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Power Bowl mit Hähnchen, Babyspinat, geraspelter Zucchini und Couscous mit einer Röstpaprika-Sauce

Power Bowl mit Hähnchen, Babyspinat, geraspelter Zucchini und Couscous mit einer Röstpaprika-Sauce

Manche Phänomene beobachte ich erst mal etwas skeptisch und denke mir: Neeee... also.... neeeee! Das gefällt mir nicht, das brauche ich nicht, das mache ich nicht. Und dann, plötzlich, setzt ein Umdenken ein und ich denke mir: Na, zumindest ausprobieren kannst Du es mal. Und manchmal ist das Testergebnis dann so überzeugend, dass ich danach ein Fan bin. In diesem Fall ist die Rede von Bowls, gerne auch Buddha Bowls genannt. Im Prinzip sind Buddha Bowls einfach nur eine hübsch drapierte Anordnung einer Vielzahl von Komponenten. Meist bestehen die Bowls aus einer Basis an Kohlenhydraten (z.B. Couscous, Quinoa, Reis etc.), einer ordentlichen Portion Eiweiß (Feta, Hähnchenbrust, Steakstreifen...) sowie Vitaminen und Mineralstoffen. Darüber kommt eine Soße oder ein Dressing, und zum Abschluss gibt es meist noch ein Topping aus gehackten Nüssen oder frischen Kräutern. Und das ganze wird dann in einer Schüssel angerichtet, die so groß und rund ist wie Buddhas Bauch. Daher (angeblich) auch der Name für diese Art von Gericht.

Ich hatte die Bowls schon auf einigen Blogs und natürlich auf Pinterest gesehen, aber erst, als in der Oktober-Ausgabe der "Lecker" gleich vier Bowls-Rezepte der Aufmacher im Heft waren, habe ich ein Rezept daraus ausprobiert. Die Zubereitung der Power Bowl mit Hähnchen, Babyspinat, geraspelter Zucchini und Couscous mit einer Röstpaprika-Sauce fand ich wegen der vielen Komponenten ziemlich aufwändig, aber geschmacklich war die Bowl super. Die große Überraschung kam dann, als mein Mann abends seine Portion der Bowl gegessen hat: Er war vollends begeistert und hat sich für den Rest der Woche weitere Bowls gewünscht. Ein unerwarteter Volltreffer!


Rezept: Power Bowl mit Hähnchen, Babyspinat, geraspelter Zucchini und Couscous mit einer Röstpaprika-Sauce
(für 2 Portionen)

Zutaten:
Für die Röstpaprika-Sauce:
1 Glas (370ml) Röstpaprika (selbstgemacht nach diesem Rezept)
1 Knoblauchzehe
1 Limette
50g gemahlene Mandeln
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Für die Bowl:
50g Baby-Spinat
1 kleine Zucchini
200g Kirschtomaten
100g Instant-Couscous
300g Hähnchenbrustfilet
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
100g Feta
2 EL Paranusskerne
10 schwarze Oliven ohne Stein

Zubereitung:
Als erstes die Röstpaprika-Sauce zubereiten. Dafür die Paprika aus der Marinade nehmen, gut abtropfen lassen. Knoblauch schälen und grob hacken. Limette halbieren und auspressen. Paprika, Knoblauch, Limettensaft, gemahlene Mandeln und 2 EL Olivenöl in einen hohen Rührbecher geben, mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Spinat waschen, verlesen und trocken schleudern. Die Zucchini waschen, Enden abschneiden und die Zucchini auf einer Reibe grob raspeln. Kirschtomaten waschen und halbieren.

Couscous mit einer Prise Salz in eine Schüssel geben. Mit 150ml kochendem Wasser übergießen und abgedeckt 8-10 Minuten quellen lassen. Dann mit einer Gabel auflockern.

Fleisch unter fließendem Wasser abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, die Hähnchenbruststreifen darin von allen Seiten goldbraun braten.

