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Auslosung: Wer hat den Jahresvorrat Melitta-Kaffee und die Kaffeemühle gewonnen?

Auslosung: Wer hat den Jahresvorrat Melitta-Kaffee und die Kaffeemühle gewonnen?

Bis gestern hattet ihr Zeit, am großen Kaffeerezepte-Gewinnspiel mitzumachen und mit eurem Kaffee-Rezept in den Lostopf für einen Jahresvorrat Melitta-Kaffee und eine hochwertige VARIO-Kaffeemühle im Wert von 389 Euro zu hüpfen. Ihr habt viele tolle Kaffee-Rezepte eingereicht - ich bin begeistert und die Nachkochliste ist wieder ein Stück länger geworden! Kaffee-Granita, Tiramisu-Cupcakes, Kaffee-Karamell-Kuchen, Schoko-Espresso-Tarte, Almkaffee, Hähnchenbrust im Schinkenmantel mit Kaffeejus, Eiskaffee-Tartelettes oder Espresso-Eis mit Schokosplittern.... mhmmmm, ein Rezept hörte sich besser an als das andere! 

So, aber genug der Vorrede, ihr wollt ja schließlich wissen, wer bald ein Paket mit einem Jahresvorrat Melitta BellaCrema Selection des Jahres inklusive hochwertiger Kaffeemühle in Empfang nehmen kann!

Der Gewinn: Eine VARIO Home Kaffeemühle und 6 Großpackungen BellaCrema Selection des Jahres aus Sol de Peru Bohnen. Foto (c) Melitta

Ich habe fleißig Zettelchen mit allen Teilnehmernamen geschrieben. Alle, die einen Blogbeitrag zum Gewinnspiel veröffentlicht haben, kamen zwei Mal in den Lostopf und haben ihre Gewinnchancen damit verdoppelt. Und tadaaa, gewonnen hat:


Herzlichen Glückwunsch, liebe Maria von "Ich bin dann mal kurz in der Küche"! Deine Eiskaffee-Tartelettes haben Dir zu einem Jahresvorrat Kaffee und einer Kaffeemühle verholfen.

Und an alle anderen: Nicht traurig sein! Das nächste Gewinnspiel folgt bestimmt. Vielen Dank für eure Teilnahme und eure tollen Kaffee-Rezepte!

Hinweis: Der Preis und das Gewinnspiel werden freundlicherweise von Melitta gesponsert.

Himbeer-Mascarpone-Creme mit Biskuits - das perfekte Party-Dessert!

Himbeer-Mascarpone-Creme mit Biskuits - das perfekte Party-Dessert!

Am Freitagabend habe ich zu einem Grillfest mal wieder meinen bewährten Nachtisch für solche Anlässe mitgebracht, eine Himbeer-Mascarpone-Creme mit Biskuits. Und dieses Mal habe ich auch endlich daran gedacht, das Dessert zu fotografieren, bevor es ratzfatz vom Buffet verschwunden ist! 

Die Himbeer-Mascarpone-Creme ist im Handumdrehen zubereitet und lässt sich prima am Vortag vorbereiten, da sie noch eine Nacht im Kühlschrank durchziehen muss. Sie eignet sich bestens für Partys mit 15-20 Gästen, wenn es noch 1 oder maximal 2 weitere Desserts gibt. Und obwohl - oder weil - das Rezept so simpel ist, kommt die Himbeer-Mascarpone-Creme mit Biskuits immer extrem gut bei allen Grillfesten oder Partys an und jeder möchte im Anschluss das Rezept haben. Höchste Zeit also, dieses perfekte Party-Dessert auch auf dem Blog zu veröffentlichen! Das Rezept habe ich von meiner Mutter übernommen, die es wiederum von einer Freundin bekommen hat. Zum Servieren schichtet man die Creme und die Löffelbiskuits in eine hohe Glasschüssel, was immer sehr hübsch aussieht, oder portionsweise in Weck-Gläser .

 


Himbeer-Mascarpone-Creme mit Biskuits
(für 6-8 Portionen)

Zutaten:
1kg Himbeeren (TK + einige frische Himbeeren für die Deko)
70g Zucker
500g Mascarpone
200g Schlagsahne
200g Löffelbiskuits
nach Belieben: frische Minze für die Deko

Zubereitung:
Himbeeren auftauen lassen und mit einem Stabmixer pürieren.

Die Hälfte der pürierten Himbeeren mit dem Zucker unter die Mascarpone rühren. In einer zweiten Schüssel die Sahne mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen und unter die Mascarpone-Himbeer-Masse heben.

In einer hohen Glas-Schüssel (oder in mehreren kleinen Gläsern) zuerst eine Schicht Löffelbiskuits, dann eine Schicht Himbeerpüree, dann eine Schicht Mascarponecreme einfüllen. Die Reihenfolge noch einmal wiederholen. Himbeer-Mascarpone-Creme über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem Servieren mit frischen Himbeeren und frischer Minze garnieren.

