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Spaghetti in Zitronenöl mit Schinkenchips

Spaghetti in Zitronenöl mit Schinkenchips

Puh. Ist das heiß oder ist das heiß? Ich liebe den Sommer und bin richtig glücklich, dass der August gerade noch mal zeigt, dass er mehrere Tage Hochsommer am Stück kann. Aber - ihr kennt das schon - in unserer Dachgeschosswohnung wird es dann ebenfalls heiß. Zu heiß, um groß zu kochen. Und dann krame ich in meinem Rezeptefundus nach Gerichten, die ratzfatz gekocht sind. Wie diese Spaghetti in Zitronenöl mit Schinkenchips. Das Rezept habe ich in einer alten Ausgabe der "Lecker" vom Juli/August 2009 gefunden und es ist perfekt für heiße Sommertage, an denen trotzdem der Pastahunger gestillt werden muss!


Spaghetti in Zitronenöl mit Schinkenchips

























Rezept: Spaghetti in Zitronenöl mit Schinkenchips
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 Knoblauchzehe
1 Bio-Zitrone
1/2 Bund glatte Petersilie
300g Spaghetti
Salz, Pfeffer
Zucker
50g Serranoschinken (oder anderer roher Schinken)
3-4 EL gutes Olivenöl
50g Parmesan (am Stück)

Zubereitung:
Knoblauch schälen und fein hacken. Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und von der Hälfte die Schale fein abreiben. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen. Rest Zitrone anderweitig verwenden. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Petersilie grob hacken.

Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen.

Schinken in mundgerechte Stücke zupfen. Schinkenstücke in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze knusprig braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. In der Pfanne das Olivenöl erhitzen und den Knoblauch und die Zitronenschale darin andünsten. Dann den Zitronensaft zugießen und aufkochen. Mit Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. 3-4 EL Nudelwasser zum Zitronenöl in die Pfanne geben, dann die Nudeln in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.

Nudeln wieder in den Topf zurück geben und mit der Petersilie und dem Zitronenöl vermischen. Portionsweise auf tiefe Teller verteilen, mit frisch geriebenem Parmesan und den Schinkenchips bestreuen und sofort servieren.

Nachgemacht: Selbst eingelegte Gewürzgurken

Nachgemacht: Selbst eingelegte Gewürzgurken

Sau|re|gur|ken|zeit, Saure-Gurken-Zeit
Substantiv [die]
Definition: Zeit im Ablauf des Jahres, in der es regelmäßig an geschäftlicher, politischer, kultureller o. ä. Aktivität fehlt, in der sich saisonbedingt auf einem bestimmten Gebiet kaum etwas ereignet.
Herkunft: Ursprünglich in der berlinischen Kaufmannssprache Bezeichnung für die Zeit des Hochsommers, in der die Gurken reifen und eingelegt werden, in der Ferien sind und der Geschäftsbetrieb nicht allzu groß ist.
Quelle: Duden
Schlussfolgerung: Jetzt ist die Zeit für selbst eingelegte Gewürzgurken! Das Rezept dafür stammt von meiner lieben Freundin Kerstin, die es auf ihrem Blog My cooking love affair schon vor zwei Jahren veröffentlicht hat. Ich habe die Gürkchen schon letztes Jahr nach ihrem gelingsicheren Rezept eingelegt, es aber nicht geschafft, die Gewürzgurken zu fotografieren - denn sie waren so gut, dass sie schneller aufgegessen waren, als ich gucken bzw. fotografieren konnte! Das passiert mir dieses Jahr nicht mehr. Hier kommt also das perfekte Rezept für die Saure-Gurken-Zeit für euch!

Rezept: Selbst eingelegte Gewürzgurken
(für 8-10 Gläser à 500ml)

Zutaten:
2kg Einmachgurken vom Wochenmarkt
650ml Weißweinessig
130g Zucker
70g Salz
4-5 Knoblauchzehen
4 gelbe Chilischoten
1 Gemüsezwiebel
1 Bund Dill (gerne mit Dillblüten)
schwarze Pfefferkörner
8-10 TL Koriandersamen
8-10 TL gelbe Senfkörner

Zubereitung:
Gläser bei 100 Grad im Backofen 20 Minuten sterilisieren, die Deckel 10 Minuten in kochendem Wasser auskochen.

Essig, Zucker und Salz mit 2 Litern Wasser in einen Topf geben, aufkochen lassen, bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben. Abkühlen lassen.

