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From Nose to Tail - die AEG Taste Academy mit Lucki Maurer und Christian Mittermeier

From Nose to Tail - die AEG Taste Academy mit Lucki Maurer und Christian Mittermeier

Es wird höchste Zeit, dass ich euch von meinem kulinarischen Wochenende in Nürnberg berichte - immerhin ist dieses tolle Wochenende schon etwas mehr als 2 Monate her! Ende Juni habe ich auf Einladung von AEG ein Wochenende in Nürnberg verbracht. Ich reiste gemeinsam mit der lieben Kerstin von My cooking love affair bereits am Freitagnachmittag an, denn Freitagabends waren wir bei meinem Cousin Uwe von HighFoodality zur grandiosen 9-Gang-Kücheneinweihungsparty eingeladen, zusammen mit Chef HansenZorra, Annette und Simone. Das war eine fabelhafte Einstimmung auf das Wochenende, kann ich euch sagen. Vor lauter Begeisterung, Essen und angeregten Gesprächen habe ich keinen der 9 spitzenmäßigen Gänge fotografiert, aber bei Zorra könnt ihr euch anschauen, was es zu essen gab!

Am Samstagmorgen war ich dann eigentlich noch mehr als satt vom kleinen Menü am Vorabend, aber frühstücken und mit meinen Bloggerfreunden Nürnberg besichtigen ging natürlich trotzdem, bevor wir uns dann alle zusammen pünktlich zum Hauptgrund unseres Nürnberg-Trips in der Electrolux-Zentrale Deutschland versammelten: Der AEG Taste Academy zum Thema "From Nose to tail" mit Lucki Maurer!

Was bedeutet "From Nose to tail"?
"Nose to tail eating" ist einerseits der Titel eines bereits1999 erschienenen Kochbuchs von Fergus Henderson, andererseits ist "Nose to tail" (frei übersetzt "von Kopf bis Fuß") aber auch die übergreifende Bezeichnung dafür, dass von einem Tier alle Fleischstücke verwertet werden und eben nicht nur das Filet. Eine Einstellung, die ich richtig und wichtig finde und in meiner Küche auch schon ansatzweise verfolge. Trotzdem scheue ich gerade vor der Zubereitung von Innereien zurück. Und das wollte ich mit dem Besuch der AEG Taste Academy endlich ändern!

Lucki Maurer bei der AEG Taste Academy 2015

Das AEG Taste Academy Team
Vor Ort in Nürnberg waren nicht nur Lucki Maurer und sein Team - die Taste Academy wurde auch noch unterstützt und begleitet von Spitzenkoch Christian Mittermeier, bei dem ich auch schon ein tolles Wochenende in Rothenburg ob der Tauber verbringen durfte.


Leber, Herz, Zunge, Nieren und Euter zum Anfassen
Nach der Begrüßung durch den sympathischen Ludwig "Lucki" Maurer, von Beruf Koch, Caterer und Wagyu-Rinderzüchter aus Niederbayern, hieß es dann auch gleich: "Schürzen anziehen, Hände waschen, los geht´s!". In der AEG-Showküche wartete nicht nur eine Armada Herde, Backöfen, Pro Combi Sous Vide Multi Dampfgarer und sonstige Küchengeräte auf uns, sondern auch Fleischstücke, die auch in der Theke gut sortierter Metzgereien eher selten zu sehen sind: Schweinsköpfe, Ochsenschwänze, Zungen, Herzen, Bries, Euter, Kutteln und Lunge. 


Berührungsängste mit Innereien?
Als echte Schwäbin kenne und mag ich beispielsweise Ochsenmaulsalat gerne, aber ansonsten habe ich bisher kaum Innereien gegessen. Meine Mutter liebt saure Nierle, aber mit dieser Vorliebe ist sie in der Familie alleine und isst sie daher nur auswärts. Leber war mir die wenigen Male, die ich sie bisher probiert habe, vom Geschmack her zu metallisch, und mit Lunge konnte mich aus psychologischen Gründen bisher nicht anfreunden. Ich hatte mir aber vorgenommen, an diesem Tag alles zumindest zu probieren! Zumindest habe ich seit dem genialen Wurstkurs bei Karl-Josef Fuchs im Spielweg Romantik Hotel keine Berührungsängste mehr mit (Wild-)Schweinköpfen... 


Lucki zeigte uns noch die richtige Messerhaltung, wenn Fleisch vom Knochen gelöst werden soll, und dann hieß es auch schon selbst Hand anlegen!


