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Gnocchi-Zucchini-Hackpfanne mit Feta

Gnocchi-Zucchini-Hackpfanne mit Feta

Momentan habe ich eine Gnocchi-Phase. Rezepte mit Gnocchi springen mich von allen Seiten förmlich an und schreien "Koch mich! Und mich! Und mich auch!" und ich gebe den Forderungen nur allzu gerne nach. Heute verpacke ich die Gnocchi in einer Gnocchi-Zucchini-Hackpfanne mit Feta. Das Rezept ist mal wieder aus meiner Lieblingszeitschrift "So is(s)t Italien".

Wer etwas mehr Zeit hat, macht die Gnocchi selbst, wer es wie ich gerade etwas eiliger hat beim Kochen, nimmt fertige Gnocchi aus dem Kühlregal. Und dann steht das Essen im Handumdrehen fertig auf dem Tisch und die Gnocchi-Gelüste sind fürs erste wieder befriedigt. Bis zum nächsten Mal...



Rezept: Gnocchi-Zucchini-Hackpfanne mit Feta
(für 2 Portionen)

Zutaten:
2 EL Öl
1 kleine Gemüsezwiebel
1 Zucchini
250g Rinderhack
Salz, Pfeffer
1/4 TL Rosenscharfes Paprikapulver
50ml Gemüsebrühe
100g Feta (Schafskäse)
1 EL Butter
1 Stängel Salbei
250g frische Gnocchi (Kühlregal)

Zubereitung:
Zwiebel schälen und fein würfeln. Zucchini waschen, putzen, längs vierteln und in Scheiben schneiden.

In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Dann die Zucchinischeiben zugeben, 2 Minuten hellbraun anbraten, dann das Gemüse aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

In der gleichen Pfanne erneut 1 EL Öl erhitzen. Das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika würzen. Das Gemüse wieder in die Pfanne geben. Gemüsebrühe angießen, einmal aufkochen. Dann die Hitze reduzieren und alles offen 5 Minute bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Feta in kleine Würfel schneiden oder bröckeln. In einer zweiten Pfanne die Butter schmelzen. Salbeiblätter mit Küchenkrepp säubern, Blätter von den Stängeln zupfen und grob hacken. Salbei und Gnocchi zur Butter in die Pfanne geben und die Gnocchi rundherum goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Gnocchi zur Zucchini-Hack-Mischung in die Pfanne geben, alles gut vermischen. Gnocchi-Zucchini-Hackpfanne portionsweise in tiefe Teller geben, mit dem zerkrümelten Feta bestreuen und sofort servieren.

Bulgur-Auflauf mit Spitzpaprika, Datteln und Feta

Bulgur-Auflauf mit Spitzpaprika, Datteln und Feta

Diesen leckeren, unkomplizierten vegetarischen Bulgur-Auflauf mit Spitzpaprika, Datteln und Feta aus einer älteren Ausgabe der "essen und trinken" gab es schon vor einiger Zeit bei mir - jetzt endlich habe ich es geschafft, das Rezept für euch aufzuschreiben! Ich liebe süße Datteln, ich liebe salzigen Feta, und beides kombiniert in diesem Bulgur-Auflauf ergibt  ein tolles Aroma. Die meiste Kocharbeit erledigt hier der Backofen - auch das mag ich!



Rezept: Bulgur-Auflauf mit Spitzpaprika, Datteln und Feta
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
50g Datteln
1 Spitzpaprika
1 Tomate
1 EL Pistazienkerne
4 EL Olivenöl
100g Bulgur
250ml Gemüsebrühe
1/2 Bund Petersilie
100g Feta (Schafskäse)
Salz, Pfeffer
1 TL Harissa
2 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote putzen, längs halbieren, Kerne und Scheidewände entfernen. Chilischote fein hacken. Datteln in feine Ringe schneiden. Spitzpaprika waschen, putzen und in Streifen schneiden. Tomate waschen, halbieren, den Strunk entfernen und Tomate in ca. 1 cm große Würfel schneiden.

Die Pistazienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten, dann abkühlen lassen und grob hacken.

In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Chilischote darin glasig dünsten. Bulgur zugeben und kurz mitdünsten, dann mit Gemüsebrühe ablöschen. Mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Eventuell noch mal etwas Wasser nachgießen.

Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Petersilienblätter grob hacken. Schafskäse in kleine Würfel schneiden.