Gurken waschen und mit einer Bürste oder einem Tuch die Stacheln abreiben. Chilischoten waschen, putzen und in 2cm breite Ringe schneiden. Knoblauch schälen und halbieren. Zwiebel schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Dill waschen, trocken schütteln und die Blätter und Blüten von den Stielen zupfen.

Die Gurken aufrecht in die vorbereiteten, sterilisierten Gläser verteilen. Dillblätter und -blüten, Zwiebelscheiben, Chiliringe und je eine halbe Knoblauchzehe zu den Gurken ins Glas geben. In jedes Glas je 8 schwarze Pfefferkörner, 1 TL Koriandersamen und 1 TL gelbe Senfkörner hineingeben. Zum Schluss jedes Glas randvoll mit dem abgekühlten Essigsud befüllen und mit dem Twist-Off-Deckel verschließen.


In einen großen Topf unten auf den Boden ein Küchenhandtuch hineinlegen und so viele Gurkengläser darauf stellen, wie hineinpassen, ohne dass sich die Gläser berühren. Dann mit Wasser bis 2 Fingerbreit unter die Gläserdeckel auffüllen und die Gläser 30 Minuten sprudelnd im Wasserbad kochen lassen. Herd ausschalten, Gläser weitere 10 Minuten im Topf lassen. Dann die Gurkengläser herausnehmen und abtropfen lassen. Die eingelegten Gewürzgurken müssen nun noch 4 Wochen durchziehen, dann sind sie verzehrbereit! Theoretisch sind die sauren Gurken ein Jahr haltbar, doch aus eigener Erfahrung vom letzten Jahr weiß ich, dass sie schon längst vorher aufgegessen sein werden....


Melonensalat mit gebackenem Schafskäse und Dill

Melonensalat mit gebackenem Schafskäse und Dill

Dieser Melonensalat mit gebackenem Schafskäse und Dill ist mal wieder so ein Fall, in dem das Foto dem tollen Geschmack des Essens leider nicht gerecht wird. Der Salat aus Wassermelone und Radicchio schmeckt in der Kombination mit dem Schafskäse-Päckchen sogar so gut, dass ich den Salat innerhalb kurzer Zeit schon zwei Mal zubereitet habe. Und das will bei mir wirklich was heißen! Leider ist mir weder das eine noch das andere Mal ein tolles Foto gelungen. Ihr müsst mir also einfach glauben, dass dieser Melonensalat nach einem Rezept aus der "essen & trinken" vom August 2016 klasse ist!


























Rezept: Melonensalat mit gebackenem Schafskäse und Dill
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 rote Chilischote
1 Stück Schafskäse (200g)
6 Kirschtomaten
Salz, Pfeffer
1/4 TL getrockneter Estragon
5 EL Olivenöl
1/2 kleiner Radiccion (ca. 70g)
1/4 Wassermelone (ca. 300g)
2 EL Zitronensaft
1 TL Honig
2 Stängel frischer Dill
1 TL schwarzer Sesam

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Chili waschen, putzen und längs aufschlitzen. Kerne entfernen, Chilischote fein hacken. Schafskäse halbieren. Kirschtomaten waschen und putzen.

Für zwei Päckchen mit gebackenem Schafskäse je 2 Bögen Backpapier übereinander legen. Schafskäse, Kirschtomaten und die Hälfte der gehackten Chilis auf den Bögen verteilen. Mit Estragon und jeweils wenig Salz würzen, mit je 1 EL Olivenöl beträufeln. Backpapier über dem Schafskäse zusammenfalten und die Enden zusammen drehen. Päckchen auf ein Backblech setzen und im heißen Backofen auf der unteren Schiene 15 Minuten backen.

 In der Zwischenzeit den Radicchio waschen, putzen und den Strunk entfernen. Radicchio in dünne Streifen schneiden. Wassermelone in 2-3cm große Würfel schneiden.
Zitronensaft, Honig und 3 EL Olivenöl in einer Salatschüssel zu einem Dressing verrühren. Mit Salz, Pfeffer und den restlichen gehackten Chili würzen. Radicchiostreifen und Wassermelonenwürfel untermischen.

Dill waschen, trocken schütteln und die Dillspitzen von den Stängeln zupfen. Dill und Sesam über den Salat streuen. Radicchio-Melonensalat mit den geöffneten Päckchen mit gebackenem Schafskäse servieren.

