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Buddha Bowl mit gerösteten Kichererbsen, Quinoa, Wildkräutersalat, Avocado und einem Dressing aus gegrillter Paprika

Momentan bin ich wieder im Buddha Bowl Fieber! Ich glaube, das liegt auch am Frühling. Der macht zwar diese Woche gerade noch mal eine kurze Pause, aber grundsätzlich bin ich jetzt auf Frühling und leichte, frische Gerichte eingestellt. Gerichte, die lecker schmecken, sättigen, aber nicht belasten. Wie diese Buddha Bowl mit gerösteten Kichererbsen, Quinoa, Wildkräutersalat, Avocado und einem Dressing aus gegrillter Paprika! Das Rezept habe ich auf dem englischsprachigen Blog "Well and full" gefunden und etwas nach meinem Geschmack und meinen Vorräten abgewandelt.

Buddha Bowl mit gerösteten Kichererbsen, Quinoa, Wildkräutersalat, Avocado und einem Dressing aus gegrillter Paprika


Rezept: Buddha Bowl mit gerösteten Kichererbsen, Quinoa, Wildkräutersalat, Avocado und einem Dressing aus gegrillter Paprika 
(für 2 Portionen)

Zutaten:
75g Quinoa
Für die gerösteten Kichererbsen:
1 Dose Kichererbsen
2 EL Olivenöl
Salz
1/2 TL Pimentón de la Vera (geräuchertes Paprikapulver)
1 getrocknete Chilischote
1/2 TL gemahlener Kurkuma
1/2 TL getrockneter Oregano
Für das Dressing aus gegrillter Paprika:
1/2 Glas gegrillte Paprika, in Öl eingelegt
Saft von 1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
Sonstiges:
ca. 50g gemischter Wildkräutersalat
1 Avocado
etwas Schwarzkümmelsaat zum Garnieren

Zubereitung:
Quinoa in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser abspülen. Quinoa mit 150ml Wasser in einen kleinen Topf geben und aufkochen lassen. Dann bei geschlossenem Deckel und niedriger Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Dann den Topf vom Herd nehmen und Quinoa weitere 10 Minuten ziehen lassen.

Für die gerösteten Kichererbsen die Kichererbsen in ein Sieb abgießen, unter fließendem Wasser gründlich abspülen. Kichererbsen nach Belieben häuten. Chilischote zerbröseln.
Den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Kichererbsen in eine feuerfeste Auflaufform geben und mit dem Olivenöl, Pimentón de la Vera, Chilischote, Kurkuma und Oregano vermischen. Kräftig mit Salz würzen und im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 15 Minuten rösten, dabei die Kichererbsen einmal durchrühren, damit sie gleichmäßig geröstet werden.

Für das Dressing die Paprika aus dem Öl nehmen, etwas abtropfen lassen. Zitrone auspressen. Zitronensaft und Paprika in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Wildkräutersalat verlesen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und trocken schleudern. Avocado halbieren, schälen und den Kern entfernen. Avocado in mundgerechte Streifen schneiden.

Zum Servieren Quinoa, geröstete Kichererbsen, Wildkräutersalat und je eine halbe Avocado portionsweise in Bowls füllen. Avocadostreifen mit Schwarzkümmelsaat bestreuen. Dressing aus gegrillter Paprika über den Wildkräutersalat und die Quinoa geben und die Buddha Bowl sofort servieren.

Foodbloggercamp Reutlingen 2017

Vor knapp 2 Monaten, am Faschingswochenende Ende Februar, war ich zum mittlerweile dritten Mal beim Foodbloggercamp in Reutlingen. Das Foodbloggercamp ist ein Barcamp zum Thema Kochen, Essen, Bloggen und allem, was damit zusammen hängt.Über das Foodbloggercamp 2014 und 2015 hatte ich bereits auf dem Blog berichtet. Mittlerweile findet das Foodbloggercamp auch noch in anderen Städten und mehrmals im Jahr statt, aber das Foodbloggercamp in Reutlingen ist für mich das "Original" und deshalb auch ein jährlicher Pflichttermin! Letztes Jahr konnte ich nicht teilnehmen, weil meine Tochter noch zu klein war. Umso mehr habe ich mich dieses Jahr auf das letzte Februarwochenende gefreut!

Stattgefunden hat das ganze wie immer in den Räumlichkeiten von Cooking Concept mitten in der Reutlinger Innenstadt, ebenfalls wie immer umsichtig betreut von Cooking Concept-Chef Marcus Schneider. Organisiert wurde das Foodbloggercamp von Jan und Annalena. Die Tickets für das Foodbloggercamp waren in der ersten Verkaufswelle innerhalb weniger Sekunden weg, aber in der zweiten Verkaufswelle hatte ich Glück und habe ein Ticket ergattert.



