Sonntag, 26. Januar 2014

Themenwoche New York: Weihnachten und Silvester im Big Apple - Annas Honeymoon [Gastbeitrag]

 FINALE! Heute ist tatsächlich schon der letzte Tag der großen New York-Themenwoche. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen und euch, euren Kommentaren nach zu urteilen, auch. Das freut mich sehr! Nach Bagels, Compost Cookies, Tom Kha Gai, Coleslaw und Cronuts gibt es heute als Gastbeitrag zum Abschluss noch mal ein absolutes Highlight. Anna von "Anna im Backwahn" nimmt uns heute mit auf ihre Hochzeitsreise nach New York! Wie genial ist das denn? Die Krönung: Anna und ihr Mann waren über Weihnachten und Silvester in NY. Also nehmt euch ein paar Minuten Zeit, macht´s euch bequem und genießt die New York-Bilderflut, die Anna nun mit uns teilt!

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Als Juliane ihren Aufruf zur New York Woche startete, wurde ich sofort hellhörig, so wie immer beim Thema NY. Denn egal, wie schön andere Städte sind, NY zieht mich immer wieder in den Bann. Der Beweis sind fünf NY-Reisen in den letzten sechs Jahren. Die Letzte ist gerade mal drei Wochen her. Und genau von dieser Reise möchte ich euch heute erzählen, denn sie war nicht nur aufregend wie jede NY-Reise, nein, sie war überhyperaußergewöhnlichbesonders. Ich war nämlich über Weihnachten und Silvester mit meinem frischgebackenen Ehemann auf Hochzeitsreise im Big Apple. Ja, ich wäre auf mich selber neidisch, wenn ich nicht dabei gewesen wäre ;-)



Um euch ein kleines Geheimnis zu verraten: Eigentlich wollten wir uns vor einem Jahr in NY auf der Brooklyn Bridge verloben. Hat dann zeitlich aber nicht geklappt und so wichen wir eben auf den Honeymoon aus. Für meinen Mann war es das erste Mal in der Lieblingsstadt (ich nenne solche Mitreisenden gerne „NY-Jungfrauen“), wohingegen es für mich das erste Mal zur Weihnachtszeit war. Ist doch so ein typischer Punkt auf der Liste: Ein Mal zur Weihnachtszeit nach New York City.

So waren unsere Pläne also eine Mischung aus typischem Sightseeing und kleinen Liebeleien abseits vom Mainstream. Da wir vom 22.12.-02.01. da waren, gab es genug Zeit für alles. Leider kam es aufgrund einer dicken Erkältung dann ein bisschen anders. Aber beginnen wir von vorne.

Hoteltipps für New York
Wir haben uns in das „The Standard Highline NYC“ am Highline Park Höhe 14th street verliebt, nur leider gab es kein freies Zimmer mehr für die gesamte Zeit, jedoch war eine knappe Woche über Silvester frei. 
Also haben wir uns nach einem anderen Hotel während der Weihnachtszeit umgeschaut und sind im „ThePOD39“ auf der 39th street/Lexington Avenue gelandet. 

 
Hotel ThePOD39

Wenn ich so zurück schaue, war das genau die richtige Wahl. Denn in den ersten sechs Nächten haben wir in einem sehr, sehr kleinen Zimmer ganz nah am Grand Central übernachtet und sind dann für weitere fünf Nächte „aufgestiegen“ in ein sehr luxuriöses Zimmer im 16. Stock ganz am westlichen Rand Manhattans mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und das Empire State Building. 


Hotel The Standard Highline NYC

Wer sich nicht davon abschrecken lässt, dass man mit Plastiktüten, Winterstiefeln und chinesischem Essen to go im Aufzug als extrem underdressed angeschaut wird, der sollte sich ein Zimmer im The Standard Highline nehmen. Es gibt eine Zimmer-Kategorie, deren Preis sich danach ausrichtet, dass sich das Zimmer mindestens in den Stockwerken 11-17 befindet. Das hatten wir und bereuen den Aufpreis in keinem Fall. 