Maik von langweiledich.net legte sogleich unter unseren wachsamen Augen los und bewies Geschick im Umgang mit dem Messer, um die Schweinebäckchen freizulegen.


Anschließend zersägte Zorra beherzt den Schweinekopf, um eine besondere Delikatesse freizulegen: Das Gehirn! Dieses wurde dann in der Pfanne mit reichlich Butter angebraten und mit Pflaumenwein abgelöscht.

Praktische Tipps zum Umgang mit Innereien
An allen Ecken wurde fleißig geschnippelt und gebraten. Dabei gaben uns Lucki und Christian Mittermeier immer wieder praktische Tipps, wie man am besten mit Innereien umgeht. Zum Beispiel riechen und schmecken Nieren, wenn man sie nicht entsprechend vorbehandelt, nach Urin. Das lässt sich auch nicht einfach so abwaschen. Um diesen Geschmack zu entfernen, gibt man die kleingeschnittenen Nieren daher in eine Schüssel und gibt sehr viel Salz dazu. Dann werden die Nierenstücke kräftig durchgeknetet, so dass sie ihre Feuchtigkeit (nämlich den Urin) an das Salz abgeben. Gesalzene Nierenstücke nun in ein Sieb geben und das Salz unter fließendem Wasser abwaschen. Vorgehen so lange wiederholen, bis die Nieren nicht mehr nach Urin riechen. 
Und wusstet ihr, dass man bei Leber die Haut darauf entfernen muss und dass diese Haut Aufschluss darüber gibt, wie frisch die Leber ist? Wenn sich die Haut einfach entfernen lässt, ist die Leber frisch.


Das Schweinehirn war das einzige, was ich an diesem Tag nicht gegessen habe. Ansonsten habe ich alles probiert: Finanziera, einen italienischen Eintopf mit Nieren, Leber und Kutteln; Kalbsbries mit Zwiebeln und Nussbutter; Leber mit reichlich Rosmarin und Thymian angebraten...


Nicht so mein Fall war der Beuscherl-Cappuccino mit Lunge und Herz und einem Klecks saurer Sahne, da mich die Konsistenz der Fleischstücke stark an Pilze erinnert hat, und die mag ich bekanntlich überhaupt nicht!


Auch Wursten gehört zum "Nose to tail eating"!
Nachdem wir uns ausgiebig den verschiedenen Innereien gewidmet und alles verkostet hatten, ging es dann ans Wursten! Seit dem Wurstkurs bei Karl-Josef Fuchs bin ich ein großer Fan selbstgemachter Würste und war bei diesem Teil des Workshops mit besonderem Interesse dabei. Aus verschiedenen Schüssel mit Schweine- und Rinderhackfleisch und einer großen Auswahl an Gewürzen und Kräutern durften wir unsere eigenen Wurstkreationen zusammenstellen. Ich entschied mich für pikante Merguez und war ganz schön stolz, als Lucki mich beim Befüllen der Därme an der Wurstmaschine lobte: "Du wurstest aber nicht zum 1. Mal! Das sieht super aus!", und tatsächlich wurden meine Würste nicht nur optisch schön gleichmäßig, sondern haben auch sehr gut geschmeckt. Ich habe meine selbstgemachten Merguez nämlich vakuumiert, mit dem Sous Vide Pro Combi Multi Dampfgarer gebrüht (und damit haltbar gemacht) und einige Tage später zuhause gegrillt. So gut! 


Ein Menü mit "selteneren" Fleischstücken
Nach dem Wursten hieß es für uns dann: Schürzen aus, Platz nehmen und zurücklehnen, denn jetzt wurde uns von Lucki, Christian und Team noch ein "From Nose to tail"-Menü serviert. Hier seht ihr, was wir alles verkosten durften! Die kreative Schreibweise für "Amuse Gueule" ist mir übrigens erst im Nachhinein beim Betrachten der Fotos aufgefallen ;-)


Los ging es mit einem asiatisch angemachten Ochsenmaulsalat. Wunderbar frisch und aromatisch, genau das richtige für heiße Sommertage!


Dann wurde der Bone Pudding serviert. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine Art Crème Brulée vom Markknochen mit Taleggio, die im Knochen serviert wird. Witzige Idee, allerdings war mir geschmacklich der Taleggio viel zu dominant. Knochenmark mag ich nämlich sehr gerne und esse es z.B. bei Osso Bucco immer mit.