Den fertig gegarten Bulgur falls notwendig abgießen. In einer Schüssel den gegarten Bulgur mit den Tomaten, Spitzpaprika, Datteln  und Pistazien vermischen. Gehackte Petersilie ebenfalls untermischen. Olivenöl, Harissa und Zitronensaft unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Bulgurmischung in eine feuerfeste Auflaufform geben und mit dem Schafskäse bestreuen. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen.

Hähnchenbrust mit Süßkartoffelstampf und Senfsauce

Hähnchenbrust mit Süßkartoffelstampf und Senfsauce

Der Frühling macht dieses Wochenende noch mal Pause - da passt dieses etwas deftigere Rezept aus der "essen&trinken" vom März 2011 perfekt! Das Hähnchen mit Süßkartoffelstampf und Senfsauce braucht ein bisschen länger als 30 Minuten in der Zubereitung, aber in 45 Minuten steht ein fein abgeschmecktes Essen auf dem Tisch: cremiger, süßlicher Süßkartoffelstampf, dazu die leicht säuerliche Senfsauce und frische Kresse - sehr gut! Ich habe statt dem im Originalrezept angegebenen Weißwein wieder Verjus verwendet, da ich ein alkoholfreies Essen wollte. Wer keinen Verjus zuhause hat, kann aber selbstverständlich Weißwein verwenden!



Rezept: Hähnchenbrust mit Süßkartoffelstampf und Senfsauce
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 Süßkartoffel (ca. 180g)
100g mehligkochende Kartoffeln
Salz
300g Hähnchenbrust
2 EL griechischer Joghurt (10% Fett)
1 TL scharfer Senf
1 EL Zitronensaft
100ml Verjus
1/2 TL getrockneter Estragon (oder 1 Stiel frischer Estragon)
1 Lorbeerblatt
5 schwarze Pfefferkörner
1 EL kalte Butter
4 EL Olivenöl
2 EL mittelscharfer Senf
Zucker
2 EL Vollmilch
frisch geriebene Muskatnuss
1/2 Kästchen Gartenkresse

Zubereitung:
Süßkartoffel und Kartoffeln schälen und grob würfeln. Mit 1/2 TL Salz in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken und bei mittlerer Hitze zugedeckt in ca. 15-20 Minuten weich kochen.

Hähnchenbrust unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und in 3cm große Würfel schneiden. Fleisch mit Joghurt, Senf und Zitronensaft vermischen und abgedeckt 10 Minuten marinieren.

Verjus in einen kleinen, hohen Topf geben. Estragon, Lorbeerblatt und Pfefferkörner zugeben und alles aufkochen. Bei starker Hitze auf die Hälfte einreduzieren lassen. Estragon, Lorbeer und Pfefferkörner entfernen. Butter, 3 EL Olivenöl, Senf und eine Prise Zucker zugeben und mit dem Stabmixer untermixen. Senfsauce bei mittlerer Hitze warm halten, nicht mehr kochen.

Kartoffeln abgießen, kurz ausdampfen lassen. Dann mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Milch unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Süßkartoffelstampf warm halten.

Hähnchenstücke aus der Marinade nehmen, kräftig mit Salz würzen. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Hähnchenbrustwürfel darin rundherum in ca. 5 Minuten goldbraun anbraten.

Den Süßkartoffelstampf mit dem Fleisch und der Sauce portionsweise auf Teller geben. Mit Gartenkresse bestreuen und sofort servieren.

Bärlauch-Gnocchi mit Walnüssen

Bärlauch-Gnocchi mit Walnüssen

Die Bärlauch-Saison in der Karlsruher Gegend nähert sich dem Ende! Bei meiner dieses Jahr neu entdeckten Bärlauch-Sammelstelle habe ich gestern das wohl letzte Mal für dieses Jahr gesammelt, denn hier blüht der Bärlauch bereits. Und ich habe noch kein einziges neues Bärlauch-Rezept gepostet, das muss schnellstens geändert werden! Ich habe in den letzten 3 Wochen viele neue Rezepte mit Bärlauch ausprobiert, aber wirklich überzeugt hat mich nur dieses hier: Bärlauch-Gnocchi mit Walnüssen und Butter nach einem Rezept aus der "So is(s)t Italien". Wenn es bei euch noch Bärlauch gibt, empfehle ich euch einen Blick in meine Bärlauch-Rubrik - und natürlich diese selbstgemachten, bärlauchgrünen Gnocchi, die ganz simpel in Butter angebraten und mit Walnusskernen serviert werden!