Pfirsich-Nusskuchen mit Himbeeren

Pfirsich-Nusskuchen mit Himbeeren

Juli und August sind kuchenreiche Monate bei mir, denn ich backe eigentlich nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen. Und da probiere ich dann immer gerne neue Rezepte aus. So auch kürzlich, als ich mit der Schwiegerfamilie meinen Geburtstag nachgefeiert habe. Neben meinem bewährten Marmorkuchen habe ich noch einen Pfirsich-Nusskuchen mit Himbeeren nach einem Rezept aus der "Lecker" vom Juli/August 2016 gebacken, der mich schon beim ersten Durchblättern des Hefts angesprochen hat. Ich hege nämlich eine große Vorliebe für Obstkuchen! Im Heft wurde der Kuchen mit Nektarinen zubereitet, aber die Pfirsiche auf dem Karlsruher Wochenmarkt haben mich so angelacht, dass ich spontan auf Pfirsiche statt Nektarinen umgeschwenkt habe. Gute Entscheidung - der Kuchen kam bei allen Gästen sehr gut an! Außerdem ist er auch noch einfach in der Zubereitung - ganz nach meinem Geschmack.

Pfirsich-Nusskuchen mit Himbeeren
























Rezept: Pfirsich-Nusskuchen mit Himbeeren
(für eine Springform mit 26cm Durchmesser)

Zutaten:
125g Butter + etwas mehr zum Einfetten der Form
125g Zucker
1 EL Vanillezucker
Salz
3 Eier (Größe M)
100g Mehl
2 TL Backpulver
200g gemahlene Haselnüsse
75ml Milch
2-3 reife Pfirsiche (je nach Größe)
2 EL Aprikosenkonfitüre
50-75g Himbeeren
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Die Springform am Boden und am Rand mit etwas Butter einfetten. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter, Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz in eine Rührschüssel geben und mit den Quirlen des Handrührgeräts cremig rühren. Eier nacheinander einzeln unterrühre. Mehl, Backpulver und gemahlene Haselnüsse miteinander vermischen, dann abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Teig in die gefettete Springform füllen und glatt streichen.

Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Pfirsiche in dünne Spalten schneiden. Pfirsichspalten fächerförmig auf den Teig legen, leicht andrücken.

Den Pfirsich-Nusskuchen im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen.

Nach ca. 25 Miduten Backzeit Die Aprikosenkonfitüre in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze erwärmen. Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Pfirsichspalten mit der erwärmten Konfitüre bestreichen, dann den Kuchen wieder in den Ofen schieben und fertig backen.

Kuchen nach 40 Minuten aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter 15 Minuten abkühlen lassen. Dann den Rand der Springform lösen und den Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Vor dem Servieren die Himbeeren verlesen, eventuell waschen. Himbeeren auf dem Kuchen verteilen, Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Flammkuchen mit frischen Feigen, Honig und Ziegenfrischkäse

Flammkuchen mit frischen Feigen, Honig und Ziegenfrischkäse

Long time no Flammkuchen! Das ändert sich jetzt. Diese Woche habe ich frische badische Feigen geschenkt bekommen. Ich liiiiiebe Feigen! Und mein erster Gedanke (neben "Alles meins! Esse ich alle alleine!") war sofort ein Flammkuchen mit frischen Feigen, Honig und Ziegenfrischkäse. Dazu noch etwas würziger Thymian von meinem Balkongärtchen und fertig ist das schnelle Flammkuchenglück! Mit meinem altbewährten Flammkuchenteigrezept ohne Hefe ist so ein Flammkuchen im Handumdrehen komplett selbst gemacht. Da braucht es keinen fertigen Flammkuchenteig aus dem Kühlregal!

























Rezept: Flammkuchen mit frischen Feigen, Honig und Ziegenfrischkäse
(für einen Flammkuchen)

Zutaten:
Für den Flammkuchenteig:
125g Mehl Type 550
1/2 TL Salz
1 EL Sonnenblumenöl
Für den Belag:
75g Crème fraiche
4-5 frische Feigen (je nach Größe)
Salz, Pfeffer
1 TL Honig
1 Stängel frischer Thymian
50g Ziegenfrischkäse

Zubereitung:
Für den Flammkuchenteig das Mehl, das Salz und das Öl mit 60ml Wasser in einer Schüssel vermengen und zügig erst mit einem Holzkochlöffel, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Teig beiseite stellen.