Selbstgemachter Powidl (Zwetschgenmus)

Selbstgemachter Powidl (Zwetschgenmus)

Bevor die Zwetschgen-Zeit vorbei ist, muss ich unbedingt noch das Rezept für diesen tollen Powidl mit euch teilen! Powidl kommt aus der österreichischen und böhmischen Küche und bezeichnet ein Zwetschgenmus, das eigentlich ganz ohne Zugabe von Geliermitteln wie Zucker eingekocht wird. Gefunden habe ich das Powidl-Rezept in einer "essen & trinken"-Zeitschrift aus dem Jahr 2011. Abweichend vom original österreichisch/böhmischen Rezept kommt hier etwas Zucker zu den Früchten, die im Backofen mehrere Stunden geröstet werden. Aber ob traditionell oder nicht: Das Ergebnis ist ein sensationell köstliches, sehr aromatisches und nicht zu süßes Zwetschgenmus! Ich bin begeistert und empfehle euch, das Rezept auf jeden Fall auszuprobieren.


Powidl (Zwetschgenmus)
(ergibt 6 Gläser à 250ml)

Zutaten:
2 kg Zwetschgen
100g Zucker
40ml Apfelessig
1 Prise gemahlene Nelken
1 Prise gemahlener Zimt
30ml Rum

Zubereitung:
Backofen auf 150 Grad vorheizen.

Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Mit 50ml Wasser, dem Zucker, dem Apfelessig sowie einer Prise Nelkenpulver und Zimt in einem großen feuerfesten Bräter vermischen und im heißen Backofen auf der untersten Schiene ca. 4 Stunden rösten lassen, bis die Zwetschgen zu einer dunkellila Masse geworden sind. Zwischendurch immer wieder umrühren.

Die Zwetschgenmasse in einen großen Topf umfüllen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Rum zugeben und alles aufkochen. Achtung, es schäumt und spritzt stark! Masse ständig mit einem Holzlöffel umrühren, damit nichts am Topfboden anbrennt. Masse so lange kochen, bis sie zähflüssig ist. Das hat bei mir ca. 10 Minuten gedauert. Anschließend den Powidl randvoll in vorbereitete, sterilisierte Twist-off Gläser füllen und sofort verschließen. Gläser 2 Minuten auf den Kopf stellen, anschließend umgedreht abkühlen lassen.



Laut Rezept in der "essen & trinken" hält sich das Zwetschgenmus 6 Monate. Ich glaube aber nicht, dass es bei mir so lange überleben wird - dazu schmeckt es viel zu gut! Und ich habe mir schon einige Rezepte herausgesucht, bei denen der Powidl zum Einsatz kommen wird... freut euch drauf!

Feigen-Tomaten-Salat mit Brotwürfeln

Feigen-Tomaten-Salat mit Brotwürfeln

Seit dem Wochenende zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite bei uns in Karlsruhe. Tagsüber scheint die Sonne, der Himmel ist blau und mit Temperaturen von 21-23 Grad lässt es sich draußen richtig gut aushalten. Und morgens wabert der Nebel über die Wiesen... herrlich! Das Wetter macht noch mal richtig Lust auf spätsommerliche Salate. Und so habe ich gleich zugegriffen, als ich heute schöne Feigen im Supermarkt entdeckt habe, und habe daraus einen Feigen-Tomaten-Salat mit Brotwürfeln gezaubert. Das Rezept stammt aus einer älteren Ausgabe der "essen und trinken" (9/2011) und ich habe es nach meinem Geschmack abgewandelt. Eine leckere Kombination aus süßen getrockneten Feigen, saftigen Tomaten, weichen Brotwürfeln und würziger Minze - prima!

 

Feigen-Tomaten-Salat mit Brotwürfeln
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 helles Brötchen vom Vortag
2 Strauchtomaten
Salz, Pfeffer
4 getrocknete Feigen
1 kleine rote Zwiebel
2 Stängel Minze
3 EL Rotweinessig
9 EL Olivenöl
4 frische Feigen

Zubereitung:
Brötchen in Scheiben schneiden, Kruste entfernen. Brötchen in ca. 2cm große Würfel schneiden. Tomaten waschen, halbieren, Strunk entfernen. Tomaten in dünne Scheiben schneiden. Tomatenscheiben in ein Sieb legen, mit Salz bestreuen. Tomatensaft auffangen.

Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Getrocknete Feigen fein würfeln. Minzblätter waschen, trocken schütteln und Blätter von den Stängeln zupfen. 

Getrocknete Feigen, Zwiebeln, Brot, Tomatenscheiben und die Hälfte der Minze in einer Schüssel vermengen. Beiseite stellen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. 
Derweil aus Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren. Zum Feigen-Tomaten-Salat geben und nochmals 5 Minuten ziehen lassen. Die frischen Feigen waschen, putzen und vierteln. Zusammen mit der restlichen Minze unter den Salat heben und sofort servieren.

Mein Burger-Rezept im LISA Burger-Special!

Mein Burger-Rezept im LISA Burger-Special!