Hotel The Standard Highline NYC

Shopping in New York
Nein, wir fliegen nicht wegen des Shoppings nach NY, nein, es ist die kulturelle Vielfalt und ... ach was, machen wir uns doch nichts vor. Mein Koffer darf grundsätzlich nicht mehr als 15 Kilo auf dem Hinweg wiegen und mindestens 2-3 Kilo in Form von zu entsorgenden Socken oder alten Jeans müssen auch noch drin sein. Denn auf dem Rückflug spaßen die Gewichtskontrolleure nicht. 50lbs oder auch 23 Kilo sind erlaubt. Ich habe deswegen schon Handtücher weg geschmissen und 3 Kilo Süßigkeiten ins Handgepäck gestopft (auch hier sollte das Carry-On keine 8 Kilo überschreiten).

Meine üblichen Anlaufstellen sind Sephora und Duane Reade für Kosmetik. Da hab ich ein Herz für. Und viele Marken, die es hier nicht gibt, kann man drüben ganz toll antatschen. Vor Weihnachten kommt dazu, dass es tolle Specials gibt. Schöne Paletten, Sonderpreise oder Geschenkesets. Gerade bei Sephora kann man tolle Mitbringsel für Mama, Schwestern, Freundinnen ergattern.

Außerdem fahre ich immer! nach Jersey Gardens, eine Outlet Mall. Der Bus dorthin fährt am Port Authority Bus Terminal ab (41st Street/ 8. Av), das Ticket bekommt man in der Halle im Erdgeschoss am Schalter für NJ Busse und die Bushaltestelle ist die Nummer 222. Der Bus fährt am Wochenende ca. alle 30 Minuten, unter der Woche auch öfters. Die Mall hat auch Sonntags geöffnet.
Dort habe ich meine Lieblingsläden Old Navy und Bath&Body Works (beide gibt es aber auch in Manhattan). Dort finde ich immer was. Und auch in allen anderen Läden kann man ganz wunderbar nach Schnäppchen suchen, wenn man sich von last-season Mode nicht abschrecken lässt. Ganz grundsätzlich plane ich den Shoppingtag in der Mall immer ein, wenn schlechtes Wetter ist. 




Natürlich ist aber auch Manhattan ein ganz wunderbarer Ort, um zu shoppen. Foodies empfehle ich Williams Sonoma aufzusuchen. Ihr werdet denken, ihr seid im Himmel. Und dieser Himmel verleitet euch zu seltsamen Dingen. Zum Beispiel, heiße Schokolade in toller Verpackung für 19,90$ zu kaufen. Die Filiale in der Mall am Columbus Circle ist besonders groß und hat auch eine Show-Küche, wo sie immer was Leckeres brutzeln, während du dir überlegst, dass die Kuchenform, die drei Backmischungen in der Retro-Verpackung und die goldene Küchenmaschine sicherlich in den Koffer passen. 


Torten im Chelsea Market
Aber auch Liebhaber schöner Dinge kommen nicht zu kurz. Dafür kann ich wärmstens Anthropologie, z.B. im Chelsea Market, empfehlen. Im Untergeschoss warten wunderschöne Home Accessoires auf einen neuen Besitzer. Geht man drei Schritte weiter (immer noch im Chelsea Market) kann man in der Bowery Kitchen all die Küchenutensilien finden, die man bei Williams Sonoma nicht gefunden hat, Mason Jars für 2$ zum Beispiel. 


Paper Source

Und wer dann immer noch nicht genug von Schischi hat, schaut bei Paper Source vorbei. Wenn man Papier und Basteln und schöne Stempel und tolle Mitbringsel liebt, ist man dort genau richtig. Ich habe dort beispielsweise blaue Mason Jars gefunden. Unsere Filiale war die auf der 14th Street zwischen 8./9. Avenue.