Feta in kleine Würfel schneiden oder zerbröseln. Paranusskerne grob hacken.

Couscous, Spinat, Tomaten, Zucchini, Oliven und Feta portionsweise in zwei großen Schüsseln anrichten. Hähnchenbruststreifen obendrauf legen, mit etwas Röstpaprika-Sauce anrichten. Gehackte Paranüsse darüber streuen. Restliche Sauce zum Nachgießen dazu reichen.

Und weil die erste Bowl so lecker war, gibt es demnächst noch mehr Bowl-Rezepte! Freut euch drauf!

Brotsalat mit geröstetem Ciabatta, Fenchel und würziger Salami

Brotsalat mit geröstetem Ciabatta, Fenchel und würziger Salami

Tja. Wie sag ich´s euch? Am besten ganz direkt: mich plagt momentan die Blog-Unlust. Dabei koche ich nach wie vor viel - nämlich täglich. Und ich habe einige Rezepte in der Pipeline. Aber die Lust, mich an den Rechner zu setzen, und einen Blogbeitrag zu schreiben - die ist gering. So, jetzt ist es raus. Und ich hoffe, dass sich, nachdem ich es ausgesprochen habe, die Lust am Bloggen wieder einstellt! Als weitere Maßnahme zur Bloglust-Steigerung gibt es gleich noch ein neues Rezept. Bevor der Herbst mit seinen wärmenden Suppen das Regiment in meiner Küche übernimmt, habe ich noch ein schönes (spät-)sommerliches Salatrezept für euch, nämlich einen Brotsalat mit geröstetem Ciabatta, Fenchel und würziger Salami. Das Rezept stammt aus dem Buch "Sommerküche. Voller Sonne und Aroma"* von Tanja Dusy, das ich schon ein paar Jahre im Kochbuchregal liegen habe, aus dem ich aber noch nicht viel gekocht habe. Dieser Salat ist aber ebenso schnell zubereitet wie lecker - ein echter Volltreffer!


























Rezept: Brotsalat mit geröstetem Ciabatta, Fenchel und würziger Salami
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1/2 Ciabatta-Brötchen
1/2 TL Fenchelsamen
5 EL Olivenöl
1 große Knolle Fenchel
1/2 Bund Rucola
1 EL Weißweinessig
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Zucker
60g Fenchelsalami (ersatzweise: Chorizo) in dünnen Scheiben
8 schwarze Oliven (ohne Stein)

Zubereitung:
Brötchen in ca. 2cm große Würfel schneiden. Fenchelsamen in einem Mörser grob zerstoßen. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Brotwürfel und Fenchelsamen darin bei geringer Hitze goldgelb rösten. Brotwürfel herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Fenchelknollen waschen, putzen, das Grün abschneiden. Den Strunk keilförmig herausschneiden, dann die Knollen quer in hauchdünne Scheiben schneiden oder hobeln. Fenchelgrün fein hacken. Rucola waschen, putzen und trocken schleudern. Rucola in mundgerechte Stücke zupfen.

Für das Dressing Essig und Zitronensaft verrühren, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. 3 EL Öl unterschlagen. Dressing mit Fenchel und Rucola vermischen. Brotwürfel, Salamischeiben und Oliven zugeben, untermischen.

Zum Servieren den Salat portionsweise auf Teller verteilen und mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.

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Easy-peasy-Tarte mit gebackenen Süßkartoffeln, rote Bete und Schalotten mit Zitronencreme

Easy-peasy-Tarte mit gebackenen Süßkartoffeln, rote Bete und Schalotten mit Zitronencreme

Ich habe eine Schwäche für Tartes und Quiches. Am liebsten mag ich Tartes mit einem Mürbteigboden, aber wenn es mal schnell gehen soll, dann ist Blätterteig eine feine Alternative - wie bei dieser easy-peasy-Gemüsetarte mit gebackenen Süßkartoffeln, rote Bete und Schalotten mit Zitronencreme. Das Rezept stammt aus "fresh + easy. Unkomplizierte Gerichte für entspannten Genuss"* von Michele Cranston. Eine Rezension des Buches findet ihr hier. Die Tarte markiert für mich den Übergang vom Sommer zum Herbst, denn sie ist noch sommerlich bunt, aber der Belag aus Ofengemüse weist doch schon auf den Herbst hin. Ach, ich freu mich auf den Herbst - Zwiebelkuchen, neuer Wein, Kürbis, Maronen, bunte Blätter.... ihr euch auch?