Seit heute gibt es die neueste Ausgabe der Zeitschrift "LISA" in den Zeitschriftenregalen. Ich bin eigentlich keine LISA-Leserin, aber auf diese Ausgabe war ich sehr gespannt, denn ihr liegt ein Burger-Special-Heft bei, und das Special enthält viele tolle Hamburger-Rezepte von Bloggern, Köchen und Redakteuren. Darunter ist auch ein Burger-Rezept von mir! Und daher habe ich mich sehr darüber gefreut, als heute ein Belegexemplar der LISA im Briefkasten lag.


Die LISA-Redakteurin hat den Chili-Zimt-Hackburger mit selbstgemachter Mango-Mayonnaise für das Burger-Special ausgesucht - eine gute Wahl, denn dieser Burger schmeckt durch das Pattie mit Chili und Zimt und die Mango-Mayonnaise sehr raffiniert, ist aber trotzdem einfach zuzubereiten. Im Blogbeitrag zum Rezept könnt ihr natürlich auch nachlesen, wie einfach man Mayonnaise und Mango-Chutney selbst machen kann!


Weitere Burger-Rezepte haben außerdem noch Heike vom Blog Kochzeilen - Heikes Blog, Anne von gutentag.info, Daniela von Flowers on my plate und die Küchenchaotin Mia beigesteuert. Eine höchst leckere Auswahl - also nichts wie in den nächsten Zeitschriftenladen und die aktuelle Ausgabe der LISA kaufen!

Selbstgemachte Zwetschgenmarmelade mit Schuss

Selbstgemachte Zwetschgenmarmelade mit Schuss

Dieses Jahr habe ich endlich zum ersten Mal Zwetschgenmarmelade eingemacht. Und zwar Zwetschgenmarmelade mit Schuss, sprich mit Zwetschgenwasser. Das Rezept habe ich in dem kleinen Marmeladen-Kochbuch Konfitüre Marmelade & Co von Herbert Feldkamp gefunden. Der erste Frühstücks-Test fiel auch schon positiv aus, wobei mir die alkoholische Note der Zwetschgenmarmelade durch das Zwetschgenwasser einen Tick zu intensiv ist. Statt 3 EL würde ich beim nächsten Mal eher 1 oder 2 EL dazu geben. Davon abgesehen macht sich die Zwetschgenmarmelade aber köstlich auf einem Rosinenbrötchen zum Wochenendfrühstück!

 

Zwetschgenmarmelade mit Schuss
(ergibt 6 Gläser à 200ml)

Zutaten:
1kg Zwetschgen
1kg Gelierzucker 1:1
1 Zitrone
1 Stange Zimt
2-3 EL Zwetschgenwasser (je nach Geschmack)

Zubereitung:
Zwetschgen waschen, halbieren, entsteinen. Zwetschgen fein kleinschneiden. Wer sich etwas Arbeit sparen will, zerkleinert die Früchte mit dem Stabmixer. Zitrone halbieren und auspressen. Zwetschgenmus in einen großen, hohen Topf füllen, Gelierzucker und Zitronensaft unterrühren. Zimtstange zugeben und das Zwetschgenmus abgedeckt 2-4 Stunden bei Zimmertemperatur ziehen lassen.

Topf mit dem Zwetschgenmus auf den Herd stellen und unter regelmäßigem Rühren aufkochen. Sobald die Marmelade kocht, weitere 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann das Zwetschgenwasser unter das Mus mischen und die Zimtstange entfernen. Eine Gelierprobe machen: Mit einem Teelöffel etwas von der Marmelade aus dem Topf direkt auf einen kleinen Teller geben. Wenn die Masse schnell erstarrt und beim Kippen des Tellers nicht herunterläuft, ist die Marmelade fest genug und kann abgefüllt werden. Wenn die Marmelade auf dem Teller noch verläuft, noch 1-2 Minuten weiter sprudelnd kochen lassen. Nicht zu lange kochen lassen, sonst wird die Marmelade zu hart.


Falls sich beim Marmelade kochen Schaum gebildet hat, diesen abschöpfen. Anschließend die Marmelade noch heiß randvoll mit einem Einfülltrichter in vorbereitete, sterilisierte Einmachgläser mit Twist-off Deckel einfüllen. Gläser sofort verschließen, 5 Minuten auf den Deckel stellen. Anschließend umgedreht vollständig abkühlen lassen. Wenn sich in den Gläsern ein Vakuum gebildet hat, "ploppen" die Deckel.


Wie ihr seht, habe ich noch ein paar Zwetschgen im Vorrat... habt ihr noch tolle Zwetschgen-Rezepte, die ihr mir empfehlen könnt? Dann immer her damit! 

 Hinweis: Alle Links zu Amazon.de sind Affiliate-Links.

Gewinnspiel: Dein Kaffee-Rezept für einen Jahresvorrat Kaffee von Melitta plus eine VARIO Home Kaffemühle!

Gewinnspiel: Dein Kaffee-Rezept für einen Jahresvorrat Kaffee von Melitta plus eine VARIO Home Kaffemühle!