Selbstgemachte Bärlauch-Gnocchi mit Walnüssen

Rezept: Bärlauch-Gnocchi mit Walnüssen
(für 4 Portionen)

Zutaten:
500g mehligkochende Kartoffeln
1 Bund Bärlauch
1 Ei
4 EL Mehl (+etwas mehr zum Verarbeiten)
2 EL Hartweizengrieß (+etwas mehr zum Verarbeiten)
frisch geriebene Muskatnuss
100g Butter
4 EL Walnusskerne
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln mit Schale in einen Topf geben, mit wenig Wasser knapp bedecken, salzen und die Kartoffeln in ca. 25 Minuten weich kochen.

In der Zwischenzeit den Bärlauch putzen, waschen und trocken tupfen. Bärlauch in Streifen schneiden und einige Streifen für die Garnitur später beiseite legen. Restlichen Bärlauch mit dem Ei in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren.

Kartoffeln abgießen, kurz auskühlen lassen und dann schälen. Kartoffeln noch warm mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Etwas abkühlen lassen, dann die Bärlauch-Ei-Masse, das Mehl und den Hartweizengrieß unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen und zu einem glatten Teig vermischen.

Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig in 4 Portionen teilen. Aus jeder Portion gut daumendicke Rollen formen und mit einem Messer in 2cm große Stücke schneiden. Gnocchi-Stücke über ein Gnocchi-Brett rollen oder an beiden Enden mit den Zinken einer Gabel Rillen hineindrücken. Fertige Gnocchi auf einem mit Hartweizengrieß bestäubten Küchenhandtuch zwischenlagern, dann kleben sie nicht fest.

In einem großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen, dann die Hitze reduzieren, dass das Wasser nur noch siedet. Bärlauch-Gnocchi hineingeben und in ca. 4 Minuten gar ziehen lassen. Das Wasser sollte nicht kochen! Die Gnocchi sind fertig, wenn sie an die Wasseroberfläche gestiegen sind und sich noch einmal herumgedreht haben. Fertig gegarte Gnocci mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen.

Die Butter in einer großen Pfanne schmelzen. Walnüsse grob hacken. Nüsse und abgetropfte Gnocchi in der Butter anbraten, bis die Gnocchi rundherum leicht gebräunt sind.

Bärlauchgnocchi mit den Nüssen und der Butter portionsweise auf Teller verteilen, mit den restlichen Bärlauchstreifen bestreuen und sofort servieren.

Frühlingsfrische One Pot Pasta mit grünem Spargel und Brokkoli für hungrige Seeleute [Blogparade]

Frühlingsfrische One Pot Pasta mit grünem Spargel und Brokkoli für hungrige Seeleute [Blogparade]

Markus von Get on Board hat zur großen Blogparade "Foodies for Sailors - what shall we do with the hungry sailors?" aufgerufen. Worum geht´s? 9 Foodblogger aus dem Großraum Karlsruhe haben kombüsentaugliche Rezepte kreiert und veröffentlichen die Rezepte nacheinander auf ihren Blogs. Am Ende meines Beitrags findet ihr die vollständige Übersicht aller teilnehmenden Blogs. Markus wird am 23. April dann mit einer Crew in See stechen und versuchen, auf seinem Segeltörn so viele unserer Rezepte wie möglich nachzukochen und auf Seetauglichkeit zu testen!

Ich habe selbst auch diverse Segelscheine gemacht, auch wenn ich eigentlich eher eine Landratte bin. Zuletzt war ich im Herbst 2011 in Griechenland segeln und letztes Jahr vor Ostern war ich mit der Karlruher Bloggergang bei unserer Hausboot-Tour auf der Mecklenburgischen Seenplatte das letzte Mal an Bord eines Schiffs. Eine gewisse Kombüsenerfahrung habe ich also und kenne die limitierten Bedingungen an Bord: kein richtiger Kühlschrank, keine elektrischen Geräte wie Pürierstab o.ä., keine Waage und meist auch kein Messbecher, nur wenige Töpfe, nur 2 Gasflammen, ein vorsintflutlicher Gasherd... da sind einfache, aber leckere Gerichte gefragt, bei denen die Zutaten in Tassen, Gläsern und Löffeln abgemessen werden. Und daher serviere ich den hungrigen Seeleuten heute eine frühlingsfrische One Pot Pasta mit grünem Spargel und Brokkoli! Da muss nur ein Topf und die Teller gespült werden, es geht schnell und das Gericht lässt sich auch je nach Gemüseangebot im kleinen Hafen-Supermarkt abwandeln mit Zucchini, Blumenkohl, Bohnen usw. Die Inspiration zu diesem Gericht habe ich mir vom Blog Gaumenthrill geholt.



