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Nachgemacht: Pumpkin Pie Cheesecake mit Schmandguss

Vorletztes Wochenende haben wir den 3. Geburtstag meiner Tochter gefeiert. Unglaublich, wie schnell dieses kleine Mädchen groß wird! Zum Kindergeburtstag habe ich für die Kinder meinen liebsten Geburtstagskuchen, den klassischen Marmorkuchen, gebacken. Den hat schon meine Mutter jedes Jahr zu meinem Geburtstag gebacken, das muss einfach sein. Für die Eltern der Kindergeburtstagsgäste habe ich aber auch noch einen "erwachsenen" Kuchen gebacken. Letztes Jahr war es der sagenhaft gute Kürbis-Cheesecake mit Streuseln, dieses Jahr ein Pumpkin Pie Cheesecake mit Schmandguss nach einem Rezept von Ye Olde Kitchen. Auch dieser Kuchen mit Kürbis in der Käsekuchen-Füllung kam bei allen sehr gut an, auch bei denen, die noch nie Kürbis in einem Kuchen gegessen hatten. Also, traut euch, das schmeckt super!

Pumpkin Pie Cheesecake mit Schmandguss


Rezept: Pumpkin Pie Cheesecake mit Schmandguss
(für eine quadratische Backform mit 20x20cm)

Zutaten:
1 kleiner Hokkaido-Kürbis
Salz
50g Butter
125g Löffelbiskuit
1 Messerspitze Vanillemark
450g Frischkäse
160g Zucker
4 Eier
1/2 TL Zimt
Für den Schmandguss:
400g Schmand
5 TL Zitronensaft
2 TL Zucker

Zubereitung:
Als erstes das Kürbispüree für die Pumpkin Pie Füllung vorbereiten. Dazu den Kürbis waschen, halbieren, die Kerne und das fasrige Fruchtfleisch mit einem Esslöffel herauskratzen. Dann den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Kürbiswürfel in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken. Aufkochen, mit wenig Salz würzen und die Kürbiswürfel bei mittlerer Hitze in ca. 10-15 Minuten weich kochen. Das restliche Wasser aus dem Topf abgießen und den gekochten Kürbis mit einem Kartoffelstampfer möglichst fein pürieren. Kürbispüree abkühlen lassen.

Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Löffelbiskuit fein zerbröseln. Das geht entweder mit einem Blitzhacker oder ihr gebt die Löffelbiskuits in eine Plastiktüte und zertrümmert die Biskuits mit dem Nudelholz. Die Löffelbiskuitbrösel mit dem Vanillemark zur geschmolzenen Butter geben, gut unterrühren. Dann die bröselige Masse in eine Backform geben und zu einem dünnen, gleichmäßigen Keksboden festdrücken. Keksboden im heißen Backofen auf der 2. Schiene von unten 10 Minuten vorbacken. Herausnehmen, Backofen ausschalten und den Keksboden auskühlen lassen.

Backofen erneut auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für die Pumpkin Pie Füllung den Frischkäse und den Zucker mit den Quirlen des Handrührgeräts gut vermischen. Dann nacheinander die Eier einzeln unterrühren. Als letztes 10 EL vom Kürbispüree und den gemahlenen Zimt unterrühren, bis alles gut vermischt ist.

Die Pumpkin Pie Füllung auf dem vorgebackenen Boden verstreichen und den Cheesecake im heißen Backofen auf der 2. Schiene von unten 50 Minuten backen. Dann den Herd ausschalten und die Backofentür einen kleinen Spalt öffnen. Am besten einen Holzkochlöffel in die Backofentür klemmen. Jetzt kann der Pumpkin Pie Cheesecake langsam abkühlen und reißt dann an der Oberfläche auch nicht ein. Mindestens 3 Stunden abkühlen lassen.

Als letztes kommt noch der Schmandguss obendrauf. Backofen erneut auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Schmand mit Zitronensaft und Zucker gut vermengen und gleichmäßig auf dem abgekühlten Pumpkin Pie Cheesecake verteilen. Im heißen Backofen auf der 2. Schiene von unten ein letztes Mal für 10 Minuten backen, dann den Pumpkin Pie Cheesecake aus dem Backofen nehmen und 15 Minuten abkühlen lassen. An den Rändern der Backform mit einem Messer entlangfahren, um den Kuchenrand von der Form zu lösen. Dann den Kuchen komplett auskühlen lassen, am besten über Nacht im Kühlschrank.