Ich habe erst relativ spät angefangen, Kaffee zu trinken. Erst im Studium habe ich Kaffee für mich entdeckt. Mittlerweile geht ohne meinen morgendlichen Milchkaffee oder Cappuccino und den Espresso nach dem Mittagessen bei mir gar nichts mehr. Ich liebe den Duft von frisch gemahlenem und gebrühtem Kaffee und ein Frühstück ohne guten Kaffee ist kein Frühstück für mich. Und darum freue ich mich umso mehr über dieses Gewinnspiel, das ich in Kooperation mit Melitta veranstalte. Denn: Es gibt 
einen Jahresvorrat Kaffee und eine hochwertige Kaffeemühle zu gewinnen!

Ja, richtig gelesen: Ich verlose einen Jahresvorrat der Melitta BellaCrema Selection des Jahres, das heißt 6 Packungen Ganze Bohne sowie eine VARIO Home Kaffeemühle von Mahlkönig im Wert von 389 Euro. Mit der Kaffeemühle können die ganzen Bohnen bedarfsweise immer frisch gemahlen werden. Der Gewinn wird freundlicherweise von Melitta zur Verfügung gestellt.
Der Gewinn: Eine VARIO Home Kaffeemühle und 6 Großpackungen BellaCrema Selection des Jahres aus Sol de Peru Bohnen. Foto (c) Melitta

Bei der Melitta Selection des Jahres 2013 handelt es sich um einen Kaffee aus 100% Arabica-Bohnen der Sorte Sol de Peru. Angebaut werden diese Bohnen - wie der Name schon sagt - im peruanischen Hochland auf bis zu 2.000 m Höhe. 


Nordperuanisches Andenpanorama. Foto (c) Melitta

Ganzjährige Temperaturen von angenehmen 20 Grad Celsius und ein kleines, ausgewähltes Anbaugebiet führen zu hochwertigen Kaffeebohnen und einem besonderen Aroma, von dem sich der glückliche Gewinner demnächst selbst überzeugen kann! Durch das begrenzte Anbaugebiet ist gleichzeitig auch die Menge an angebauten Bohnen begrenzt, weshalb die Selection des Jahres eine Limited Edition ist.


So sieht sie aus, die Sol de Peru Kaffeebohne und die Kaffeeplantage... Foto (c) Melitta

Und so kannst Du gewinnen:
Verrate mir Dein liebstes Kaffee-Rezept! Entweder unter diesem Beitrag als Kommentar (unbedingt eine gültige E-Mail-Adresse angeben, unter der ich Dich im Gewinnfall erreichen kann) oder als Blog-Beitrag auf Deinem Blog. Durch einen eigenen Blog-Beitrag zum Kaffee-Gewinnspiel verdoppelst Du Deine Gewinnchancen und wanderst 2x in den Lostopf! Bitte dann den Link zu Deinem Blog-Beitrag ebenfalls als Kommentar unter diesem Beitrag schreiben. Bitte nur neue Blog-Beiträge mit Link zu diesem Gewinnspiel-Beitrag, keine Beiträge aus dem Archiv. 
Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 29.09.2013, um 23.59 Uhr. 
Den Gewinner des Kaffee-Jahresvorrats und der Kaffeemühle lose ich unter allen gültigen Einsendungen aus und benachrichtige ihn oder sie per E-Mail. 
Außerdem habe ich vor, die eingereichten Kaffee-Rezepte, die mir am besten gefallen, nachzukochen!

Teilnahmebedingungen - das Kleingedruckte:
Mindestalter für die Teilnahme am Gewinnspiel sind 18 Jahre. Teilnehmen können nur Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Der Gewinner/die Gewinnerin wird per Zufallsgenerator ermittelt und ist damit einverstanden, dass seine/ihre Adresse zum Zweck des Gewinn-Versands an den Sponsor Melitta weitergeleitet wird.  Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einige Ideen für Rezepte mit Kaffee habe ich schon mal herausgesucht, falls noch jemand Inspiration braucht: Wie wäre es denn mit einem Rehrücken mit Kaffee-Gewürzkruste, einem Kaffee-Chili mit weißen Bohnen, einem Kaffeemousse mit Blutorangen oder einem Apfel-Kaffee-Gelee mit Karamellcreme ... oder oder oder? Ich bin gespannt auf eure Rezepte und drücke allen Teilnehmern die Daumen!

Hinweis: Der Preis und das Gewinnspiel werden freundlicherweise von Melitta gesponsert. 

Vollkorn-Spaghetti mit scharfer Cashew-Erdnuss-Sauce und Wassermelonenwürfeln

Vollkorn-Spaghetti mit scharfer Cashew-Erdnuss-Sauce und Wassermelonenwürfeln

Zum 9. Blog-Geburtstag des Kochtopfs aka 1x Umrühren bitte habe ich Zorra ja bereits persönlich gratuliert. Aber natürlich veranstaltet Zorra zum Blog-Geburtstag auch noch ein tolles Blog-Event: Smart Speed Kitchen! Dabei werden Rezepte gesucht, bei denen ein Stabmixer zum Einsatz kommt. Da nehme ich doch auch gerne noch teil, denn letzte Woche habe ich einige Rezepte aus meinem neuen Kochbuch Geschmack entscheidet - Meine außergewöhnliche Aromenküche von Angelo Sosa ausprobiert und darunter war auch ein Rezept, bei dem mein Stabmixer zum Einsatz kam.