Den Backofen mitsamt Pizzastein auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Crème fraiche mit Salz und Pfeffer würzen. Feigen waschen und längs in dünne Scheiben schneiden. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen.

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Flammkuchenteig mit einem Nudelholz sehr dünn und möglichst oval auswellen.

Teigboden mit der Créme fraiche bestreichen. Feigenscheiben gleichmäßig darauf verteilen, mit Thymian bestreuen.

Flammkuchen im heißen Backofen direkt auf dem Pizzastein in ca. 12-15 Minuten knusprig backen.

Flammkuchen aus dem Ofen nehmen. Ziegenfrischkäse mit einem Teelöffel in Nocken auf dem Flammkuchen verteilen, Honig darüber träufeln. Flammkuchen sofort servieren.

Orientalische Hackbällchen mit Dattel-Tomaten-Soße im Tortillafladen

Orientalische Hackbällchen mit Dattel-Tomaten-Soße im Tortillafladen

Ich liebe Fleischküchle und Hackbällchen aller Art. Bei diesen orientalischen Hackbällchen mit Dattel-Tomaten-Soße im Tortillafladen haben mich gleich zwei Dinge angesprochen bzw. neugierig gemacht: die Datteln in der Tomatensoße und die "Geheimzutat" in den Hackbällchen. Und damit meine ich nicht den Zimt oder den Kreuzkümmel, mit dem die Hackbällchen orientalisch gewürzt werden. Nein, ich meine den Esslöffel Magerquark, der unter die Fleischmasse gerührt wird und der die kleinen Fleischklopse wunderbar saftig gemacht hat! Das merke ich mir für zukünftige Frikadellen oder Hackbällchen. Das Rezept stammt aus einer alten "Lecker"-Ausgabe vom Juli/August 2011 - immer noch gut!


























Rezept: Orientalische Hackbällchen mit Dattel-Tomaten-Soße im Tortillafladen
(für 3 Portionen)

Zutaten:
1 Brötchen vom Vortag
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50g getrocknete Datteln
2 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1 Dose geschälte Tomaten (400g)
Salz, Pfeffer
Zucker
500g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
1 EL Magerquark
Zimt
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
2 Stängel glatte Petersilie
2 Stängel Minze

Zubereitung:
Brötchen in einer kleinen Schüssel mit kaltem Wasser einweichen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Datteln fein würfeln.

Für die Dattel-Tomaten-Soße 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Knoblauch und die Hälfte der Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Tomatenmark zugeben, kurz mit anschwitzen. Dann die Datteln und die Tomaten mitsamt dem Tomatensaft zugeben. Tomaten mit dem Kochlöffel erkleiner. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise zucker würzen. Alles aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Für die Hackbällchen das Brötchen gründlich ausdrücken und mit dem Hackfleisch, dem Ei, dem Quark und den restlichen Zwiebeln in eine Schüssel geben. Mit einer Prise Zimt, dem Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und alles gründlich mit dem Händen verkneten. Aus der Masse ca. 12-15 Hackbällchen formen.

In einer großen Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die Hackbällchen darin portionsweise bei großer Hitze von beiden Seiten in ca. 8-10 Minuten goldbraun braten.

Die Dattel-Tomaten-Soße mit dem Stabmixer kurz pürieren. Minze und Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Blätter in Streifen schneiden.

Tortillafladen auf einen Teller legen, mit Hackbällchen und Dattel-Tomaten-Soße belegen. Minze und Petersilie darüber streuen und den Tortillafladen einmal zuklappen und sofort servieren.

Babybrei selbst kochen: Rezept für Brokkoli-Hafer-Brei

Babybrei selbst kochen: Rezept für Brokkoli-Hafer-Brei

Dienstag ist Babyessen-Tag, habt ihr es schon gemerkt? Heute kommt auch schon das nächste Rezept für selbstgekochten Babybrei. Dieses Mal ist es ein vegetarisches Babybrei-Rezept. Der Brokkoli-Hafer-Brei kann als Mittagsbrei ab dem 6. Monat gefüttert werden. Die Zubereitung geht schnell und ist - mal wieder - babyeinfach. Und falls ihr euch fragt, ob Babys Brokkoli tatsächlich essen: meine Tochter isst Brokkoli sehr gern! Sie ist da weniger "schleckig" als beispielsweise mein Mann...
Das Rezept stammt wieder aus "Kochen für Babys" * von Dagmar von Cramm, das ich richtig gut finde und gerne weiterempfehle.


