Wochenrückblick 27/2018

Puh, letzte Woche habe ich es nicht geschafft, den Wochenrückblick online zu stellen. Ich war so damit beschäftigt, den Geburtstag meiner Tochter zu feiern! Das zählt ja wohl als Ausrede bzw. Entschuldigung, oder? Jedenfalls ist der kulinarische Wochenrückblick dieses Mal dafür doppelt so lang und enthält gleich zwei (!) neue Mittagstisch-Locations! Los gehts...

Gegessen:
Vorletzten Montag habe ich mit Kollegen eine ganz neu eröffnete Location in Karlsruhe ausprobiert: das Klauprecht. Es gab noch diverse Anlaufschwierigkeiten und auch noch keinen Mittagstisch. Ich habe dann ein Focaccia mit Parmesan, Parmaschinken, Balsamico-Zwiebeln und eingelegten Tomaten (5,10 Euro) gegessen. Das Interieur trifft aber auf jeden Fall voll meinen Geschmack, der aufwändige Umbau des ehemaligen Creativ Café Cuisine hat sich gelohnt!

Focaccia mit Parmesan, Parmaschinken, Balsamico-Zwiebeln und eingelegten Tomaten


Am Dienstag gab es für mich mal wieder Penne mit Tomatensauce und Rucola im Glashaus in Karlsruhe.

Penne mit Tomatensauce und Rucola im Glashaus in Karlsruhe


Am Mittwoch war ich im Taumi und habe mal wieder Sushi mit Lachs gegessen.

Sushi mit Lachs im Taumi in Karlsruhe


Der wöchentliche Pastrami-Sandwich-Tag am Donnerstag musste feiertagsbedingt ausfallen, dafür war ich am Freitag mal wieder im Soban koreanisch essen.

Koreanisch essen im Soban in Karlsruhe


Am Wochenende hatte meine Tochter Geburtstag und das wurde natürlich ausgiebig gefeiert. Für den Kindergeburtstag habe ich einen klassischen Marmorkuchen gebacken und für die begleitenden Eltern einen Kürbis-Cheesecake mit Schmandguss nach einem Rezept von Ye olde Kitchen, der bei allen super ankam. Blogge ich demnächst!



Diese Woche startete am Montag mal wieder mit einem Besuch im Mediterrané in Karlsruhe. Für mich gab es (mal wieder) die Vollkornpasta mit Mais, Kirschtomaten und Rucolapesto. Der Mittagstisch ist dort mit üppigen Pastagerichten ab 5 Euro wirklich unschlagbar lecker und günstig!

Vollkornpasta mit Mais, Kirschtomaten und Rucolapesto im Mediterrané in Karlsruhe

Am Dienstag war ich das erste Mal seit Jahren wieder im asiatischen Restaurant "Saigon" in der Brauerstraße in Karlsruhe essen. Den Laden gibt es schon lange, aber früher habe ich ihn gemieden, da ich den Eindruck hatte, dass dort sehr viel Glutamat verwendet wird. Zudem war mir das Interieur zu verkitscht und vollgestopft. Jetzt hat das Restaurant einen neuen Betreiber, der ordentlich entrümpelt und modernisiert hat und damit wirbt, dass keine Geschmacksverstärker zum Einsatz kommen. Ich hatte eine Pho Bo (7,50 Euro) und war sehr zufrieden damit!



Am Mittwoch habe ich dem "Klauprecht" (siehe oben!) noch mal eine Chance gegeben und das Tagesgericht, einen Süßkartoffel-Fenchel-Auflauf mit Feta und einem roh marinierten Rotkohlsalat dazu gegessen (8 Euro). Sehr lecker!

Süßkartoffel-Fenchel-Auflauf mit Feta im Klauprecht in Karlsruhe

Donnerstag war endlich mal wieder Pastrami-Sandwich-Tag, nachdem er in der Vorwoche durch den Feiertag ausfallen musste. Yeah! Es durften auch noch zwei abtrünnige Frikadellen-Brötchen der Kollegen mit aufs Bild.