Angelehnt an ein Rezept für Buchweizennudeln mit scharfem Cashew-Dressing aus Geschmack entscheidetwurden bei mir daraus Vollkorn-Spaghetti mit scharfer Cashew-Erdnuss-Sauce und Wassermelonenwürfeln. Die im Original verwendete Gochujang-Paste (eine koreanische fermentierte Chili-Paste) habe ich nirgends bekommen und durch Harissa ersetzt, statt Koriander Petersilie verwendet und statt Buchweizennudeln Vollkorn-Spaghetti. Außerdem habe ich die verwendeten Mengen auf meinem Geschmack angepasst. Die Kombination von Pasta und Wassermelone habe ich vor einiger Zeit bei diesem Spaghetti-Salat mit Wassermelone, Gurke, Schafskäse und frischer Minze schon einmal ausprobiert und für sehr gut befunden. Bei den Vollkorn-Spaghetti mit Cashew-Erdnuss-Sauce und Wassermelone kam nun eine überraschende nussig-scharf-frische Kombination heraus, die meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt hat.



Vollkorn-Spaghetti mit scharfer Cashew-Erdnuss-Sauce und Wassermelonenwürfeln
(für 2 Portionen)

Zutaten:
Für die Cashew-Erdnuss-Sauce:
1 EL Traubenkernöl
1 kleine Knoblauchzehe
60g Cashewnüsse (ungesalzen)
1 EL Sesamöl
2 EL Erdnussbutter
30ml Harissa-Paste
1 EL Zucker
1/2 TL Salz
Für die Nudeln:
300g Vollkornspaghetti
1 EL Traubenkernöl
1 Frühlingszwiebel
2 Stängel glatte Petersilie
100g Wassermelone

Zubereitung:
Für die Cashew-Erdnuss-Sauce den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Traubenkernöl in einer Pfanne bei schwacher Hitze erwärmen. Knoblauch 2 Minuten darin anschwitzen, bis er weich ist. Dann die ganzen Cashewnüsse dazugeben und ca. 2 Minuten mitrösten, bis sie goldbraun gebräunt sind. Jetzt das Sesamöl, die Erdnussbutter, das Harissa, Salz, Zucker und 50ml Wasser zugeben. Einmal aufkochen, dann die Pfanne vom Herd nehmen und die Sauce mit einem Stabmixer glatt pürieren. Sauce zum abkühlen abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Nudeln in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen.
Frühlingszwiebel waschen, putzen und diagonal in feine Ringe schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stängeln zupfen und grob hacken. Wassermelone schälen und in kleine Würfel schneiden.

Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit der Cashew-Erdnussauce, den Frühlingszwiebeln, 1 EL Traubenkernöl und den Wassermelonen-Würfeln vermengen.Portionsweise in tiefe Teller füllen und mit der Petersilie bestreut servieren.

Die Nudeln sind durch die kalte Sauce dann schnell nur noch lauwarm, das macht aber nichts - schmeckt ebenfalls super!

9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

So, und jetzt drücke ich mir mal selbst die Daumen, dass mein Rezept ausgewählt wird und es in die Neuauflage des Braun-Kochbuchs von und mit Food-Bloggern schafft!

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Happy Blog-Geburtstag, liebe Zorra! Zur Feier des Tages: Hähnchenbrust mit Gurkennudeln, Pfirsich und Frischkäse

Happy Blog-Geburtstag, liebe Zorra! Zur Feier des Tages: Hähnchenbrust mit Gurkennudeln, Pfirsich und Frischkäse

Die liebe Zorra vom Blog-Urgestein "Kochtopf aka 1x Umrühren bitte" feiert dieses Jahr bereits ihren 9. Blog-Geburtstag. Wahnsinn! Und ich habe mich sehr gefreut, als Zorra mich gefragt hat, ob ich zu ihrem Bloggeburtstag einen Geburtstags-Beitrag beisteuere. Ehrensache, dass ich dabei bin!

Natürlich habe ich hin- und her überlegt, was ich für Zorras Blog-Geburtstag kochen könnte. Ich wollte etwas kochen, von dem ich annehme, dass es Zorra schmeckt und das einen persönlichen Bezug hat. Die Lösung fand ich, als ich mal wieder in dem Kochbuch Blitzküche von Stefan Marquard geblättert habe, der ja in der Jury beim AEG IFA Foodblogger-Kochduell saß, in dem Zorra, Annette von Culinary Pixel und ich  letztes Jahr gegeneinander angetreten sind.
In "Blitzküche" bin ich auf das Rezept für eine Hähnchenbrust mit Gurkennudeln, Pfirsich und Frischkäse gestoßen. Das passt doch, Zorras Vorliebe für Hähnchen ist mir schließlich auch schon aufgefallen. Und gegen fruchtige Kombinationen mit Herzhaftem hat sie auch nichts einzuwenden. Also los! Ich habe es mit einigen kleinen Abwandlungen zum Original (Pfirsich statt Feigen) nachgekocht und meinem Mann und mir hat es sehr gut geschmeckt.