Wer aber im Dezember in NY ist, kann seit kurzem sein Geld auch auf den wirklich schönen Weihnachtsmärkten in der ganzen Stadt ausgeben. Wir haben uns die Weihnachtsmärkte am Union Square (14th-17th Street/Broadway), am Columbus Circle (59th/8.Av am Central Park) und am Bryant Park (40th-42th Street/zw. 5. und 6. Av) angeschaut. Am schönsten fanden wir den am Union Square, vor allem, weil dort viele kleine Unternehmen aus der Region ihre Stände hatten und man das Gefühl hatte, dass dort wirklich viel Handgemachtes angeboten wurde. Der Markt am Bryant Park wird durch einen schönen großen Tannenbaum und eine Eisbahn ergänzt. Auf allen Märkten kann man (ganz wie wir es von unseren kennen) heiße Schokolade und Waffeln kaufen. Allerdings gibt es kaum Alkohol, außer von deutschen Ständen, die Glühwein verkaufen, was auch sonst ;-)

Sightseeing in New York
Die beliebtesten Sightseeing Spots in NY sind immer gut besucht, das ist ja klar. 

 

Aber wer rund um die Weihnachtstage das Rockefeller Center, das Empire State Building, das 9/11 Memorial oder Miss Liberty besuchen will, der muss Geduld und warme Thermoleggins mitbringen. Denn die Schlangen sind lang, mal mehr, mal weniger. 

 
Brooklyn Bridge

Auch auf der Brooklyn Bridge und auf dem Highline Park war es unangenehm voll. Sobald man stehen bleiben wollte, um ein Foto zu machen, wurde man erst einmal noch ein Stück weiter geschoben, weil von hinten sehr viele Menschen nachkamen. 


Highline Park
Für die Sightseeing Geschichten empfehle ich den Januar; zu der Zeit sind nicht nur die Flüge am günstigsten, sondern auch die Straßen leerer und die Schlangen kürzer. Ich sage nur: 5 Minuten anstehen, um auf das Empire State Building zu kommen. Großartig. Wem der Januar zu kalt ist, dem kann ich auch die zweite Hälfte im September empfehlen. Zu der Zeit ist es immer noch schön warm und die Sommerferien in den USA sind bereits rum.


Central Park

Das Lichtermeer an Weihnachten
Wer Dekoration mit Lichterketten und Weihnachtsdekoration in den Schaufenstern liebt, ist im Dezember in NY genau richtig. Überall, ich wiederhole ÜBERALL wird dekoriert, illuminiert und gejinglebellt – Lichterketten in den Bäumen, beleuchtete Krippenspiele auf der Feuertreppe und ganze Schneelandschaften in den Fenstern. Wer am 22.12. auf der Fifth Avenue nicht in Weihnachtsstimmung kommt, muss ein Grinch sein.
Besonders schön finde ich das Empire State Building zu dieser Zeit, es wird rot und grün angestrahlt und die Spitze sieht aus wie eine Zuckerstange. Seit letztem Jahr gibt es eine neue Lichtertradition in NY. Eine Woche vor Weihnachten wird die Spitze des Empire State Building jeden Tag um 19:00 Uhr mit einer Lichtshow beleuchtet. Die geht ungefähr drei Minuten lang und ist wirklich sehenswert. Den besten Blick darauf von Midtown aus hat man im Bryant Park, wo wir uns einfach auf ein paar Stühle gesetzt und das Spektakel verfolgt haben.



Ein weiteres Highlight sind die überdimensionalen Kugeln und Lichterketten auf der 6. Avenue auf Höhe des Rockefeller Centers. Ich mag diese Art der Weihnachtsdeko sehr. Beim Bummeln macht es viel Spaß und im Dunkeln ist NY dann der Hammer. Geht abends auf die Straßen und saugt die Lichter ein, es gibt nur wenig Vergleichbares.


Und wenn ihr das Glück habt, ein Hotel mit Aussicht zu haben, dann reicht es manchmal schon am Fenster zu stehen und die Aussicht zu genießen. 



Und wenn ihr die lange Schlange am Rockefeller nicht scheut, dann fahrt auf jeden Fall da hoch und genießt den Blick auf die Stadt und das beleuchtete Empire. Wer NY bei Nacht liebt, sollte sich also NY zu Weihnachten nicht entgehen lassen.




Weihnachten und Silvester in New York
Als ich mit Juliane über diesen Beitrag gesprochen habe, wollten wir den Fokus auf die Feiertage legen und ich freute mich darüber, euch von wahnsinnig tollen Weihnachtsessen und ausschweifenden Silvesterparties zu berichten. Und was passiert dann? Ich werde krank und zwar so richtig mit Schüttelfrost und Fieber und konnte an einigen Tagen nicht aus dem Haus. Deswegen war ich sehr froh, dass wir zwei schöne Hotelzimmer hatten und auf dem Food Channel den ganzen Tag Kochsendungen kamen.