Pastrami-Sandwich in der Metzgerei Brath in Karlsruhe

Abends habe ich endlich mal wieder selbst gekocht, nämlich einen herbstlichen Flammkuchen mit Kürbispüree, Chorizo, roten Zwiebeln, Walnüssen und Petersilie. Sehr fein!

Herbstlicher Flammkuchen mit Kürbispüree, Chorizo, roten Zwiebeln, Walnüssen und Petersilie


Und weil es am Dienstag so lecker war, habe ich am Freitag gleich noch mal im "Saigon" zu Mittag gegessen. Diesmal Bun Bo mit Reisnudeln, Rindfleisch, Frühlingszwiebeln und Salat. Sehr sehr gut!



Gelesen:
Mittagessen: Das SZ-Magazin und die Feinde der Mittagskultur - ich bin ja ganz klar Team "Pro warmes Mittagessen" und "Pro Mittagslunch", wie jeder sieht, der meine Wochenrückblicke schon einmal gelesen hat - und immer wieder erstaunt, wie wenig liebevolle Aufmerksamkeit andere ihrem Essen widmen...

Beschwipste Bratapfel-Konfitüre mit Rum, Mandeln und Rosinen

Dieses Jahr ist die Apfelernte besonders üppig ausgefallen. Von meinen Ex-Schwiegereltern habe ich eine große Kiste mit Äpfeln bekommen, die ich schnell verarbeiten wollte. Also habe ich mal wieder die geniale Apfel-Karamell-Konfitüre mit Fleur de Sel eingemacht, Apfelkompott eingekocht ... ja und dann? Dann habe ich mich daran erinnert, dass ich vor ewigen Zeiten schon mal eine leckere beschwipste Bratapfel-Konfitüre mit Rum, Mandeln und Rosinen eingemacht habe. Bei der Suche nach dem Rezept auf meinem Blog habe ich festgestellt, dass ich das Rezept noch nie verbloggt habe. Das Rezept für diese Konfitüre habe ich schon vor vielen Jahren bei Tanja vom Blog Die Schaubude gefunden und sage und schreibe schon im Jahr 2009 das erste Mal gemacht - aber bisher eben noch nicht verbloggt! Das hole ich hiermit nach - schließlich ist der Blog auch mein Rezept-Archiv, in dem ich selbst regelmäßig Rezepte nachschaue.

Selbstgemachte Bratapfel-Konfitüre auf Brot

Rezept: Beschwipste Bratapfel-Konfitüre mit Rum, Mandeln und Rosinen
(ergibt 5 Gläser à 200ml)

Zutaten:
1kg Äpfel (z.B. Boskop)
100g gehackte Mandeln
1 Zitrone 
1 Vanilleschote
20g Butter
50ml Rum
500g Gelierzucker 2:1
1 Zimtstange
150ml klarer Apfelsaft
100g Rosinen

Zubereitung:
Zuerst die Gläser und Deckel vorbereiten: mit kochendem Wasser ausspülen und/oder mindestens 15 Minuten im heißen Backofen bei 100 Grad sterilisieren.

Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in kleine Würfel schneiden.
Gehackte Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rundherum goldbraun anrösten. Herausnehmen und beiseite stellen. Zitrone halbieren und auspressen. Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen.

In einem großen Topf die Butter erhitzen und die Apfelwürfel darin anbraten. Mit Rum ablöschen. 

Gelierzucker, Zitronensaft, Zimtstange, Vanillemark, Apfelsaft und Rosinen zu den Äpfeln in den Topf geben, alles gut miteinander vermischen. Aufkochen lassen, dann die Bratapfel-Konfitüre bei großer Hitze ca. 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Gelierprobe machen. Ist die Konfitüre fest genug, die gerösteten Mandeln unterrühren und die Bratapfel-Konfitüre noch heiß randvoll in die vorbereiteten Gläser einfüllen. Gläser sofort verschließen, dann abkühlen lassen.

Beschwipste Bratapfel-Konfitüre mit Rum, Mandeln und Rosinen

Die Etiketten habe ich wie immer mit dem Jam Labelizer erstellt, auf normalem Papier ausgedruckt und mit Milch aufgeklebt. Das funktioniert wirklich super: einfach die Papier-Rückseite ganz dünn mit dem Finger mit Milch bestreichen und dann die ausgeschnittenen Etiketten direkt auf das Glas aufkleben!