Rezept: Brokkoli-Hafer-Brei (Mittagsbrei ab 6. Monat)
(für 4 Portionen à 180g)

Zutaten:
500g Brokkoli
250g Kartoffeln
50g feine Haferflocken
75ml Apfelsaft
4 EL Rapsöl

Zubereitung:
Brokkoli waschen, putzen und in kleine Röschen teilen. Den Brokkolistiel kann man geschält ebenfalls verwenden - ich verwende den Stiel für Babybrei aber nicht, weil die Stielstückchen immer härter sind als der Rest und das beim Pürieren stört. Die Kartoffel schälen und klein würfeln.

250ml Wasser in einem Topf erhitzen, Brokkoli und Kartoffeln darin zugedeckt bei schwacher bis mittler Hitze in ca. 15 Minuten weich köcheln.

Dann die Haferflocken einrühren und unter Rühren einmal aufkochen lassen. Topf vom Herd nehmen. Apfelsaft zugeben und unterrühren, dann alles mit dem Stabmixer fein pürieren. In 4 Portionen teilen. Eine Portion auf Esstemperatur abkühlen lassen, 1 knappen EL Rapsöl unterrühren und sofort füttern. Den Rest einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren.
Jede Portion vor dem Servieren erwärmen und 1 knappen EL Rapsöl unterrühren.


























Weitere Babybrei-Rezepte auf meinem Blog:
Zucchini-Nudel-Brei mit Hackfleisch (Mittagsbrei ab 7. Monat)
Fenchel-Hirse-Brei (Mittagsbrei ab 5. Monat)

*Hinweis: Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links.

Rucola-Melonen-Salat mit Mozzarella

Rucola-Melonen-Salat mit Mozzarella

Als ich ein Foto dieses wunderbar sommerlichen Rucola-Melonen-Salats mit Mozzarella auf Instagram gepostet habe, gab es in den Kommentaren schon Befürchtungen, bei mir wäre der Herbst eingekehrt! Aber nein, die orangefarbenen Spalten auf dem Salat sind höchst sommerliche Cantaloupe-Melonen, die in Kombination mit Rucola, Mozzarella und Serranoschinken ganz wunderbar schmecken. Mit Kürbisrezepten warte ich noch mindestens einen Monat, jetzt wird erst mal der Spätsommer ausgiebig genossen! Das Rezept für diesen unkomplizierten, aromatischen Sommersalat stammt - mal wieder! - aus der Zeitschrift "So is(s)t Italien".


























Rezept: Rucola-Melonen-Salat mit Mozzarella
(für 2 Portionen)

Zutaten:
75g Rucola
1/2 Cantaloupe-Melone
3 Scheiben Serrano-Schinken
2 EL Paranusskerne
125g Mozzarella
1 Zitrone
1 EL Honig
1 TL grober Senf
5 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Rucola verlesen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und trocken schleudern. Melone halbieren, mit einem Esslöffel die Kerne entfernen. Melone in Spalten schneiden und die Schale entfernen. Schinken und Mozzarella in mundgerechte Stücke zupfen.

Die Paranüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rundherum goldbraun anrösten, herausnehmen und grob hacken.

Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen. Rest Zitrone anderweitig verwenden. Zitronensaft mit Honig, Senf und Olivenöl zu einem Dressing vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Rucola, Melonenspalten und Mozzarella portionsweise auf Tellern verteilen. Mit Dressing beträufeln und die Schinkenstücke darauf verteilen. Rucola-Melonen-Salat mit gehackten Nüssen bestreuen und servieren.

Bucatini mit Avocado-Basilikum-Soße und Lachs

Bucatini mit Avocado-Basilikum-Soße und Lachs

Man könnte ja fast meinen, ich mag keine Pasta mehr! Das letzte Pasta-Rezept gab es vor knapp 2 Monaten auf dem Blog. Ja, nach dem Urlaub am Gardasee hatte ich möglicherweise eine kleine Pasta-Überdosis. Aber so langsam kommt die Lust auf Pasta zurück - und die Bucatini mit Avocado-Basilikum-Soße und Lachs aus der "Lecker" vom Juni 2016 war genau das richtige Rezept für meinen Pasta-Wiedereinstieg: frisch, schnell zubereitet und lecker!