Rezept: One Pot Pasta mit grünem Spargel und Brokkoli
(für 6-8 hungrige Seeleute)

Zutaten:
4 Schalotten (oder 2 kleine Gemüsezwiebeln)
4 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Tasse (ca. 150g) kurze Pasta pro Person, z.B. Penne
1 Kopf Brokkoli (ca. 500g)
2 Bund grüner Spargel (1kg)
1/2 Tasse Erbsen (TK, optional)
1 Bio-Zitrone
2 Becher Sahne à 200g
1 Stück Parmesan (ca. 200g)
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Brokkoli waschen, putzen und in mundgerechte, nicht zu kleine Röschen teilen. Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden. Evtl, im unteren Drittel mit einem Sparschäler schälen (ist aber nicht zwingend notwendig). Spargel in ca. 4-5 cm lange Stücke schneiden.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Schalotten und Knoblauch darin andünsten. Dann die Pasta, die Brokkoliröschen und den Spargel zugeben. Soviel Wasser zugeben, dass Pasta und Gemüse ganz knapp bedeckt sind. Mit 2 TL Salz würzen und aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und die One Pot Pasta zugedeckt ca. 12 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren, damit die Pasta nicht zusammenklebt. Die Kochzeit richtet sich nach der auf der Packung angegebenen Kochzeit für die verwendeten Nudeln.

2 Minuten vor Ende der Kochzeit die TK-Erbsen zugeben und mitköcheln.

Das Wasser sollte jetzt weitgehend von den Nudeln aufgesogen worden sein. Falls noch Wasser im Topf ist, dieses vorsichtig abgießen. Dann die Sahne in den Topf geben, unterrühren und erwärmen, aber nicht mehr kochen lassen. Ca. 4 EL frisch geriebenen Parmesan unterrühren. Zitrone abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Zitrone auspressen. Zitronenschale und Zitronensaft ebenfalls in den Topf geben. One Pot Pasta mit Pfeffer würzen und falls nötig mit Salz abschmecken.

Pasta portionsweise in tiefe Teller geben und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Sofort servieren.



Das tolle Logo hat die wunderbare Anni von Pötit designt - danke dafür!

Noch mehr kombüsentaugliche Rezepte im Rahmen der Blogparade "Foodies for Sailors" findet ihr hier:
Dreierlei Fladenbrot aus der Pfanne vom Backbuben
Mediterraner Nudelsalat von Anna im Backwahn
Reistopf mit Gemüse von Annkathrin von Kochblog-Action
Xinxim de Galinha vom Grand Gourmand Matthias
Gefüllte Pfannkuchen von Constanze von Das wunderbare Leben
Djuvec-Reis mit Cevapcici und Ajvar-Crostini von Lena von lenasfoodforfriends
Leckerstes Astronautenfutter von Kerstin von My cooking love affair

Den krönenden Abschluss der Blogparade macht am 22. April  Mara von Life is full of goodies mit einem French Toast.

Und ich bin jetzt sehr gespannt, welche Rezepte Markus mit seiner Crew nachkochen wird und wie sich die Gerichte unter realen Bordbedingungen umsetzen lassen!

Kaffee und Kuchen im "Tante Emma Café am Zoo" in Karlsruhe [Heimatliebe]

Kaffee und Kuchen im "Tante Emma Café am Zoo" in Karlsruhe [Heimatliebe]

Momentan komme ich mir manchmal tatsächlich vor wie eine Klischee-Latte Macchiato-Mutti - so oft, wie ich in den letzten Wochen Frühstücken und Kaffee trinken war! Aber morgens ist einfach die beste Zeit für soziale Kontakte mit Kind. Und ihr habt auch was von meiner Kaffeetrinkerei, denn ich probiere immer wieder neue Lokalitäten aus! Das "Tante Emma Cafè am Zoo" war ein Tipp von Annkathrin von Kochblog-Action. "Das wird dir gefallen", meinte sie beim vorletzten Bloggerstammtisch zu mir und sie hatte absolut recht!