Und so fuhr ich am Samstagmorgen Ende Februar bestens gelaunt in einer Fahrgemeinschaft mit Annkathrin und Nadine von Kochblog Action, Conny von Mein wunderbares Chaos und Alexandra von Heftig Deftig von Karlsruhe aus nach Reutlingen.

Kaum angekommen, ging es nach einem schnellen Frühstück gleich los mit der Vorstellungsrunde und der Session-Planung. Hier seht ihr das Session-Board für den zweiten Tag! Ich war an diesem Tag bei der praktischen Session zu den Schwäbischen Maultaschen von Ina und Judy, der Diskussion zum Thema Blogparaden & Co von Annkathrin und Nadine und habe selbst eine Diskussionsrunde zum Thema nützliche Tools fürs Bloggen angeboten.


Am ersten Tag war ich nur in praktischen Sessions und habe als erstes unter Mareikes Anleitung bunte Nudeln selbstgemacht. Das hat richtig Spaß gemacht und ich habe noch mal einiges über das richtige Touren des Teigs durch die Nudelmaschine gelernt. Zitat Marcus: "So ein Teig ist auch nur ein Mensch, der will mit Liebe behandelt werden!" - Alles klar! ;-)


Aus dem mit Kurkuma, Rote Bete, Spinat und Sepia gefärbten Nudelteig, den Mareike bereits vorbereitet hatte, haben wir nach dem Auswalzen liebevoll Farfalle gefaltet und auf dem Gnocchi-Brett Garganelli gedreht. Jetzt weiß ich auch endlich, wozu das Stäbchen bei meinem Gnocchi-Brett gut ist...!



Danach habe ich unter der Anleitung von Tina von Lecker & Co. eine grüne Thai-Currypaste selbst gemixt. Die Currypaste schmeckt schön frisch und richtig scharf und natürlich haben wir sie auch gleich eingesetzt, um beim gemeinsamen Abendessen ein schön scharfes grünes Thaicurry mit Rindfleisch zu kochen. Lecker!


Und hier seht ihr das Ergebnis der praktischen Session zu den selbstgemachten schwäbischen Maultaschen. Den schwäbischen Kartoffelsalat haben Ina und ich schon am Vorabend angesetzt und er ist ebenfalls super geworden!


Wie immer verging das Foodbloggercamp-Wochenende wie im Flug und ehe ich mich versehen habe, war es schon wieder Sonntagnachmittag und Zeit für eine kurze Abschlussrunde.

Mir hat es auch dieses Jahr wieder sehr gut gefallen, auch wenn es für mich mehr den Charakter eines Klassentreffens hatte als eines Barcamps. Durch die vielen praktischen Sessions, die ich besucht habe, habe ich mal wieder ausgiebig gekocht und auch einige Tipps, Tricks und Kniffe gelernt. Aber im Gegensatz zu den letzten beiden Malen war ich nach dem Foodbloggercamp nicht voller Inspiration, Ideen und Motivation, was ich bei meinem Blog alles noch verändern, besser oder anders machen möchte. Insgesamt habe ich das Gefühl, dieses Mal nicht ganz so viel Input mitgenommen zu haben wie die anderen Male. Trotzdem war es ein schönes Wochenende mit viel Wiedersehensfreude, guten Gesprächen, neuen Kontakten und natürlich: sehr viel sehr leckerem Essen! Und nächstes Jahr besuche ich einfach wieder mehr theoretische Sessions ;-)

Risotto mit Erbsen und Schinken [Essen für Kleinkinder]

Hattet ihr ein schönes Osterfest? Ich bin ja ehrlich gesagt fast froh, dass die Feiertage vorbei sind. Unsere Tochter hat sich nämlich ganz offensichtlich nur mit Eltern und Familie zuhause gelangweilt, war ziemlich unleidlich und hat sich sehr gefreut, dass sie heute wieder zu ihren Altersgenossen in die KiTa durfte! Tja, so ist das... Passend dazu habe ich heute ein weiteres Rezept aus der Rubrik "Kochen für Kleinkinder" für euch! Das "Risotto" mit Erbsen und Schinken ist durch die Verwendung von Milchreis statt Risottoreis schnell gar, muss nicht ständig gerührt werden und wird durch frisch geriebenen Parmesan und etwas Butter schön schlotzig, so dass auch kleine Kinder das Essen schon recht gut selbst löffeln können. Ein Dauerbrenner-Gericht, das es bei uns recht häufig gibt und meiner Tochter sehr gut schmeckt!