Nudeln mit Avocado-Basilikum-Soße und Lachs

























Rezept: Bucatini mit Avocado-Basilikum-Soße und Lachs
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 EL Paranusskerne
3-4 Stängel Basilikum
1 Limette
1 reife Avocado
Salz, Pfeffer
Zucker
250g Bucatini (oder andere lange Nudeln wie Linguine etc.)
2 Stücke Lachsfilet à 125g (TK oder frisch)
1 EL Butterschmalz
1 getrocknete Chilischote

Zubereitung:
Nüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten, dann grob hacken. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Fein hacken. Limette halbieren und auspressen. Avocado halbieren, den Kern und die Schale entfernen. Avocado in grobe Stücke schneiden. Paranüsse, Limettensaft, Avocado und Basilikum (bis auf einige Blätter für die Garnitur) in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente garen.

(Aufgetauten) Lachs unter fließendem Wasser abspülen und trocken tupfen. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Chilischote fein hacken. Den Lachs im heißen Butterschmalz von beiden Seiten jeweils ca. 2-3 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen.

Vom Nudelwasser ca. 150ml abschöpfen. Dann die Nudeln in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen. Nach und nach so viel Nudelwasser unter die Avocadocreme rühren, bis eine Soße entsteht. Avocado-Basilikum-Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Bucatini vermischen.

Nudeln portionsweise in tiefe Teller geben, je ein Lachsfilet darauf setzen und mit restlichem Basilikum bestreuen. Sofort servieren.

Babybrei selbst kochen: Rezept für Zucchini-Nudel-Brei mit Hackfleisch

Babybrei selbst kochen: Rezept für Zucchini-Nudel-Brei mit Hackfleisch

Heute wird´s wieder speziell - ich habe ein weiteres Babybrei-Rezept für euch! Nachdem der selbst gekochte Fenchel-Hirse-Babybrei bei euch so gut ankam, kommt heute ein weiteres Lieblingsessen meiner 9 Monate alten Tochter: Den Zucchini-Nudel-Brei mit Hackfleisch isst sie sowohl mittags als auch abends mit Genuss. Kein Wunder eigentlich, die Liebe zu Nudeln habe ich ihr wohl vererbt!
Das Rezept habe ich bei eatsmarter gefunden - und bei meiner Suche nach Babybrei-Rezepten festgestellt, dass diese Rubrik online allgemein ziemlich dünn bestückt ist. Das kann doch eigentlich gar nicht sein, oder? Babys sollen doch auch lecker und abwechslungsreich essen. Allein schon deswegen muss ich die Babybrei-Rezepte, die ich erprobt und erfolgreich gefüttert habe, unbedingt mit euch teilen!




Rezept: Zucchini-Nudel-Brei mit Hackfleisch (Mittagsbrei ab 7. Monat)
(für 4 Portionen à 180g)

Zutaten:
300g Zucchini
1 EL Rapsöl
80g gemischtes Hackfleisch
100g Vollkornnudeln
2 Blätter frischer Salbei

Zubereitung:
Zucchini gründlich waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. 1 EL Rapsöl in einem weiten Topf bei kleiner Hitze erwärmen. Das Hackfleisch darin krümelig andünsten, ohne dass es braun wird. Dann die Zucchiniwürfel zugeben und alles zugedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 15 Minuten garen, dabei öfters umrühren und darauf achten, dass nichts anbrennt.

In der Zwischenzeit in einem Topf 750ml Wasser zum Kochen bringen. Salbeiblätter und Nudeln hineingeben und die Nudeln nach Packungsanweisung weich kochen. Die Nudeln in ein Sieb abgießen, dabei das Nudelwasser auffangen. Salbeiblätter herausnehmen und wegwerfen.

Nudeln zu den Zucchiniwürfeln und dem Hackfleisch in den Topf geben. Etwas Nudelwasser (nicht alles) zugeben und mit dem Stabmixer pürieren, so dass ein Brei entsteht. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas mehr Nudelwasser unterrühren.

Eine Portion auf Esstemperatur abkühlen lassen, einen knappen EL Rapsöl unterrühren und sofort füttern. Den Rest portionsweise einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Füttern erwärmen und je 1 knappen EL Rapsöl unterrühren.