Wie der Name schon sagt, befindet sich das Tante Emma Café am Zoo ganz in der Nähe des Karlsruher Zoos und damit auch in der Nähe des Hauptbahnhofs. Eine Ecke in Karlsruhe, in der ich bisher nicht so häufig unterwegs war. Aber mit Kind verlagern sich die Interessen dann doch etwas ;-) Das Publikum im Tante Emma Café ist bunt gemischt: viele Familien mit kleinen Kindern, die einen Zoobesuch hinter sich haben, aber auch Mittagstisch-Gäste aus den umliegenden Büros, Freundesgruppen und Rentner sind darunter.



Den kleinen Kuchenhunger kann man im Tante Emma Café ganz wunderbar mit den selbst gebackenen Kuchen stillen. Das Angebot in der Kuchentheke wechselt immer wieder. Bisher gab es auch immer einen veganen Kuchen im Angebot!



Das erste Mal habe ich das Tante Emma Café an einem Samstagnachmittag in Begleitung der lieben Anni von Pötit besucht. Für mich gab es eine schön saftige und sehr leckere Rüblitorte (das Stück 3,20 Euro), dazu einen Milchkaffee (2,60 Euro) und ein großes Apfelschorle (3,40 Euro für 0,4l). Anni hatte ein Stück Spinat-Feta-Quiche für 2,90 Euro.

Beim nächsten Mal war ich mit einer Kollegin, die auch gerade in Elternzeit ist, unter der Woche da. Da gab es für mich einen köstlichen Aprikosen-Käsekuchen.



Den Mittagstisch im Tante Emma Café habe ich vor kurzem zusammen mit Annkathrin von Kochblog-Action auch getestet und für sehr lecker befunden.Für mich gab es eine Spinat-Feta-Quiche mit Salat für 4,90 Euro, Annkathrin hatte die Tagessupe, eine Möhren-Ingwer-Suppe, die auch gut aussah.



Das Café ist sehr kinderfreundlich und bietet für die kleinen Gäste sogar eine extra Spieleecke an. Außerdem schaut niemand schräg, wenn mal ein Kind schreit (soll ja bei anderen Kindern vorkommen, habe ich gehört!). Der Lärmpegel kann somit nachmittags und am Wochenende entsprechend hoch sein und für ein romantisches Pärchen-Kaffeedate ist das Tante Emma eher nicht geeignet. Für alle anderen kann ich es empfehlen! Bei schönem Wetter kann man auch mit Blick auf den Zoo außen sitzen.



Montags hat das Café Ruhetag, ansonsten ist Dienstag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag & Sonntag von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet. Das Tante Emma Café am Zoo bietet auch Frühstück an - das habe ich persönlich noch nicht ausprobiert, jedoch schon von 2 Freundinnen gehört, die es beide unabhängig voneinander nicht gut fanden und enttäuscht waren. Die Kuchen, die Quiche und die Salate zur Quiche fand ich aber bisher immer top!

Tante Emma Café am Zoo
Am Stadtgarten 11
76137 Karlsruhe
Webseite

Flammkuchen mit geröstetem Blumenkohl, Rosinen, Oliven und Curry-Schmand

Flammkuchen mit geröstetem Blumenkohl, Rosinen, Oliven und Curry-Schmand

Der letzte Flammkuchen ist schon wieder eine ganze Weile her - höchste Zeit für neue Flammkuchen-Ideen! Von der Blumenkohlsuppe hatte ich noch einen Viertel Kopf Blumenkohl übrig, den ich verwerten wollte. Dass Blumenkohl super mit Rosinen und Oliven harmoniert, habe ich ja schon öfter festgestellt. Das sollte dann doch auch auf einem Flammkuchen gut passen, oder? Also wurde aus dem Rest Blumenkohl ein Flammkuchen mit geröstetem Blumenkohl, Rosinen, Oliven und Curry-Schmand. Der Blumenkohl kommt roh in den Backofen und wird im Backofen schön knackig geröstet. Das Currypulver im Schmand war eine spontane Eingebung, die sich als sehr gute Idee herausgestellt hat. Dazu wieder der bewährte selbstgemachte Ratz-Fatz-Flammkuchenteig ohne Hefe - lecker!