Trotzdem kann ich euch einiges zu den Feiertagen erzählen. Der einzige Tag, an dem wirklich vieles geschlossen ist, ist der 25.12. Alle Geschäfte und viele Restaurants sind geschlossen, Museen auch. Die wichtigsten Sightseeing Attraktionen sind trotzdem offen, das Empire State Building und das Rockefeller auch. Wer sich selbst versorgen muss, bekommt in den meisten Delis trotz des Feiertags alles, was man braucht. Unser 24h-Café ums Eck hatte an JEDEM Tag im Jahr geöffnet, immer, 24h am Tag. Dort bekamen wir unser Frühstück, Getränke und auch immer etwas Warmes zu essen. An Weihnachten haben wir uns ein Western Omelette gegönnt, bevor ich wieder ins Bett gekrochen bin und den Tag verschlafen habe. Als mein Mann aber später noch einmal auf die Straße ging, um uns Suppe zu holen, sagte er: „Da draußen ist kein Mensch!“ Außer die Touristen, die eben auch auf der Suche nach Essen oder Entertainment waren. 

Silvester sollte ganz großartig werden, wir wollten gern auf die Brooklyn Bridge oder an einen anderen öffentlichen Ort. Aber so haben wir den Tag eben in unserem wirklich schönen Hotel verbracht und haben per Fernseher dem Treiben auf dem Times Square zugesehen. Bereits um die Mittagszeit standen die ersten Menschen dort und sicherten sich Plätze, um dort um Mitternacht dem „Ball Drop“, dem Herabsenken der riesigen Glitzerkugel, beiwohnen zu können. Selbst im gesunden Zustand hätte ich dort nicht 12 Stunden stehen wollen. An diesem Tag lagen die Temperaturen weit unter 0 und die meisten Menschen, die wir im Fernsehen gesehen haben, sahen auch nur mäßig glücklich aus. Natürlich sind Macklemore und Miley Cyrus live aufgetreten und man konnte hektisch in die Kamera winken, aber das wäre es mir nicht wert gewesen. Unser Plan war eigentlich, schön zu Abend zu essen und dann am Fenster zu sitzen und Hand in Hand das neue Jahr zu begrüßen. Das schöne Dinner war dann ein Hummer Sandwich vom Lobster Place  im Chelsea Market und das Fenster gucken hat nicht viel mehr gebracht als in den Nächten davor. Denn in NY sind Feuerwerke verboten. Der 1.1. ist in den USA zwar ein Feiertag, aber der wird wohl weniger ernst genommen als der Weihnachtsfeiertag, denn alle Restaurants, in denen wir uns erkundigt haben, waren an diesem Tag geöffnet. 



Wer weder Kosten noch Mühe scheuen möchte, kann an Silvester aber total die Sau rauslassen. Die meisten schicken Hotels (unseres eingeschlossen) bieten Partys in ihren Rooftopbars oder in ihren Restaurants in den oberen Stockwerken an. In unserem Hotel ist am Silvesterabend die Popband „Ikona Pop“ aufgetreten. Wäre ganz gut gewesen. Dresscode: black tie (schwarze Krawatte), hatten wir schon mal nicht. Ein weiteres Contra: die general admission (allgemeiner Eintritt) lag bei 250$, der Eintritt zu Konzertbereich bei 380$ und eine Tischreservierung ab 800$-unendlichkeineahnungwievieltausend $. Aber hey, ne Flasche Schampus ist immer inklusive bei ner Tischreservierung.

Wer den Silvesterabend nicht auf dem Times Square oder sonst wie auf den Straßen NYs verbringen will, dem rate ich, in einem schönen Restaurant (seiner Preisklasse) eines der zahlreich angebotenen Silvestermenüs zu buchen und die dort angebotene Party zu genießen. Oder in einen Club zu gehen, auch dort finden natürlich viele Partys statt.