Hähnchenbrust mit Gurkennudeln, Pfirsich und Frischkäse
(für 2 Portionen)

Zutaten:
2 Hähnchenbrustfilets à 200g
Salz, Pfeffer
2 EL Sonnenblumenöl
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
1 Knoblauchzehe
1 Salatgurke
Zucker
2 Frühlingszwiebeln
2 Weinberg-Pfirsiche
2 Stängel Basilikum
200g körniger Frischkäse
1 EL Olivenöl
1 EL Sesamsamen
3-4 EL Tomatensauce (selbst gemacht)
Für die Kräuter-Vinaigrette:
1 TL scharfer Senf
Salz, Pfeffer
Zucker
1 EL Essig
2-3 EL Rapsöl
einige Stängel Schnittlauch

Zubereitung:
Hähnchenbrustfilets waschen, trocken tupfen und in fingerdicke Streifen schneiden. Von beiden Seiten salzen und pfeffern. Knoblauchzehe ungeschält mit dem Messerrücken andrücken. Rosmarin und Thymian waschen und trocken schütteln.

Gurke schälen. Anschließend mit dem Sparschäler die Gurke in feine Steifen bis auf die Kerne schälen. Gurkenstreifen in eine Schüssel geben, mit wenig Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Aus dem Senf, dem Essig, Salz, Pfeffer, Zucker und Rapsöl eine Kräutervinaigrette anrühren und über die Gurkennudeln geben.

Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Fein hacken. Basilikum mit dem Frischkäse vermischen. Frischkäse mit Salz und Pfeffer würzen, Olivenöl unterrühren.

Frühlingszwiebel waschen, putzen und in dünne Ringe schneiden. Pfirsiche waschen, halbieren, entkernen und achteln. Sesam in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze vorsichtig goldbraun anrösten.

Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Hähnchenbruststreifen darin mit dem Rosmarin, dem Thymian und der Knoblauchzehe bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 2 Minuten braten. Das Weiße der Frühlingszwiebeln und die Pfirsichspalten dazu geben und kurz anschwitzen.

Basilikum-Frischkäse portionsweise auf zwei Tellern verteilen. Fleisch und Pfirsichspalten darauf verteilen. Mit Gurkennudeln anrichten. Einen Klecks Tomatensauce auf jeden Teller geben. Gerösteten Sesam und das Grün der Frühlingszwiebeln über das Fleisch und die Pfirsichspalten streuen und sofort servieren.

Liebe Zorra, ich hoffe, das Gericht trifft auch Deinen Geschmack!

 

Zorra habe ich auf meinem ersten Blogger-Event überhaupt vor 2 Jahren persönlich kennengelernt, als wir auf Einladung von Staatl. Fachingen mit Frank Buchholz in Köln gekocht haben. Ein tolles Wochenende, bei dem die Mäuse fast schon auf den Tischen tanzten und Zorra mir sofort sympathisch war. Das nächste Mal trafen wir uns beim AEG-Foodblogger-Kochduell auf der IFA in Berlin, wo wir gemeinsam schon am Vorabend die Nervosität bekämpften, fleißig in die Tüte atmeten und letztlich beide "Sieger der Herzen" wurden! Das nächste Treffen ließ nicht lange auf sich warten, Canon lud nach Hamburg zum Kochen mit Nelson Müller ein. Wieder trafen Zorra und ich uns bereits am Vorabend und verbrachten einen äußerst lustigen Abend auf dem St. Pauli-Weihnachtsmarkt. Das letzte Treffen fand diesen Juni statt. Auf Einladung von AEG erlebten wir ein unvergessliches Wochenende in Rothenburg ob der Tauber inklusive Sous Vide-Kochen mit Christian Mittermeier. Und ich hoffe, es war nicht das letzte Treffen, denn ich schätze Zorra sowohl als Bloggerin als auch als Mensch sehr!

9 jahre kochtopf

Happy Blog-Geburtstag, liebe Zorra, und auf viele weitere Blogger-Jahre mit tollen Blog-Events, dem kulinarischen Adventskalender, vielen ansprechenden Rezepten und Einblicken in deinen spanischen Gemüsegarten! Mach bitte weiter so!

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Zwetschgenkuchen mit Hefeteig-Boden aka Zwetschgendatschi - und dazu: Kartoffelsuppe!

Zwetschgenkuchen mit Hefeteig-Boden aka Zwetschgendatschi - und dazu: Kartoffelsuppe!