Rezept: Flammkuchen mit geröstetem Blumenkohl, Rosinen, Oliven und Curry-Schmand
(für 1 Flammkuchen)

Zutaten:
Für den Flammkuchenteig:
125g Mehl Type 550
1/2 TL Salz
1 EL Sonnenblumenöl
Für den Belag:
2 EL Rosinen
100g Schmand
Salz, Pfeffer
1/2 TL Currypulver
1/4 Kopf Blumenkohl
6 Oliven ohne Stein

Zubereitung:
Für den Flammkuchenteig das Mehl, das Salz und das Öl mit 60ml Wasser in einer Schüssel vermengen und zügig erst mit einem Holzkochlöffel, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Teig beiseite stellen.


Den Backofen mitsamt Pizzastein auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Rosinen in eine kleine Schüssel geben und mit ca. 100ml kochendem Wasser übergießen. Quellen lassen.
Schmand mit Currypulver verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Blumenkohl putzen, in kleine Röschen teilen und waschen. Oliven in Scheiben schneiden

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Flammkuchenteig mit einem Nudelholz sehr dünn und möglichst oval auswellen.

Teigboden mit dem Curryschmand bestreichen. Blumenkohlröschen darauf verteilen. Rosinen abgießen und mit den Oliven gleichmäßig auf dem Flammkuchen verteilen.

Flammkuchen im heißen Backofen direkt auf dem Pizzastein in ca. 12-15 Minuten knusprig backen.

Flammkuchen aus dem Ofen nehmen und sofort servieren.

Kichererbsensuppe mit einem Topping aus Speck, gerösteten Pinienkernen und Rosmarin

Kichererbsensuppe mit einem Topping aus Speck, gerösteten Pinienkernen und Rosmarin

Bevor der Frühling jetzt so richtig durchstartet und ich mit Bärlauch- und Spargel-Rezepten loslege, muss ich euch noch diese einfache und schnelle Kichererbsensuppe mit einem Topping aus Speck, gerösteten Pinienkernen und Rosmarin zeigen. Das Rezept stammt, mal wieder, aus der "So is(s)t Italien" und war ein leckeres, deftiges und sehr sättigendes Mittagessen für mich!



Rezept: Kichererbsensuppe mit einem Topping aus Speck, gerösteten Pinienkernen und Rosmarin
(für 1 Portion)

Zutaten:
200g Kichererbsen (Dose)
1 kleine Gemüsezwiebel
1 EL Olivenöl
350ml Gemüsebrühe
1 EL Pinienkerne
30g fein gewürfelter Speck
1 Zweig Rosmarin
Zucker
1 EL heller Balsamicoessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Kichererbsen in ein Sieb abgießen, unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Kichererbsen zugeben, kurz mitdünsten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und bei mittlerer Hitze zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen.

Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rundherum goldbraun anrösten. Herausnehmen und beiseite stellen. Speck in der gleichen Pfanne knusprig anbraten.

Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Grob hacken. Rosmarin und Pinienkerne zum Speck in die Pfanne geben, alles miteinander vermischen. Pfanne vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Kichererbsensuppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Eventuell noch mal etwas heiße Gemüsebrühe zugießen, wenn die Suppe zu dickflüssig ist- Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und dem Balsamicoessig abschmecken.

Suppe in einen tiefen Teller geben, mit der Speck-Pinienkern-Rosmarin-Mischung bestreuen und sofort servieren.

Spaghetti mit Rucola, Tomaten, Feta und Parmaschinken

Spaghetti mit Rucola, Tomaten, Feta und Parmaschinken

Heute gibt´s ein schon etwas frühlingshaftes Rezept! Die Spaghetti mit Rucola, Tomaten, Feta und Parmaschinken nach einem Rezept aus der aktuellen "So is(s)t Italien" sind ratzfatz zubereitet und schmecken schön frisch und knackig. Witzigerweise hat meine Mutter genau dieses Gericht neulich, als ich bei meinen Eltern zu Besuch war, ebenfalls serviert. Das kann schon mal vorkommen, wenn man die gleichen Zeitschriften gerne liest ;-)



Rezept: Spaghetti mit Rucola, Tomaten, Feta und Parmaschinken
(für 2 Portionen)

Zutaten:
250g Spaghetti
50g Rucola
2 Tomaten
50g Parmaschinken
100g Schafskäse
1 Schalotte
1 EL Olivenöl
75ml Verjus (oder Weißwein)
75g Sahne
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Rucola verlesen, waschen und trocken schleudern. In mundgerechte Stücke zupfen. Tomaten waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Tomaten in kleine Würfel schneiden. Parmaschinken in mundgerechte Stücke zupfen. Den Schafskäse würfeln.

