Printfriendly

Powered by Blogger.

Büro-Mittagessen!

Als Berufstätige ist es gar nicht so einfach, sich einigermaßen gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Ich gehe ab und zu in unsere Firmenkantine. Das Essen ist ganz in Ordnung, liegt aber meistens etwas schwer im Magen. Die Mittagstische (Italiener, Thai, Grieche...) in der Umgebung besuche ich auch regelmäßig oder ich hole mir schnell was vom Bäcker. Aber gerade die Brötchen beim Bäcker sind meistens nichts sehr zufriedenstellend: Der Belag ist unterfüttert mit Mayonaise oder Remoulade und es bleibt ein dezenter Glutamat-Geschmack.

Um dem Einheitsbrei entgegen zu wirken, habe ich mit ein paar Kollegen einen "Bring your own"-Mittagessen-Tag verabredet. Heute gab es für mich 2 Zucchini-Feta-Muffins und dazu Ackersalat mit Tomaten. Hat mir echt gut geschmeckt und ich war satt, aber nicht vollgestopft.


Hier das Rezept für Zucchini-Feta Muffins (12 Stück)
Zutaten:
1 kleine Zucchini
150 g Feta
80 g Walnusskerne
300 g Mehl Type 1050
3 TL Backpulver
1 TL Meersalz
2 Eier
80 ml Rapsöl
300 ml Buttermilch
100 g Mais (abgetropft)



Zubereitung:
Zucchini raspeln, Feta zerkrümeln, Walnusskerne klein hacken. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen. Eier, Öl und Buttermilch verquirlen. Zur Mehlmischung geben und mit Mais, Zucchini, Walnüssen und Feta unterrühren. Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen, bei 180 Grad ca. 30-35 Minuten backen.
Die Muffins, die ich heute nicht gegessen habe, habe ich eingefroren und kann so noch einige Mittagessen mit den Muffins genießen.

Habt ihr auch Rezepte für bürogeeignete Mittagessen? Ich freu mich über alle Tipps. Bei mir sind die Randbedingungen allerdings erschwert: in unserer Kaffeeküche gibt es weder Herd noch Backofen. Nur eine Mikrowelle - damit kann ich aber nicht umgehen - und einen Wasserkocher. Den Wasserkocher werde ich für mein Essen nächste Woche einsetzen, bin gespannt, ob das so gut schmeckt, wie es sich anhört...

Kommentare

  1. Oh das schaut aber lecker aus. Muss ich umbedingt auch mal ausprobieren.
    Liebe Grüße
    Tante Freddy

    AntwortenLöschen
  2. super, das machen mir dann auch mal, wenn ich wieder "zurück" bin ;-)

    AntwortenLöschen
  3. @nordish by nature: na klar! :-)) Freu mich schon, auch wenns noch ein Jährchen dauert...

    AntwortenLöschen
  4. Mhhhh, das hört sich superlecker an! In einer Muffinform find ich es auch noch genial handlich!
    Und gesünder geht es ja eigentlich auch schon nicht mehr, oder ;o)?
    Wieder ein Rezept von Dir, dass ich unbedingt ausprobieren muss!!
    Liebe Grüsse und ein wunderschönes Wochenende!
    Manou

    AntwortenLöschen
  5. Ich habe das gerade nachgebacken, um die Muffins gleich zum Geburtstag einer Freundin mitzubringen. Ich dachte mal ich nehme die doppelte Menge, 24 Muffins sind doch eine gute Zahl.
    Tja, falsch gedacht. Statt 24 sind es dann 47 Muffins geworden. Liegt wohl daran, dass ich die Förmchen nicht ganz voll füllen konnte, weil ich sie nur in eine Auflaufform gestellt habe, weil ich kein Muffinblech habe.
    Aber lecker sind'se und bei ner Party sind viele kleine Häppchen eh besser!

    AntwortenLöschen
  6. @Inga: Huch, das sind ja dann doch etwas viele Muffins geworden :) Aber wenn sie geschmeckt haben, kamen sie hoffentlich trotzdem alle weg... Und danke fürs Erinnern an dieses Rezept, das könnte ich eigentlich auch mal wieder machen!

    Viele Grüße und schöner Tag noch,
    Juliane

    AntwortenLöschen