Essen gehen in Karlsruhe: Vin Fou [Heimatliebe]

Es gab schon lange keine Restaurantempfehlung mehr auf dem Blog! In letzter Zeit gehe ich viel auswärts essen und probiere auch viele neue Locations aus. Ihr könnt euch also auf den ein oder anderen Beitrag in der Rubrik "Karlsruher Heimatliebe" in nächster Zeit freuen!

Am "Vin Fou" in der Karlsruher Südweststadt bin ich schon oft vorbei gekommen, habe von Kollegen viel Gutes davon gehört und dachte jedes Mal, wenn ich dran vorbei gelaufen bin: "Da musst Du mal hin!" Das Vin Fou ist ein Weinladen mit kleinem angeschlossenem Restaurant mitten in einem hübschen Wohngebiet.

Weinladen Vin Fou in der Südweststadt Karlsruhe von außen

Das Konzept ist sehr sympathisch: geöffnet ist nur abends und es gibt pro Tag nur ein Hauptgericht. Reservierung ist Pflicht und man muss schon bei der Reservierung angeben, ob man dann auch etwas essen möchte, damit die Küche die Mengen planen kann. Außer dem fixen Hauptgericht, das täglich wechselt, gibt es noch eine wöchentlich wechselnde Vorspeise und ein Dessert sowie immer eine Antipasti-Platte und eine Käseplatte. Die aktuelle Speisekarte findet man auch online.

Letzten Dienstag habe ich es dann endlich mal geschafft und war gemeinsam mit einer lieben Freundin abends im Vin Fou essen. An diesem Tag war das Hauptgericht ein Seelachsfilet mit Weintrauben, Lauch-Julienne, Gorgonzola-Sahne-Sauce mit Tagliatelle (14,40 Euro). Dazu hatten wir ein Glas Picpoul de Pinet (3,60 Euro).

Seelachsloins mit Weintrauben, Lauch-Julienne, Gorgonzola-Sahne-Sauce mit Tagliatelle im Vin Fou in Karlsruhe

Im Anschluss hatten wir noch das Dessert der Woche, eine Schoko Panna Cotta mit kandierten Mandeln (3,80 Euro). Für meine Begriffe war es eher ein Schokopudding als eine Panna Cotta, da die Konsistenz sehr weich war, geschmacklich war es aber sehr gut.

Schoko Panna Cotta mit kandierten Mandeln - Dessert im Vin Fou in Karlsruhe

Das Vin Fou ist sehr klein und bietet Platz für ca. 30 Personen. Telefonische Reservierung vorab ist dringend notwendig, genauso wie ein Check der Speisekarte - schließlich gibt es pro Tag nur dieses eine Gericht, das auf der Karte steht! Hat man einen Tisch ergattert, sitzt man in gemütlicher und sehr entspannter Atmosphäre. Der Geräuschpegel ist recht hoch und da die Räumlichkeiten eng bestuhlt sind, ist es auch recht warm. Das Publikum ist eher älter - viele Paare oder Freundesgruppen über 50, Typ künstlerisch und kulturell interessierte Oberstudienräte (nicht negativ gemeint) und die Location eher geeignet für ein gemütliches Essen mit Freunden als für eine romantische Date Night zu zweit.

Mit dem Essen waren wir beide sehr zufrieden: gut abgeschmeckt, der Seelachs auf den Punkt zubereitet, gute Qualität der Produkte und ein sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis! Auch die Weinauswahl hat uns voll überzeugt, wie bei einem Weinladen eigentlich nicht anders zu erwarten.

Schaufenster Weinstube Vin Fou in Karlsruhe

Weinstube Vin Fou
Lenzstr. 2
76137 Karlsruhe
Geöffnet: Mo-Fr 18.30-23 Uhr, Samstag 19 - 24 Uhr

Da das Restaurant mitten in einem Wohngebiet mit Anwohnerparken liegt, am besten zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen!


Wochenrückblick 26/2018 und 10 Jahre Schöner Tag noch!