Am Wochenende hatte mein Schwiegervater Geburtstag und hat das mit einem Geburtstags-Brunch gefeiert. Natürlich habe ich angeboten, etwas zum Brunch mitzubringen, und wurde prompt für einen Zwetschgenkuchen eingeteilt. Wunderbar, ich wollte sowieso mal wieder einen Zwetschgenkuchen backen. Mein Mann hat mir einen großen Korb Zwetschgen auf der Familien-Obstwiese gepflückt und ich habe mich auf die Suche nach Zwetschgenkuchen-Rezepten begeben. Auf Twitter habe ich viele tolle Zwetschgenkuchen-Rezepte empfohlen bekommen, mich aber letztlich doch für einen Zwetschgenkuchen mit Hefeteig-Boden, in Bayern auch als Zwetschgendatschi bekannt, entschieden. Und das war auch gut so, denn wie sich herausgestellt hat, sollte es den Zwetschgenkuchen beim Brunch nicht zum Nachmittagskaffee, sondern zum Mittagessen als Begleitung zur Kartoffelsuppe geben! Kartoffelsupp' und Zwetschgenkuchen ist eine badische Spezialität, die mir bis letzte Woche völlig unbekannt war. Jetzt weiß ich Bescheid: der Zwetschgenkuchen wird quasi wie Brot zur Kartoffelsuppe dazu gegessen. Dazu passt natürlich ein nicht so süßer Hefeteig und ein Belag mit Mandelstiften viel besser als eine deutlich süßere Version mit Mürbteig und Streuseln. Puh, da habe ich ja noch mal Glück gehabt, dass ich mich - eher aus Zufall - für das Zwetschgendatschi-Rezept aus meinem liebsten Backbuch Fein gebacken! von Cornelia Schinharl und Christa Schmedes entschieden habe...


Zwetschgendatschi
(für ein Backblech)

Zutaten
200ml Milch
1/2 Würfel frische Hefe
40g Zucker
40g Butter
400g Mehl
Salz
1,5kg Zwetschgen
100g Mandelstifte
1 gestrichener TL Zimtpulver
50g brauner Zucker

Zubereitung:
Milch handwarm erhitzen. Hefe zerbröseln und mit der Hälfte der Milch sowie 1 TL Zucker verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat.

Die Butter in der der restlichen Milch bei geringer Hitze schmelzen lassen.

Das Mehl mit einer Prise Salz und dem restlichen Zucker in einer großen Schüssel vermischen. Die Hefemilch und die Buttermilch zum Mehl geben. Die Buttermilch darf dabei nicht zu warm sein! Teig erst mit den Knethaken des Handrührgeräts oder einem Kochlöffel vermengen, dann mit den Händen in ca. 5 bis 10 Minuten kräftig zu einem glatten Teig verkneten. Dann die Teigschüssel mit einem angefeuchteten Handtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig nochmals kurz von Hand durchkneten, dann auf wenig Mehl zu einem Rechteck in der Größe des Backblechs ausrollen. Teig auf das Backpapier und das Backblech legen, abdecken und nochmals 15 bis 20 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Zwetschgen leicht überlappend auf dem Teig verteilen.


Den Kuchen im Backofen auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen. Die Mandelstifte mit dem Zimt und dem braunen Zucker vermischen und nach den 15 Minuten gleichmäßig auf den Zwetschgen verteilen. Dann den Kuchen wieder in den Ofen schieben und weitere ca. 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen, bis der Teig gebräunt und aufgegangen ist.

Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und z.B. als Beilage zur Kartoffelsuppe servieren - eine badische Spezialität! Ich esse meinen Zwetschgendatschi allerdings ehrlich gesagt lieber ohne Kartoffelsuppe und mit einem Klecks geschlagener Sahne....


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Saisonkalender und Rezepte für heimisches Obst & Gemüse: September

Saisonkalender und Rezepte für heimisches Obst & Gemüse: September

Der September ist da - und zeigt sich von seiner schönen Seite! Letzte Woche hatten wir in Karlsruhe richtig tolles Spätsommerwetter. Tagsüber ging das Thermometer noch mal auf 30 Grad rauf, aber abends merkt man dann doch, dass der Hochsommer vorbei ist: es wird früher dunkel, und abends wird es draußen recht schnell frisch. Noch kommen meine Cocktailtomaten auf dem Balkongarten aber gut damit klar und ich kann weiterhin fleißig ernten.


Die einsame Peperoni hingegen ist immer noch nicht reif, außerdem hat sie sich hinter den Blättern gut getarnt ;-) Majoran, Oregano, Rosmarin, Schnittlauch, Minze und Thymian wuchern weiterhin üppig. Den Mangold habe ich fast komplett abgeerntet und die Petersilie und der Salbei werden von den größer gewachsenen Kräutern etwas in den Hintergrund gedrängt.


Mein Lieblingsmonat, der August, ging rasend schnell vorbei.  Höchste Zeit also für das September-Saisonkalender-Update! Welches heimische Obst und Gemüse hat im September Saison und welche Rezepte kann ich euch besonders empfehlen? 

Heimisches Obst gibt es weiterhin reichlich auf den Wiesen und dem Wochenmarkt, z.B. Äpfel, Birnen, Brombeeren, Holunderbeeren, Pflaumen/Zwetschgen, Preiselbeeren und Weintrauben. Ich esse sehr gerne Zwetschgen und am Wochenende wollte ich einen Zwetschgenkuchen backen. Daher habe ich meinen Mann gebeten, auf der Familien-Obstwiese ein Körbchen Zwetschgen zu pflücken. Das hat er auch getan: Bekommen habe ich diesen riesigen Korb mit ca. 5kg Zwetschgen! Tja... jetzt bin ich fleißig dabei, die Zwetschgen zu verarbeiten!