Risotto mit Erbsen und Schinken - Essen für Kleinkinder


Rezept: Risotto mit Erbsen und Schinken 
(für 1 Kinderportion)

Zutaten:
1 Schalotte
ca. 500ml Gemüsebrühe
2 EL Butter
50g Milchreis
50g Erbsen (TK)
1 Scheibe gekochter Schinken
Salz
2 EL frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Gemüsebrühe in einem kleinen Topf erhitzen.

1 EL Butter in einem größeren Topf erhitzen. Schalottenwürfel darin glasig andünsten. Milchreis zugeben und ebenfalls glasig anschwitzen. Reis mit etwas heißer Gemüsebrühe ablöschen und rühren, bis die Gemüsebrühe fast verkocht ist. Dann ca. 200ml Gemüsebrühe zugießen, Hitze reduzieren und den Reis bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann die gefrorenen Erbsen zugeben, nochmals etwas Gemüsebrühe nachfüllen. Risotto mit Erbsen weitere 5 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Erbsen gar sind.

In der Zwischenzeit den Schinken in kleine Stücke schneiden.

Wenn der Reis und die Erbsen gar sind, den restlichen EL Butter klein schneiden und unterrühren. Geriebenen Parmesan und Schinkenstücke ebenfalls unterrühren. Erbsenrisotto mit wenig Salz würzen, etwas abkühlen lassen und servieren.

Wochenrückblick 15/2017

Puh - was für eine Woche. Ich bin froh, dass Sonntag ist und das lange Oster-Wochenende etwas Freizeit und Erholung für mich bereit hält. Die Arbeitswoche startete am Montagmorgen mit einem Negativ-Paukenschlag, der mich die ganze restliche Woche auf Trab hielt. Am Mittwochmorgen kam dann noch ein plötzlich spuckendes Kind dazu... aber gegessen habe ich natürlich trotzdem und es gibt einen (nicht nur) kulinarischen Wochenrückblick!

Gegessen:
Quiche Lorraine mit einem grünen Salat im Café Creativ Cuisine in Karlsruhe. Penne mit Spinat, Feta und Tomate im Glashaus - dieses Mal hatte ich zum ersten Mal etwas auszusetzen, die Penne waren nämlich teilweise hart. Eine schnelle Pizzaschnitte in der Sonne. Vegetarischen Yufka vom Best Imbiss. Und das alles ohne Foto! Wahrscheinlich wird mir demnächst die Foodblogger-Lizenz entzogen. Zu meiner Verteidigung kann ich aber sagen, dass es von (fast) allen Gerichten bereits Fotos auf meinem Instagram-Account gibt ;-)

Zuhause habe ich auch nicht besonders viel gekocht. Einen Abend gab es Pizza vom Lieferdienst des Vertrauens. An mehreren Abenden habe ich mir nur ein Brot mit Schnittlauchquark geschmiert (immerhin mit Schnittlauch vom Balkongärtchen). Rausgerissen hat es diese Woche eine Buddha Bowl mit gerösteten Kichererbsen, Quinoa, Wildkräutersalat, Avocado und gegrillter Paprika-Sauce! Das Rezept veröffentliche ich demnächst.



An Karfreitag waren wir bei meinen Eltern zum Maultaschen essen eingeladen. Echte schwäbische Maultaschen, natürlich selbstgemacht und sooooo gut. Das Foto habe ich total vergessen vor lauter Genuss... Am Freitagabend habe ich außerdem noch  Hefezopf nach diesem bewährten Rezept gebacken. Dabei habe ich gemerkt, dass ich wohl schon lange keinen Hefezopf mehr gebacken habe, denn optisch ist er nicht ganz so schön wie sonst geworden. Er schmeckt aber glücklicherweise so gut wie immer!


Gelesen:
Wie Foodporn unser Essen verändert  und dazu passend 10 Foodporn-Frühstücks-Hot Spots in Berlin, die alle Blogger-Hipster-Klischees in Form von pochierten Eiern, Avocado-Brot, Pancakes und Acai- und Smoothie Bowls erfüllen. Bin gespannt, wann es dieses Frühstücksangebot auch in Karlsruhe gibt ;-)
Außerdem: Haute Cuisine im Armenviertel - interessanter Artikel über einen Spitzensommelier, der in Peru in Limas Armenviertel ein Haute Cuisine Restaurant eröffnet hat, das gehobene Küche zu günstigen Preisen bietet und damit auch die arme Bevölkerung an der kulinarischen Revolution in Peru teilhaben lassen möchte.