Einfache Tarte aus Blätterteig mit gebackenem Gemüse

























Rezept: Gemüse-Tarte mit gebackenen Süßkartoffeln, rote Bete und Schalotten mit Zitronencreme
(für 4 Portionen)

Zutaten:
500g Süßkartoffeln
2 Knollen Rote Bete (ich habe vorgegarte genommen)
2 Schalotten
4-6 Zweige frischer Thymian
5 EL Olivenöl
1 TL Sumach
Salz
1 Packung Blätterteig (Kühlregal)
200g Saure Sahne
1 EL Zitronensaft
Pfeffer
Zum Garnieren: frischer Basilikum

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Süßkartoffel schälen und in ca. 2cm große Würfel schneiden. Rote Bete ebenfalls in Würfel schneiden (Handschuhe anziehen - die Rote Bete färbt stark ab!). Schalotten schälen und vierteln. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln rebeln. Süßkartoffeln, Rote Bete, Schalotten und Thymianblätter in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl und dem Sumach vermischen. Mit Salz würzen. Gemüse gleichmäßig auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Gemüse im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen, dabei das Gemüse 1-2 mal wenden.

Blätterteig ausrollen und rundherum ca. 1cm Teig einklappen, so dass ein Rand entsteht. Das Gemüse aus dem Backofen nehmen und auf dem Blätterteig verteilen. Blätterteig-Tarte auf Backpapier auf ein Backblech setzen und im heißen Backofen auf der mittleren Schiene weitere 30 Minuten backen, bis der Teig aufgegangen und goldgelb ist.

In der Zwischenzeit die Zitronencreme anrühren. Dafür die Saure Sahne in eine kleine Schüssel geben, mit dem Zitronensaft vermischen und mit Pfeffer würzen. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen.

Tarte aus dem Backofen nehmen, kurz abkühlen lassen. Dann die Tarte mit den Basilikumblättern garnieren und mit der Zitronencreme servieren.

Gemüsetarte aus Blätterteig mit Zitronencreme
























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Zitronen-Zimt-Couscous mit Aprikosenhuhn

Zitronen-Zimt-Couscous mit Aprikosenhuhn

Der erste verregnete Herbst-Sonntag hat immer etwas Magisches für mich. Das schlechte Wetter entschleunigt den Tag noch zusätzlich, denn was soll man bei diesem Wetter schon groß machen? Ausschlafen (bis 8 Uhr schlafen zählt mittlerweile hier als ausschlafen!), gemütlich frühstücken, Sport machen und dann: es sich zuhause gemütlich machen. Und ganz in Ruhe etwas Wärmendes kochen, wie dieses Zitronen-Zimt-Couscous mit Aprikosenhuhn! Das Rezept stammt aus "Das Mama-Kochbuch"* von Hannah Schmitz, das ich euch hier in einer Rezension schon ausführlich vorgestellt habe - und das ich immer wieder gerne zur Hand nehme, um darin zu schmökern!

Zitronen-Zimt-Couscous mit Aprikosenhuhn
























Rezept: Zitronen-Zimt-Couscous mit Aprikosenhuhn
(für 2 Portionen)

Zutaten:
Für das Aprikosenhuhn:
300g Hähnchenbrust
1 EL Öl
1 TL Mehl
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1cm frischer Ingwer
75g getrocknete Aprikosen
20g Rosinen
1/2 Dose Kichererbsen
1/2 EL Essig
1/2 EL Sojasauce
Salz
1/2 TL Koriandersamen
2 Stängel glatte Petersilie
Für den Couscous:
90g Couscous
1/2 Bio-Zitrone
1 Sternanis
1/2 TL Zimt
Salz
1 EL Olivenöl

Zubereitung:
Hähnchenbrust unter fließendem Wasser abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen und ebenfalls fein hacken.

Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin rundherum goldbraun anbraten. Mehl über das Fleisch streuen und mit anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, ganze Aprikosen und Rosinen zum Fleisch in den Bräter geben, Alles knapp mit Wasser bedecken, aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und das Fleisch bei niedriger Hitze abgedeckt ca. 40 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren.

Kichererbsen in ein Sieb abgießen, gründlich unter fließendem Wasser abspülen. Kichererbsen zum Fleisch in den Topf geben und alles offen bei mittlerer Hitze etwas einkochen lassen.

Couscous mit Sternanis, Zimt, etwas Salz und dem Olivenöl in eine Schüssel geben. Die halbierte Zitrone mit der Schnittfläche nach oben in die Couscous-Schüssel legen und etwas hineindrücken. Mit 150ml kochendem Wasser übergießen und abgedeckt 10 Minuten quellen lassen.

Koriandersamen in einem Mörser grob zerdrücken. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Blätter grob hacken. Aprikosenhuh mit Essig, Sojasauce, Koriandersamen und etwas Salz würzen.

Couscous mit einer Gabel auflockern, Sternanis und Zitrone entfernen. Zitronen-Zimt-Couscous mit Aprikosenhun anrichten. Mit gehackter Petersilie bestreuen und sofort servieren.

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Spaghetti mit Hähnchenbruststreifen, Babyspinat und getrockneten Feigen

Spaghetti mit Hähnchenbruststreifen, Babyspinat und getrockneten Feigen

Die letzten Tage war das Wetter einfach viel zu gut, um im stickigen, heißen Dachkämmerlein zu sitzen und Blogposts zu tippen. Da habe ich die letzten heißen Sommertage doch lieber draußen, im Schwimmbad, im Park und in der Eisdiele verbracht! Aber so langsam sind die Temperaturen an meinem Schreibtisch unterm Dach wieder akzeptabel und die Liste an zu verbloggenden Rezepten ist ganz schön lang geworden, denn gekocht und gegessen habe ich natürlich trotzdem. Diese Spaghetti mit Hähnchenbruststreifen, Babyspinat und getrockneten Feigen gab es schon vor einer ganzen Weile bei mir, aber erst jetzt komme ich dazu, das Rezept aus einer Ausgabe der EDEKA-Kundenzeitschrift "Mit Liebe" mit euch zu teilen!

Spaghetti mit Hähnchenbruststreifen, Babyspinat und getrockneten Feigen
























Rezept: Spaghetti mit Hähnchenbruststreifen, Babyspinat und getrockneten Feigen 
(für 2 Portionen)

Zutaten:
300g Spaghetti
150g Kirschtomaten
4-6 getrocknete Feigen (oder 2 frische)
50g Babyspinat
200g Hähnchenbrust
2 Stängel Thymian
1 EL Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig
1 TL Honig
1 EL Butter
Salz, Pfeffer
50g Parmesan am Stück

Zubereitung:
Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Kirschtomaten waschen, halbieren. Getrocknete Feigen in grobe Stücke schneiden. Spinat waschen, verlesen und trocken schleudern. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen.

Hähnchenbrust unter fließendem Wasser abspülen, dann trocken tupfen und in mundgerechte Streifen schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin bei großer Hitze rundherum 3 Minuten kräftig anbraten. Dann die Thymianblättchen, den Balsamico und den Honig zum Fleisch in die Pfanne geben, die Hitze reduzieren und alles bei mittlerer Hitze weitere 3 Minuten braten. Dann die Butter zugeben, Sobald sie geschmolzen ist, die Tomaten und Feigen ebenfalls in die Pfanne geben, kurz durchschwenken.