Schalotte schälen und fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Schalotte darin glasig andünste. Verjus und Sahne zugeben, aufkochen und alles bei großer Hitze einkochen lassen. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.

Spaghetti in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und zur Sauce in die Pfanne geben. Alles gut miteinander vermischen. Pfanne vom Herd nehmen und die Spaghetti mit Rucola und Tomaten vermischen. Spaghetti portionsweise in tiefe Teller geben und mit dem Parmaschinken und dem Feta bestreuen. Sofort servieren.

Blumenkohlsuppe mit Basilikum

Blumenkohlsuppe mit Basilikum

Das Wochenende hat bei uns in der Karlsruher Gegend einen schönen Vorgeschmack auf den Frühling geboten. Ich habe jetzt richtig Lust darauf, den Balkon sommerfit zu machen, frische Kräuter zu pflanzen, die Balkonmöbel und - natürlich! - den Grill wieder aus dem Keller hervorzuholen. Allerdings werde ich in diesem Bestreben heute mächtig ausgebremst durch das Wetter, es regnet nämlich gerade in Strömen. Pfui! Da ist mir dann doch noch mal nach einer wärmenden Suppe, zum Beispiel dieser Blumenkohlsuppe mit Basilikum. Blumenkohl spaltet die Gemüter womöglich noch mehr als Brokkoli, aber ich mag die weiße Knolle! Und diese Suppe schmeckt auch gar nicht blumenkohl-miefig, wie ihr das vielleicht von früher noch kennt. Das Rezept ist aus der aktuellen Ausgabe der "So is(s)t Italien", die mir so gut gefällt, dass ich praktisch jedes Rezept nachkochen möchte!

Blumenkohlsuppe mit Basilikum

Rezept: Blumenkohlsuppe mit Basilikum
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1/2 Blumenkohl (ca. 350g)
150g mehlig kochende Kartoffeln
1 Schalotte
3 Stängel frischer Basilikum
1 EL Olivenöl
500ml Gemüsebrühe
100g Sahne
frisch geriebene Muskatnuss
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Blumenkohl putzen, waschen und in kleine Röschen teilen. Kartoffeln schälen und grob würfeln. Zwiebel schälen und fein würfeln. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Hälfte der Blätter grob hacken, den Rest für die Garnitur beiseite legen.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel darin glasig anschwitzen, dann den Blumenkohl und die Kartoffeln zugeben. Kurz andünsten, dann die Gemüsebrühe und das gehackte Basilikum zugeben. Alles einmal aufkochen lassen, mit Salz würzen. Dann auf mittlere Hitze herunterschalten und die Blumenkohlsuppe zugedeckt ca. 25 Minuten köcheln lassen.

Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Sahne unterrühren. Blumenkohlsuppe mit frisch geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Suppe portionsweise in tiefe Teller geben, mit dem beiseite gelegten Basilikum garnieren und sofort servieren.

Der "Markt des guten Geschmacks"- die Slow Food Messe 2016 in Stuttgart

Der "Markt des guten Geschmacks"- die Slow Food Messe 2016 in Stuttgart

Zusammen mit meiner lieben Freundin Kerstin vom Blog My cooking love affair war ich am Freitag auf dem "Markt des guten Geschmacks", der Slow Food Messe in Stuttgart. Sie findet dieses Jahr vom 31.3. bis 3.4.2016 in der Messe Stuttgart statt. Heute habt ihr also noch die Möglichkeit, hinzugehen! Und das solltet ihr tun, wenn ihr in der Stuttgarter Gegend seid. Die Slow Food Messe ist schon seit drei Jahren ein Pflichttermin für uns und jedes Jahr entdecken wir neue, tolle Anbieter und Produkte und stocken unsere Vorräte an bereits liebgewonnenen Produkten wieder auf. Inzwischen sind wir schon routiniert und laufen bestens ausgestattet in der Messehalle auf: mit flachem Schuhwerk, leeren Rucksäcken und gefülltem Geldbeutel. Und guter Laune natürlich ;-)



Zu unseren Lieblingsständen, die wir auf der Slow Food Messe immer ansteuern, gehören:
Münchner Kindl: Hier gibt es die weltbeste BBQ-Sauce "Dirty Harry" und tollen Senf. Glücklicherweise findet man die Dirty Harry-Sauce und einige Senfsorten mittlerweile auch in gut sortierten Supermärkten, in Karlsruhe z.B. im Scheck-In-Center!
Papillon Mandelmanufaktur: Sibel Özdemir aus Stuttgart verarbeitet Mandeln auf allerleckerste Weise zu Cantuccini, Panforte, Nougat und Pesto und ist darüber hinaus auch noch eine ganz liebenswerte, herzliche Person!
Madavanilla: Dort gibt es meiner Meinung nach die beste Qualität an Vanilleschoten aus Madagaskar überhaupt. Auch der persische Safran ist toll. Das Einkaufen auf der Slow Food spart die Versandkosten, Online-Bestellung funktioniert aber auch super (und der Briefkasten riecht dann immer so toll nach Vanille)!