Gedacht:
Gibt es bei euch auch so viele Ostergeschenke für die Kinder? In meiner Erinnerung habe ich an Ostern als Kind 1-2 Ostereier, einen Schoko-Osterhasen und 2 kleine Geschenke bekommen - eines von meinen Eltern und eines von meiner Oma. Meist war ein Taschenbuch dabei oder eine Hörspielkassette. (Ja, in meiner Kindheit gab es noch Kassetten. Ich bin alt!) Heute hat es sich so eingebürgert, dass auch die Großtanten  und -onkel und Tante und Onkel sowie beide Omas & Opas etwas an Ostern schenken.  Zwar eher kleine Geschenke, aber die Menge ist dann insgesamt doch sehr beachtlich...von uns gibt es daher kein Ostergeschenk für unsere Tochter, damit es nicht zu viel wird! Davon abgesehen versteht sie mit knapp anderthalb Jahren das Prinzip "Geschenke" sowieso noch nicht. Wie handhabt ihr das?

Schoko-Osterhase

Ich wünsche euch frohe Ostern!

Bowl mit Ofengemüse, Beluga-Linsen, Dinkel und Limetten-Joghurt

Das heutige Rezept für eine Bowl mit Ofengemüse, Beluga-Linsen, Dinkel und Limetten-Joghurt habe ich in der Zeitschrift "Happinez" gefunden. Diese lese ich - na, wer errät es? - gelegentlich über Readly und da das Rezept viele Lieblingszutaten (wie Süßkartoffeln, Linsen und Joghurt) und favorisierte Zubereitungsarten (im Backofen rösten) vereint, war klar, dass ich es ausprobieren muss. Und es war mal wieder eine Buddha Bowl ganz nach meinem Geschmack! Die Zubereitung dauert zwar eine Weile, aber nur, weil das Gemüse 30 Minuten im Backofen geröstet werden muss und die Linsen zusammen mit dem Dinkel recht lange gekocht werden. Die reine Arbeitszeit hält sich absolut im Rahmen. Dinkel habe ich für dieses Rezept das erste Mal verwendet. Er hat eine ähnliche Konsistenz wie Reis und schmeckt auch ähnlich wie Vollkorn- oder Naturreis - ich mochte das.

Bowl mit Ofengemüse, Beluga-Linsen, Dinkel und Limetten-Joghurt


Rezept: Bowl mit Ofengemüse, Beluga-Linsen, Dinkel und Limetten-Joghurt
(für 2 Portionen)

Zutaten:
Für den Limettenjoghurt:
200ml Natur-Joghurt
1 Bio-Limette
1/2 TL Koriandersamen
1 TL Kardamom (gemahlen)
Salz, Pfeffer
Für die Bowl:
1 Süßkartoffel
1 Zucchini
2 Pastinaken
4 TL Olivenöl
1 TL Chiliflocken
50g Beluga-Linsen
50g Dinkel
1 TL Apfelessig
2 Stängel glatte Petersilie
1/2 Salatgurke
50g Cherrytomaten

Zubereitung:
Limette heiß abwaschen, abreiben und 1 TL Schale fein abreiben. Limette halbieren und auspressen. Koriandersamen in einem Mörser zerquetschen. Joghurt mit 1-2 EL Limettensaft, Limettenschale, Koriandersamen, gemahlenem Kardamom und Salz und Pfeffer vermischen. Limetten-Joghurt beiseite stellen.

Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Süßkartoffel schälen, in 2cm dicke Scheiben schneiden. Zucchini waschen, putzen und in dicke Stifte schneiden. Pastinaken schälen, putzen und längs in dünne Scheiben schneiden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, geschnittenes Gemüse darauf verteilen. 2 TL Olivenöl darüber geben, mit Chiliflocken bestreuen. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten rösten, nach der Hälfte der Garzeit das Gemüse wenden.

Beluga-Linsen und Dinkel mit reichlich Wasser in einen großen Topf geben. Aufkochen und in ca. 20 Minuten gar kochen. Dann Linsen und Dinkel in ein Sieb abgießen, abtropfen und etwas abkühlen lassen.

Linsen und Dinkelweizen in eine Schüssel geben, mit 2 TL Olivenöl und Apfelessig vermischen.

Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Petersilie fein hacken. Gurke waschen und mit einem Sparschäler lange, dünne Streifen abhobeln. Cherrytomaten waschen und halbieren.

Linsen und Dinkel mit der Petersilie vermischen und portionsweise auf zwei Bowls verteilen. Ofengemüse darauf verteilen, dann die gehobelten Salatgurken und die Cherrytomaten ebenfalls in die Bowls schichten. Bowls mit einem großen Klecks Limetten-Joghurt beträufeln und sofort servieren.

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