Mandel-Aprikosen-Tarte mit Ziegenfrischkäse

Mandel-Aprikosen-Tarte mit Ziegenfrischkäse

Diese Woche bin ich wieder ein Jahr älter geworden. Ein schöner Anlass, um Freunde einzuladen und mal wieder zu backen! Welchen Kuchen ich backen möchte, habe ich ziemlich spontan an meinem Geburtstag selbst entschieden, nachdem ich meine Backbücher durchgeblättert habe. In "Mara´s Sweet Goodies"*, dem ersten Backbuch meiner lieben Freundin Mara vom Blog Life is full of goodies, bin ich an einer sommerlichen Mandel-Aprikosen-Tarte mit Ziegenfrischkäse hängen geblieben. Gesehen, verliebt, sofort nachgebacken und von mir und von den Kaffeegästen für sehr gut befunden! Und keine Angst, den Ziegenfrischkäse schmeckt man nicht heraus, der sorgt nur dafür, dass die Mandel-Aprikosen-Tarte wunderbar saftig wird.

Ganze Mandel-Aprikosen-Tarte mit Ziegenfrischkäse
























Rezept: Mandel-Aprikosen-Tarte mit Ziegenfrischkäse
(für eine Springform mit 26cm Durchmesser)

Zutaten:
110g zimmerwarme Butter
130g Zucker
1 EL Vanillezucker
3 Eier
1 Bio-Zitrone
160g gemahlene Mandeln
90g Mehl
50ml Rapsöl
200g Ziegenfrischkäse
6-8 frische Aprikosen (je nach Größe)
2 EL brauner Rohrohrzucker
2 EL Mandelblättchen
Für den Guss:
50g Puderzucker
1-2 EL Milch
3 Tropfen Bittermandelaroma

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter mit Zucker und Vanillezucker mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig rühren. Die Eier nacheinander zugeben und unterrühren.

Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und zur Hälfte fein abreiben. Zitronenschalenabrieb unter die Butter-Zucker-Eier-Masse rühren.

Gemahlene Mandeln mit dem Mehl vermischen und zusammen mit dem Rapsöl unter die Zucker-Butter-Eier-Masse rühren. Als letztes den Ziegenfrischkäse gründlich untermengen.

Backform mit etwas Butter einfetten. Den Teig in die Springform einfüllen.

Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Aprkosenhälften mit der Innenseite nach oben gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Mit Rohrohrzucker und Mandelblättchen bestreuen.

Mandel-Aprikosen-Tarte im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 45-50 Minuten backen.

Tarte aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen. Für den Guss den Puderzucker in eine kleine Schüssel sieben, erst mit 1 EL Milch, dann gegebenenfalls noch mit etwas mehr Milch glatt rühren. Bittermandelaroma unterrühren und den Zuckerguss auf der Tarte verteilen.

Stück Mandel-Aprikosen-Tarte mit Ziegenfrischkäse
























*Hinweis: Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links.

Tomaten-Pfirsich-Salat mit mariniertem Mozzarella

Tomaten-Pfirsich-Salat mit mariniertem Mozzarella

Nach den Feta-Köfte mit Zucchini-Feigen-Gemüse und dem Grapefruit-Rosmarin-Tonic ist dieser Tomaten-Pfirsich-Salat mit mariniertem Mozzarella nun schon das dritte Rezept aus der aktuellen Ausgabe der "Mit Liebe" (Edeka-Kundenzeitschrift), das ich verblogge. So eine hohe "Nachkochquote" habe ich sonst nur bei der "So is(s)t Italien", das will also was heißen!

Dass Tomaten und Pfirsiche gut miteinander harmonieren, weiß ich schon von der Kalten Tomaten-Pfirsich-Suppe mit Ingwer oder diesem gegrillter Pfirsich-Tomaten-Salat mit Coppa. Und natürlich passt Mozzarella ganz prima dazu. Der Twist hier kommt von einer feinen Fenchelmarinade, die das i-Tüpfelchen für diesen unkomplizierten, schnellen Sommersalat ist!

Tomaten-Pfirsich-Salat mit mariniertem Mozzarella

Rezept: Tomaten-Pfirsich-Salat mit mariniertem Mozzarella
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1/2 TL Fenchelsamen
1 Bio-Zitrone
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
125g Mozzarella
1 EL Granatapfelessig (oder anderer fruchtiger Essig, z.B. Erdbeere oder Himbeere)
1 TL Dijonsenf
1 TL Ahornsirup
300g gemischte bunte Tomaten
1 Pfirsich
2 Stängel frischer Basilikum

Zubereitung:
Für den marinierten Mozzarella den Fenchelsamen in einem Mörser zerstoßen. Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und 1 TL Zitronenschale fein abreiben. Fenchelsamen mit Zitronenschale und 1 EL Olivenöl vermischen, mit Pfeffer würzen. Mozzarella abtropfen lassen, grob in mundgerechte Stücke zupfen. Mozzarellastücke mit der Marinade vermischen und beiseite stellen.