In nächster Zeit erwarten euch also einige neue Zwetschgen-Rezepte. Bis dahin kann ich euch einige erprobte Zwetschgen-Rezepte empfehlen, wie diesen saftigen Zwetschgen-Streuselkuchen vom Blech, der ganz einfach zu backen ist und prima schmeckt.


Als schnellen, feinen Nachtisch kann ich euch außerdem die Mascarpone-Creme mit marinierten Zwetschgen empfehlen. Lässt sich prima portionsweise in Weck-Gläser einfüllen und zu einem Spätsommer-Picknick mitnehmen!


An heimischem Gemüse haben immer noch Auberginen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Erbsen, Feldsalat/Ackersalat, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Gurken, Karotten, Kohlrabi, diverse Salatsorten, Lauch, Mais, Mangold, Radicchio, Radieschen, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Sellerie, Spinat, Weißkohl, Wirsing, Zucchini und Zwiebeln Saison.
Neu dazu kommen im September die ersten Kürbisse und weitere Wurzelgemüse wie Pastinaken, Petersilienwurzeln und Schwarzwurzeln

Obwohl ich sehr gerne Kürbis esse, werde ich noch etwas warten, bevor ich meine persönliche Kürbis-Saison eröffne, denn mit der ersten Kürbissuppe ist es für mich dann endgültig Herbst und nicht mehr Spätsommer. Lieber empfehle ich euch noch ein paar sommerliche Rezepte mit Aubergine! Wie zum Beispiel dieses farbenfrohe Auberginen-Couscous mit karamellisierten Schalotten.


Außerdem möchte ich euch diese Linguine mit Auberginen und Ziegenfrischkäse nahelegen. Dieses Gericht ist zwar etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber es lohnt sich! Fruchtige Tomatensoße, saftige Rosinen, knusprige Auberginenwürfel und schmelziger Ziegenfrischkäse kommen hier zu einem umwerfenden Pastagericht zusammen. Top!


Im September freue ich mich jetzt auf Zwiebelkuchen und neuen Wein, hoffentlich noch viele schöne Sonnentage, eine Wanderung in den Weinbergen und mehr Zeit zum Kochen und Genießen als in den letzten Wochen.

Und auf was freut ihr euch im September?

Basis-Tomatensauce für den Vorrat

Basis-Tomatensauce für den Vorrat

Vorletztes Wochenende hatte ich mal wieder etwas Zeit zum Kochen und habe diese Zeit genutzt, um etwas auf Vorrat zu kochen für die stressigen Arbeitstage, an denen abends nur wenig Zeit und Lust zum Kochen ist, ich aber natürlich trotzdem etwas Anständiges, selbst gekochtes ohne Tüte essen möchte. Auf dem Markt habe ich also aromatische, reife Tomaten gekauft und daraus nach einem Rezept aus Stefan Marquards Kochbuch Blitzküche eine Basis-Tomatensauce für den Vorrat gekocht. Das geht ratzfatz und jetzt habe ich immer eine leckere Sauce für die schnelle Küche parat. Perfekt!


Basis-Tomatensauce
(ergibt 750ml)

Zutaten:
700g Tomaten
1 Chilischote
500ml passierte Tomaten
1/2 EL Salz
1/2 EL Zucker
60ml Olivenöl

Zubereitung:
Als erstes Flaschen oder Marmeladengläser für die Abfüllung und Aufbewahrung vorbereiten. Ich stelle dazu die Gläser oder Flaschen für 20 Minuten in den 100 Grad heißen Backofen und sterilisiere die Deckel 10 Minuten in kochendem Wasser.

Dann geht es an die Sauce: Tomaten waschen, halbieren, Strunk und Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch grob würfeln, in einen großen Topf geben. Chilischote waschen, längs halbieren und die Kerne und den Stiel entfernen. Chilischote in feine Ringe schneiden.

Chili und passierte Tomaten zu den Tomatenwürfeln in den Topf geben. Mit Salz und Zucker würzen. Tomaten aufkochen, dann die Hitze reduzieren und die Tomatensauce bei mittlerer Hitze um ca. ein Drittel einkochen lassen. Dann das Olivenöl unterrühren und noch mal aufkochen. Durch die Zugabe des Olivenöls wird die Sauce gebunden und schön sämig.

Jetzt die heiße Tomatensauce in die vorbereiteten sauberen Gläser einfüllen und die Gläser sofort verschließen.

Die Sauce ist super-simpel in der Zubereitung, schnell gekocht und lässt sich ganz wunderbar für den aktuen Hunger nach Feierabend einsetzen. Ich habe daraus schon Penne all´arrabiata gekocht, Spaghetti mit Kräuter-Tomaten-Sauce oder wie heute Pasta mit Kirschtomaten (aus dem Balkongarten!), Rucola, Oliven und Parmesanspänen.



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