abendkarte, aber natürlich keine 5 Euro Pasta-Gerichte enthält.
Ich empfehle euch, abends auf jeden Fall vorab zu reservieren, denn es gibt nur ca. 8-10 Tische und der Andrang ist sicherlich groß! Außerdem solltet ihr für die Parkplatzsuche etwas mehr Zeit einkalkulieren. Oder ihr kommt gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dann spricht auch nichts gegen die sensationelle Weinbegleitung zum Menü und einem höchst genussvollen kulinarischen Abend steht nichts mehr im Wege.

Restaurant Sein
Scheffelstr. 57
76135 Karlsruhe
Webseite




Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce [Essen für Kleinkinder]

So, meine 15 Minuten Ruhm habe ich so langsam verarbeitet - jetzt geht es hier wie gewohnt weiter mit leckeren, gelingsicheren Rezepten! Die Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce habe ich kürzlich für meine Tochter gekocht. Etwas stärker gewürzt hat mir diese herbstliche Nudel-Variante aber auch sehr gut geschmeckt! Das Rezept habe ich aus dem schönen Kleinkind-Rezeptbuch "Kochen für Polly"*, aus dem ich schon einiges ausprobiert habe. Und fast alles daraus kam auch bei meiner Tochter sehr gut an - also klare Kaufempfehlung für dieses Buch!

Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce (Essen für Kleinkinder)

Rezept: Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce
(für 1 Kleinkind und 1 Erwachsenen)

Zutaten:
1 Schalotte
200g Hokkaido-Kürbis (ca. 1/2 kleiner Kürbis)
1 TL Olivenöl
Salz, Pfeffer
100ml Sahne
ca. 30g frisch geriebener Parmesan
250g Fussili (oder andere kurze Nudeln)

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Hokkaido waschen, halbieren und mit einem Esslöffel die Kerne und das fasrige Fruchtfleisch entfernen. Kürbis für sehr kleine Esser schälen. Kürbisfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Schalotten darin glasig anschwitzen, dann die Kürbiswürfel zugeben und kurz anbraten. Kürbis mit Salz würzen, wenig Wasser zugeben. Hitze reduzieren und den Kürbis bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel in ca. 8-10 Minuten weich dünsten.

In der Zwischenzeit die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung kochen.

Kürbis mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen, dann die Sahne und 2/3 vom frisch geriebenen Parmesan unterrühren. Einmal aufkochen lassen, dann die Kürbis-Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit der Kürbis-Sauce im Topf vermischen.

Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce portionsweise in tiefe Teller geben, mit dem restlichen Parmesan bestreuen und sofort servieren.

*Hinweis: Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision bekomme, wenn ihr etwas über diesen Link bei Amazon bestellt. Für euch ändert sich am Preis des Produkts dadurch nichts!

Wochenrückblick 30/2017

Letzte Woche habe ich den (nicht nur) kulinarischen Wochenrückblick galant ausfallen lassen, diese Woche kommt er aber wieder zur gewohnten Zeit online und blickt auf die letzten beiden Wochen zurück. Das war eine aufregende Woche für mich, soviel kann ich gleich mal sagen!

Gegessen:
Diese und letzte Woche war ich etwas nachlässig bei der Dokumentation meines Essens - ehrlicherweise war aber auch nicht viel dokumentationswürdiges dabei!

Für meine Tochter habe ich Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce gekocht, die etwas stärker gewürzt auch mir gut geschmeckt haben. Das Rezept gibt es demnächst auf dem Blog!



Auswärts gab es für mich eine leckere Pho Bo bzw. Pho Ga, also mit Huhn (9,90 Euro) im Bep Xua in Karlsruhe. Genau das richtige für das nasse Herbstwetter!


Außerdem war ich mal wieder im Mediterrané in Karlsruhe und habe dort die Pasta des Tages mit Schweinefleisch und Kapern (5 Euro) gegessen. Immer wieder top!



Gelesen:
Der Detox-Wahnsinn - Detoxen als Gewissensberuhigung. Und: Frauen an den Herd - über 4 Spitzenköchinnen in der von Männern dominierten Spitzengastronomie.

Gedacht:
Hightlight dieser Woche war natürlich mein Auftritt in der Sendung "Kaffee oder Tee"im SWR Fernsehen. Wir waren gerade auf Lanzarote im Urlaub, als mein Handy klingelte und eine sehr nette Redakteurin vom SWR am anderen Ende der Leitung fragte, ob ich Lust hätte, im September in einer Sendung von "Kaffee oder Tee" etwas Regionales und Saisonales zu kochen oder backen. Nach kurzem Überlegen sagte ich recht spontan zu und machte mir erst danach Gedanken darüber, wie das wohl so ist, in einer Live-Sendung aufzutreten?