Senf, Essig und Ahornsirup in einer Salatschüssel miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann 2 EL Olivenöl unterschlagen.

Tomaten waschen. Kirschtomaten halbieren, größere Tomaten in Würfel schneiden. Pfirsich waschen, halbieren und den Stein entfernen. Pfirsichfleisch grob würfeln. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Basilikum in Streifen schneiden. Tomaten, Pfirsiche und Basilikum mit dem Salatdressing vermischen. Marinierten Mozzarella darauf anrichten und servieren.

Babybrei selbst kochen: Rezept für Fenchel-Hirse-Brei

Babybrei selbst kochen: Rezept für Fenchel-Hirse-Brei

Heute wird´s speziell. Babybrei-Rezepte interessieren sicherlich nicht alle meine Leser. Aber nachdem ich in den letzten Tagen/Wochen/Monaten immer wieder gefragt wurde, ob ich denn die Babybreie für meine Tochter selbst zubereite und auf meine Antwort "Ja!" sich immer sofort die Frage anschloss: "Und was kochst Du dann da? Hast Du ein Rezept?", gibt es heute das erste Rezept für selbstgekochten Babybrei.

Meine Tochter ist mittlerweile 9 Monate alt und isst, seitdem sie 5 Monate alt ist, Brei. Ich habe mich nach gründlichem Überlegen entschieden, ganz klassisch Brei zu füttern (und nicht Baby Led Weaning zu machen) und nach einigen Anlaufschwierigkeiten ("Wie, ich soll vom Löffel essen? Warum ist das nicht flüssig? Bäääääh...."!) klappt das mittlerweile super. Meine Tochter isst die herzhaften Breie sehr gern. Obst-Getreide-Brei, der klassisch nachmittags und abends gefüttert wird, spuckt sie dagegen sofort wieder aus. Daher bekommt sie nun mittags und abends herzhaften Brei und alle sind glücklich damit.

Zutaten Fenchel-Hirse-Brei mit Apfel und Kartoffeln

Dieser Fenchel-Hirse-Brei mit Apfel und Kartoffeln ist einer ihrer liebsten Mittag- und Abendessen. Ich mache ihn gerne, denn er ist schnell zubereitet und lässt sich auch prima abwandeln. Statt Fenchel kann man praktisch jedes andere Gemüse verwenden (z.B. Zucchini, Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi...), die Hirseflocken kann man durch Haferflocken ersetzen und den Apfel durch Mango, Pfirsich oder Birne.

Rezept: Fenchel-Hirse-Brei (Mittagsbrei ab 5. Monat)
(für 4 Portionen à 180g)

Zutaten:
1 Fenchel (300g)
250g mehligkochende Kartoffeln
1 Apfel (200g)
50g Hirseflocken
75ml Apfelsaft
Vor dem Füttern: je 1 knapper EL Rapsöl

Zubereitung:
Fenchel waschen und das Grün abschneiden. Strunk keilförmig herausschneiden und den Fencheln in kleine Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

250ml Wasser in einem weiten Topf erhitzen. Fenchelstücke und Kartoffelwürfel ins Wasser geben und bei geschlossenem Deckel und geringer bis mittlerer Hitze 15 Minuten köcheln lassen.

Apfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen, in kleine Würfel schneiden.
Nach 15 Minuten die Apfelwürfel in den Topf geben und 5 Minuten mitköcheln. Hirseflocken zugeben und unter ständigem Rühren (brennt sonst sehr schnell an!) 3 Minuten köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen, den Apfelsaft zugeben und unterrühren. Alles mit dem Stabmixer gründlich und fein pürieren.

Brei in 4 Portionen teilen (abwiegen!). Unter eine Portion einen knappen EL Rapsöl rühren, auf Esstemperatur abkühlen lassen und sofort füttern. Den Rest im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren.

Jeweils vor dem Servieren einen knappen EL Rapsöl unterrühren.

Fenchel-Hirse-Brei mit Apfel und Kartoffeln

Das Rezept stammt aus dem Buch "Kochen für Babys"* von Dagmar von Cramm, aus dem ich schon fast alle Breie ausprobiert habe und die von meiner Tochter auch (abgesehen von den Obst-Getreide-Breien) alle gerne gegessen wurden! Kann ich also empfehlen.

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