Als nächstes wurde ein sous vide gegarter Schweinebauch auf Ananas Fenchel Salat mit einem Walnuss-Röstzwiebel-Crumble serviert. Der Crumble, das sind die schwarzen Krümel auf dem Teller, denn die Walnüsse und Röstzwiebeln wurden mit Aktivkohle schwarz eingefärbt. In der "Spritze" befindet sich die Sauce, die man vor dem Verzehr in das Fleisch hineindrückt. Sehr lecker!


Der nächste Hauptgang war mein liebster Gang in diesem Menü: Bavette vom Wagyu Rind mit einem getrüffelten Pastinakenpüree und Teriyaki Jus. Insbesondere in das samtig-weiche Püree hätte ich mich reinlegen können. Es enthielt sicherlich auch nur geringe Mengen Butter. Bavette bezeichnet übrigens ein Teilstück der Bauchlappen vom Rind.


Zum Abschluss unseres "From nose to tail"-Menüs servierte Lucki noch ein eher untypisches Dessert ganz nach seinem Gusto - er mag nämlich nichts Süßes! Und dementsprechend war das Dessert auch eher herzhaft: Stilton Käse mit Lardo, einer Dattel im Speckmantel und Sorbet von der Shisokresse. Ich als nicht-gerade-Käse-Fan gab meinen Stilton gerne an Kerstin ab, auch der Lardo war mir so pur zu fettig, aber das Kresse-Sorbet, die Dattel im Speckmantel und die gehobelten schwarzen Nüsse haben mir sehr gut gefallen.


Ich möchte auch mal an einem "Nose to tail"-Workshop teilnehmen!
Ihr wolltmehr zum Thema "From nose to tail" in den AEG Workshops mit Ludwig "Lucki" Maurer erfahren? Dann könnt ihr euch hier informieren. Der normale Kurs ist allerdings nicht ganz so umfangreich wie unser spezieller Blogger-Kurs zum Thema, z.B. fällt das gemeinsame Kochen mit Innereien und das Wursten dann weg. Viel Wissenswertes und das gezeigte 7-Gang-Menü sind aber auf jeden Fall enthalten!

Und Hausaufgaben gab es auch noch!
Zum Abschluss der AEG Taste Academy bekamen alle Teilnehmer, die wollten, noch eine Hausaufgabe. Aus dem Lostopf musste jeder einen Zettel ziehen und bekam damit ein Fleischstück zugelost, das uns kurz darauf von Otto Gourmet zugeschickt wurde und aus dem wir etwas kochen sollten. Ich habe "Inside Skirt" (Saumfleisch) gezogen. Was ich aus den 2.5kg Wagyu-Beef gemacht habe, könnt ihr demnächst hier nachlesen!

Zum weiterlesen...
Wenn ihr noch nicht genug habt, könnt ihr die Berichte der anderen AEG Taste Academy Teilnehmer hier nachlesen:
Jens von gekleckert.de
Thomas von foodflaneur.de (Teil 1 und Teil 2)
Peter von Aus meinem Kochtopf
Zorra von 1x Umrühren bitte
Petra von Hol(l)a die Kochfee
Maik von langweiledich.net (Teil 1 und Teil 2)
Sonja von Amor und Kartoffelsack
Petra von Der Mut anderer
Kerstin von My cooking love affair
Claudia von Dinner um Acht
Amelie von Kunterbuntweissblau

Hinweis: Zur AEG Taste Academy wurde ich von AEG eingeladen. Herzlichen Dank dafür!

Nachgekocht: Zucchini-Salat mit Feta, Minze und gerösteten Mandeln

Nachgekocht: Zucchini-Salat mit Feta, Minze und gerösteten Mandeln

Jetzt ist Zucchini-Zeit! Auf dem Wochenmarkt habe ich - noch ohne zu wissen, was ich damit machen möchte - vor kurzem gelbe Zucchini gekauft. Und einen Tag später bekam ich von meiner Schwiegermutter noch eine grüne Zucchini aus dem Garten geschenkt. Passenderweise habe ich dann noch Lenas Rezept für einen rohen Zucchini-Salat mit Feta, Minze und gerösteten Mandeln entdeckt - und sofort nachgekocht! Feta und Mandeln hatte ich noch zuhause und Minze wächst bei mir sowieso massenweise auf dem Balkon. Und der Salat ist ein ganz tolles Sommeressen: frisch, schnell gemacht, durch den Feta und die Minze schön würzig und die gerösteten Mandeln sorgen für den nötigen Crunch. Prima!