Juliane Haller zu Gast bei "Kaffee oder Tee" im SWR

Ich war zwar schon 2x im Fernsehen zu sehen, aber beide Male war das nicht live. Einmal habe ich für die "Drehscheibe Deutschland" im ZDF eine Spitzkohl-Quiche gebacken und das andere Mal haben Kerstin von Cookingaffair.de und ich gemeinsam für die Sendung "Essgeschichten" im SWR ein Elsässer Menü zubereitet. Bei diesen Drehs wurde dann die Quiche auch schon mal mehrmals in den Backofen geschoben, bis der Regisseur zufrieden mit der Szene war. Das geht ja in einer Live-Sendung nicht. Und was, wenn mir der Flammkuchen nach dem Backen runterfällt? Oder ich keinen geraden Satz mehr rausbekomme vor Aufregung? Zum Glück waren meine Bedenken umsonst. In der Probe vor der Sendung wurden alle Abläufe unter realen Bedingungen geprobt und ich habe gemerkt, dass ich mit meinem Rezept gut in der vorgegebenen Zeit fertig werde. Außerdem erhielt ich noch die Anweisung, die ganze Zeit bei der Flammkuchen-Zubereitung zu reden. Das habe ich in der Sendung getan und mit dem Ergebnis bin ich tatsächlich zufrieden, obwohl es schon etwas befremdlich ist, sich selbst zu sehen und zu hören... Falls ihr euch meinen Auftritt auch (noch mal) anschauen wollt: Hier geht es zum Beitrag in der SWR-Mediathek!

Süßer Flammkuchen mit Zwetschgen, Mandeln und Thymian

Vielleicht habt ihr es ja gesehen? Ich war heute im Fernsehen! Und zwar war ich zu Gast im SWR in der (Live-)Sendung "Kaffee oder Tee"! Hui, aufregend, sage ich euch. Dort habe ich einen süßen Flammkuchen mit Zwetschgen, Mandeln und Thymian gebacken. Da ich diesen Beitrag schon vor der Sendung geschrieben habe, hoffe ich, dass in der Sendung alles gut geklappt hat und ihr jetzt auch Lust auf diesen unkomplizierten, saftig-süßen und knusprigen Flammkuchen habt! Sobald mein Fernsehauftritt in der Mediathek zu finden ist, verlinke ich den Beitrag noch. Und falls ihr über "Kaffee oder Tee" ganz neu auf meinen Blog gefunden habt: Herzlich willkommen, schaut euch um und ich hoffe, es gefällt euch!

Ich habe den süßen Flammkuchen natürlich schon vor einiger Zeit "Probe gebacken", um zu überprüfen, ob die Kombination von Zwetschgen, Mandeln und Thymian so lecker schmeckt, wie ich es mir vorgestellt habe. Und ja, die Kombination hat den Geschmackstest bestanden und durfte mit ins Fernsehen - und das Rezept darf auf den Blog! 

Süßer Flammkuchen mit Zwetschgen, Mandeln und Thymian



Rezept: Süßer Flammkuchen mit Zwetschgen, Mandeln und Thymian
(für 1 großen oder 4 kleine Flammkuchen)

Zutaten:
Für den Flammkuchenteig:
125g Mehl Type 550
1/2 TL Salz
1 EL Sonnenblumenöl
Für den Belag:
60g Schmand
300g Zwetschgen
2 TL Rohrohrzucker
2-3 EL gehackte blanchierte Mandeln
2 Stängel frischer Thymian
2 TL Tannenhonig (optional)

Zubereitung:
Für den Flammkuchenteig das Mehl, das Salz und das Öl mit 50ml Wasser in einer Schüssel vermengen und zügig erst mit einem Holzkochlöffel, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Teig beiseite stellen.


Den Backofen mitsamt Pizzastein auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Zwetschgenhälften längs in Streifen schneiden.

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Flammkuchenteig mit einem Nudelholz sehr dünn und möglichst oval auswellen. Wenn man 4 kleine Flammkuchen statt einem großen Flammkuchen möchte, den Teig in 4 gleich große Teile teilen und nacheinander dünn auswellen.

Teigboden mit Schmand bestreichen. Zwetschgen gleichmäßig darauf verteilen, dann den Rohrohrzucker darüber streuen. Die gehackten Mandeln auf dem Flammkuchen verstreuen. 

Flammkuchen im heißen Backofen direkt auf dem Pizzastein in ca. 12-15 Minuten knusprig backen. Bei 4 kleinen Flammkuchen verkürzt sich die Backzeit auf 10-12 Minuten.