Na, ausgeschlafen? Ein verregneter Herbst-Sonntag, eine durch die Zeitumstellung geschenkte Stunde und keine großartigen Pläne - die perfekte Mischung, um euch gleich einen doppelt so langen kulinarischen Wochenrückblick auf die letzten beiden Wochen zu geben! Es gab viel leckeres (Auswärts-)Essen, ich habe ein paar neue Locations ausprobiert und dann war da ja auch noch mein 10. Blog-Geburtstag am 23. Oktober, an den ich im Vorfeld immer mal wieder gedacht habe - und es an diesem Tag selbst dann komplett vergessen habe! Jetzt gibt es den Geburtstagsbeitrag eben kombiniert mit dem Wochenrückblick. Los geht´s!

Gegessen:
Der vorletzte Montag startete wie so oft mit Vollkornpasta mit Mais, Kirschtomaten und Rucolapesto im Mediterrané in Karlsruhe.

Vollkornpasta mit Mais, Kirschtomaten und Rucolapesto im Mediterrané in Karlsruhe

Abends habe ich in Carls Wirtshaus im Alten Schlachthof in Karlsruhe einen Burger mit Süßkartoffelpommes gegessen.

Burger mit Süßkartoffelpommes im Carls Wirtshaus in Karlsruhe


Am Dienstag war ich nach längerer Pause mal wieder im Taumi (mit Nadine und Diana) und habe Tempura Sushi gegessen.

Tempura Sushi im Taumi in Karlsruhe


Am Mittwoch gab es mal wieder einen gefüllten Flammkuchen mit Spinat, Feta und Tomaten im Glashaus für mich - und wir konnten ein wahrscheinlich letztes Mal in diesem Jahr draußen sitzen.

Gefüllter Pfannkuchen mit Spinat, Feta und Tomaten im Glashaus in Karlsruhe


Am Donnerstagabend habe ich endlich mal wieder selbst gekocht: einen herbstlichen Flammkuchen mit Kürbis, roten Zwiebeln, Ziegenfrischkäse und Rucola.



Am vorletzten Freitag war ich dann gleich noch mal im Taumi, dieses Mal mit Katharina von Streetfoodjunkies. Es gab - mal wieder - Tempura Sushi! Das Schöne beim Essen gehen mit (Food-)Bloggerfreunden: die fotografieren auch alle erst mal ihr Essen ;-)

Tempura Sushi im Taumi in Karlsruhe


Am Samstag war ich morgens mit meiner Tochter mal wieder in Karlsruhe in der Kinderbücherei. Leider hat die Schmatztruhe, in der ich nach einem Stadtbummel in Karlsruhe gerne mit meiner Tochter essen gegangen bin, mittlerweile dauerhaft geschlossen. Ich habe also etwas Neues ausprobiert und war im Claus - Eismanufaktur & Deli, das seit September im neu renovierten Technischen Rathaus mitten in der Karlsruher City aufgemacht hat. Ich habe Shakshuka gegessen.



Für meine Tochter habe ich eine Kürbissuppe bestellt, die ihr ebenfalls gut geschmeckt hat (trotz der "schwarzen Punkte!", der Kräuter und der Kürbiskerne darauf).

Kürbissuppe im Claus Eismanufaktur und Deli in Karlsruhe


Das ganze Wochenende über war ich recht stark verschnupft und habe darum am Samstag noch einen großen Topf Hühnersuppe mit asiatischen Nudeln und Gemüse gekocht. Das Rezept findet ihr hier auf meinem Blog!

Hühnersuppe mit asiatischen Nudeln und Gemüse


Komplett loswerden konnte ich meinen Schnupfen mit der Hühnersuppe nicht, darum habe ich diesen Montag zur Sicherheit gleich noch einen Gemüse-Eintopf mit weißen Bohnen, Fencheln, Zucchini, frischen Kräutern und gerösteten Mandeln gekocht.



Am Dienstag war ich soweit wieder fit und war abends mit einer lieben Freundin im Vin Fou in Karlsruhe essen. Das Vin Fou ist ein ganz kleines Weinlokal in der Südweststadt, das ich euch demnächst noch näher vorstellen möchte! Wir hatten als Hauptgang Seelachsloins mit Weintrauben, Lauch-Julienne an Gorgonzola-Riesling-Sauce und Tagliatelle. Super!

Seelachsloins mit Weintrauben, Lauch, Gorgonzola-Sahne-Sauce und Tagliatelle


Als Dessert gab es noch eine Schoko Panna Cotta mit kandierten Mandeln. Das war auch lecker, von der Konsistenz her aber eher ein Schokoladenpudding als eine Panna Cotta.