Zucchini-Salat mit Feta, Minze und gerösteten Mandeln

Rezept: Zucchini-Salat mit Feta, Minze und gerösteten Mandeln
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 gelbe Zucchini
1 grüne Zucchini
2 EL gehackte oder gehobelte Mandeln
1 Bio-Zitrone
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
100g Feta
10 Blätter frische Minze

Zubereitung:
Zucchini waschen, Enden abschneiden. Mit einem Sparschäler rundherum dünne Streifen abhobeln, bis die Kerne sichtbar werden, Das Zucchiniinnere wegwerfen.

Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun rösten. Beiseite stellen.

Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und 1 EL Zitronenschale fein abreiben. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen. Restliche Zitrone anderweitig verwenden. Zitronensaft und Olivenöl in eine große Schüssel geben, mit Pfeffer und wenig Salz würzen und zu einem Dressing vermengen. Zucchinistreifen unterheben und mit dem Dressing vermischen. Feta in kleine Würfel schneiden, zu den Zucchinistreifen geben. Zucchinisalat mit den Minzblättern und den gerösteten Mandeln bestreuen und sofort servieren.

Minz-Pasta mit Ricotta, Oliven und Kapern

Minz-Pasta mit Ricotta, Oliven und Kapern

In meinem Balkongarten sind die Kräuter dieses Jahr explosionsartig gewachsen, zu meiner großen Freude. Das lag vermutlich nicht nur am Wahnsinnswetter, sondern auch daran, dass ich die Kräutertöpfe diesen Frühling an einen anderen Ort gestellt habe. Bis dahin standen meine Kräuter nämlich immer direkt an der Hauswand unseres nicht überdachten Balkons, da ich dachte, dass sie dort besser vor Wind und Starkregen geschützt sind. Als ich im Frühling dann neue Balkonmöbel gekauft habe, mussten die Kräutertöpfe weg von der Hauswand und eher aus der Not heraus stehen sie jetzt direkt am Balkongeländer - und fühlen sich dort offensichtlich sehr wohl! So wohl, dass ich schon fast nicht mehr weiß, was ich mit all der Zitronenverbene, dem Oregano und der Minze machen soll... da kam mir die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Deli" mit einer ganzen Sammlung von Minz-Rezepten gerade recht und die Minz-Pasta mit Ricotta, Oliven und Kapern benötigt nicht nur eine ganze Menge frische Minzblätter, sondern schmeckt auch noch wunderbar sommerlich-frisch! Perfekt.


Rezept: Minz-Pasta mit Ricotta, Oliven und Kapern
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1/2 Baguette-Brötchen vom Vortag
6 EL Olivenöl
2 EL Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
30g Kapern in Lake
4 Stängel Minze
1 Bio-Zitrone
300g Tagliatelle
Salz, Pfeffer
125g Ricotta
60g schwarze Oliven

Zubereitung:
Baguette-Brötchen in Würfel schneiden. In einer Pfanne 3 EL Öl erhitzen, Baguettewürfel zusamme mit den Pinienkernen rundherum hellbraun rösten, dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Knoblauch schälen und halbieren. Restliches Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Knoblauchhälften darin bei kleiner Hitze in ca. 10 Minuten weich dünsten, dann den Knoblauch aus dem Öl nehmen und mit einer Gabel zerdrücken.

Die Kapern abtropfen lassen. Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen, grob hacken. Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Saft einer halben Zitrone auspressen.

Tagliatelle in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. 200ml vom Nudelwasser abschöpfen.

In einem großen Topf die zerdrückten Knoblauchzehen mit dem Knoblauchöl erhneut erhitzen, dann den Ricotta, die entsteinten Oliven, die Kapern und das Nudelwasser zugeben. Alles gut miteinander vermengen, dann mit Salz, Pfeffer, Zitronenschale und 2 EL Zitronensaft würzen.

Tagliatelle in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und zur Ricottasauce in den Top geben. Die Hälfte der Minzblätter unterrühren, dann die Nudeln portionsweise in tiefe Teller füllen. Mit den gerösteten Croutons, den Pinienkernen und der restlichen Minze garnieren. Nochmals etwas Pfeffer frisch darüber mahlen und sofort servieren.