Essen in New York
Jetzt habe ich euch schon so viel erzählt und bisher habe ich noch gar nicht über eines meiner Lieblingsthemen erzählt: das Essen. Da wir diese Woche bei „Schöner Tag noch“ aber ja schon ganz viele tolle Rezepte gesehen haben, habe ich hier nur noch zwei Tipps für euch. 

Wenn ihr nach Burgern, Hot Dogs, Sandwiches und Omelettes zum Frühstück die Nase voll habt von amerikanischem Essen, dann solltet ihr für ein Frühstück in eine der Filialen von Le Pain Cotidien gehen. Ja, ich weiß, die gibt es in Europa auch. Aber in NY ist diese Café-Kette eine zuverlässige Quelle für „ordentliches“ Brot. Und nach dem verzehrt man sich nach spätestens einer Woche in den USA. 


Unser absolutes Lieblingsfrühstück haben wir im Café Cafeteria  auf der 7. Avenue (zwischen 17th + 18th Street) zu uns genommen. Wer drauf steht, sollte das Grilled Steak and Eggs probieren. Für meinen Mann war es das Highlight schlechthin. Und auch die Buttermilch Biscuits waren zum Reinlegen. Preislich liegen beide im mittleren Bereich, wir haben nicht mehr als 50$ zu zweit (zzgl. Tipp) gezahlt.


So, nach ein paar Tipps und noch mehr Geschichten von meinem Honeymoon möchte ich mich nun von euch verabschieden und hoffe, dass ihr bald einen New York Trip bucht, damit ihr meine Begeisterung für diese wunderbare Stadt bald teilen könnt.
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Liebe Anna, ganz herzlichen Dank, dass Du uns mit auf Deinen Honeymoon nach New York genommen und so viele Tipps, Erlebnisse und tolle Fotos mit uns geteilt hast!
Und wie es sich gehört, möchte ich meinen Gast auch noch kurz vorstellen:
Annas Blog: Anna im Backwahn
Online seit: 2010

Ihre Spezialität: Anna ist leidenschaftliche Bäckerin und zeigt auf ihrem Blog alles, was der süße Zahn sich nur wünschen kann. Cakepops, Muffins, Cupcakes, Motivtorten, Kuchen.... und das alles garniert mit persönlichen Geschichten.
Mein Lieblingsrezept auf ihrem Blog: Mit Annas Donauwellen-Cupcakes könnte ich meinen Mann ziemlich glücklich machen - er liebt alle Kuchen, die Kirschen enthalten. Das Rezept wandert auf die Nachbackliste!
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Ich habe Anna und meine weiteren Gastbloggerinnen durch die Facebook-Gruppe "Übern Tellerrand" gefunden. Ziel der Aktion "Übern Tellerrand" ist es, mal über den eigenen Tellerrand hinwegzuschauen, den Austausch und die Verlinkung unter Bloggern zu fördern und anderen Bloggern eine Plattform auf dem eigenen Blog zu bieten. Ich hoffe, ihr hattet an meiner New York Themenwoche und den Gastbeiträgen ebenso viel Freude wie ich!



Kommentare:

  1. Tolle Bilder und viele Eindrücke dieser tollen Stadt! Leider war ich selbst noch nicht da. Hoffentlich bald! :)

    Viele Grüße,
    Marion

    http://blondcoffee.wordpress.com/

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    1. So haben wir dich zumindest virtuell schon mal auf NY eingestimmt :-) Die Stadt ist wirklich eine Reise wert!
      Viele Grüße und schöner Tag noch,
      Juliane

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  2. hach liebe Juliane, ich liebe deine new york themenwoche, meine traumstadt... tatsächlich noch einiges, das ich nicht kenne... ;-)
    annas trip hab ich schon sehnsüchtig bei instagram verfolgt... hach herrlich...

    ich wünschte die themenwoche würde noch laaaange weitergehen...

    allerliebste grüße
    jules

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    1. Das freut mich sehr zu hören! Mir hat die Themenwoche auch total viel Spaß gemacht und am liebsten würde ich einfach weitermachen, aber ich fürchte, dann wird die NY-Sehnsucht irgendwann zu groß ;-)
      Liebe Grüße!

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