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Wochenrückblick 24/2018

Letzte Woche musste der kulinarische Wochenrückblick mangels Inhalt und Zeit ausfallen - jetzt ist er wieder da! Die Woche war durch den Feiertag am Mittwoch etwas zerfasert und ich total aus dem Tritt. Gefühlt war am Donnerstag noch mal Montag, gefolgt von einem Freitag... eigentlich ja eine Woche, an die ich mich gewöhnen könnte! Zu essen gab es auch wieder einiges.

Gegessen:
Die Woche startete am Montag für mich mit Vollkornpasta mit Mais und Kirschtomaten im Mediterrané in Karlsruhe - mal wieder.

Vollkornpasta mit Mais und Kirschtomaten im Mediterrane in Karlsruhe

Weiter ging es am Dienstag mit einem gefüllten Pfannkuchen mit Spinat, Feta und Tomaten im Glashaus in Karlsruhe.

Gefüllter Pfannkuchen mit Spinat, Feta und Tomaten im Glashaus in Karlsruhe

Am Mittwochmorgen habe ich mir zuhause ein herzhaftes Frühstück mit Rührei, Avocado-Brot, Tomaten und Cappuccino zubereitet. Herrlich!

Frühstück mit Rührei, Avocado-Brot, Tomaten und Cappuccino


Nachmittags gab es ein (sehr süßes!) Magenbrot auf dem historischen Volksfest in Stuttgart. Das historische Volksfest war eine tolle Veranstaltung für die ganze Familie und hat mir sehr gut gefallen. Kein Vergleich zum Volksfest auf dem Cannstatter Wasen!



Außerdem habe ich diese Woche endlich mal wieder die Nudelmaschine hervorgeholt und Pasta selbst gemacht. Die selbstgemachten Kürbis-Ravioli mit Salbeibutter waren nicht fotogen, aber lecker! Das Teigrezept hat mich allerdings noch nicht hundertprozentig überzeugt, da muss ich noch ein einfacher zu verarbeitendes Rezept finden, bevor ich es auf dem Blog veröffentlichen kann.

Selbstgemachte Kürbis-Ravioli mit Salbeibutter


Zum Abschluss der Woche gab es für mich ein Stück Pizza Hawaii vom Paparazzi in Karlsruhe. Ich mag das ;-)



Gelesen:
Christian Bau erhält das Bundesverdienstkreuz für seine Kochkunst und stellt fest, dass die Politik Spitzenköche verachtet.
Hast Du eigentlich ein Hobby? Über die Anarchie der freien Zeit.

Kommentare

  1. Liebe Juliane,
    ich habe mich an Pastateig nie so recht ran getraut. Bis ich dieses Rezept ausprobiert habe. Das Ganze steht und fällt allerdings mit dem italienischen Typo 00-Mehl. Das sollte in größeren Städten aber problemlos zu bekommen sein. Den Teig bereite ich meist am Tag vorher zu und lasse ihn bis zur Verwendung im Kühlschrank. Er lässt sich einfach traumhaft verarbeiten und muss nicht einmal zum auswalzen bemehlt werden. Ich habe ihn auch schon mit Bärlauchpüree drin verarbeitet, selbst dann brauchte ich nur ganz wenig Mehl zum verarbeiten.

    https://www.mrsflax.net/pasta-e-basta/

    Ich freue mich jedenfalls irgendwann auf das Rezept für die Kürbisravioli. Auch wenn sie vielleicht nicht fotogen sind, klingt es sehr lecker.

    Liebe Grüße
    Nessa

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    1. Liebe Nessa, ganz herzlichen Dank für den Link zu Deinem erprobten Pasta-Rezept, das probiere ich beim nächsten Mal aus!

      Liebe Grüße und schöner Tag noch
      Juliane

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