Mozzarella mit Melonen-Tomaten-Salsa

Mozzarella mit Melonen-Tomaten-Salsa

Übers Wochenende ist es bei uns merklich kühler geworden, deutlich spätsommerlich, fast schon frühherbstlich. Einerseits möchte ich, dass der Sommer noch eine Weile dauert, andererseits atme ich bei nur noch 24 statt 29 Grad im Schlafzimmer unserer Dachgeschosswohnung doch merklich auf. Und den Sommer habe ich bisher auch wirklich in vollen Zügen genossen: ich war ausgiebig am Baggersee und im Freibad, wir haben viel gegrillt, ich war überhaupt viel draußen und habe Sonne getankt. Und natürlich gab es während der Hitzeperiode auch feine Sommergerichte wie dieses hier!
Für den Mozzarella mit Melonen-Tomaten-Salsa musste ich den Herd oder Backofen gar nicht anwerfen, nur Melonen, Tomaten, Zwiebeln, Basilikum und Minze fein würfeln, zusammenrühren und schon stand diese frisch-fruchtige Vorspeise (oder wahlweise das kleine Abendessen) fertig auf dem Tisch! Das Rezept habe ich online bei essen & trinken gefunden und kann es euch nur ans Herz legen!

Mozzarella mit Melonen-Tomaten-Salsa

Rezept: Mozzarella mit Melonen-Tomaten-Salsa
(für 2 Portionen als Vorspeise oder Snack)

Zutaten:
ca. 400g Wassermelone (1/8 Wassermelone)
1 Tomate
1/2 rote Zwiebel
1/2 roter Peperoncino
2 Stängel frische Minze
2 Stängel Basilikum
1 EL Limettensaft
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Zucker
250g Mozzarella (2 Kugeln à 125g)

Zubereitung:
Melone schälen, in sehr kleine Würfel schneiden. Tomate waschen, halbieren, den Strunk entfernen und ebenfalls in sehr kleine Würfel schneide. Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden. Peperoncino waschen, längs aufschlitzen, Kerne entfernen. Peperoncino in feine Würfel schneiden. 

Minze und Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter fein schneiden.

Limettensaft, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker in einer Schüssel vermischen. 1 EL Olivenöl unterschlagen. Melone, Tomate, Zwiebel, Peperoncino, Minze und Basilikum in die Schüssel geben, alles gut miteinander vermengen. 

Mozzarellakugeln kreuzweise einschneiden, i n einen tiefen Teller geben und mit etwas Olivenöl beträufeln. Melonen-Tomaten-Salsa auf und neben dem Mozzarella verteilen, mit etwas zusätzlichem Basilikum garnieren und sofort servieren.



Und wie sieht es bei euch aus? Freut ihr euch schon auf die ersten Kürbisse, Zwiebelkuchen und das Kastanien sammeln im Herbst, oder darf der Sommer gerne noch ein bisschen bleiben?

Schnelle Pasta mit Ricotta, Erbsen und Babyspinat

Schnelle Pasta mit Ricotta, Erbsen und Babyspinat

Mein Motto "Kohlenhydrate machen glücklich!" kennt ihr ja bereits. Höchste Zeit also mal wieder für ein schnell zubereitetes, frisches Nudelgericht passend zu diesem Motto! Das Rezept für die schnelle Pasta mit Ricotta, Erbsen und Babyspinat habe ich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Deli" gefunden und in diesem Gericht ist alles vereint, was ich mag: Nudeln, frisches Gemüse und cremiger Ricotta. Weiterer Pluspunkt: Die Zubereitung geht ratzfatz und das Essen steht in 20 Minuten fertig auf dem Tisch! Ganz nach meinem Geschmack. Und hier kommt das Rezept für euch!

Pasta mit Ricotta, Erbsen und Babyspinat

Rezept: Pasta mit Ricotta, Erbsen und Spinat
(für 2 Portionen)

Zutaten:
250g Penne oder andere kurze Nudeln
Salz, Pfeffer
100g TK-Erbsen
200g Babyspinat
2 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
100g Ricotta

Zubereitung:
Penne nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente garen. Die letzte Minute die TK-Erbsen im Nudelwasser mitkochen. Ca. 100ml Nudelwasser abschöpfen und beiseite stellen.

Spinat putzen, waschen und trocken schleudern. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, den Spinat hineingeben und bei mittlerer Hitze in ca. 2 Minuten zusammenfallen lassen.

Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und ca. 2 EL Zitronenschale fein abreiben. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen. Zweite Zitronenhälfte anderweitig verwenden.

Nudeln und Erbsen in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit dem abgeschöpften Nudelwasser zum Spinat in den Topf geben. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zitronenschale würzen und alles gut vermischen. Pasta portionsweise in tiefe Teller füllen, den Ricotta mit einem Teelöffel auf der Pasta verteilen und sofort servieren.

