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Selbst gebacken: Osterlämmchen

Nachdem ich ja doch noch eine Osterhasen- und Osterlamm-Backform ergattert habe, wie hier berichtet, musste ich die neuen Backformen diese Woche unbedingt ausprobieren. Von einer Leserin hatte ich den Tipp bekommen, die Formen richtig gut einzufetten, damit nichts kleben bleibt. Diesen Rat habe ich befolgt und da sind sie, meine ersten Osterhäschen und -lämmchen!


Gebacken habe ich sie nach diesem Osterlämmer-Rezept bei chefkoch.de . Wieder mal ein einfaches und gelingsicheres Rezept von der gleichen Userin, die auch den tollen Frieda-Hefezopf eingestellt hat. Lecker, lecker, lecker! Das nächste Mal werde ich allerdings nur 2/3 der angegebenen Teigmenge machen. Da ich für die 0,5l und die 1,0l-Form ganz schön viel Teig hatte, musste ich die Formen bis fast an den Rand füllen. Und da der Teig ziemlich aufgeht, ist eine Form übergelaufen und das Lamm hat "Klumpfüße" bekommen... Egal, das habe ich einfach abgeschnitten und zum Geschmackstest verwendet! Den haben die beiden Osterboten mit Bravour bestanden.


Und hier noch ein Bild meiner minimalistischen Osterdeko für dieses Jahr:



Die Eier-Bilder habe ich mir bei Marie von Blasse Vielfalt abgeschaut - sie gefallen mir echt gut!

Kommentare

  1. Mmh, das Lämmchen und das Häschen sehen aber lecker aus! Übrigens ist bei uns auch immer der Teig beim Backen übergequollen. Als Kind fand ich das ganz gut, weil meine Mutter den Teil abgeschnitten hat, so dass wir ihn schon vorher essen konnten :-)
    Liebe Grüße,
    Juli

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  2. Mir gefällt deine minimalistische Osterdeko!
    Bei uns ist Karfreitag kein Feiertag - wir sind ja großteils erzkatholisch ;-)

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  3. Zum Anbeissen.... :) und die Deko gefällt mir auch sehr!

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  4. eigentlich zu schade zum verputzen. aber trotzdem: Guten Appetit!

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