Flammkuchen aus dem Backofen nehmen. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln rebeln. Jeden Flammkuchen mit Thymianblättchen bestreuen. Wer es süßer mag, träufelt zusätzlich noch etwas Honig über den Flammkuchen. Wenn der Flammkuchen etwas abgekühlt ist (die Zwetschgen werden sehr heiß durch das Backen!), den Flammkuchen servieren und genießen.


Angeschnittener süßer Flammkuchen mit Zwetschgen, Mandeln und Thymian


Ihr wollt noch mehr Flammkuchen-Rezepte? 
Dann empfehle ich euch den süßen Flammkuchen mit Apfelscheiben und Zimtzucker


Süßer Flammkuchen mit Apfelscheiben, Schmand und Zimtzucker


In meinem Blog-Archiv findet ihr aber natürlich auch viele herzhafte Flammkuchen-Rezepte:


Flammkuchen mit Kürbis, Speck und Ziegenfrischkäse

Kürbis-Flammkuchen mit Speck und Ziegenfrischkäse


Flammkuchen mit frischen Feigen, Honig und Ziegenfrischkäse

Flammkuchen mit frischen Feigen, Honig und Ziegenfrischkäse


Elsässer Flammkuchen mit Zwiebeln und Speck

Ganz klassisch: Elsässer Flammkuchen mit Zwiebeln und Speck

Kürbis-Zwetschgen-Tajine mit Blattspinat und Couscous

Juhu! Heute zeige ich euch das erste spätsommerlich-herbstliche Rezept, das ich im letzten Wochenrückblick und auf Instagram schon mal kurz gezeigt habe. Das Rezept für die Kürbis-Zwetschgen-Tajine mit Blattspinat und Couscous habe ich auf der Webseite von Living at Home entdeckt, als ich nach neuen Kürbis-Rezepten gesucht habe. Ein echter Volltreffer, der meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt hat! Die Kombination von Zwetschgen und Kürbis klingt erst mal ungewöhnlich, passt aber sehr gut zusammen. Geschmacklich abgerundet wird die Tajine mit Ras-el-Hanout und Ahornsirup. Sehr fein! Da ich leider keine Tajine besitze, habe ich das Gericht einfach im Schmortopf zubereitet, was auch sehr gut funktioniert hat.

Rezept für Kürbis-Zwetschgen-Tajine mit Blattspinat und Couscous

Rezept: Kürbis-Zwetschgen-Tajine mit Blattspinat und Couscous
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 Schalotte
1 kleine rote Chilischote
200g Hokkaido-Kürbis, vorbereitet gewogen (entspricht ca. 1/2 kleinem Kürbis)
80g Blattspinat
150g Zwetschgen
3 EL Olivenöl
1/2 TL Ras-el-Hanout
Salz, Pfeffer
75ml Gemüsebrühe
125g Couscous
1 EL Butter
2 EL Haselnusskerne
2 EL Ahornsirup
200g Joghurt (3,5% Fett)
1 Bio-Zitrone

Zubereitung:
Schalotte schälen, fein wüfeln. Chilischote längs halbieren, Kerne entfernen und die Chilischote in feine Streifen schneiden. Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne und das fasrige Fruchtfleisch entfernen. Kürbisfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

Spinat putzen, waschen und trocken schleudern. Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen. Zwetschgen in Streifen schneiden.

2 EL Öl in einem Schmortopf erhitzen. Schalotte darin glasig dünsten, dann Kürbis und Chili zugeben. Alles kurz andünsten, dann mit Ras el Hanout, Salz und Pfeffer würzen und weiter dünsten. Nach ca. 2 Minuten die Gemüsebrühe zugeben und das Gemüse bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze in ca. 10 Minuten bissfest garen. Nach 5 Minuten die Zwetschgen zum Gemüse geben und mitköcheln lassen.

In der Zwischenzeit in einem kleinen Topf die Butter zerlassen, den Couscous darin unter Rühren kurz andünsten. Dann 150 ml bereits kochendes Wasser zugeben, mit Salz würzen und den Topf vom Herd nehmen. Couscous mit geschlossenem Deckel 10 Minuten quellen lassen. Danach mit einer Gabel auflockern.

Haselnusskerne grob hacken, in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Temperatur rundherum goldbraun anrösten.

Spinat bis auf 2 Blätter zum Gemüse in den Schmortopf geben. Ahornsirup unterrühren und die Kürbis-Zwetschgen-Tajine mit Salz und Pfeffer würzen.

Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und 1 TL Zitronenschale fein abreiben. Joghurt mit 1 EL Olivenöl, Zitronenschale und etwas Salz vermischen. Beiseite gelegte Spinatblätter grob hacken.

Couscous und Kürbis-Zwetschgen-Tajine portionsweise auf Teller geben. Jeweils einen großen Klecks Joghurt darüber geben, mit gerösteten Haselnusskernen und gehacktem Spinat garnieren und sofort servieren.