Selbstgemachtes dunkles Schokoladeneis

Selbstgemachtes dunkles Schokoladeneis

Schokoladeneis geht immer! Und selbstgemachtes dunkles Schokoladeneis sowieso. Vor 3 Monaten habe ich schon mal ein sehr gutes Rezept für Schokoladeneis veröffentlicht. Aber das hindert mich natürlich nicht daran, noch weitere Rezepte auszuprobieren! Dieses hier stammt aus meinem absoluten Lieblings-Eis-Buch Das beste Eis der Welt* von Jeni Britton Bauer. Geschmacklich finde ich es einen Tick besser als das andere Schokoladeneis, denn durch die Verwendung von Kaffee für den Schokoladensirup hat das Eis eine zart-bittere Note, die ich sehr mag. Die Konsistenz war dafür beim anderen Rezept besser, weil es cremiger war und überhaupt nicht auskristallisiert ist. Eine Kombination aus beiden Schokoladeneis-Rezepten wäre also einen Versuch wert...

Rezept für selbstgemachtes dunkles Schokoladeneis


Rezept: Dunkles Schokoladeneis
(ergibt 1 Liter Eis)

Zutaten:
450ml Vollmilch
1 EL + 1 TL Speisestärke
40g Frischkäse (Zimmertemperatur)
feines Meersalz
200g Sahne
110g Zucker
2 EL Glukosesirup
Für den Schokoladensirup:
40g Zartbitterschokolade (70% Kakaogehalt)
50g Kakaopulver, ungesüßt
120ml frisch gebrühter Kaffee
110g Zucker

Zubereitung:
Als erstes den Schokoladensirup zubereiten. Dafür die Schokolade fein hacken. Das Kakaopulver mit dem Kaffee und dem Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen. Zucker unter Rühren auflösen. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, den Schokoladensirup noch weitere 30 Sekunden köcheln lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade zugeben. 5 Minuten stehen lassen, dann mit einem Holz-Kochlöffel glatt rühren und den Schokoladensirup beiseite stellen.

In einer kleinen Schüssel die Speisestärke mit 2 EL Milch glatt führen. Den zimmerwarmen Frischkäse in einer  zweiten Schüssel mit dem noch warmen Schokoladensirup und ca. 1/8 TL feinem Meersalz verrühren.

Die restliche Milch mit Sahne, Zucker und Glukosesirup in einem großen Topf aufkochen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und die angerührte Speisestärke unterrühren. Masse erneut aufkochen lassen und mit einem Holz-Kochlöffel ca. 1 Minte rühren, bis die Mischung spürbar andickt. Topf vom Herd nehmen. 

Die Frischkäse-Schokoladensirup-Mischung nach und nach zur Eiscrememasse geben, alles glatt rühren. Schokoladeneismasse mindestens 4 Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen. 

Am nächsten Tag die Schokoladeneismasse in die Eismaschine füllen und in ca. 50-60 Minuten cremig gefrieren lassen. Dann in einen gefriergeeigneten Behälter mit Deckel umfüllen, verschließen und im Tiefkühlschrank noch mal ca. 4 Stunden nachfrieren lassen.

Eis 15 Minuten vor dem Verzehr aus dem Tiefkühler nehmen und etwas antauen lassen, so lässt es sich besser portionieren und wird wieder cremig.

*Hinweis: Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links.Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision bekomme, wenn ihr über diese Verlinkung etwas bei Amazon bestellt. Für euch ändert sich am Preis des Produkts dadurch nichts.  

Melonen-Pasta-Salat mit Mozzarella und Avocado

Melonen-Pasta-Salat mit Mozzarella und Avocado

Über das Wetter jammern ist langweilig! Also zeige ich euch heute lieber gleich den Melonen-Pasta-Salat mit Mozzarella und Avocado nach einem Rezept aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "So is(s)t Italien", den es bei uns letzte Woche als Begleitung zu gegrillten Merguez und Salsicce gab. Und erzähle euch nichts davon, wie mir dabei allein vom Nudeln kochen der Schweiß von der Nase getropft ist. Ups. Jetzt habe ich es euch ja doch erzählt... aber ich kann euch sagen, dass der Salat durch die Melone und die Mozzarellakugeln schön frisch schmeckt und genau das richtige fürs Grillen an heißen Tagen ist!