Spaghetti in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit dem Babyspinat zum Fleisch und den Feigen in die Pfanne geben. Alles untermischen und unter Rühren erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Spaghetti mit Hähnchenbruststreifen, Babyspinat und getrockneten Feigen portionsweise in tiefe Teller geben, mit frisch gehobelten Parmesanspänen bestreuen und sofort servieren.

Gekühlte Rahm-Gurken-Suppe mit Hüttenkäse und Radieschen

Gekühlte Rahm-Gurken-Suppe mit Hüttenkäse und Radieschen

Heute gibt der Sommer noch mal Gas und schraubt die Temperaturen hoch! Das nutze ich, um euch noch schnell die gekühlte Rahm-Gurken-Suppe mit Hüttenkäse und Radieschen zu zeigen, die ich schon letzte Woche an einem heißen Tag gemacht habe. Dieses Rezept aus "Deutschland vegetarisch"* von Stevan Paul und Katharina Seiser ist perfekt für warme Tage: man muss den Herd nicht anschalten, die Suppe lässt sich prima schon am Vorabend oder morgens in der Früh vorbereiten und beim Verzehr kühlt sie auch noch von innen. Plus: sie schmeckt super! Aber das ist bei einem Rezept von Stevan ja auch nicht anders zu erwarten.



























Rezept: Gekühlte Rahm-Gurken-Suppe mit Hüttenkäse und Radieschen
(für 3-4 Portionen)

Zutaten:
1 große Salatgurke
400g saure Sahne
2 TL scharfer Senf
4 Stängel glatte Petersilie
1 Kästchen Gartenkresse
1 TL Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer
1 Bund Schnittlauch
200g Hüttenkäse (körniger Frischkäse)
4 Radieschen

Zubereitung:
Gurke waschen, Enden abschneiden. Von der Gurkenschale mit einem Sparschäler nur jeden zweiten Streifen abschälen. Gurke würfeln. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Gurke, Petersilie, saure Sahne, Senf und 2/3 der Kresse mit dem Öl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und im Kühlschrank ca. 4 Stunden kalt stellen.

Vor dem Servieren den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden. Schnittlauchröllchen mit dem Hüttenkäse vermischen, mit Salz würzen. Radieschen waschen, putzen und die Radieschen erst in Scheiben und dann in Streifen schneiden.

Die kalte Rahm-Gurken-Suppe portionsweise in tiefe Teller geben. Aus dem Hüttenkäse mit einem Esslöffel Nocken abstechen und in die Suppe geben. Mit Radieschen und restlicher Kresse garnieren. Etwas Pfeffer frisch darüber mahlen und die Suppe servieren.

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Babybrei selbst kochen: Rezept für Kürbis-Zucchini-Brei mit Couscous

Babybrei selbst kochen: Rezept für Kürbis-Zucchini-Brei mit Couscous

Ich koche nicht nur für mich möglichst saisonal, sondern auch für meine kleine Tochter. Und als ich letzte Woche im Supermarkt die ersten Hokkaido-Kürbisse gesichtet habe, war klar: das nächste Brei-Rezept wird Kürbis enthalten! Der Kürbis-Zucchini-Brei mit Couscous enthält lauter Zutaten, die ich selbst auch gerne esse (allerdings unpüriert ;-)) und hat meiner Tochter wie erwartet sehr gut geschmeckt. Dieser vegetarische Babybrei ist als Mittagsbrei ab dem 8.Monat geeignet und wie alle bisher veröffentlichten Babybrei-Rezepte ganz einfach zuzubereiten!


