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Wochenrückblick 30/2017

Letzte Woche habe ich den (nicht nur) kulinarischen Wochenrückblick galant ausfallen lassen, diese Woche kommt er aber wieder zur gewohnten Zeit online und blickt auf die letzten beiden Wochen zurück. Das war eine aufregende Woche für mich, soviel kann ich gleich mal sagen!

Gegessen:
Diese und letzte Woche war ich etwas nachlässig bei der Dokumentation meines Essens - ehrlicherweise war aber auch nicht viel dokumentationswürdiges dabei!

Für meine Tochter habe ich Fussili mit sahniger Kürbis-Sauce gekocht, die etwas stärker gewürzt auch mir gut geschmeckt haben. Das Rezept gibt es demnächst auf dem Blog!



Auswärts gab es für mich eine leckere Pho Bo bzw. Pho Ga, also mit Huhn (9,90 Euro) im Bep Xua in Karlsruhe. Genau das richtige für das nasse Herbstwetter!


Außerdem war ich mal wieder im Mediterrané in Karlsruhe und habe dort die Pasta des Tages mit Schweinefleisch und Kapern (5 Euro) gegessen. Immer wieder top!



Gelesen:
Der Detox-Wahnsinn - Detoxen als Gewissensberuhigung. Und: Frauen an den Herd - über 4 Spitzenköchinnen in der von Männern dominierten Spitzengastronomie.

Gedacht:
Hightlight dieser Woche war natürlich mein Auftritt in der Sendung "Kaffee oder Tee"im SWR Fernsehen. Wir waren gerade auf Lanzarote im Urlaub, als mein Handy klingelte und eine sehr nette Redakteurin vom SWR am anderen Ende der Leitung fragte, ob ich Lust hätte, im September in einer Sendung von "Kaffee oder Tee" etwas Regionales und Saisonales zu kochen oder backen. Nach kurzem Überlegen sagte ich recht spontan zu und machte mir erst danach Gedanken darüber, wie das wohl so ist, in einer Live-Sendung aufzutreten?

Juliane Haller zu Gast bei "Kaffee oder Tee" im SWR

Ich war zwar schon 2x im Fernsehen zu sehen, aber beide Male war das nicht live. Einmal habe ich für die "Drehscheibe Deutschland" im ZDF eine Spitzkohl-Quiche gebacken und das andere Mal haben Kerstin von Cookingaffair.de und ich gemeinsam für die Sendung "Essgeschichten" im SWR ein Elsässer Menü zubereitet. Bei diesen Drehs wurde dann die Quiche auch schon mal mehrmals in den Backofen geschoben, bis der Regisseur zufrieden mit der Szene war. Das geht ja in einer Live-Sendung nicht. Und was, wenn mir der Flammkuchen nach dem Backen runterfällt? Oder ich keinen geraden Satz mehr rausbekomme vor Aufregung? Zum Glück waren meine Bedenken umsonst. In der Probe vor der Sendung wurden alle Abläufe unter realen Bedingungen geprobt und ich habe gemerkt, dass ich mit meinem Rezept gut in der vorgegebenen Zeit fertig werde. Außerdem erhielt ich noch die Anweisung, die ganze Zeit bei der Flammkuchen-Zubereitung zu reden. Das habe ich in der Sendung getan und mit dem Ergebnis bin ich tatsächlich zufrieden, obwohl es schon etwas befremdlich ist, sich selbst zu sehen und zu hören... Falls ihr euch meinen Auftritt auch (noch mal) anschauen wollt: Hier geht es zum Beitrag in der SWR-Mediathek!

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