Melonen-Pasta-Salat mit Mozzarella und Avocado

Rezept: Melonen-Pasta-Salat mit Mozzarella und Avocado
(für 2 große Portionen als Grill-Beilage)

Zutaten:
200g Penne (oder andere kurz Nudeln)
2 EL heller Balsamico
1/2 TL Senf
1/2 TL Honig
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1/2 rote Zwiebel
1/2 Galia-Melone (oder Charentais/Honig-Melone)
70g Mini-Mozzarella-Kugeln
2-3 Stängel frisches Basilikum
1/2 Avocado

Zubereitung:
Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente kochen. 

In der Zwischenzeit Essig, Senf und Honig für das Dressing in einer großen Schüssel verrühren. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, dann das Olivenöl unterschlagen.

Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Zum Dressing in die Schüssel geben.

Nudeln in ein Sieb abgießen, abtropfen lasen und noch warm mit den Zwiebeln und dem Dressing in der Schüssel vermischen. 20 bis 30 Minuten ziehen lassen.

Melone halbieren, mit einem Esslöffel die Kerne entfernen. Mit einem Kugelausstecher kleine Kugeln aus dem Fruchtfleisch ausstechen. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch von der Schale lösen. Avocado in nicht zu kleine Würfel schneiden. Mozzarella abtropfen lassen. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Grob hacken. Melonenkugeln, Mozzarella, Avocado und Basilikum mit den Nudeln vermengen. Salat abschmecken, eventuell noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Salat als Beilage z.B. zu gegrillten Salsicce oder Merguez servieren.

Zwetschgen-Käsekuchen mit Streuseln

Zwetschgen-Käsekuchen mit Streuseln

"Richtiges" Kochen läuft bei mir gerade auf Sparflamme. In meiner Dachwohnung ist es einfach zu heiß! Gestern abend habe ich für einen Nudelsalat als Grillbeilage nur einen Topf Penne gekocht - das hat schon völlig gereicht, um den Schweiß in Strömen fließen zu lassen. Deswegen gibt hier gerade auch eher wenig zu sehen und zu lesen. Aber: Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel! Letztes Wochenende hatte ich Geburtstag und zu diesem Anlass habe ich meine Familie eingeladen und einen Marmorkuchen und einen Zwetschgenkuchen mit Hefeteig und vielen Streuseln gebacken. 

Und dann habe ich ein paar Tage später noch mal gebacken, um meinen Kollegen Geburtstagskuchen mitzubringen. Für die lieben Kollegen gab es die herzhafte Tomatentarte mit Schafskäse und einen Zwetschgen-Käsekuchen mit Streuseln. Das Rezept für den Zwetschgen-Käsekuchen ist eine Abwandlung dieses Rhabarber-Käse-Blechkuchens, den ich schon vor 6 Jahren verbloggt habe. Und auch diese Variante kam bei meinen Kollegen supergut an!


Zwetschgen-Käsekuchen mit Streuseln

Rezept: Zwetschgen-Käsekuchen mit Streuseln
(für ein Backblech)

Zutaten:
750 g Magerquark
250 g Butter + etwas mehr zum Einfetten des Blechs
250 g Zucker
4 Eier
1 Bio-Zitrone
125 g Weichweizen-Grieß
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanille-Pudding-Pulver zum Kochen
Salz
Ca. 800 g Zwetschgen
2 EL Zucker
Für die Streusel: 
100 g Butter 
150 g Mehl 
70 g Rohrzucker

Zubereitung:
Ein tiefes Backblech mit Butter einfetten. Quark in ein Sieb abtropfen lassen. Weiche Butter und Zucker mit den Quirlen des Handrührers schaumig rühren. Eier trennen. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen, 1 TL Zitronenschale fein abreiben. Eigelbe und Zitronenschale unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Grieß, Backpulver und Puddingpulver mischen und zusammen mit dem Quark unterrühren. Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. 

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Käsekuchenmasse in das gefettete Backblech geben und gleichmäßig glatt streichen. Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Zwetschgenhälften mit der Schnittfläche nach unten in Reihen  auf die Quarkmasse legen, leicht andrücken und mit dem Zucker bestreuen. Zwischen den einzelnen Zwetschgen-Reihen etwas Platz frei lassen.

Für die Streusel Butter schmelzen und zusammen mit dem gesiebten Mehl und dem Rohrzucker krümelig verrühren. Streusel gleichmäßig auf dem Zwetschgen-Käsekuchen verteilen. Im Backofen 40-45 Minuten goldgelb backen.