Zutaten Kürbis-Zucchini-Brei mit Couscous




































Rezept: Kürbis-Zucchini-Brei mit Couscous (Mittagsbrei ab 8. Monat)
(für 4 Portionen à 180g)

Zutaten:
200g Hokkaido-Kürbisfleisch
200g Zucchini
150g Kartoffel
4 EL Couscous (ca. 20g)
8 EL Apfelsaft
4 EL Rapsöl

Zubereitung:
Kürbis waschen, halbieren und mit einem Esslöffel die Kerne und das fasrige Fruchfleisch entfernen. Kürbis in Würfel schneiden. Zucchini waschen, putzen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden.

Kürbis, Zucchini und Kartoffel in einen Topf geben. So viel Wasser zugeben, dass der Topfboden gerade bedeckt ist. Erhitzen und bei geschlossenem Deckel und niedriger Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Couscous in eine Schüssel geben, mit 8 EL kochendem Wasser (ca. 40ml) übergießen. Couscous abgedeckt 10 Minuten quellen lassen. Dann den Couscous mit einer Gabel auflockern.

Couscous unter das Gemüse mischen. Apfelsaft zugeben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren.

In 4 Portionen teilen. Eine Portion auf Esstemperatur abkühlen lassen, 1 knappen EL Rapsöl unterrühren und sofort füttern. Den Rest einfrieren oder im Kühlschrank aufbewahren.
Jede Portion vor dem Servieren erwärmen und 1 knappen EL Rapsöl unterrühren.




Vegetarischer Babybrei: Kürbis-Zucchini-Brei mit Couscous

























Weitere Babybrei-Rezepte auf meinem Blog:
Brokkoli-Hafer-Brei (Mittagsbrei ab 6. Monat)
Zucchini-Nudel-Brei mit Hackfleisch (Mittagsbrei ab 7. Monat)
Fenchel-Hirse-Brei (Mittagsbrei ab 5. Monat)

Zuckerschoten-Zitronen-Risotto

Zuckerschoten-Zitronen-Risotto

Risotto ist für mich eigentlich eher ein Herbst- oder Wintergericht. Wahrscheinlich, weil Sommerhitze und regelmäßiges im Topf rühren und heiße Brühe nachgießen nicht ganz so gut miteinander harmonieren. Aber es gibt ja auch im Sommer Tage, an denen es nicht ganz so heiß ist - und dann ist das geschmacklich durchaus sommerliche Zuckerschoten-Zitronen-Risotto eine sehr gute Wahl! Das Rezept habe ich wie so oft in der Zeitschrift"So is(s)t Italien"(Ausgabe Juni/Juli 2016) gefunden.


























Rezept: Zuckerschoten-Zitronen-Risotto
(für 2 Portionen)

Zutaten:
1 Schalotte
1 EL Olivenöl
150g Risottoreis
100ml trockener Weißwein
ca. 1l heiße Gemüsebrühe
1 Bio-Zitrone
200g Zuckerschoten
1 TL kalte Butter
2-3 EL frisch geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Schalottenwürfel darin anschwitzen. Risottoreis zugeben, glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen. Weißwein verkochen lassen, dann eine Schöpfkelle voll heißer Gemüsebrühe zum Reis geben. Immer wieder umrühren und die Brühe bei mittlerer Hitze vom Reis aufsaugen lassen, bevor die nächste Kelle Gemüsebrühe zugegeben wird.

In der Zwischenzeit die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Hälfte der Schale fein abreiben. Zitrone halbieren, eine Hälfte auspressen. Rest Zitrone anderweitig verwenden.

Zuckerschoten waschen, die Enden abschneiden und die Schoten "entfädeln", dann halbieren. Zuckerschoten in kochendem Salzwasser 2 Minuten blanchieren, dann in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.

Nach ca. 10 Minuten den Zitronenschalenabrieb unter den Risottoreis rühren. Nach ca. 20 Minuten sollte der Reis al dente gekocht und das Risotto cremig sein. Dann den Zitronensaft, die abgetropften Zuckerschoten, die Butter und den Parmesan unterrühren. Risotto mit Salz und Pfeffer würzen. Zuckerschoten-Zitronen-Risotto portionsweise in tiefe Teller geben und sofort servieren.

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