Schoko Panna Cotta mit kandierten Mandeln im Vin Fou in Karlsruhe


Mittwoch war ich nach längerer Pause mal wieder im indischen Restaurant Sangam in Karlsruhe Mittagessen und hatte das Chicken Murgh Tikka Makhani.

Chicken Tikka Murgh Makhani im Restaurant Sangam in Karlsruhe


Am Donnerstag war mal wieder Pastrami-Sandwich-Tag in der Metzgerei Brath in Karlsruhe.



Am Freitag war ich zum Abschluss der Arbeitswoche mal wieder im Mediterrané Mittagessen. Für mich gab es die Pasta des Tages mit Hackfleisch in Rahmsauce und Erbsen.

Pasta des Tages mit Hackfleisch in Rahmsauce mit Erbsen im Mediterrané Karlsruhe


Gelesen - ein paar Zahlen & Fakten zum 10. Blog-Jahr!
Mein Blog hatte 10. Geburtstag! Am 23.10.2008 habe ich "Schöner Tag noch!" aus einer Laune heraus gestartet. Hier könnt ihr meinen ersten Blogbeitrag noch mal nachlesen ;-) Hier ein paar Zahlen und Fakten zum letzten Blog-Jahr:
Ich habe 68 Blogbeiträge veröffentlicht - deutlich weniger als in den Jahren zuvor. 363.000 Unique User (also: echte Menschen) haben im Laufe des Jahres meinen Blog aufgerufen, sich eine knappe Minute hier aufgehalten und dabei im Schnitt 1,5 Seiten auf dem Blog angeschaut.
Die meisten Blogleser rufen den Blog mit ihrem Smartphone auf (66%), gefolgt von Desktop-Rechnern mit 22% Anteil und Tablets mit 15% Anteil.
Die meisten Leser kamen über Pinterest zu mir. Kein Wunder, der seit Jahren beliebteste Artikel auf dem Blog ist das selbst gebackene Toastbrot mit dem Wunderteig! Allein im letzten Blog-Jahr wurde der Beitrag über 82.000 mal aufgerufen.

Beliebtester Pin: Selbst gebackenes Toastbrot

Außerdem scheinen meine Blogleser eine Vorliebe für Drinks zu haben - unter den Top 10 Beiträgen sind nämlich gleich 2 Drinks: Der perfekte Sommerdrink Lillet Vive und der Aperol Rhabarber Spritz sind wie das Toastbrot Dauerbrenner!
Von den neu veröffentlichten Rezepten war der ofengeröstete Spargel mit Kräuterbröseln und Chili bei den Bloglesern am beliebtesten.

Beliebtester Beitrag 2018: Ofengerösteter Spargel mit Kräuterbröseln und Chili

Für mich persönlich war das letzte Blogjahr nicht ganz so zufriedenstellend. Ich habe meinen Blog oft vernachlässigt, weil andere Dinge Vorrang hatten. 
Zwischendurch hatte ich auch das Gefühl, mich von der ganzen (mittlerweile sehr professionalisierten) Bloggerwelt total entfremdet zu haben. Ich habe das überwunden, indem ich meine Blogleseliste nochmals aufgeräumt habe und jetzt nur noch Blogs folge, die etwas zu sagen haben, eine eigene Meinung haben, für ihre Themen brennen und deren Artikel mir Inspiration, Aha-Erlebnisse oder einfach Vergnügen verschaffen. 
Für mich habe ich beschlossen, dass es überhaupt keine bezahlte Werbung mehr auf "Schöner Tag noch!" geben wird. Alles, was ich hier zeige, vorstelle, empfehle, usw. habe ich selbst gekauft / bezahlt / erlebt und für gut befunden. Denn meine Leidenschaft für gutes Essen, tolle Produkte, schöne Kochbücher, kulinarische Neuentdeckungen etc. ist ungebrochen und ich möchte das weiterhin mit euch, meinen lieben Bloglesern, teilen. 

In diesem Sinne: Dankeschön fürs Lesen, fürs Kommentieren, für gegenseitige Inspiration und Diskussion! Auf ins nächste Blog-Jahr!