Frozen Joghurt von der Ziege mit Panforte-Waffeln

Frozen Joghurt von der Ziege mit Panforte-Waffeln

Vorletztes Wochenende habe ich mich endlich mal wieder mit Kerstin von My cooking love affair getroffen, um gemeinsam einen ganzen Nachmittag lang zu kochen. Denn schon seit der Slow Food Messe in Stuttgart wollten wir etwas aus dem tollen Tajine-Pesto und dem Panforte mit Ingwer zaubern, den uns die bezaubernde Sibel von der Papillon Mandelmanufaktur geschenkt hatte. Das Tajine-Pesto haben wir für einen vegetarischen Burger mit Falafel, Tajine-Pesto und Süßkartoffel-Chips verwendet. Göttlich ist dieser Burger geworden, da hat einfach alles gepasst: Die Burger-Buns aus Sauerteig mit Couscous verfeinert, die frisch-würzigen Kichererbsen-Patties, die knusprig-süchtigmachenden frittierten Süßkartoffelscheibchen, dazu ein aromatischer Tomatensalat.... der Hammer! Das Rezept findet ihr auf Kerstins Blog.


Für so ein Hauptgericht braucht es ein angemessenes Dessert, bei dem der leckere Panforte mit Ingwer (natürlich bio!) aus Sibels Mandelmanufaktur Verwendung finden sollte. 

Seit kurzem ist ein neues "heißes Eisen" bei mir eingezogen - ein Waffeleisen der Marke Krups für belgische Waffeln. Damit habe ich schon sehr lange geliebäugelt und jetzt ist es endlich mein! Also war schnell klar, dass es Waffeln geben wird. Und was passt besser zu Waffeln als Eis? Da Kerstin und ich beide große Fans von Ziegen(frisch)käse sind, lag es eigentlich auch nahe, Ziegenmilchjoghurt für ein Eis zu verwenden. Daraus wurde dann letztlich ein Frozen Joghurt von der Ziege mit Panforte-Waffeln und einem Topping aus Orangen-Karamell-Sauce.


Frozen Joghurt von der Ziege mit Panforte-Waffeln

Rezept: Frozen Joghurt von der Ziege mit Panforte-Waffeln 
(ergibt ca. 1 Liter Eis und 8 Waffeln)

Zutaten:
Für den Frozen Joghurt:
500g Ziegenmilch-Joghurt
80g Puderzucker
50ml Sahne
80ml Milch
4 EL Quark
1 TL Zitronenschalenabrieb
Für die Panforte-Waffeln:
200g Mehl
80ml Milch
1 Ei
60g Zucker
Salz
1/2 Vanilleschote
1/4 Tütchen Trockenhefe
75g Butter (zimmerwarm)
ca. 50g Panforte

Zubereitung:
Als erstes den Frozen Joghurt zubereiten. Dafür Joghurt, Puderzucker, Milch, Quark und Zitronenschale in einer Schüssel miteinander vermengen. Sahne in einer hohen Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen, vorsichtig unter die Eismasse heben. In der Eismaschine in ca. 50 Minuten cremig gefrieren lassen. Dann den Frozen Joghurt in eine tiefkühlgeeignete Schüssel füllen und abgedeckt im Tiefkühlschrank 2 bis 4 Stunden nachgefrieren lassen.

Dann die Panforte-Waffeln zubereiten:
Milch lauwarm erwärmen. Hefe und Zucker zugeben, alles gut miteinander vermengen und 10 Minuten stehen lassen.

Mehl, Eier, Butter in kleinen Stücken und eine Prise Salz in eine Schüssel geben.Vanilleschote längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles miteinander verrühren, dann die Hefemilch zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

Panforte in feine Würfel schneiden, unter den Teig rühren. Teig abgedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

Waffeleisen vorheizen. Mit einem Eisportionierer oder zwei Esslöffeln kleine Teigkugeln aus der Schüssel nehmen und im heißen Waffeleisen in je ca. 2 Minuten zu kleinen goldbraunen Waffeln backen.

Dazu gab es bei uns noch eine Orangen-Karamell-Sauce, die  ich nach diesem Rezept zubereitet und zusätzlich noch 100ml Orangensaft zugegeben habe. Leider ist mir der Zucker etwas zu stark karamellisiert (man könnte auch sagen angebrannt...), so dass ich nicht sagen kann, dass das Rezept gelingsicher ist. Eis und Waffeln schmecken aber auch ohne Karamellsauce sehr gut!