Außerdem gibt es noch weitere Produkte, die ich immer kaufe:
Apfel-Balsamico-Essig von den Böblinger Streuobstwiesen - der Essig schmeckt apfelig-aromatisch-mild und ich habe lange im Kreis Böblingen gewohnt, so dass der Essig ein Stück Heimat für mich ist.
Zu Alb-Leisa muss ich wahrscheinlich gar nicht mehr viel sagen, oder? Die Ur-Linse von der schwäbischen Alb galt lange als ausgestorben, bis sie in einem russischen Samen-Archiv falsch etikettiert wieder aufgetaucht ist. Seit dieser Wiederentdeckung wird die Linse mit Erfolg wieder auf der schwäbischen Alb angebaut und hat durch ihren Geschmack auch einen Linsen-Skeptiker wie mich völlig überzeugt!



































Die Slow Food Messe ist dieses Jahr gleich in zwei Hallen mit rund 500 Ausstellern vertreten. Viele Aussteller sind schon seit Jahren immer wieder dabei, aber es gibt auch jedes Jahr wieder Neuentdeckungen. Die Neuentdeckung 2016 war für uns Summtgart. Die Imkerei Summtgart ist ein demeter-zertifizierter Betrieb für ökologische und wesensgemäße Bienenhaltung aus Stuttgart. Aufmerksam geworden sind wir auf den Stand, weil Kerstin aus dem Augenwinkel einen Honig mit der Aufschrift "Rathaus Stuttgart" gesehen hatte. Das hat uns neugierig gemacht und nach der Verkostung dieses Honigs und eines Kirschblütenhonigs war es um mich geschehen: einen Honig in dieser Qualität und mit diesem karamelligen, reinen Honiggeschmack habe ich noch nie gegessen. Sagenhaft!



Hinter Summtgart stehen die beiden Gründer David Gerstmeier und Tobias Miltenberger. Die beiden sind leidenschaftliche Überzeugungstäter in Sachen Bienen und Honig und legen größten Wert auf eine artgerechte Bienenhaltung.
Artgerechte Bienenhaltung bedeutet bei Summtgart:
- Bienenköniginnen aus dem eigenen Volk
- Vermehrung über den Schwarmtrieb
- Naturwabenbau
- Standorte auf biodynamischen und städtischen Flächen, die von natürlicher und kultureller Lebendigkeit geprägt sind (keine Monokulturen)
- eine nicht auf Honigmaximierung, sondern auf die Bedürfnisse der Bienen ausgerichtete Bienenhaltung.

Aber auch bei der Honiggewinnung geht Summtgart einen eigenen Weg. Der Honig wird schonend geerntet und direkt ins Glas gefüllt. Dabei werden die Pollen und Farbstoffe nicht aus dem Honig gefiltert oder gar gepresst, und der Honig wird nicht erwärmt. Dadurch bleiben natürliche Kristalle im Honig, die eine cremige Konsistenz bewirken. All das führt zu einem sagenhaften Geschmackserlebnis!

Natürlich hat ein Honig, der auf diese Weise gewonnen wird, auch einen deutlich höheren Preis als ein Supermarkt-Honig, in dem Honig aus 5 verschiedenen Ländern zusammengemischt wird. Ein 200g-Glas Kirschblütenhonig hat auf der Messe 9 Euro gekostet, aber ich bin davon überzeugt, dass es diesen Preis wert ist!

Mit diesem Highlight zum Abschluss unseres Slow Food-Messerundgangs machten wir uns auf den Heimweg, beschwingt von den vielen interessanten Gesprächen und Begegnungen, mit vollem Rucksack, leerem Geldbeutel und müden Füßen! Bis zum nächsten Jahr.... da findet der "Markt des guten Geschmacks" vom 20.-23.4.2017 statt!

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