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Bratkartoffel-Radieschen-Salat (und dazu selbstgemachte Sülze!)

In letzter Zeit gab es reichlich Wurst bei mir - kein Wunder bei meiner Wurstkurs-Ausbeute, die ich mit nach Hause gebracht habe! Als erstes habe ich die selbstgemachte Sülze vom Hirsch und Wildschwein angeschnitten. Dazu gab es am ersten Abend einen frischen Bratkartoffel-Radieschen-Salat nach einem Rezept aus Restlos! Clever kochen mit Resten* von Hildegard Möller. Ich habe allerdings die gekochten Kartoffeln, die für den Salat eigentlich als Reste verwertet werden, extra für den Bratkartoffel-Radieschen-Salat gekocht. Und das war auch gut so - der Salat hat ganz hervorragend zur hausgemachten Sülze gepasst und darf gerne auch auf den Teller, wenn keine Kartoffeln übrig sind, sondern extra dafür zubereitet werden müssen!


Bratkartoffel-Radieschen-Salat
(für 2 Portionen)

Zutaten:
400g gekochte Kartoffeln vom Vortag (oder 500g vorwiegend festkochende frische Kartoffeln)
1 EL Butterschmalz
Salz, Pfeffer
3 Frühlingszwiebeln
100ml Gemüsebrühe
4 EL Rapsöl
2 EL weißer Balsamico-Essig
1 EL Senf
1 Bund Radieschen

Zubereitung:
Die gekochten und geschälten Kartoffeln in Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Kartoffelscheiben darin von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Gemüsebrühe in einem kleinen Topf erhitzen. Senf und Essig in einer Salatschüssel miteinander vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl unterschlagen.

Bratkartoffel-Pfanne vom Herd nehmen, Kartoffeln mit den Frühlingszwiebeln mischen und mit der warmen Gemüsebrühe übergießen. Dressing zugeben, alles vorsichtig vermischen.

Radieschen waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Unter den Bratkartoffelsalat heben. Bratkartoffel-Radieschen-Salat zugedeckt 20-30 Minuten ziehen lassen.

Bratkartoffel-Radieschen-Salat mit 2-3 Scheiben Sülze pro Portion servieren.

*Hinweis: Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links.

Kommentare

  1. Liebe Juliane,
    Das sieht sehr lecker aus und Deine Sülze IST ein Traum :-)
    Wünsche Dir eine schöne Osterwoche,
    Sabine

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    1. Vielen lieben Dank! Dir auch eine wunderschöne Osterwoche und schöne freie Tage!
      Viele Grüße und schöner Tag noch,
      Juliane

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  2. Das ist DIE Sülze, oder? Sieht echt toll aus. Und Radieschen und Bratkartoffeln sind ne tolle Kombi!
    LG Sandra

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    1. Ja genau, das ist DIE selbstgemachte Sülze aus dem Wurstkurs. Köstlich, kann ich Dir sagen!
      Liebe Grüße!

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  3. Kartoffelsalat kann ich so garnicht... Ich werde mich an Deiner Variante mal versuchen, den Bratkartoffeln klappen immer gut. Vielleicht wird so der Bann gebrochen ;)

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    1. Das geht mir ähnlich, durch den wahnsinnig leckeren Kartoffelsalat meiner Mutter liegt für mich die Kartoffelsalat-Messlatte extrem hoch und ich habe es bisher noch nicht geschafft, da ranzukommen... daher versuche ich mich eher an anderen Salaten ;-)
      Liebe Grüße!

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  4. Sülze ist ja für viele manchmal schwierig, was ich persönlich gar nicht verstehe! Sieht super aus, Juliane! Und zusammen mit dem Salat macht mir das noch mehr Lust auf Frühling. Liebe Grüße und schöne Ostern,
    Sandy

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    1. Wohl wahr, mein Mann verweigert Sülze auch! Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, aber so unterschiedlich sind die Geschmäcker...
      Dir auch ein wunderschönes Osterfest und liebe Grüße zurück!

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  5. Sülze ist ja nicht so wirklich meins... Aber der Kartoffel-Salat klingt verdammt lecker, wird bald mal ausprobiert! :)

    http://julyssuesseversuchung.blogspot.de/

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    1. Der Bratkartoffel-Radieschen-Salat schmeckt natürlich auch ohne Sülze ;-)
      Viele Grüße und schöner Tag noch,
      Juliane

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  6. Wow… selbst gemachte Sülze… ein Traum! Verrätst Du vielleicht auch irgendwann, wie Ihr die gemacht habt? Ich bin nämlich selbst sehr in der Versuchung mich mal da ran zu wagen.

    Aber auch ohne Sülze kann ich mir den Salat köstlich vorstellen. Bratkartoffeln und Radieschen… herrliche Kombo! :)
    Liebe Grüße!
    Ylva

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